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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Haben wir gemacht - wir hatten sogar was geraucht. Hat's aber auch nicht erträglicher gemacht.

Verständlich.

Battleship zählt auch zu den miesesten Filmen die ich mir in den letzten Jahren angetan habe. Da kann ich mich nicht einmal abseits der Handlung berieseln lassen.

Noch dazu eingeraucht. Würde der bei mir gar nicht gehen. Vaporizer-Einfluss und Blockbuster vertragen sich nicht. Wenn da nicht gerade der Couchlock einsetzt, werde ich meist zum übelsten Kritiker.
 
Du wirst auch so oft genug zum üblen Kritiker, aber zumindest bei Battleship bin ich ganz bei dir. Selten was so Dämliches und vor allem Überflüssiges gesehen. Die einzige Kunst vom ganzen Film ist Rihanna, die es trotz ihrem mickrigen Screentime und nur paar wenigen, völlig sinnbefreiten Lines schafft, Aggressionen beim Zuschauer hervorzurufen. :ugly:
 
Meinste denn, dein Heimkino macht auch nur einen Stich gegen irgendein Durchschnittskino? Okay, die Sitzplätze sind bei dir gemütlicher, das wird dir keiner streitig machen! :D
 
Meinste denn, dein Heimkino macht auch nur einen Stich gegen irgendein Durchschnittskino? Okay, die Sitzplätze sind bei dir gemütlicher, das wird dir keiner streitig machen! :D

1. Das kann nicht jeder bezog sich auf Personen wie dich, die bei solchen Filmen nicht mal abschalten können.

2. Im Zeitalter von grauenvoller Kino Bildqualität und Anlagen die hoffnungslos übersteuert sind, habe ich daheim häufig tatsächlich eine bessere Qualität, dem guten Equipment sei es zu Danken.

Uns nun gib Ruh, und guck irgendeinen Mist von Lars van Trier. :p :D
 
Wenn du dich in deiner Schwarz-Weiss-Welt mit dem Schubladendenken wohlfühlst, bittschön. Aber ich suche mir meine Filme immer noch selbst aus. ;)
 
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Über die Weihnachtstage habe ich nun auch ein paar Filme angeschaut. Hier der Rückblick (auch wenn ich wohl einige vergessen habe):

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Kevin allein zu Haus 9/10
Ein absoluter Klassiker. Kevin McAllister wird von seiner Familie, als diese über die Weihnachtstage nach Paris in die Ferien gehen, zu Hause vergessen. Noch blöder ist, dass zwei Gangster versuchen sein Haus auszurauben.
Die Geschichte ist altbekannt, die Gags kenne ich schon seit langem auswendig, trotzdem ist es immer wieder eine Freude, sich diesen Film anzuschauen. Hier stimmt wirklich vieles. Einer meiner Lieblings Weihnachtsfilme.


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Kevin allein in New York 8/10
Der Nachfolger. Hier wird auch eine halbwegs realistische Story erzählt, wie es soweit kommen konnte, dass Kevin nach NYC und nicht nach Florida mit seinen "Liebsten" fliegt. Der Film ist auch sehr gut, ihm fehlt aber ein wenig das Flair vom ersten Teil. Klar, das Palace und die Angestellten dort (Tim Curry, Rob Schneider) sind gut, aber es wird halt doch vieles kopiert. Nichts desto trotz macht es extrem viel Spass. Meine beiden Lieblingsnebenfiguren in beiden Filmen sind übrigens Kevins mieser Bruder Buzz McCallister sowie sein Onkel Frank McCallister. Diese beiden haben in beiden Teilen kurze, aber sehr gute Auftritte.


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Big 9/10
Der 13-jährige Junge, Josh Baskin wünscht sich nichts Sehnlicheres als älter zu sein. Eines Morgens wacht er dann tatsächlich als 30-jähriger Mann (Tom Hanks) auf. Seine Mutter hält ihn danach für einen Einbrecher/Vergewaltiger und Josh muss Reissaus nehmen. Sein Freund Billy (der übrigens auch 13 ist, aber ein paar Monate älter) fährt mit ihm nach NY und besorgt ihm ein Hotelzimmer. Josh kriegt danach in einem Spielwarengeschäft einen Job und arbeitet sich dort hoch. Allerdings verliert er dabei viel von seiner Kindheit und es werden ihm andere Dinge wichtiger...
Der Film ist super. Tom Hanks spielt einfach nur grossartig. Wenn er im Spielwarenladen mit dem Steckenpferd rumreitet oder die erste Nacht alleine im Hotelzimmer verbringt, man kann immer sehr gut mitfühlen. Der Film behandelt wirklich die ganze Palette, von Sex zu Arbeit und Jugendfreundschaft. Aber immer sehr stilvoll und mit Humor. Ich habe gelesen, dass dieses Jahr eine Extended Edition rauskommen soll. Diese werde ich mir dann auch sofort kaufen. Lohnt sich bei diesem tollen Werk wirklich.


