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Mh, ganz seltsamer Film, im positiven Sinne.

Sehr brutal und schwenkt währenddessen immer in Sarkasmus bzw. etwas komödienhaftes um dann doch ernst zu bleiben.
Im Gesamten sehr düster und sehr gut. Dem hätte ne Stunde mehr aber auch gut getan.

8/10
 
Angel has fallen (Amazon per Leihe) - Schöner, harter Actionfilm - wie auch schon die beiden Vorgänger. Allerdings wurde die Action hier im Vergleich zu den anderen beiden leicht zurück geschraubt und ist imo auch nicht mehr ganz so abwechslungsreich ausgefallen. Die Schnitte sind auch etwas schneller geworden. Vor allem Anfang und Ende sind aber wieder sehr fett. Die Effekte sind qualitativ auch sehr unterschiedlich, aber das ist ja schon fast ein Markenzeichen der Reihe. :D Wer die beiden anderen mochte, macht hier nichts verkehrt, London bleibt mein Favorit. 8/10

Die Hütte - ein Wochenende mit Gott (Amazon per Leihe) - Ein sehr spiritueller Hollywoodfilm, in dem Mack (Sam Worthington) ein Trauma verarbeiten muss. Basiert wohl auf einem Buch.
Ja, der Film ist jetzt nicht super tiefgründig, aber hat meist eine tolle Wohlfühl-Atmosphäre und ist auch ein Plädoyer für Toleranz und Vergebung. Trotz der vielen unterschiedlichen Religionen, die es gibt, haben sie das ganz gut hinbekommen mit der Darstellung im Film. Ich bin nicht religiös, fand den Film aber sehr gut und emotional. 9/10

Toy Story 4 (Amazon per Leihe) - Toll inszeniert und fügt sich wunderbar in die Reihe ein. Vom Gefühl her, etwas weniger Humor, was ich schade finde. Viele der bekannten "Charaktere" treten auch sehr stark in den Hintergrund. Dennoch sehr unterhaltsam. 8/10
 
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Gestern mal wieder geschaut. Über das Thema an sich (Das Attentat vom 20. Juli 1944) braucht man denke ich nicht viele Worte verlieren, jeder dürfte wissen worum es da geht. Der Film ist hervorragend besetzt und packend inszeniert. Auch wenn man schon von Vornherein weiß wie die ganze Geschichte endet fiebert man dennoch mit Stauffenberg (Tom Cruise in einer seiner besten Rollen), Olbricht (klasse: Bill Nighy), von Tresckow (Kenneth Branagh) und ihren Mitstreitern mit. Es ist wirklich bedauernswert dass Hitler auch dieses Attentat überlebt hat (was letztlich einer Verkettung von Zufällen und auch einigem Pech geschuldet ist) und alle Verschwörer des 20. Juli den Henkern des Nazi-Regimes zum Opfer gefallen sind. Tröstlich ist einzig und alleine dass die Tatsache, dass General Fromm (der bis zuletzt abwartete welche Seite die Oberhand gewinnen würde und sich erst dann entschied linientreu zu bleiben, also ein Opportunist durch und durch), obwohl er durch die von ihm schnell angeordnete standrechtliche Erschießung der Hauptverschwörer (trotz anders lautenden Führerbefehls, der Major Remer befahl die Leute lebens zu fassen) seine Mitwisserschaft nicht vertuschen konnte und selbst hingerichtet wurde. Muss man gesehen haben!
 
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Lief gestern, ein herrlich alter Hollywood-Schinken aus den 50er Jahren. John Wayne spielt hier einen deutschen (!) Kapitän eines deutschen Handelsschiffs. Das liegt 1939 in Sydney und wird vom Kriegsausbruch überrascht. Da er nicht will dass seine Mannschaft und er in Australien interniert werden stiehlt er sich mit seinem Schiff "Erlenstraße" eines nebligen Morgens davon, dabei muss er sich nicht nur mit seinem ehemaligen Freund, einem Offizier der Royal Navy dessen Schiff Jagd auf ihn macht herumschlagen, sondern auch mit einem weiblichen Gestapo-Spion den er auf Anordnung des deutschen Konsuls zurück nach Deutschland bringen soll. Wenn auch mehr Abenteuer- als Kriegsfilm durchaus sehenswert.
 
Nachdem ich kürzlich für seichte Unterhaltung in den Öffis Ready Player One gelesen hab, hab ich gestern den Film geschaut.

Tja was soll ich sagen... waren im Buch die oft erzwungen wirkenden Referenzen nervig, wars im Film eher umgekehrt. Auch wennman die meisten Anspielungen in die kürzer zurück liegende Vergangenheit verlegt hat wars ganz nett.

Dafür haben Cast und vor allem das Script völlig versagt. Mir ist schon klar, dass man die Aufgaben kürzen und meinetwegen auch etwas mehr Action verschaffen musste. Aber das? Meh... man kommt sich als Zuseher auf den Intellekt eines Käfers degradiert.

War am Ende total verwundert, dass das ein Spielberg war. Hätte jeder beliebige 0815 Regisseur auch hinbekommen.

