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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Musst du nicht. Du darfst mich weiterhin mit harter Knochen ansprechen und ich dich mit Sissi. :grins:
Dich muss man, sofern es um Filme und No-brainer geht, aber echt mit Samthandschuhen anfassen teilweise. Das da oben mag jetzt meinerseits fehlinterpretiert sein, aber dich kennt man auch ganz anders. :grins:


Das mit Heimkino und Trara stimmt allerdings. Das hab ich gekonnt überlesen.
 
Musst du nicht. Du darfst mich weiterhin mit harter Knochen ansprechen und ich dich mit Sissi. :grins:
Dich muss man, sofern es um Filme und No-brainer geht, aber echt mit Samthandschuhen anfassen teilweise. Das da oben mag jetzt meinerseits fehlinterpretiert sein, aber dich kennt man auch ganz anders. :grins:

Das mag man so auffassen, aber auch nur weil ich generell jemand bin den man schnell in eine Diskussion bekommt. Und da geht es nun mal um Pro und Contra Argumente. Glaub mir mal, mir ist es furchtbar egal wie andere meinen Geschmack einstufen. Ich lebe nicht um anderen zu gefallen. :p Ich diskutiere aber gern!

Fakt ist, es ging hier um die Aussage von tom, dass solche Filme für das Heimkino gemacht sind, also viel Action. Und obwohl ich Fan von No Brainern bin, und ich der erste bin der das Pro Argument Heimkino, Bildgewalt und fetten Sound ins Spiel bringt, fand ich beide White House Filme recht meeh.

Und da nannte ich dann halt zwei die für mich in der Hinsicht funktionieren. Das war keine Rechtfertigung, das war keine Weinerei. Und mit was für einer beknackten Antwort kommt dann unser Man of Steel daher? Die Filme sind Kindergarten und haben keinen guten Body Count. :ugly:

Total am Thema vorbei, aber anstatt das zu akzeptieren, und den kleinen Scherz von wegen 'harter Knochen' einzusacken, wird dann lieber rum genörgelt. :D

Ne ne, du bist hier Sissi, von mir aus Sergeant Sissi! :D
 
Ja, auch schon gemerkt und oben noch hinzugefügt. :fp:

Das mit Heimkino und Trara stimmt allerdings. Das hab ich gekonnt überlesen.

Ach, apropos; hättest du mal von Anfang an Man of Steel statt die zwei Kindergärtner erwähnt, hättest du so ein Missverständnis erst gar nicht provoziert. Soll dir jetzt eine Lehre sein und damit lass ich dich jetzt auch allein.

Gute Nacht

:grins:
 
Man of Steel ist nach deiner Theorie aber auch ein Kindergartenfilm. :D

Ansonsten kannst du mich ja gern wieder doof anlabern wenn ich Spooktacular 2014 beginnen werde, dann bekommst ein paar Kindergartenfilme aufs Auge! :grins:

Ansonsten sag ich nur: Friede sei mit dir. ;)
 
Cold Blooded werden die wenigsten kennen, ist auch ein sehr kleiner Film.
Produziert von Michael j. Fox auch in einer Nebenrolle zu sehen und Jason Priestley in der Hauptrolle ja genau der aus 902010. Jetzt werden die meisten sagen mit den Typen kann der Film nur schei... sein. Denn muss ich widersprechen. Jason spielt einen naiven Buchhalter der durch ein paar Zufälle zum Auftragskiller ausgebildet wird. Diesen ein wenig trotteligen Killer spielt er brillant. Mir persönlich macht der Film auch nach öfteren Ansehen noch immer Spaß.

7 von 10

Cold Blooded ist klasse!

@ Topic:

Gestern spontan Centurion - Fight or Die auf Sky geschaut, der war ja mal richtig geil!
 
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Dem @Freezi zu liebe


Alleine mit Onkel Buck

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Eigentlich, das muss ich zugeben, war der bis auf das völlig verschmalzte Hollywood Kino Ende gar nicht mal so unlustig. Ca. eine Stunde war ich echt gut unterhalten. Danach sackt er eben in Kitsch und Geschwurbel ab. Das dürften wohl dann die 20 Minuten sein weswegen @Freezi den Film so liebt.