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Big Fish 9/10
Ed Bloom (Albert Finney) ist ein grosser Erzähler. Seine Geschichten werden ausgeschmückt, verlängert und spannend gemacht. Das bringt die Leute dazu, ihm nicht mehr alles zu glauben, das er erzählt. Einfache Geschichten werden zu grossen Abenteuern. Statt normale Personen trifft man da auf Riesen, Meerjungfrauen oder Hexen. Tja, er hat schon eine schöne Fantasie, dieser alte Mann.

Sein Sohn, Will (Billy Crudup) hat sich von seinem Vater entzweit. Der alte Herr schien nicht mehr zu wissen, wo die Linie zwischen Fantasie und Realität gezogen werden musste. Jetzt aber, als sein Vater im sterben liegt, kehrt Will zurück und versucht, seinen Vater und das Leben, dass er geführt hat, zu verstehen.

In diversen Geschichten wird das Leben des jungen Ed Bloom (Ewan McGregor) nun dargestellt. Die Anfänge, die Liebe, die Erlebnisse, die Abenteuer. Und auch wenn die Geschichten noch immer unglaublich klingen, so scheint doch in jeder dieser Erzählungen etwas wahres zu stecken. Doch wo hört die Wahrheit auf und wo fängt die Träumerei an?

Super Film. Als der damals 2003 rauskam, konnte ich dem Trailer nicht viel abgewinnen. Leider. Den der Film ist ganz grosses Kino. Die fantastischen Geschichten sind einfach unglaublich gut in Szene gesetzt und mit einem tollen Cast (u.a. Danny DeVito, Helene Bonham Carter) gespickt, dass es eine wahre Freude ist sich den Film anzusehen. Für solche Filme ist das Kino erfunden worden.


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Lemony Snicket's Rätselhafte Ereignisse 7/10
Die drei Baudelaire-Kinder sind geschockt. Ihre Eltern sind soeben im grossen Feuer ums Leben gekommen und nun stehen die Kids auf der Strasse.
Diese drei Kinder bekommen einen neuen Vormund. Graf Olaf (Jim Carrey). Der ist ecklig, verschlagen, ausgeflippt und natürlich nur hinter dem immensen Vermögen der Familie her. Und um das zu kriegen, ist er bereit, alles zu tun. Sein erster Plan, die Kinder zu ermorden, schlägt fehl. Die Kids werden ihm weggenommen und zu Onkel Monty (Billy Connolly) gebracht. Doch auch da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Olaf in irrwitziger Verkleidung auftaucht und dafür sorgt, dass die Kinder nicht glücklich werden und er einen Schritt näher ans Geld kommt.

Auch als die Kinder zu Tante Josephine (Meryl Streep) gebracht werden, taucht urplötzlich eine Figur auf, die verdächtig nach Onkel Olaf aussieht. Wie werden es die Kinder schaffen, den anhänglichen, bösen und gefährlichen Onkel Olaf in Schach zu halten? Oder wird sich der schlechteste Theaterschauspieler der Welt schlussendlich doch noch auf der Siegerstrasse finden? Zu all dem muss auch noch das Familiengeheimnis der Baudelaires gelüftet werden. Und auch da spielt Olaf eine entscheidende Rolle.

Gefiel mir auch erstaunlich gut. Die Jungdarsteller sind allesamt gut und sind nie nervig. Ausserdem kann man oft lachen, obwohl die Geschichte eigentlich tragisch ist. Das war wohl auch das Hauptproblem des Films. Irgendwie ist es ein Kinderfilm, dazu ist er aber zu düster und ernst, auf der anderen Seite kommen dann wieder eine Menge humoristischer Einfälle und schwarzer Humor vor. Eine Zielgruppe ist nicht zu erkennen. Wenn man das Ende sieht, könnte man davon ausgehen, dass noch Fortsetzungen geplant waren. Diese wurden aber wohl nie gedreht.


