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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Happy Halloween!
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Evil Dead 8/10

Ein Film getränkt in Blut, und sicherlich eines der besten Remakes der Horrorgeschichte. Definitiv nichts für Zartbesaitete, auch wenn es nicht wirklich der schockierendste Film aller Zeiten ist, wie es so schön plakativ auf dem Cover steht. Aber der Film ist auf jeden Fall rau, hart, und blutig. Ein Überlebenshorror der ganz besonderen Art. Die ganzen Elemente wie Schrotflinte, Kettensäge, und das Abtrennen der Hand, hat man auch überaus gut in die Geschichte integriert. Und das Ende ist wirklich Hammerhart, ebenso die sehr realistischen Effekte, hier gibt es zu keinem Zeitpunkt eine Spur von satirischen Einflüssen. Die modernisierte Neuinterpretation von The Evil Dead hat mir wirklich sehr gut gefallen, endlich mal wieder eine Erwartung, die erfüllt werden konnte, nach dem ich von The Cabin in the Woods so enttäuscht wurde.

Jane Levy ist ja wirklich eine bezaubernde junge Frau, und der reinste Emma Stone Lookalike. :ruby:

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Re-Animator 6/10

Das wohl bekannteste Werk von Stuart Gordon, aber nicht sein Bestes. From Beyond ist kurzweiliger, und hat die besseren Szenen. Re-Animator lässt speziell in der ersten Stunde den nötigen Humor vermissen, und die Geschichte ist einfach nicht interessant genug, um den Film ohne dieses Element tragen zu können. Die überaus groteske Effektarbeit ist aber nach wie vor ansehnlich, ansonsten ist es halt ein ganz typischer 80er Horrorfilm. Und es muss einfach erwähnt werden, Barbara Crampton hat(te damals) die perfekten Brüste! :D
 
Freezi schrieb:
Jane Levy ist ja wirklich eine bezaubernde junge Frau, und der reinste Emma Stone Lookalike. :ruby:

Jane spielt da die Hauptrolle? Muss ich mir vielleicht doch mal ansehen. :ruby:
Und ja, sie sieht aus wie eine hübsche Mischung aus Emma Stone und Reese Witherspoon. :D
 
Gucke gerade den 2. Akte X Film, meine Fresse, ist der langweilig. Da konnte ich locker nebenbei mit dem Tablet surfen, passiert ja eh nix. Da gab es eine Vielzahl von Episoden, die um Welten besser waren, wie kann man so eine dünne Story zu einem Kinofilm verwursten. Noch nicht einmal die Action oder Setpieces sind einem Kinofilm würdig. 20 min vor Schluss weiß ich jetzt schon die Wertung. 4/10 ...max
 
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Halloween 6 2/10

Schrecklicher Trashfilm, der tatsächlich noch mal eine ganze Ecke schlechter als Halloween 4 ist. Die vom Original abgetrennte Trilogie (4-6) ist wirklich übler Schund, wobei man den vierten durchaus noch als ganz okay bezeichnen kann. Damals auf dem Schulhof waren aber insbesondere diese drei Teile in aller Munde. Das Verbotene halt. :D
 
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Scream 9/10

"Sage niemals, dass du gleich wiederkommst, denn du wirst nicht wiederkommen!"

Ein Film der das komplette Horrorgenre ab 1996 maßgeblich beeinflusst hat, und auch fast zwei Jahrzehnte später noch wunderbar funktioniert. Für mich ein ganz besonderer Film, den ich mir immer wieder gern ansehe. In drei Jahren feiert er sein 20. Jubiläum, wie die Zeit nur vergeht.

Das Spiel mit den Täuschungen, und vor allem das Herumrätseln, wer denn nun der Mörder sein könnte, machte bei diesen Filmen am meiste Spaß, und Scream ist nach wie vor der Maßstab des Genres. Wes Craven hat da wirklich einen zeitlosen Horrorklassiker geschaffen!
 