Ein Ticket für Zwei

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Eigentlich, das muss ich zugeben, war der bis auf das völlig verschmalzte Hollywood Kino Ende gar nicht mal so unlustig. Ca. eine Stunde war ich echt gut unterhalten. Danach sackt er eben in Kitsch und Geschwurbel ab. Das dürften wohl dann die 20 Minuten sein weswegen @Freezi den Film so liebt.
 
Final Destination ein bischen 4 und 5 und etwas von allen

Irgendwann in den letzten Tagen liefen auf RTL Final Destination 4 und 5. Die Story ist ja glücklicherweise bei jedem Teil die gleiche, man kann also getrost das Hirn ausschalten und sich an grauslichen Folter-, Match- und Brutal-Exekutionen seitens der unheimlichen Kraft namens "Der Tod" ergötzen.
Prinzipiell sind die Filme nicht schlecht, da ziemlich einzigartig. Es wird eine menschliche Urangst thematisiert, nämlich der Tod und das Faktum, dass jeder irgendwann von dieser Welt gehen muss. Im Grunde fragt man sich immer nur, wie wohl der nächste skurrile Ekel-Tod aussehen wird.

Ein netter Nebeneffekt der Filmreihe ist, dass man gleich viel sensibilisierter in den Alltag hineinlebt und vermeintlich friedvolle Gegenstände zumindest bis ein paar Stunden nach dem Film besonders misstrauisch begegnet. Die Gefahr lauert sozusagen überall und man kann nie vorsichtig genug sein, wenn es um die Sicherheit von Leib und Leben geht, dass ist in etwa die zweite wichtige Botschaft, die Final Destination zu vermitteln versucht und das auch erfolgreich: Wenn tödliche Gefahr bereits von einer nicht sicherheitskritisch anmutenden Papierfabrik ausgeht und selbst Büroräumlichkeiten vor satanischen Unglücklichkeiten übersäht sind, ist Obacht angesagt.

Falls sich der Rezipient schließlich fragt, ob er überhaupt noch aus dem Haus soll, bei all den Gefahren, die da draußen lauern, sei vorweggenommen: Irgendwann musst du sowieso gehen, dein Schicksal ist vorbestimmt und somit hilft es dir auch nichts, die ich in den eigenen 4 Wänden einzusperren und abzuschirmen. Im Zweifel gilt: Nicht gelebt zu haben ist auch irgendwie tot sein.

Insgesamt eine gekonnt gruselig-inszenierte Horror-Filmreihe, bei der man besser nur mit nüchternem Magen zusieht.

6/10
 
Zuletzt bearbeitet:
@Der_Geächtete

Über Buck kann man streiten, aber ich bitte dich, Ein Ticket für Zwei auf die letzten 20 Minuten zu reduzieren ist schon ein Sakrileg. :staun:

Aber wer dich kennt der weiss zwei Dinge, du provozierst gern, und Geschmack hast du sowieso keinen. :D
 
@Der_Geächtete

Über Buck kann man streiten, aber ich bitte dich, Ein Ticket für Zwei auf die letzten 20 Minuten zu reduzieren ist schon ein Sakrileg. :staun:

Aber wer dich kennt der weiss zwei Dinge, du provozierst gern, und Geschmack hast du sowieso keinen. :D


Öhm,... also nur fürs Protokoll, evtl hat der Directors Cut nen anderes Ende, wie es ja all zu oft der Fall ist.
Ich habe beide Filme im TV gesehen und da war das Ende dass der eine typ realisiert dass der andere Typ keine Familie mehr hat und er deswegen den Anderen typ zu sich einlädt und es so EINE große Familie ergibt.

Also wenn das mal nicht kitschig und Geschwurbelig ist...
 
Öhm,... also nur fürs Protokoll, evtl hat der Directors Cut nen anderes Ende, wie es ja all zu oft der Fall ist.
Ich habe beide Filme im TV gesehen und da war das Ende dass der eine typ realisiert dass der andere Typ keine Familie mehr hat und er deswegen den Anderen typ zu sich einlädt und es so EINE große Familie ergibt.