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Brothers 5/10
Sam (Tobey Maguire) und Tommy (Jake Gyllenhaal) sind Brüder, die unterschiedliche Leben führen. Familienvater Sam ist mit Grace (Natalie Portmann) verheiratet und brachte es in der Armee zum Hauptmann - sehr zum Stolz seines Vaters (Sam Shepard). Tommy hingegen ist das schwarze Schaf der Familie, das kurz vor Sams nächstem Afghanistan-Einsatz aus aus dem Knast entlassen wird. Beim letzten gemeinsamen Abendessen kommen die Konflikte zwischem dem Vater und Tommy erneut zum Vorschein.

In Afghanistan wird Sams Helikopter von den Taliban abgeschossen. Er überlebt zwar, wird aber mit einem weiteren Soldaten gefangen gehalten. In den USA trauern Grace und seine Töchter um den vermeintlich gefallenen Ehemann und Vater. Über die Monate ohne Sam wird Tommy für Sams Töchter Isabelle und Maggie so etwas wie der Ersatzvater. Und er renoviert mit ein paar Kumpels die Küche von Grace. Zwischen ihm und Grace beginnt es dabei auch zu knistern. Doch dann wird Sam befreit und kann zurückkehren. Wieder in den USA, riecht er den Braten, hat aber auch mit einem traumatischen Erlebnis aus seiner Gefangenschaft zu kämpfen. Deshalb entfremdet er sich von Grace, Isabelle und Maggie immer mehr.

Die Geschichte klingt gut. Die Schauspieler noch besser. Allerdings hält der Film nicht was er verspricht. Das liegt zum Teil an den Figuren. Sam ist zu Beginn der Strahlemann und Vorzeigevater. Tommy ein richtiger Idiot. Er geht einem eigentlich nur auf die Nerven. Irgendwann kippt es dann und die Rollen wurden vertauscht. Sam ist ein Psycho (was auch verständlich ist) und Tommy der Vorzeigetyp. Natalie Portmann bleibt sehr blass und die ganze Geschichte kommt irgendwie nie so richtig ins Rollen. Da wurde viel Potential verschenkt.


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Der Hobbit 6/10
Ja, ich weiss. Der Film kam bei mir nie gut weg. Zu viele Längen, zu viel Klamauk etc. Da ich heute aber in den zweiten Teil gehe, schaute ich mir den Film nochmals an. Und ich muss sagen, dass der Film besser ist als ich ihn Erinnerung hatte. Die Geschichte macht eigentlich Spass, die Zwerge sind zwar ziemlich lächerlich und auch dümmlich (Obelix z.B.), aber trotzdem hofft man das Beste für sie (wobei es einem auch nicht wirklich gross stören würde, wenn einer das zeitliche segnen würde). Klar, eine Extended Version würde ich mir davon (im Gegensatz zu HdR) niemals anschauen, aber der Film machte Lust auf mehr. Ich hoffe die Fortsetzung ist aber etwas kurzweiliger.


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Before Sunrise 7/10
Über diese Filme las ich letztes Jahr zum ersten Mal. Irgendwie fand ich es faszinierend, dass alle 9 Jahre ein neuer Teil rauskam. Also bestellte ich mir alle 3 Filme mal. Obwohl es absolut nicht mein Genre ist (Beziehungsfilme mit äusserst viel Dialog), fand ich sie gar nicht mal so übel.

Der Amerikaner Jesse (Ethan Hawke), per Interrail in Europa unterwegs, trifft im Zug von Budapest nach Paris auf die Französin Céline (Julie Delpy), die sich auf dem Heimweg befindet. Im Speisewagen beginnt ein intensives Gespräch, das unverhofft 14 Stunden dauern wird, als Jesse sie dazu überredet, ihre Reise zu unterbrechen, um mit ihm in Wien die Zeit bis zu seinem Rückflug am nächsten Morgen totzuschlagen. Langsam verfallen die beiden einander dabei.

Der erste ist auch gleich der beste Teil. Irgendwie ist der erfrischend anders. Die Dialoge sind wirklich toll geschrieben und man geht gerne mit den Schauspielern auf einen Spaziergang in Wien.


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Before Sunset 6/10
Jesse ist am Ende seiner Promotionstour für sein Buch angelangt, die ihn in zehn Tagen in zwölf Länder gebracht hat. Er hat die Nacht in Wien mit Céline zu einem Roman verarbeitet, das zum Bestseller wurde und wird nun in Paris von Journalistenfragen gelöchert. In sechs Stunden geht sein Flug zurück nach Amerika.