Scary Movie ist einfach nur plumper, billige Humor, Scream nimmt das gesamte Genre aufs Korn, aber bietet trotzdem noch ordentlich Atmosphäre.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Cthulhu schrieb:
Scary Movie ist einfach nur plumper, billige Humor, Scream nimmt das gesamte Genre aufs Korn, aber bietet trotzdem noch ordentlich Atmosphäre.

Genau so ist es. Scream spielt gekonnte mit den ganzen Genre Klischees ohne aber auch nur eine Sekunde plump zu wirken und bleibt dabei immer hochspannend. Ganz ganz toller Film und der vielleicht beste Genrefilm der letzten 20...30 Jahre.
 
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Verblendung (dem Fincher seine Version)

Ich kenne weder die schwedische Romanvorlage, noch die haus- bzw. ladeseigene Verfilmung. David Finchers US-Interpretation ist somit meine erste Begegnung mit diesem spannenden Kriminalstoff. Was eine gute Entscheidung war, konnte mich das grandiose Gesamtpaket so nämlich richtig umhauen, was es mit Storyvorwissen sicherlich nur bedingt getan hätte.

Viel schreiben muss ich bei diesem nahezu perfekten Thriller eigentlich nicht, da es schlicht und ergreifend nichts zu meckern gibt. Von daher fasse ich mich diesmal kurz: Verblendung bietet eine runde Kriminalgeschichte. Hochspannend, ergreifend, zeitweise sogar sehr drastisch und, obwohl sie sich viel Zeit für ihre Charaktere lässt, keine der 159 Filmminuten langweilig. Eingefangen in unterkühlte, wohlüberlegte Aufnahmen, welche hervorragend zusammengeführt und von einem dramatischen Score untermauert werden. Getragen von einem herausragenden Cast, angeführt von einem glaubhaften Daniel Craig und einer atemberaubend aufspielende Rooney Mara. Diese Frau ist einfach unglaublich. Wandelbar, authentisch, mitreißend und damit ohne Zweifel eine der besten Schauspielerinnen, die die Traumfabrik zur Zeit zu bieten hat.

Summa summarum: Clevere Geschichte, ein schweißtreibender Spannungsbogen, erbarmungslos gute Schauspieler und eine fantastische Inszenierung in ausnahmsweise Un-Amerikanischer Umgebung. Wer was für klassisch-spannende Thriller übrig hat, sollte sich das Remake unbedingt ansehen. Jetzt hoffe ich nur, dass sie sich mit den Fortsetzungen nicht so viel Zeit lassen.​

9/10 Fotos


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The Middle - Staffel 1

Eine mächtige Enttäuschung. Nach den weitgehend positiven Kritiken und als großer Fan des Scrubs'schen Hausmeisters Neil Flynn, der hier den Serienvater mimt, würde ich sogar von einer Katastrophe sprechen. Selten eine einfallslosere Sitcom gesehen, die mich dermaßen gelangweilt hat, dass ich nach 13 (der 24) Folgen abbrechen musste. Was mir, einem doch sehr leicht zu begeisternden Menschen, wirklich nur sehr selten passiert.

The Middle bedient sich frech bei der Genrekonkurrenz. Prinzipiell haben wir es hier mit einer dreisten Malcolm in the Middle-Kopsie zu tun, wobei die Rollenverteilung innerhalb der schrägen Familie ein wenig verdreht ist und Originalität, sowie Humor fast komplett entfernt wurden. So wurden mir hier nur mäßig unterhaltsame, sinnfreie, zusammenhangs- und einfallslose Kurzgeschichten vorgesetzt, die man in ähnlicher Form schon unzählige Male, meist sogar in deutlich besserer Ausführung, in irgendeiner Familien-Sitcom bestaunen durfte. Lediglich der intelligente, dafür aber nicht gesellschaftsfähige Sprössling, der auch gerne mal mit sich selber spricht bzw. flüstert, konnte mir zeitweise ein verhaltenes Grinsen herauskitzeln.