5/10

2 Punkte extra fürs visuelle.
 
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Lief gestern, ein herrlich alter Hollywood-Schinken aus den 50er Jahren. John Wayne spielt hier einen deutschen (!) Kapitän eines deutschen Handelsschiffs. Das liegt 1939 in Sydney und wird vom Kriegsausbruch überrascht. Da er nicht will dass seine Mannschaft und er in Australien interniert werden stiehlt er sich mit seinem Schiff "Erlenstraße" eines nebligen Morgens davon, dabei muss er sich nicht nur mit seinem ehemaligen Freund, einem Offizier der Royal Navy dessen Schiff Jagd auf ihn macht herumschlagen, sondern auch mit einem weiblichen Gestapo-Spion den er auf Anordnung des deutschen Konsuls zurück nach Deutschland bringen soll. Wenn auch mehr Abenteuer- als Kriegsfilm durchaus sehenswert.
John Wayne + 50er Jahre Hollywood Schinken = like von mir
 
Nachdem ich kürzlich für seichte Unterhaltung in den Öffis Ready Player One gelesen hab, hab ich gestern den Film geschaut.

Tja was soll ich sagen... waren im Buch die oft erzwungen wirkenden Referenzen nervig, wars im Film eher umgekehrt. Auch wennman die meisten Anspielungen in die kürzer zurück liegende Vergangenheit verlegt hat wars ganz nett.

Dafür haben Cast und vor allem das Script völlig versagt. Mir ist schon klar, dass man die Aufgaben kürzen und meinetwegen auch etwas mehr Action verschaffen musste. Aber das? Meh... man kommt sich als Zuseher auf den Intellekt eines Käfers degradiert.

War am Ende total verwundert, dass das ein Spielberg war. Hätte jeder beliebige 0815 Regisseur auch hinbekommen.

5/10

2 Punkte extra fürs visuelle.

Ich hab den damals im Kino gesehen und war so froh, als der Mist endlich rum war. Das Buch war auch kein Knaller, aber der Film war dann noch um einiges mieser.
 
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Lief heute Nachmittag. Ein allseits bekannter Klassiker des Kriegsfilms, in den Hauptrollen brillieren Robert Mitchum und Curd Jürgens. Ein amerikanischer Zerstörer ortet und jagd ein deutsches U-Boot im Südatlantik dass seinerseits versucht den Verfolger abzuschütteln oder zu versenken. Für Liebhaber des Genres ein Muss!
 
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Gab's gestern Abend. Der Titel sagt eigentlich alles, es geht um das Panzerschiff Graf Spee dass 1939 als Handelsstörer im Südpazifik unterwegs war. In den Hauptrollen sind Peter Finch als Kapitän Langsdorff und Anthony Quayle als Commodore Harwood zu sehen. Der Film gliedert sich in drei Teile: Die Kaperfahrt der Graf Spee, das Gefecht mit britischen Kreuzern beim Rio de la Plata und abschließend das diplomatische Gezänk (die Graf Spee war beschädigt und lief in den neutralen Hafen Montevideo ein). Für damalige Zeit handwerklich solide gemacht und die Darstellung der Deutschen bemerkenswert differenziert.
 
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Gab's gestern. Nun ja, die Kampf- und Flugszenen sind nach wie vor recht ansehnlich und die Kameraführung dabei zwar dynamisch, aber man hat nie den Eindruck dass zu hektisch damit herumgefuchtelt wird. Vor allem die Szenen mit der P-40 Warhawk gefallen mir als jemand der dieses Flugzeug vom Design her sehr mag wirklich gut. Die eigentliche Rahmenhandlung ist US-hollywoodtypischer vollpatriotischer Kitsch in Reinstform. Wegen der besagten Szenen durchaus einen Blick wert. Ansonsten eher mau.
 
Message Man auf Amazon...
also der Film ist ein Wunder
er schafft das sich 90 Minuten wie 270 Minuten anfühlen.
Dabei ist die Action - wenn sie denn mal passiert - wirklich geil... mit machete arme ab, kopf ab, zack zack
eine wunderschön ausgeführte Messererung von Beinarterie, Bauchaorta, Halsschlagader in einer flüssigen Bewegung.. supergeil.. sniperaction der mit .50cal mit einem schuss 4 köpfe wegballert.. epic...
aber dazwisch....aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaRRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHH Story nur damit der Film überhaupt eine hat.

Kollege meinte neulich.. joah der is wie John Wick...
naja..das ist ein langweiliger John Wick für Arme... nur das der John Wick wie einen Kinderfilm aussehen lässt. Der Soundtrack ist auch ganz cool.
 
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Gab's gestern. Nun ja, die Kampf- und Flugszenen sind nach wie vor recht ansehnlich und die Kameraführung dabei zwar dynamisch, aber man hat nie den Eindruck dass zu hektisch damit herumgefuchtelt wird. Vor allem die Szenen mit der P-40 Warhawk gefallen mir als jemand der dieses Flugzeug vom Design her sehr mag wirklich gut. Die eigentliche Rahmenhandlung ist US-hollywoodtypischer vollpatriotischer Kitsch in Reinstform. Wegen der besagten Szenen durchaus einen Blick wert. Ansonsten eher mau.

lel..ich habe sehr gute erinnerungen an diesen film...welche genau hmmmm...kann ich jetzt nicht sagen... aber es war ne kleine Party bei nem Kumpel und er war so schnell so bekifft das er vor uns allen im Bett war. hehe.. oh man.
 
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