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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Die ersten vier Folgen der neuen Sat.1 Serie Forever geguckt, so genial. Witzig, spannend, und durch das spezielle Element der Serie, dass der Protagonist unsterblich ist, endlich mal wieder etwas anderes am Crime-Horizont. Und was passiert? ABC setzt die Serie nach einer Staffel ab, und es wurde kein neuer Sender gefunden für eine Fortführung. :wand:

999 Law & Orders, CSI, Navy CIS, und alle gleichen sich wie ein Ei dem anderen, aber etwas ganz neues wird dann sofort wieder eingestellt. Zum kotzen. :wand:
 
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Fand ich jetzt nicht so. Die Miller ist eine so durchschnittliche Schauspielerin. Ihr Charakter ist dazu auch noch furchtbar blass. Handwerklich von Grund auf bis auf wenige auffallende, weiche CGI Darstellungen natürlich solide. Die Story bietet weder Höhen noch Tiefen, das ist einfach eine Gerade. Unausgewogene Balance. Furchtbares Ende. Immerhin ist die Action gut inszeniert. Und Cooper liefert auch 'ne anständige Perfomance. Für 'ne Oscar Nominierung dann allerdings doch wieder zu wenig. Meh. 5/10.
 
zu American Sniper:
Dem schließe ich mich mal an. Einfach belanglose und durchschnittliche Geschichte. Nix was man
unbedingt sehen muss. Technisch ist er Ok. :|

The Gambler 8/ 10 Mark Wahlberg.

Die Dialoge und das Drehbuch an sich, fand ich sehr unterhaltsam und gut umgesetzt. Ich
hab aber auch die Faxen dicke von schlechten 0815 Dialogen in Filmen allgemein.

Wahrscheinlich gefiel er mir deswegen so gut. Geht klar der Streifen ist schon nen guter. :dhoch:
 
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Verblendung Millenium Teil 1 Directors Cut

Der Wirtschaftsjournalist Michael Blomkvist (Michael Nyqvist) wurde wegen Verleumdung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und sieht sich seiner Glaubwürdigkeit als Journalist beraubt. Da erhält er von Henrik Vanger (Sven-Bertil Taube), dem ehemaligen CEO des Vanger-Familienkonzerns, den Auftrag, den mutmasslichen Mord an Henriks Nichte Harriet (Julia Sporre) zu klären, die 1966, gerade mal 16-jährig, spurlos verschwand. Henrik vermutet, dass ein Mitglied des machtgierigen Vanger-Clans Harriet umgebracht hat.
Blomkvist ermittelt aber nicht ganz allein. Seine Recherchen werden insgeheim von Lisbeth Salander (Noomi Rapace) verfolgt, einer jungen, sehr rabiaten Frau mit geheimnisvoller Vergangenheit, die sich in seinen Computer eingehackt hat. Als es ihr im Gegensatz zu Blomkvist und der örtlichen Polizei gelingt, die geheimnisvollen Kombinationen aus Namen und Nummern in Harriets Tagebuch zu entziffern, kontaktiert sie Blomkvist. Das ungewöhnliche Duo kommt Verbrechen auf die Spur, die von weit grösserer Tragweite sind, als sie es sich vorgestellt haben, und bald werden sie von Jägern zu Gejagten.

Letzte Woche habe ich mir nun endlich alle drei schwedischen Verfilmungen der tollen Millenium-Trilogie angeschaut. Dem Voraus sei gesagt, dass vor allem der erste Teil ein schweres Los hat, da sich dieser mit der Hollywood-Adaption von David Fincher messen muss. Und dies ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme…
In der ganzen Filmtechnik gibt es natürlich grosse Abstriche. Zum einen haben wir da die grosse (und mit einem hohen Budget ausgestattete) Produktion, mit Daniel Craig in der Hauptrolle, zum anderen das Original aus Schweden. Am ehesten lässt sich diese Verfilmung mit einem Tatort vergleichen. Musikuntermalung und atmosphärisch sind das ganz unterschiedliche Welten. Trotzdem sind die wirklich aufregenden Szenen fast genauso fesselnd und stimmig wie im Remake. Demgegenüber muss man vielerorts aber auch grosse Abstriche machen. Zum Film selber sage ich nicht mehr gross etwas. Für Leute die das erste Buch noch nie gelesen haben, dürfte es an manchen Stellen etwas schwierig sein, alle Namen und Geschehnissen zu folgen. Das „erklärt“ der Hollywoodstreifen besser. Trotzdem bleibt es eine klasse Story mit einigen Twists und Höhepunkten. Der Film ist schön düster gedreht und Stockholm sieht immer sehr unfreundlich aus. Die beiden Hauptdarsteller sind gut, vor allem Noomi Rapace als Lisbeth Salander gefiel mir. Michael Nyqvist passt mit als Frauenheld Blomkqvist aber eher nicht so. Dazu sieht er einfach zu wenig gut aus. Diese Rolle ist Daniel Craig viel besser auf den Leib geschnitten.