Also wenn das mal nicht kitschig und Geschwurbelig ist...

Wer John Hughes Filme nicht zu schätzen weiss, sollte in den Keller weinen gehen. :deal:
 
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Pain & Gain 7/10

Habe eigentlich gar nicht damit gerechnet dass mir der Film gefallen könnte, aber ich wurde eines besseren belehrt. Nach dem kleinen Debakel namens Transformers 3 befürchtete ich schon das schlimmste, zumal Bay seine Pfade hier recht deutlich verlässt. Er hat aus der irren Geschichte aber einen wirklich witzigen, skurrilen und coolen Film geschaffen. Erst mal ist die Optik genial, und passt auch unglaublich gut zur Thematik. Bay versteht es nach wie vor seinen Filmen einen außergewöhnlichen Look zu verpassen. Der Soundtrack ist auch erstklassig, egal ob nun der Score oder die Rap/Rock Musik, stets passt es und man dreht die Anlage noch etwas lauter. Hinzu kommen lauter sympathische Darsteller, die beim Dreh anscheinend eine Menge Spaß hatten. Höchstens die Laufzeit von immerhin 130 Minuten tut dem Film im Mittelteil dann nicht so gut, denn da schleichen sich ein paar Längen ein. Die erste halbe Stunde sowie das letzte Drittel machen aber einfach nur ne Menge Spaß, und das obwohl der Film fast komplett ohne die typische Bay Action auskommt.

Verdammt gut hat mir The Rock in seiner recht weinerlichen Rolle gefallen. Total der Hüne, aber weich wie ein Baby. :D
 
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Lost Girl - Staffel 1

Einleitend einige Worte zur Storythematik: Bo (sexy: Anna Silk) ist eine Fae, eins von vielen uralten, (meist) menschlich aussehenden, aber mit übernatürlichen Eigenschaften ausgestatteten Wesen. Genauer gesagt ein Sukkubus, welcher, um es auf den Punkt zu bringen, ein weiblicher, dauergeiler Wolverine ist. Heißt: Sie lebt von sexueller Energie, saugt selbige aus ihren Opfern heraus, kann mit ihrer eigenen andere Personen verführen und manipulieren und besitzt Selbstheilungskräfte, die jedoch nur beim Sex aktiviert werden. Als dämonische Verführerin mischt sie nun, zusammen mit Cop-Fae-Lover Dyson (lässig: Kris Holden-Ried) und menschlicher Sidekick-Freundin Kenzi (zuckersüß: Ksenia Solo) die zweigeteilte und rivalisierende Fae-Welt auf.

Am ehesten kann man Lost Girl tatsächlich mit Genregrößen wie Buffy oder Angel vergleichen. Auch wenn die kanadische Produktion nie die Genialität der Joss Whedon-Serien erreicht, bedient sie sich doch einem recht ähnlichen Schema, das sich grob aus folgenden Bausteinen zusammensetzt: Gut geschriebene Charaktere, Romanzen, übernatürliche Detektivgeschichten, Humor und hier zusätzlich noch Sex. Ja, in Lost Girl dreht sich, bedingt durch die sexuell überambitionierte Protagonistin, alles um Liebe, Lust und den Austausch von Körperflüssigkeiten bzw. Lebensenergie. Es wird also am laufenden Band geflirtet, gefummelt, fae-führt und in allen Variationen (Frau und Mann, Frau und Frau, drei und mehr, etc.) gesexelt. Trotzdem fae-kommt Lost Girl nie zu einer platten Orgie, wie manch andere US-Produktion zur Zeit. So gibt sich Lost Girl zwar immer sexy und erwachsen, wirkt glücklicherweise aber nie gezwungen anrüchig.

Das liegt zum einen an den guten Schauspielern, die ihre sexuell aufgeladenen Charaktere sympathisch und nachvollziehbar fae-körpern und zum anderen am häufig eingestreuten Humor, der die teils trashig anmutenden Geschichten und Figuren gekonnt "ironisiert" und ihnen ein wenig die verbitterte Ernsthaftigkeit nimmt. Das Ergebnis ist eine humorvolle, spritzige und erotische Fantasy-Serie, die sich selbst nie zu, aber doch so ernst nimmt, dass man sie als Zuschauer auch ernst nehmen kann. Trotz einiger comichafter Elemente, mäßiger TV-Effekte und steifer Action - nein, die Action ist wirklich nicht gut, glücklicherweise aber auch nicht der Kern dieser Serie.

