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3 Stunden... 3 Stunden... und ich hab keine Ahnung wieso.
Aber ich fands gut. Und wenn die Wachowskis und Tykwer so lange brauchen um mir mitzuteilen dass Menschen, die zusammengehören in jedem Leben zusammen finden dann ist das okay. Der Film hat mich unterhalten, auch wenn ich bis zur letzten Minute eigentlich nicht wusste was das Ganze sollte.
Mal ein etwas anderer Statham und nicht einer von der Sorte "kennste einen, kennste alle", hat mir deswegen auch ganz gut gefallen. Statham-Fans die auf Nonstop-Action und Stahtam-Kloppe stehen dürften wohl eher enttäuscht sein bzw. etwas gelangweilt denn viele Kampfszenen gibt es nicht, aber fand dies auch ganz ok so. Der Film geht eher in Richtung Charakterdrama, wobei man auch da nicht zu viel erwarten sollte, dann wird man auch nicht enttäuscht.
Aber echt jetzt, die stand ja nur rum und gab irgendwelche strohdummen Oneliner plus AAAAHs und OOOOHs zur kackernsten Miene von sich. Hätten sie mal lieber nen Hydranten gecastet.
So eine Art Scream auf Serienlänge ausgedehnt. Gibt nur eine Staffel mit 12(?) Folgen. Meine Frau hatte das Ding kürzlich mit bei einer größeren Bestellung aus UK dabei, so what the heck?
Eine feuchtfröhliche Hochzeitsgesellschaft findet sich auf den namensgebenden Insel ein, um die Liason zwischen der niedlichen Trish aus steinreichem Haus und dem eher bürgerlichen Henry zu feiern. Das das Ganze nicht ganz standardisiert ablaufen wird, merkt man daran, dass einer der Gäste die Überfahrt zur Insel unter dem Boot antritt - an der Antriebswelle festgebunden und in unmittelbarer Nähe der Schiffsschraube => *SPLOT*
Auf der Insel angekommen, geht es weiter. Irgendwer metzelt die Truppe (und Einwohner) anscheinend planlos weg. Und dann ist da noch die Geschichte von dem Killer, der vor 7 Jahren die Insel heimsuchte und 6 Leute tötete, bevor er vom Sheriff mittels Blattschuß von der Klippe befördert wurde....
Das Serienformat ist im Grunde sehr dankbar. Im Gegensatz zu Filmen wie Scream, wo die Autoren nur wenig Zeit haben, irgendwelche Charaktere zu definieren und demzufolge meistens immer nur die gleichen Klischee-Figuren zu finden sind, die einen auch nur einen feuchten Kehrricht interessieren, hatten die Schreiber bei dieser Serie mehr als genug Zeit, die wichtigsten Figuren vorzustellen . Und das tun sie auch sehr ausgiebig. Was anfangs nach der üblichen oberflächlichen Party-Meute aussieht, zeigt mit der Zeit immer mehr Nuancen auf, die auch bewirken, dass man irgendwann schon mit den Figuren ein wenig mitfiebert.
Das Ganze funktioniert auch bis Folge 8 ziemlich gut. Darüber, was dann geschehen ist, kann ich nur Vermutungen anstellen. Ich glaube, es war so: Der Drehbuchautor hatte schon lange Kopfschmerzen. Die wurden dann unerträglich und er ging zum Arzt. Dieser stellte fest, dass es ein Hirntumor ungeahnten Ausmaßes ist und der Autor nur noch 20 Minuten zu leben hatte. Nachdem der erstmal 10 Minuten fassungslos geheult hat, grapschte er sich den nächstbesten Rezeptblock und kritzelte in den ihm verbleibenden 10 Minuten hin, was ihm gerade einfiel. Dann bat er den Arzt, das dem Studio zu verschicken, kippte um und war hin.
