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Eventer schrieb:Gibt da mehr als nur Laserwaffen...und wüßte auch net was an Lasern so schelecht sein soll...klappt bei anderen Filmen ja auch..
Urgs schrieb:Ich hab mir für heute Abend, wenn Frau und Kind im Bett sind, Der Mongole mitgenommen. Freu mich schon drauf!
Eventer schrieb:Lost Season 5 Episode 1
Arg wie geil...direkt wieder im Lost Fieber...die Serie is einfach Hammer..

) verkörpern. Die Inszenierung im Allgemeinen und vor allem die Effekte können sich dagegen durchaus sehen lassen. Zwar können Actionszenen und CG-Effekte nicht mit großen Hollywoodproduktionen mithalten, trotzdem hinterlassen sie einen guten Eindruck und machen Laune. Vor allem das Finale, das im Prinzip eine einzige, 30 minütige, Actionszene ist, weiß zu gefallen.




Ich geb dir gleich 1:1 aus dem Spiel übernohmen ? Da hat nix gepasst !MiXeR schrieb:Far Cry
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Yay! War mal wieder ein toller Boll-Abend.
Wie Boll im Audiokommentar schon selber anmerkt ist "Far Cry" ein Film, der sich selbst garnicht so ernst nimmt und lediglich simple, flotte Unterhaltung bieten soll. Das tut dieser B-Movie-Actioner auch. Die Story wurde fast 1:1 aus dem Spiel übernommen (Jack Carver strandet auf einer Insel, wo ein verrückter Prof versucht Supersoldaten zu züchten) und ist daher auch nicht der Rede wert. Die Dialoge sind manchmal ganz witzig, häufig aber auch einfach dämlich und sind eigentlich der größte Kritikpunkt am Film. Dazu kommen an sich gute Schauspieler, die ihre Rollen mal überraschend gut (Til Schweiger), mal unterdurchschnittlich (Ralf Möller - wer hätte es erwartet) verkörpern. Die Inszenierung im Allgemeinen und vor allem die Effekte können sich dagegen durchaus sehen lassen. Zwar können Actionszenen und CG-Effekte nicht mit großen Hollywoodproduktionen mithalten, trotzdem hinterlassen sie einen guten Eindruck und machen Laune. Vor allem das Finale, das im Prinzip eine einzige, 30 minütige, Actionszene ist, weiß zu gefallen.
"Far Cry" ist ein geradliniger, unterhaltsamer Genrefilm - ein sinnfreies B-Movie, das sich kein bisschen ernst nimmt, oft ein wenig lächerlich rüberkommt, dafür aber keine Sekunde langweilig ist und sogar überraschend spaßige Action bietet.
5/10 Punkte
(diese Wertung enthält diesmal keinen Boll-Fan-Zuschuss, da ich der Meinung bin, dass seine Filme mittlerweile so gut geworden sind, dass sie diesen Bonus nichtmehr brauchen)
Sehr informativ und witzig ist mal wieder der, diesmal mit 70 Minuten leider etwas kurz geratene (Boll verschwindet kurz vor Ende des Films), Audiokommentar. Boll erzählt mal wieder allerlei interessanter Dinge über die Filmbranche und lustige Anekdoten vom Dreh. Vor allem seine provokannten, aber meist der Wahrheit entsprechenden, Sprüche sind mal wieder top!
"In dieser Szene wird dem Ralf nun auch sein letztes Bisschen Hirn entfernt... irgendwie schade für ihn."
oder
"Pro7 hat sich Far Cry angesehen und war total entsetzt. So nen Mist hätten sie noch nie gesehen und so... aber dann muss man sich mal ihre eigenen Produktionen ansehen, die sie jeden Abend senden. Das ist doch der größte Scheiß."
Außerdem erfährt man, dass Adam Sandler und Rob Schneider "Postal" lustig finden, Ubisoft Bolls "Far Cry" Verfilmung nicht unterstützen wollte, IMDb nie seine Filmpreise, sondern immer nur seine "Goldenen Himbeeren" auflistet, die FSK scheiße ist, er "Far Cry" selber für einen Rückschritt hält und, dass er gerne "Far Cry 2" drehen würde.![]()


Als Spieler steuert man die Hauptfigur des Spiels, Jack Carver, ehemaliger Elite-Soldat der US Marines, der sich zur Ruhe gesetzt hat und sein Geld nun mit Bootsfahrten in Mikronesien (Südpazifik) verdient. Er soll die Journalistin Valerie Constantine zu einer nicht auf Karten verzeichneten Inselgruppe bringen, da Valerie dort angeblich Bilder von japanischen Ruinen aus dem Zweiten Weltkrieg machen will. Bei der Rückfahrt von der Insel wird Carvers Boot jedoch abgeschossen. Unter Beschuss von unbekannten Söldnern wird er in eine Höhle gespült. Ab diesem Zeitpunkt hat man als Spieler die Kontrolle über die Figur. Im ersten Level findet man einen Pocket PC mit Bildübertragung, über das sich die mysteriöse Figur Harlan Doyle meldet. Er informiert den Spieler über seine Lage und hilft mit nützlichen Hinweisen. Zu Beginn des Spieles steht die Suche nach der gefangenen Valerie im Vordergrund, später ist Jacks Ziel die Flucht von den Inseln. Doyle unterstützt Jack außerdem mit wichtigen Informationen über feindliche Kräfte, wie sie geschwächt und sabotiert werden können und schmuggelt ihn manchmal sogar auf einem Boot durch Patrouillen. Doch belässt Doyle Jack über seine eigene Funktion auf den Inseln im Dunkeln und vertieft die gegebenen Informationen nicht weiter.
Im Laufe des Spiels findet man im Inneren der Inseln geheime Forschungslabore der Krieger Corporation, in denen Mutanten (so genannte Trigene), die mit einer das Erbgut verändernden Substanz (einem Mutagen) behandelt wurden, gezüchtet werden. Durch einen Unfall kamen jedoch eine Menge dieser mutierten Wesen frei und so werden sie als eine Art dritte Fraktion sowohl für die Söldner als auch für den Spieler selbst zu einer mörderischen Gefahr.
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