Céline wartet aber schon draussen vor der Buchhandlung und bald geht es da weiter, wo sie 1995 aufgehört haben. Sie reden wieder über Gott und die Welt und was sich in den neun Jahren, seitdem sie sich das letzte Mal gesehen haben, getan hat in ihrem Leben.

Ist nicht mehr ganz so gut wie der erste. Trotzdem ist es spannend was sich alles getan hat, ob sie sich 6 Monate später in Wien (1995) wieder getroffen haben etc. Hört auch wieder mit einem kleinerem Cliffhanger auf.


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Before Midnight 5/10
Jesse und Celine verbringen mit ihren beiden Töchtern einen Sommer in Griechenland. Auf dem Anwesen eines befreundeten Schriftstellers geniessen sie die Vorzüge des Landes. Dazu zählen ausgiebige Abendessen mit Freunden sowie Spaziergänge durch die Landschaft und natürlich: Gespräche. Vor allem Jesses Sohn Hank, der einen Teil seiner Ferien mit in Griechenland verbracht hat, ist nach seiner Abreise ein grosses Thema. Jesse wirft sich wiederholt vor, sich nicht genug um seinen Sohn zu kümmern. Daraus resultiert Celines Sorge, nach Amerika umziehen zu müssen und sowohl ihren angestrebten Traumjob als auch ihr bisheriges Leben aufgeben zu müssen.

Eins kommt zum anderen, und schneller als erwartet verstricken sich die beiden in ein endloses Gespräch über Alltagskleinigkeiten. Dabei kristallisiert sich heraus, dass beide teilweise unterschiedliche Ansichten einer gemeinsamen Zukunft entwickelt haben.

Der letzte und für mich auch der schlechteste Teil. Hier störten mich viele Sachen. Zum einen sieht Ethan Hawke aus wie ein Drogenabhängiger und ausserdem humpelt er den ganzen Film über. Das ging mir auf die Nerven. Auch die Story kommt so gar nicht ins Rollen. Die ganzen Szenen auf dem Anwesen seines Schriftstellerkumpels tragen nicht sehr viel bei.

Alles in allem waren es aber coole Filme. Ich denke auch, dass sie eine grössere Wirkung erzielt haben, wenn man von Anfang an dabei war. 9 Jahr von Film zu Film sind schon immens! Wer ein wenig romantisch ist, kann sich die Filme gut mal mit der Freundin anschauen.
 
Das ist das Ende

Was ein Murks... Der Trailer war so toll und der Film total beschissen. Da war net ein guter Gag bei. Das einzige was gut war, war das Ende.

Film 2/10
Bild 7/10
Ton 6/10
 
This Is the End

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Was für ein Schund von Film und trotzdem habe ich mich stellenweise einfach nur schlapp gelacht. :D
Wirklich scheiße war eigentlich nur das Ende. Das kam irgendwie zu plötzlich und uninspiriert. Hoffte die gesamte Zeit über, dass da noch etwas kommen würde, aber nein. Zwar weit nicht das beste Werk der Macher (das ist imo weiterhin Ananas Express), aber kurzweilige, absurde Unterhaltung, mit einigen Lachern drin. Konnte mich insgesamt also gut unterhalten.
 
der film funktioniert auch nur im oton, imo. auf deutsch sind solche gags einfach nur peinlich und nicht lustig...
wie gesagt, auf englisch fand ich den durchaus unterhaltsam. vor allem da ich den "grund" fuer die ganze hektik nicht wusste und eigentlich an ein anderes szenario dachte :D
 
This Is the End

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Was für ein Schund von Film und trotzdem habe ich mich stellenweise einfach nur schlapp gelacht. :D
Wirklich scheiße war eigentlich nur das Ende. Das kam irgendwie zu plötzlich und uninspiriert. Hoffte die gesamte Zeit über, dass da noch etwas kommen würde, aber nein. Zwar weit nicht das beste Werk der Macher (das ist imo weiterhin Ananas Express), aber kurzweilige, absurde Unterhaltung, mit einigen Lachern drin. Konnte mich insgesamt also gut unterhalten.

Das Thema spricht mich ja schon an, aber ich fand bisher alle Filme der macher scheiße... Inkl. Ananas express.
 
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