Ein spannender und düsterer Film, der aber gegen die Fincher-Verfilmung (verständlicherweise) den Kürzeren zieht.

7/10

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Verdammnis Millenium Teil 2 Directors Cut

Nachdem er seine Zeit im Gefängnis abgesessen hat, befindet sich Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) nun wieder voll an der Journalismusfront. Eine Story über einen Menschenhändlerring soll dem Blatt Millenium mächtige Absätze bringen. Die Informationen für diese Story werden vom Neuling Dag Svensson (Hans Christian Thulin) und seiner Freundin Mia Bergman (Jennie Silfverhjelm) geliefert. Sie erhoffen sich, den armen Mädchen zu helfen, welche Tag aus, Tag ein ausgebeutet und missbraucht werden.
Auf der anderen Seite der Welt beschliesst Lisbeth Salander (Noomi Rapace) nach Schweden zurückzukehren. Ihre Ankunft bringt aber einen riesigen Stein ins Rollen: Dag und Mia werden getötet, und auch der ehemalige Peiniger von Lisbeth, Bjurman (Peter Andersson), welchen sie erpresst hat, liegt tot in seiner Wohnung. Bei allen drei Morden verdächtigt man Lisbeth, da man ihre Fingerabdrücke auf der Tatwaffe fand. Während Mikael Lisbeth zu entlasten versucht, taucht diese ab, um auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert...


Der zweite Teil einer Trilogie hat es nie einfach. Während der erste alle Personen einführen kann und die Geschichte ins Rollen bringt, ist der zweite Teil meistens nur da, um einen Cliffhanger für das grosse Final zu bringen. Das gilt unter anderem auch für diesen Film. Unverständlicherweise hat man nach dem ersten Teil, den Regisseur gewechselt. Die Schauplätze sind nicht mehr so ungemütlich und düster in Szene gesetzt wie im Vorgänger. Das ist sehr schade, da die Bücher eine ganz andere Stimmung erzeugen. Eine typische Fortsetzung, die wohl etwas gar schnell produziert wurde und gegen den ersten Teil etwas abfällt. Für mich ist es aber immer noch sehenswert und es macht Spass, die verschiedenen Schauplätze auch mal „in natura“ zu sehen.

6/10

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Vergebung Millenium Teil 3 Directors Cut

Nachdem Lisbeth Salander (Noomi Rapace) noch einmal knapp aber spektakulär dem Tod entronnen ist, wird sie mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen, wo man ihr eine Kugel aus dem Kopf entfernt. Die junge Frau kämpft weiterhin um ihr Leben, denn Alexander Zalachenko (Georgi Staykov) hat ihre Axthiebe auf seinen Schädel ebenfalls überlebt und liegt im gleichen Spital. Aber nicht nur er und sein Begleiter Roland Niedermann (Mikael Spreitz), der blonde, schier unverwüstliche und brutale Riese, trachten nach ihrem Leben. Da gibt es noch diese älteren Herren, die sich im Geheimen treffen und sich davor fürchten, was Lisbeth erzählen könnte, wenn sie erst wieder vernehmungsfähig ist.
Während die Polizei darauf wartet, die wegen Mordes angeklagte Lisbeth in ein Gefängnis überführen und vernehmen zu können, arbeiten der Journalist Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) und die Millennium-Redaktion mit Hochdruck an der nächsten Ausgabe, mit der sie Lisbeths Unschuld beweisen wollen. Aber mit den grauen Herren, die alles daran setzen, Lisbeth in die Psychiatrie zu sperren, ist nicht zu spassen. Das wird spätestens dann klar, als sich der Verfassungsschutz einschaltet.

