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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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(Sky)

Die Vorgeschichte zu den Sopranos als Film.
Eine der besten Serien unserer Zeit hat den unnötigsten Film überhaupt erhalten. Zwei Stunden pure Langeweile. Die ganze Zeit fragt man sich ob noch was passiert. Dann kommt überraschend das Ende und man ist genauso schlau wie vorher.
Ganz herbe Enttäuschung!
 
Findest du?

ich meine klar, theoretisch sind wir da, wo wir immer waren. Die Byrdes machen ihr Ding und kommen irgendwie durch. Aber im Leben gewinnen nun mal nicht immer die Guten, sodass ich schon meinen Spaß mit der Serie und dem Ende hatte.

Bei mir hat es jedenfalls keinen Faden Beigeschmack hinterlassen
 
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Entspannte Anwaltsserie mit interessanter Hintergrundstory ohne großartigen Stress und Tiefgang, wo sich ein großer Fall durch die ganze Staffel zieht und anfangs auch ein paar kleinere Fälle abgehandelt werden. 2. Staffel würde ich auch gucken.

7/10 Objections, hearsay
 
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(Disney)

Herrlich. Massig Anspielungen auf Filme, Serien und Videospiele. Permanent. Alle paar Sekunden gibt es was zu entdecken (zB Knight Rider Brotdose :lol:), bis hin zu Sachen die nur ältere Zuschauer kennen, wie Beavis und Butthead oder Hannibal Lector. Abgefahren. Hat Spaß gemacht. Wirklich gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Lieblingsszene als Chip von der Arbeit kommt, die Airpods ablegt und für eine Mikrosekunde "Walk with me in hell" von Lamb of God ertönt. Ich habe so hart gelacht! :lachweg: Davon ab fand ich den Film in der dt. Synchrofassung eher semi-lustig.
 
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Moonfall [Blu-ray]

:O_o: Ein Worst-Of der langweiligsten Emmerich-Versatzstücke.

Was schade ist, denn es inszeniert eben keiner so pompös den Weltuntergang wie er. Und dafür liebe ich ihn und seine Filme. Allesamt weit weg jeglicher Ernsthaftig- oder Glaubwürdigkeit, aber immer überaus beeindruckend anzusehen und spaßig. Leider gehen dem Großmeister der Katastrophen aber die Katastrophen aus. Im Grunde haben wir hier alles schon mal (in besser) gesehen, nur die Ursache des Spektakels ist diesmal eine etwas andere.

Blöd auch, wenn das einzige Verkaufsargument (die Zerstörung) dann so lieblos und langweilig umgesetzt ist. Wie gesagt, es war alles schon mal da. Hier 'ne verhältnismäßig große Welle, dort irgendwas Gesteinsartiges, was aus'm Himmel fällt. Den Effekten sieht man dann zuweilen auch ihr (für Emmerich-Verhältnisse) geringeres Budget an. Was die Katastrophen angeht, ist Moonfall eigentlich der kleine, beschissene Bruder von 2012. In letzterem hat man die selbe Zerstörungsaction, nur tausend mal imposanter und besser gefilmt. Den guten B-Schauspieler*innen kann ich nicht böse sein, sie spielen es brauchbar runter, reißen, im Gegensatz zur Anziehungskraft des Mondes (haha) , aber keine Bäume aus.

Was den Film meiner Meinung nach aber ernsthaft "gerettet" und für mich Sci-Fi Fetischisten dann doch unterhaltsam gemacht hat, ist hintenraus alles, was mit dem Mond an sich zu tun hat. Da geht der Film nämlich weg von den ausgelutschten Naturkatastrophen, hin zur Science-Fiction mit Betonung auf Fiction. Und das hat mir Sci-Fi Sucker sehr gut gefallen. So gut, dass ich mich jetzt wiederum ärgere, dass Emmerich nicht den ganzen typischen Katastrophen Mist und vor allem das unendlich lahmarschige Familienblabla (was interessieren mich das Kindermädchen und der nichtsnutzige Sohn, wenn gerade der fuckin Mond auf die Erde fällt?!) einfach rausgelassen und sich nur auf die zweite Filmhälfte konzentriert hat. Das müsste von vernünftigen Autoren natürlich noch weiter ausgebaut werden, wäre dann aber eine echt brauchbare Sci-Fi Story gewesen, die im Genre sicher nicht neu ist, im Filmbereich so aber eher selten erzählt wird. Roland, ey, komm' doch mal aus deiner Komfortzone heraus.