Ne, das war gar nichts. Abgesehen vom halbwegs sympathischen Grundton und überaus seltenen Schmunzlern, gibt's hier nur ausgelutschte Gags aus der Vorkriegs-Sitcom-Witzekiste, grob skizzierte Klischee-Charaktere, langweilige Familiengeschichten aus der typischen amerikanischen Sitcom-Kleinstadt und unmotivierte Darsteller. Da bleibe ich sehr viel lieber bei Raising Hope, Malcolm oder gehe etwas weiter in die Vergangenheit zurück und ziehe mir einfach wieder Eine schrecklich nette Familie rein.

Wie gesagt, ich habe die Staffel nicht beendet. Vielleicht wird es ja noch sehr viel besser, für die ersten 13 Episoden gibt's von mir aber nur unterdurchschnittliche​

4/10 Gebrauchtwagen
 
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Mama 6/10

Konnte mich zu keiner Sekunde wirklich mitreißen, verstehe daher die positive Aufnahme anderer auch nicht so ganz. Meine Erwartungshaltung war auch eine andere, habe hier einen Gruselschocker erwartet, stattdessen bekam ich mehr ein surreales Gruseldrama. Mit Insidious und Orphan kann es der Film in Sachen Spannung und Gruselatmosphäre nicht mal ansatzweise aufnehmen. Ich fand die Geschichte jetzt auch nicht so interessant, um aufgrund dessen begeistert zu sein. Zwar kein Totalausfall, aber weit hinter den Erwartungen zurück.

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House at the End of the Street 5/10

So spannend wie ein Ei beim Kochen zuzusehen, der Film dümpelt nur so vor sich her, ohne das wirklich etwas geschieht. Das Beste am Film ist Jennifer Lawrence im Bruce Willis Gedächtnisunterhemd.

War leider kein gelungener Spooktacular Tag. :traurig:
 
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Besser als erwartet, kann man echt gut gucken. Aber keine voll Empfehlung.

Für Leute die den Film schon gesehen haben:

Morgan Freeman paßt überhaupt nicht in den Film. Über die Story darf man glaub auch nicht zuviel nachdenken :grins:
 
Ich fand ihn eher auf dem Level von Die Frau in Schwarz, also eher belanglos. Aber wie du sagst, Geschmackssache, ist ja wie bei Insidious, die einen finden ihn spitze und gruselig, die anderen lahm und öde.
 
FiS hatte für mich 2 Probleme.

1. nehm ich Harry Potter die Vaterrolle nicht ab und

2. hat der Film eine Johnny Depp-förmige Ausbuchtung, die irgendwie ungefüllt bleibt :lol:


Dennoch mochte ich ihn gerne :)
 
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Sex Pot 2/5 Hanfblätter

Der Film war wie erwartet, ein flacher klischeehafter Comedy Streifen. Doch tatsächlich waren die ersten 50 Minuten sehr witzig und haben mir bei einer Szene sogar extremste Pipi in die Augen gejagt. Danach wurde es allerdings ziemlich schwach und Platt, keine Lacher mehr nur noch sexistisch humorloser Käse.
Für einen Trash-Comedy Abend dennoch sehenswert.
 
Evil Dead

Ging wohl, ein paar Schockeffekte waren ganz gut gemacht und der Splatter war ebenfalls ergiebig. Allerdings, wenn man das Original kennt bleibt da nicht mehr viel an Überraschungen. Das Ende war etwas beknackt und generell waren die Figuren relativ blass und eher nervig, auch die Tonbandaufnahmen aus dem Original haben mir gefehlt und irgendwie waren die Masken der Besessenen in der alten Version um einiges fieser, weil verstörender. Überhaupt war der Film etwas zu geleckt, der Look hätte viel abgefuckter sein müssen, holziger, staubiger, wie im Original halt...
 
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