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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hat death race eigentlich was mit death race 2000 zu tun? :?
death_race_two_thousand.jpg

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na wer weiss woher die idee für carmageddon kam? :grins:
 
Jup, ist ein Remake von "Death Race 2000". Arbeitstitel war auch "Death Race 3000".
Hier beschränkt sich das Todesrennen aber nur auf die Strecke der Gefängnisinsel. Bei "Death Race 2000" wurde ja quer durch Amerika geheizt. Und Punkte fürs Überfahren von Passanten gibt es auch nicht. :D
 
MiXeR schrieb:
Jup, ist ein Remake von "Death Race 2000". Arbeitstitel war auch "Death Race 3000".
Hier beschränkt sich das Todesrennen aber nur auf die Strecke der Gefängnisinsel. Bei "Death Race 2000" wurde ja quer durch Amerika geheizt. Und Punkte fürs Überfahren von Passanten gibt es auch nicht. :D

klingt als ja furchtbar. D:
schade, 2000 war ein sehr geiler film und hat son re...smallmake nicht verdient.
 
Der Mann, der niemals lebte

Polit-Thriller von Ridley Scott mit Leo DiCaprio und Russel Crowe.
Die Story haut einen jetzt nicht unbedingt aus den Socken, aber sie ist zumindest politisch aktuell (Naher Osten, Terrorismus, Spionage, Verrat usw.) .

In erster Linie setzt der film auf Story / Spannung und nur zwischendrin gibt`s mal gelegentlich Action. Diese Action-Szenen sind dann aber echt gut gemacht.

Und das ist so ein bisschen das Problem des Films. Ich empfand es, mit zunehmender Dauer, jedenfalls immer anstrengender, der Handlung folgen zu müssen. Gegen Ende hätte ich mir dann eben doch einen richtigen Showdown gewünscht, bei dem es ordentlich knallt. Sowas kommt aber leider nicht und der Film klingt relativ unspektakulär aus.

Sicherlich nicht eines der absoluten Highlights in der Karriere von Ridley Scott, aber auch alles andere als ein schlechter Film. Wer darauf steht, irgendwelchen Geheimagenten dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig in die Irre führen, wird sicherlich noch mehr Spaß haben, als ich. Ich persönlich finde, der Film wäre im Action-Genre (mit etwas weniger Politik) besser aufgehoben gewesen.

7 von 10
 
Nemi2015 schrieb:
MiXeR schrieb:
Jup, ist ein Remake von "Death Race 2000". Arbeitstitel war auch "Death Race 3000".
Hier beschränkt sich das Todesrennen aber nur auf die Strecke der Gefängnisinsel. Bei "Death Race 2000" wurde ja quer durch Amerika geheizt. Und Punkte fürs Überfahren von Passanten gibt es auch nicht. :D

klingt als ja furchtbar. D:
schade, 2000 war ein sehr geiler film und hat son re...smallmake nicht verdient.


hast du den neuen gesehen? der is viel besser, ich hab ja gehofft dass die nazis wieder dabei sind :lachweg:

dass mit den passanten is schade....aber die namen stimmen noch ;)

das bild is ja in schwarz weiss?
 
Street Kings [UK Blu-ray inkl. dt. Ton]:
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Tom Ludlow (Keanu Reeves) ist einer der härtesten Cops in LA. Erst schießen, dann fragen - nach diesem Motto geht Ludlow vor, was ihm jedoch nicht nur Freunde beschehrt. Als der interne Ermittler James Biggs (Hugh Laurie) auf ihn aufmerksam wird und unangenehme Fragen stellt, geht Tom davon aus, dass ihn sein Ex-Kollege Washington (Terry Crews), wegen seiner radikalen Methoden, angeschwärzt hat. Ludlow folgt seinem alten Freund daraufhin in einen Supermarkt, wo er mit ihm ein klärendes "Gespräch" führen möchte. In genau diesem Moment wird dieser jedoch überfallen und Washington, von den beiden schwer bewaffneten Gangstern, gnadenlos erschossen. Zuerst fällt der Verdacht auf Tom, doch dieser kann von seinem Vorgesetzten, Captain Wander (Forest Whitaker), aus der Schusslinie geholt werden, indem sie einige Tatsachen verdrehen und Beweise vernichten. Er lässt den Vorfall jedoch nicht auf sich beruhen und will die Mörder seines früheren Kumpels finden, was ihn in einen Sumpf aus Korruption und Intrigen führt...