Sehr viel anders kann es nichtgewesen sein, denn was die Serie ab Episode 9 auffährt, das geht auf keine Kuhhaut. Man rätselt die ganze Zeit mit, wieso ausgerechnet diese und jene Charaktere sterben müssen und mit jedem Toten passt man seine Theorie an. Und dann kommt das Script allen Ernstes mit folgender Erklärung um die Ecke:
Der Typ ist plemplem *tadaaaaa*
REALLY?!?!?! 12 Folgen DAFÜR? Ich glaub, es hackt! Und als Krönung kriegt man in den letzten Folgen einen Facepalm-Moment nach dem anderen serviert. Die Küstenwache kann wegen schlechten Wetters nicht kommen (so so, die Jungs, die dann rausgehen, wenn der Wind die Container-Schiffe umdreht - die können also wegen schlechtem Wetter nicht kommen...), "Let's split up. We can cover more ground that way", Ein enger Tunnel, wo nur eine Person durchkriechen kann => ich mach's. Mit Schrotflinten auf jemanden schießen, der weit entfernt steht und nur ein Messer hat...die Liste wird lang und länger und am Ende kotzt das Script dem Zuschauer in den Schoß und will ihm das als Leckerschmecker verkaufen.
Un-fucking-believable. Was im Grunde sehr gut angefangen hat, wird im Finale zu einer unglaublich dämlichen Grütze, was natürlich die komplette Serie ruiniert. Kann ich nur sagen: Finger weg!
Aber echt jetzt, die stand ja nur rum und gab irgendwelche strohdummen Oneliner plus AAAAHs und OOOOHs zur kackernsten Miene von sich. Hätten sie mal lieber nen Hydranten gecastet.
Dass sie dadurch limitiert wurde, lässt sie nicht besser dastehen. Ein beliebiger Statist hätte die Rolle genauso, wenn nicht routinierter, spielen können und wäre nicht aufgefallen. Bei der Popnudel musste man aber natürlich gleich mit Postern und ihrem Namen werben, trotz gefühlten 2 Minuten Screentime und 30 Lines.
Wenn man eine Sache an der Serie ändern sollte, dann was in dieser Folge passiert.
So gut sie ist (und The Shield ist die beste Serie) ich würde seeeeehr viel dafür geben, dass dieses Ereignis nicht eintritt.
Hatte damals als der im Kino kam nur den Trailer vorher gesehen und bei den Zombiewellen dachte ich nur "WTF??? wird bestimmt Müll", wie ich mich irrte...Der war ab Sekunde 1 durchweg spannend, der geht allein in der ersten halben Stunde mehr ab als manch 2 Std. Blockbuster. Also von den bisher gesehenen Zombie-Filmen, und mein erster war Romeros S/W Klassiker, war WWZ einer der besten bisher! Fand den Plot wirklich gut mit der
Tarnung
etc. Soll ja glaub noch nen zweiten Teil geben, immer her damit! Dann aber ruhig auch mit etwas Blut bei einem Zombie-Film, wieviel war in hier zu sehen, 100ml? ansonsten, prima Popkorn-Kino!
8/10
@ eMKay: Denk ich mir zwar auch immer bei der Stelle, aber nö, gehört einfach zur Ausnahmeserie.
Wenn man eine Sache an der Serie ändern sollte, dann was in dieser Folge passiert.
So gut sie ist (und The Shield ist die beste Serie) ich würde seeeeehr viel dafür geben, dass dieses Ereignis nicht eintritt.
Wenn man eine Sache an der Serie ändern sollte, dann was in dieser Folge passiert.
So gut sie ist (und The Shield ist die beste Serie) ich würde seeeeehr viel dafür geben, dass dieses Ereignis nicht eintritt.
Für Filme gibt es viele Adjektive, viele werden inflationär verwendet. " Das beste kommt zum Schluss" ist für mich einfach ein bewegender Film- und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Die beiden Hauptrollen sind mit Nicholson und Freeman wirklich sehr gut besetzt und das Zusammenspiel der Beiden funktioniert mehr als gut.