Jene die Stieg Larssons Bücher nicht gelesen haben, dürften wohl Mühe haben, der gesamten Handlung zu folgen. Im letzten Teil gibt es (trotz einiger Änderungen in der Filmadaption) einfach zu viele Figuren, wie die Geheimorganisation, der Verfassungsschutz, Bösewichte, Polizei etc., wird voraussichtlich grosse bis sehr grosse Mühe bekunden, der Handlung zu folgen. Der Film geht im Stile des zweiten Teils weiter, was schade ist. Die Trilogie wird aber gut abgeschlossen und hat sicherlich ihre Daseinsberechtigung.

6/10

Ich hoffe auf nichts sehnlicher, als auf eine Fortsetzung des Hollywoodremakes. Mit dem gleichen Cast und Regisseur. Das wäre sowas von klasse. Bitte Sony. #4theTVschauer
 
Finchers finde ich trotzdem besser. Und klar hat der mehr Stil, mit einem Budget von 90 Mio. sieht man das halt auch in jedem Bild. Ist jetzt nicht unbedingt authentischer, aber wenn man auf sowas wert legt, dürfte man sich sowieso keine Hollywood Filme reinziehen…

Jedoch ist Finchers Version Erzählungstechnisch um einiges runder, als das schwedische Original. Auch im Vergleich mit dem 180-minütgen Director’s Cut. Vergleicht man nur die Kinoversion wird es nochmals um einiges deutlicher. Für Leute, welche das Buch nicht kennen, haben sicherlich Mühe dem ganzen zu folgen.
 
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Spasmo


Ich glaub bis zum letzten Drittel habe ich echt nicht gepeilt um was es in dem Film überhaupt geht. Aber ich steh ja auf so nen Quatsch. Aber dann ahnte ich was läuft und als die Bestätigung kam war ich doch im großen und ganzen zufrieden mit dem Streifen.

6/10
 
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Was für ein wahnsinnig guter Film das immernoch ist. Ein ehrlicher, rauher Actioner, der für die damalige Zeit die Brutalitätsschraube ordentlich angezogen hat. Knallhart.

:huldig: / 10

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Puh ja... ähm. Die erste Hälfte stark wie gewohnt. Aber ab der Mitte wird irgendwie weird. Empfand ich jetzt gar noch schlimmer so als damals. Aber trotzdem sehr unterhaltsam.

Weird / 10
 
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Leon 6/10

Sicherlich nicht Van Dammes bester Film, auch wenn man hier deutlich versucht hat über das Streetfight Szenario eine Familienstory zu stellen. Leider sind die Fights dann recht schwach, bis auf den finalen Kampf vielleicht, der allerdings jetzt auch keine optischen Hghlights zu bieten hat. Ich mag den Film seit jeher, es gibt aber deutlich bessere Jean-Claudes.
 
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Oft gescholtener Film zum gleichnamigen Videospiel. Ich kann die ganze Kritik nicht nachvollziehen und mag den Film wirklich sehr. Die Action ist zwar etwas rar, dafür aber klasse inszeniert, darüber hinaus verarbeitet der Film viele Elemente aus den Spielen.

Einziger grober Minuspunkt ist in meinen Augen der Cast. Mila Kunis ist einfach 10-15 Jahre zu jung für Mona Sax und Mark Wahlberg zu profillos/glatt für einen Max Payne. Versteht mich nicht falsch, ich mag beide Darsteller und sie haben nicht schlecht gespielt. Rein optisch aber passen sie nicht, finde ich.
 
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Terminator Genisys 7/10

Arnie funktioniert als Terminator tatsächlich noch immer, das ist erst mal positiv. Der Film selbst konnte mich auch prima unterhalten, auch wenn er zwischendurch ein paar kleine Hänger hatte. Ihm fehlt nur etwas das eigenständige. Man hat hier Bausteine der letzten Filme genommen, und diese dann zusammengesetzt.

Die Idee mit dem alternativen Zeitstrang machte Spaß, verursachte aber auch einige Lücken, wodurch die Handlung dann auch manchmal recht wirr war. Aber bei einem Film der mit Zeitreisen und mehreren parallelen Ebenen spielt, bleibt das wohl nicht aus.

So gesehen hat der Film einige nette Hommage Szenen, die aber nur bei Kennern funktionieren können. Der Humor kommt auch nicht zu kurz, wirkt aber weniger satirisch als in T3. So richtig einordnen kann ich den Film gerade nicht, leider wirkt das ganze Drehbuch etwas zusammengepflückt, weiss nicht wie ich das beschreiben soll. Selbst T3 war in der Hinsicht einfach etwas durchdachter, Genisys könnte man zeitweise schon glatt etwas chaotisch beschreiben.