...und da wären wir sofort beim einzigen großen Kritikpunkt von "Street Kings": die Story. Diese bietet, bis auf einige kleine Wendungen am Ende des Films, keine sonderlich großen Überraschungen und wird, ich nenne es mal, auf traditionelle Art und Weise erzählt. Dem geneigten Thriller-Zuschauer wird die Geschichte daher wahrscheinlich nicht dazu verleiten vor Freude durchs Zimmer zu tanzen. Aber versteht mich nicht falsch: die Story weist zwar einige Cop-Thriller-Klischees vor und ist auch sonst eher "bodenständig", aber gerade das macht den Film angenehm zu schauen. Hier muss man nicht viel mitdenken, kann den Film einfach genießen und bekommt trotzdem eine gehörige Portion Spannung und kleinere Überraschungen geboten.

Überhaupt kommt der ganze Film sehr konventionell daher. Es gibt keine großen Experimente in Bezug auf Story, Charaktere oder Umsetzung. Regisseur David Ayer hat hier einen überraschend realistischen und spannenden Cop-Thriller geschaffen, der so, wie er ist, perfekt funktioniert. Sofort in der Eröffnungsszene wird klargestellt: "Street Kings" ist düster, dreckig und hart. Die Optik und Atmosphäre des Films wirkt sehr erwachsen und glaubwürdig. Hier gibt es bissige Dialoge und wuchtige, sowie blutige Auseinandersetzungen, sowohl mit Fäusten, als auch mit Schießeisen. Allesamt routiniert und spannend in Szene gesetzt, sodass mich der Film bis hin zum Finale voll gepackt hat.

Dazu beigetragen haben sicherlich auch die grandiosen Schauspieler. Allen voran Keanu Reeves, von dem ich hier sehr positiv überrascht wurde. Hätte nicht gedacht, dass ich diesen "Saubermann" in einer derart schmutzigen und garstigen Rolle ernstnehmen kann, aber er hat mich überzeugt. Er verkörpert den miesen, alkoholabhängigen Cop grandios und bringt diese Figur glaubwürdig rüber, was ich immer sehr wichtig finde. Aber auch die anderen Darsteller sind perfekt besetzt und verleihen ihren Charakteren die richtige Würze. Forest Whitaker, Hugh "Dr. House" Laurie, Terry Crews, Chris Evans, ... - am Cast und deren Leistung gibt es rein garnichts zu kritisieren.


"Street Kings" ist hart, realistisch, spannend und mitreißend. Ein Thriller, der sich gewaschen hat. Wenn man überhaupt etwas bemängeln kann, dann ist es die Story, welche mit einigen Klischees zu kämpfen hat. Ansonsten gibt es grandiose Schauspieler, satte Action, die in einem angemessenen Maße eingestreut wurde, eine herrausragende Spannungskurve, sowie eine zwar konventionelle, aber atmosphärisch dichte Inszenierung. Von daher gibt es

8/10 Punkte
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Ryuu schrieb:
House MD S04 Episode 16

Das Staffelfinale von Season 4 ist echt ziemlich deftig :staun:

Welche Folge war das denn gestern im TV? War das die 15. Folge?

Die war toll! :D War die erste Folge von House, die ich komplett gesehen habe.
Heute werde ich mir sofort die Staffel Boxen von meiner Schwester schnappen und die Serie mal von Anfang an schauen.
 
51h%2B27xkS2L._SS500_.jpg

und die ersten zwei Episoden von Season 2

Oh verdammt, einfach nur genial. Diese Hollywood Atmosphäre wird wahnsinnig gut rübergebracht und dazu diese ganzen Cameos. Ari Gold ist mitunter das beste, was ich seit langer Zeit im TV gesehen habe.

Ari: It's LA, everyone strays.
Eric: Your wife too ?
Ari: She's the mother of my kids, so shut the fuck up!


9/10
 
Fidel Bistro schrieb:
Hat hier schon einer Mutant Chronicles gesehen ? Kann der was ?

Die Meinungen hier im Forum waren nicht gerade positiv. Dagegen habe ich in Printmagazinen (Cinema, Widescreen,...) verhältnismäßig gute Kritiken gelesen.
Bei dem Film weiß ich immernoch nicht, ob ich ihn schauen soll oder nicht.
 
Paypack schrieb:
Mutant Chronicles unbedinngt vor dem Kauf ausborgen, der ist wirklich schlecht !

Ich hab mich sowieso gefragt welchen Film die Cinema da gesehen hat.

was hat cinema gesagt? ich muss gestehen, dass ich den mittlerweile 3x gesehen habe, weil ich unbedingt was gutes an dem film finden will... ich liebe endzeit. mutanten sind ebenfalls ein pluspunkt und diese kriegsmaschinen am anfang schon nett. ich muss den nur oft genug sehen, dann mag ich ihn irgendwann. :ugly:
 
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