Naja, was bleibt ist ein Emmerich zweiter Klasse, der hauptsächlich alten Emmerich-Kram recyclet, viele uninteressante Reden schwingt und am Ende ärgert, weil er diesen einen Storypunkt mit Potential nicht ausgenutzt hat. Als Freund Emmerischer Dumpfbackigkeit und dem Sci-Fi Einschlag war es dann aber doch noch irgendwie okay-isch.

5/10 asiatische Produktplatzierungen
 
Moonfall (Prime)

8/10, die Story ist richtig richtig gut, hat mich gerade voll abgeholt. :dhoch:

Hätte ich dem Emmerich gar nicht zugetraut. Der typische Emmerich "Ballast" ist hier zwar auch am Start aber Hui, wird die Story später geil. :huldig:

Das hätte man mal die gesamte Laufzeit so aufziehen sollen. Hammer. :dhoch:
 
Fazit: „Moonfall“ entpuppt sich als wenig stimmige Mischung aus Katastrophen-Guilty-Pleasure, Verschwörungs-Thriller und Science-Fiction-Drama, bei der die Schauwerte trotz der epischen Mond-Prämisse seltsam blass bleiben. Der Twist im letzten Drittel ist dann zwar dermaßen absurd und genüsslich-trashig, dass er fast schon wieder gut ist – aber er kommt zu spät, um den Film noch zurück in seine Umlaufbahn zu befördern.

https://www.filmstarts.de/kritiken/248437/kritik.html

So unterschiedlich können Geschmäcker sein. Fand den Film grottig. Wollte mir am Wochenende mal wieder so nen schönen Hirn aus Film geben, aber da gibt es weitaus bessere.
Aber schön daß er dir gefallen hat.
 
Dann möchte ich meinen Senf auch dazu geben, habe Moonfall bereits am Freitag geschaut.

Moonfall 5/10

Junge Junge. Nach ID4 Part 2 und Midway die dritte Gurke nacheinander. Roland sollte es sein lassen. Da die Filme auch alle nix mehr einspielen, wird es das ja vielleicht nun auch gewesen sein. Der Film begann eigentlich gut, aber dann wurde er doch relativ schnell ermüdend und uninteressant. Und von praktischen Effekten hält er wohl gar nichts mehr, alles nur noch aus dem Rechner mit grausigen Greenscreen Aufnahmen. Independence Day von 1996 sieht auch ohne Nostalgiebrille in jeder Hinsicht besser aus.

Ansonsten bietet der Film alle möglichen Klischees rund um die Figuren, und ganz peinliche Dialoge.

Ein paar FX sind ok, die Szenen mit dem Mond sehen sogar gut aus, und das Dolby Vision 4K Bild ist der purer Zucker. Einfach nur eine Wow-Demo. Sound auch spitze. Das alleine hat mich am Ball gehalten.
 
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The Trip [Blu-ray]

Ein bitterböser, brutaler Spaß vom norwegischen Regisseur und Autor Tommy Wirkola (Dead Snow, Hänsel & Gretel Hexenjäger).

Eine mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin (Rapace) und ihr mehr oder weniger erfolgreicher Ehemann und Regisseur (Hennie) wollen sich bei einem gemütlichen Ausflug in die verlassene Waldhütte seines Vaters eine Auszeit gönnen.

Was folgt möchte ich gar nicht weiter verraten, denn was anfänglich nach Drama riecht, schlägt im Verlauf den ein oder anderen derben Haken und wird zum eingangs erwähnten, blutigen, schwarzhumorigen Thriller. Weder inhaltlich noch inszenatorisch wirklich neu, aber insgesamt einfach handwerklich sehr gut umgesetzt. Natürlich mit diesem gewissen skandinavischen Etwas, irgendwie zotiger und kühler als entsprechende US Filmpendante.

Kommt man damit klar oder findet nordische Filme vielleicht sogar besonders interessant, gibt es mit The Trip einen empfehlenswerten und weiteren gelungenen Film in Wirkola's Filmografie.

Sein nächstes Projekt hört sich auch wieder vielversprechend an: in Violent Night brechen Söldner an Heiligabend bei einer Familie ein und nehmen alle als Geisel. Womit sie jedoch nicht gerechnet haben: der Weihnachtsmann (David Harbour) ist auch im Anwesen und mischt die Söldner auf. Wird hoffentlich so gut wie es sich anhört. :D

7/10 Urlaubstage
 
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