Ein herber Kritikpunkt ist der namenlose Schurke (zumindest rein technisch), der wird zwar als unzerstörbares Objekt dargestellt, wirkt aber nie wirklich so angsteinflößend und bedrohlich wie Arnie als T-800 im Original, oder Robert Patrick als T-1000. Und so bleibt es auch nach dem neusten Teil wie es ist, der T-1000 ist und bleibt neben dem T-Rex die coolste Tötungsmaschine der Filmgeschichte, auch wenn er in Genysis leider ziemlich unter Wert verkauft wurde, typischer Fall von "es muss etwas schlimmeres geben, also müssen wir das bisherige schnell abfrühstücken". Ging schon bei JP3 schief.

Darstellerisch fand ich die meisten Rollen fehlbesetzt, das war bei Salvation alles noch um einiges besser. Ich bin ja eh ein riesiger Salvation Fan.

Die Effekte waren gut, da störte mich eigentlich nichts. Die T-1000 Effekte sahen besser aus als im Trailer, leider ist man sich nur zu jeder Zeit darüber im Klaren, dass nicht ansatzweise so viel Herzblut darin steckt, wie zu T2 Zeiten. Aber das ist halt der Fortschritt, dafür können die Effekte ja nichts. Musikalisch fehlte das typische Theme schon sehr.

Muss ich mir auf jeden Fall noch ein weiteres mal ansehen, da ich das ganze derzeit nicht wirklich einordnen kann. Das Ende war aber klasse, ab einem bestimmten Punkt zwar absolut vorhersehbar, dennoch toll. Ich sag nur Upgrade. :cool:

Genau deswegen hätte ich auch gern noch einen weiteren Teil, bei dem mageren Boxoffice aber wohl nur schwer vorstellbar. Mittlerweile wurden zwar über 300 Millionen eingenommen, aber ob das für einen weiteren 150 Millionen-schweren Film reichen wird? Der Film kann zwar auch für sich alleine stehen, aber es wäre nach Salvation dann gleich die zweite Terminator-Reihe, die nach einem Teil sofort wieder begraben wird.
 
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About Schmidt

Warren Schmidt (Jack Nicholson) und sein Leben. Nichts ist mehr wie es war. Erst wird er von seinem Arbeitgeber in Pension geschickt. Dann erhält er von seiner Tochter Jeannie (Hope Davis) die Nachricht von deren Hochzeit mit dem Taugenichts Randall Hertzel (Dermot Mulroney). Und, wie wenn das nicht genug wäre, stirbt auch noch seine Frau Hellen (June Squibb) mit der er über 40 Jahre lang verheiratet war.
Nicht wissend, was mit seinem Leben anzufangen, hat Schmidt nur noch ein Ziel. Er will sich mit seiner Tochter versöhnen, die in Denver lebt. Er setzt sich in sein Wohnmobil und macht sich auf den Weg.
Dort angekommen wird ihm bewusst, dass der Bräutigam und dessen Familie eine absolute Katastrophe sind. Von nun an ist es Schmidt's Ziel, diese Hochzeit zu verhindern...

Die Beschreibung trifft jetzt nicht 100% zu. Denn About Schmidt ist eine Jack Nicholson-Show. Es ist einfach herrlich ihm zuzusehen. Was mir besonders gefiel, war die zurückhaltende Geschichte. Klar ist sein Schwiegersohn und dazugehörige Familie etwas übertrieben, aber alles bleibt irgendwie menschlich und real. Es ist eine Art Roadmove, durch die Provinz Amerikas. Schmidt flüchtet eigentlich vor dem Nichts. Er hinterlässt nichts aussergewöhnliches, ist Witwer (einsam) und dadurch, dass er sich nicht ändern kann, findet er sich auch nicht selbst (Stichwort: Hochzeitsrede :lol: ).
Besetzt ist er auch gut, da gibt es Roseanne Kathy Bates nackt zu sehen und Dermont Mulroney habe ich zuerst gar nicht erkannt. Er hat ansonsten eher gegenteilige Rollen… :ugly:

Ein schöner, unterhaltsamer, etwas nachdenklicher, aber trotzdem lustiger und ruhiger Film mit einem tollen Nicholson.

8/10
 
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