Der Film geht an das Thema Sterben und "Reinen Tisch machen" heran wie wenig andere, er ist nicht kitschig und versucht sich nicht in Klischees zu verlieren. Dabei weiß er mit gut gewählten Humor zu unterhalten ohne das dieser zum Thema Sterben unpassend wirkt- es ist auch kein schwarzer Humor und ich denke grade das hebt ihn von den anderen Filmen ab.
Film: 9/10
Bluray: 9/10
LORD OF WAR
auf bluray
Ein Film den ich schon mehrmals gesehen habe und trotzdem wurde ich erneut sehr gut unterhalten.
Wieviel nun daran Wahrheit ist und wieviel Hollywood- Fiktion das sei dahingestellt.
Nicolas Cage steht die Rolle des Waffenhändlers, seinen Bruder fand ich dagegen an manchen Stellen sehr nervig.
Natürlich ist es ein Film mit Moralkeule- und doch beleuchtet er in einer amüsanten und kurzweiligen Weise ein Thema das real ist und über das doch recht wenig bekannt wird.
Bestimmt nicht das letzte mal das ich ihn mir angesehen habe.
Film: 8/10
Bluray: 8.5/10
HOSTAGE
auf bluray
Die Überraschung des Abends für mich. Ich hatte den Film letztes Jahr sehr günstig bei Amazon gekauft und vorher noch nie gesehen und auch nicht wirklich was über ihn gehört.
Ein solider Bruce-Willis-Actionstreifen in dem dann eigentlich doch recht wenig herumgeballert wird und der mehr von der Spannung lebt.
Es ist bestimmt kein Meilenstein des Genres und man kann durchaus mäkeln das HOSTAGE den Charme von Filmen wie " DIE HARD" vermissen lässt- aber ich wurde nicht enttäuscht.
Wenn man eine Sache an der Serie ändern sollte, dann was in dieser Folge passiert.
So gut sie ist (und The Shield ist die beste Serie) ich würde seeeeehr viel dafür geben, dass dieses Ereignis nicht eintritt.
Wenn man eine Sache an der Serie ändern sollte, dann was in dieser Folge passiert.
So gut sie ist (und The Shield ist die beste Serie) ich würde seeeeehr viel dafür geben, dass dieses Ereignis nicht eintritt.
Ich fand das Ende richtig gut. Letztendlich hat so jeder bekommen, was er verdient.
Mich hat die ganze Serie über aber eine Sache gestört
Ich konnte bis zum Ende hin nicht richtig verstehen, warum Vic Terry so knallhart erschossen hat. So früh war das gar nicht so sein Stil und später hätte er das auch nicht so locker gemacht... Das passte mir die ganze Zeit nicht mit rein
Ein Spin-Off mit Dutch und Wyms würd ich sofort kaufen
Hatte damals als der im Kino kam nur den Trailer vorher gesehen und bei den Zombiewellen dachte ich nur "WTF??? wird bestimmt Müll", wie ich mich irrte...Der war ab Sekunde 1 durchweg spannend, der geht allein in der ersten halben Stunde mehr ab als manch 2 Std. Blockbuster. Also von den bisher gesehenen Zombie-Filmen, und mein erster war Romeros S/W Klassiker, war WWZ einer der besten bisher! Fand den Plot wirklich gut mit der
Tarnung
etc. Soll ja glaub noch nen zweiten Teil geben, immer her damit! Dann aber ruhig auch mit etwas Blut bei einem Zombie-Film, wieviel war in hier zu sehen, 100ml? ansonsten, prima Popkorn-Kino!
8/10
@ eMKay: Denk ich mir zwar auch immer bei der Stelle, aber nö, gehört einfach zur Ausnahmeserie.
Habe ich heute auch gesehen, schreibe die Tage was dazu. Aber eine Sache war der Hammer.
Die versuchen immer möglichst leise zu sein, vor allem am Ende in dem Labor, und dann rufen die doch tatsächlich intern an und RRING RRING, aber keinen scheint es zu stören. Aber hauptsache die Brechstange dann TOTAL vorsichtig gegen die Türe lehnen, nach dem das Telefon lautstark geklingelt hat.