The perfect Dark schrieb:Amateur-Pr0n is noch das beste. Da gehts wenigstens wirklich zur Sache.

Ne, ne man muss nur die Darsteller kennen denn findet man auch massig gute. Aber Ama Porns gehen mal gar nicht.
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The perfect Dark schrieb:Amateur-Pr0n is noch das beste. Da gehts wenigstens wirklich zur Sache.

Freezi schrieb:eMKay schrieb:Kendra exposed
Guter Anfang und Kendra zeigt, dass sie auch in jungem Alter schon Talent hatte.
Nach gutem Intro flacht der Film allerdings ziemlich ab und als die männliche Hauptrolle vorgestellt wird möchte man am liebsten abschalten.
Keine Spannungskurve, bis auf die Hauptdarstellerin grausame Besetzung, langweiliges Setting und irgendwie ist es wie bei Avatar - man hat das alles schonmal irgendwo gesehen nur in diesem Fall hat man es schonmal besser gesehen.
1,5/10 Faps
Auch wenn die Seite hier jetzt tolerant ist, aber ich glaube Pornos zu bewerten geht doch etwas weit![]()

The perfect Dark schrieb:Amateur-Pr0n is noch das beste. Da gehts wenigstens wirklich zur Sache.

straikar schrieb:Fands nur erstaunlich wie brutal einige Szenen teilweise waren.

Muuhh schrieb:woow.....hört sich ziemlich krass an
danach gehts eigentlich.Dr.Para schrieb:Muuhh schrieb:woow.....hört sich ziemlich krass an
die ersten 30 minuten des films sind auch was krasser. vorallem die täglichen rituale von bubby sind übel. am tag quält er seine katze und abends darf er dann seine mutti besteigen.danach gehts eigentlich.



Ich kann die vielen enttäuschten Kritiken nur all zu gut verstehen, denn der Film ist weder eine typische Romantikkomödie, noch ist der Humor in irgend einer Weise mit "Friends" vergleichbar. Jemand der erwartet annähernd etwas in der Art von "...und dann kam Polly" zu sehen, wird sicherlich bitter Enttäuscht werden und es grenzt an Unverschämtheit, den Film so zu vermarkten.
Bei "The good Girl" handelt es sich um ein Drama im Stile amerikanischer Independent-Filme wie "Station Agent", "You can count on me", "Dummy", "Garden State", "Happy Endings" oder auch "Friends with Money" (ebenfalls mit Jennifer Aniston). Es ist eine eher traurige und nachdenklich stimmende Geschichte, mit einer Priese augenzwinkernder und skurriler Situationskomik, die geruhsam aber auch sehr eindringlich (wenn man sich darauf einlässt) daher kommt.
Die 30jährige Justin ist vom Leben desillusioniert. Weder in ihrem monotonen Job als Verkäuferin, noch in ihrer öden Ehe findet sie Erfüllung. So stürzt sie sich in eine Affäre mit einem deutlich jüngeren Kollegen, was aber die alten Probleme nicht löst, sondern nur zu neuen führt.
Justin macht im Laufe des Films eine schmerzhafte Entwicklung durch, an dessen Ende sie aber nicht mehr so haltlos durch Leben treibt, wie noch zu Beginn.
Ein bewegender und sogar Mut machender Film für alle die so etwas ansatzweise nachvollziehen können.
Jennifer Aniston spielt die in sich zerrissene, ziellose junge Frau ganz hervorragend und beweist (mal wieder), dass sie schauspielerisch deutlich mehr zu bieten hat, als lediglich eine Sitcom-Beauty zu sein.

MouseMan schrieb:![]()
Ich habe selten einen so depressiv traurigen Film gesehen. Der Film ist zwar nicht der Hit, aber er hat was an sich. Es dreht sich alles um eine durchschnittliche Amerikanerin die sich in ihrem langweiligen Leben gefangen fühlt und nicht daraus ausbrechen kann. Sie beginnt eine Affäre, um sich frei zu fühlen, was dann aber letztendlich in der Katastrophe endet.
Der Film setzt nur auf allereinfachste Technick (also Licht und Kamera, keine Effekte), keine wunderschönen Bilder, sondern einfach nur Szenen aus einer langweiligen amerikanische Kleinstadt, was die Traurigkeit des Film noch unterstützt.
Bewerten kann man den Film kaum, man kann ihn mit minmalster aus auch mit fast voller Punktzahl bewerten, je nachdem wie man den Film sieht und vor allem ob und wie man einige Dinge weiterdenkt, es sind eben einige gute Denkanstöße da. Der Film ist eher wie ein Buch gedacht, denke ich.
Ich will hier noch eine Amazon-Rezension einfügen, da diese meiner Meinung nach den Film kurz und gut beschreibt.
amazon-kritik

Dr.Para schrieb:Muuhh schrieb:woow.....hört sich ziemlich krass an
die ersten 30 minuten des films sind auch was krasser. vorallem die täglichen rituale von bubby sind übel. am tag quält er seine katze und abends darf er dann seine mutti besteigen.danach gehts eigentlich.
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