Verhältnismäßig schwach ist auch die Rahmenhandlung. Jedenfalls in der ersten Staffel. Bis auf die übliche Selbstfindung, Aufklärung der Vergangenheit und einer etwas holprigen Dreiecksbeziehung, bietet Lost Girl bisher noch nicht viel. Man erkennt zwar einen episodenübergreifenden Spannungsbogen und einzelne angedachte Höhepunkte in der Geschichte, wirklich packen will einen die rudimentäre Gute-gegen-böse-Faes-Story aber noch nicht. Wobei es zum Ende hin einige durchaus interessante Entwicklungen gibt, die einiges an Potential vermuten lassen. Bisher würde ich Lost Girl aber eher als kurzweilige Fantasy-Detektivgeschichte ansehen, bei der ich vor allem die unterhaltsamen Einzelfälle schätze, in denen man auf allerlei mystische Wesen und Geschichten trifft. Zum fae-tastisches Storytelling fehlt einfach noch der obligatorische rote Faden (Die "Wo komme ich eigentlich her?"-Sache fand ich diesbezüglich ein wenig schwach).

Kurzum: Lost Girl ist (noch) nicht perfekt. Die rahmende Handlung ist nur solide Genrekost, Effekte und Action bewegen sich auf durchschnittlichem TV-Niveau und die leicht überspitze Thematik mag nicht jedem gefallen. Dennoch erkenne ich hier unzählige spannende Ansätze, überaus sympathische und vielversprechende Charaktere (einen entzückenderen Sidekick als Kenzi habe ich schon lange nicht gesehen) und eine frische Storyidee. Sollten sich die Autoren in den kommenden Staffeln (in Kanada wurde gerade bereits die fünfte bestellt) mehr auf die guten Figuren konzentrieren und zudem einige mysteriöse Story-Zugpferde einsetzen, könnte das echt was richtig, richtig gutes werden. Heute geht's gleich mit Staffel 2 weiter.

7/10 fae-mose Wortwitze
 
Zuletzt bearbeitet:
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Endlich mal mit angefangen, hatte die erste Staffel vor einiger zeit schon halb durch, nun nochmal neu angefangen und bei Staffel 2 Episode 5 angekommen, super Serie! Mit Serien kann man mich eigentlich jagen. :P

Bin gespannt wie´s weitergeht.
 
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Justified
(S01-05)

Hab mir die letzten Wochen auch mal endlich die ganzen Justified Staffeln gegeben, nachdem mich Drizzt damit ständig zugesülzt hat.
Gute Entscheidungen, denn die Serie hat sich nach kurzer Zeit echt zu einer meiner Favoriten entwickelt. Während die erste erste Staffel nen derben, aber recht "lustigen" Einstieg in die Welt von Deputy U.S. Marshal Raylan Givens (Timothy Olyphant sehe jetzt mit ganz anderen Augen) gibt, fährt die Serie mit der zweiten richtig auf, um in der dritten ihren Höhepunkt zu erreichen. So gute Staffeln! So gute Charaktere! Leider fällt danach die vierte wieder etwas ab, doch zum Glück rettet die fünfte wieder alles, die auch deutlich düsterer ausfällt.
Alles in allem ne hervorragende Serie, die großartige Charaktere bietet. (Raylan, Boyd, Duffy, Robert Quarles, Dewey, Dickie usw.)

Staffel 1: 08/10
Staffel 2: 09/10
Staffel 3: 10/10
Staffel 4: 07/10
Staffel 5: 09/10
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Staffel 3 ist noch besser als die ersten beiden? :schock:
Habe nach der Zweiten damals nicht weitergeschaut und fand die schon nahezu perfekt. Wird Zeit, dass ich die Sichtung endlich fortsetze.
 
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