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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jedenfalls war die Regie und das CGI furchtbar. Einigen Szenen hast man angemerkt dass da nichts echt war und zwar waren das keine Szenen in Weltraum oder in einer anderen Dimension. Man hat ganz deutlcih egsehen dass die parkenden Autos nicht echt waren, die Bäume nicht echt waren, die Zweige nicht, die Blätter nicht, die Kleidung des Helden nicht etc. Warum muss man so banale Objekte virtuell darstellen? Wie faul kann man sein? Da spiele ich gleich ein Computerspiel. Ich werde es mir dreimal überlegen wegen Thunderbolts ins Kino zu gegen und auf Brave New World habe ich mich eigentlich gefreut.
 
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Amazon Prime

Wie konnte dieser Film 12 Jahre an mir vorübergehen? Ohne Vorwissen, nur wegen der Sterne-Bewertung bei Amazon mal angemacht und top unterhalten worden. Muss jetzt unbedingt noch den Roman lesen. Kurzfassung: coole Science Fiction mit Videogame Vibes.

8/10 Formics
mir hat der auch sehr gut gefallen, obwohl ich die Bücher mehrmals gelesen habe...
das buch hat tatsächlich aber keine echten Videospiel Vibes... trotzdem eins meiner Lieblingsbücher... lass dich überraschen!

gesehen hab ich diese Woche:
American Primeval
10/10 ... echt null Kritikpunkte ... spielt für mich in einer Liga mit Deadwood
 
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Strange Darling [Prime]
Absolut großartiger Horror Thriller. Das Ding ist das man vorher nichts über die Story wissen sollte daher sag ich nichts. Nur das es ein sehr spannender Film ist, der (für mich) in Perfektion zeigt das man nicht immer alles glauben sollte was man sieht. Rape and Revenge trifft das Genre bzw Thema hier am besten. Was ziemlich cool ist, ist das der Film in Acts aufgeteilt ist und diese dazu auch noch in unterschiedlichen Reihenfolgen erzählt werden. Wer den Film schaut, etwas Vorsicht, der Film lässt sich viel Zeit, die ersten 20 bis 30 Minuten passiert erstmal nicht so viel und erst im letzten Drittel dreht er richtig auf aber trotzdem wird insgesamt eine Geschichte erzählt die konstant bei der Stange hält und spannend ist. Der Film ist konsequent, direkt, brutal und insgesamt einfach eine meiner bis jetzt positiveren Überraschungen dieses Jahr. Fand den richtig stark, hätte den gern mit in den Schocktober genommen aber da ich (glaube ich) aktuell gut aufgestellt bin was das angeht hau ich ihn hier raus. Vorher gar nichts über den Film lesen und einfach blind schauen, dann wirkt er echt am besten. Klare Empfehlung.
Ich bin deiner Empfehlung gefolgt und habe es nicht bereut. Toller Film, tolle Darsteller, Top! :dhoch:
 
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Amazon Prime

Wie konnte dieser Film 12 Jahre an mir vorübergehen? Ohne Vorwissen, nur wegen der Sterne-Bewertung bei Amazon mal angemacht und top unterhalten worden. Muss jetzt unbedingt noch den Roman lesen. Kurzfassung: coole Science Fiction mit Videogame Vibes.

8/10 Formics
Hättest mal lieber nur den Roman gelesen. Mich hat der Film irgendwie genervt.
 
The Night comes for US (Netflix)

Was ein geiles Martial Arts Blutbad eh. Lange nicht mehr so viel rote Suppe auf dem screen gesehen gepaart mit schier endlos geilen Fights. Story? Ja, egal und drauf geschissen. Sowas hab ich echt mal wieder gebraucht.


Monster: Die Geschichte von Lyle und Erik Menendez. (Netflix)

Hab jetzt Folge 5 von 9 abgeschlossen und puh, das is harter Tobak. Gerade die Folgen 4&5 sind echt nix für schwache Gemüter. An der Stelle auf jeden Fall ne fette triggerwarnung für jeden der irgendwie sensibel aus welchem Grund auch immer auf die Themen sexueller Missbrauch bzw. generell physische und psychische Gewalt reagiert.
 
Gestern Abend habe ich The Dark Knight Rises angesehen. Tom Hardy als Bane ist so krass einschüchternd, finde ich. Vor allem wenn man es wie ich im ordentlichen Heimkino anschaut mit 5.1 Sound und dickem Subwoofer unter der Couch :D

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Hab noch einiges anderes wieder geschaut aber die zwei Filme muss ich jetzt empfehlen da sie relativ schnell aus der jeweiligen Mediathek verschwinden:

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Der Junge im gestreiften Pyjama [Netflix, bis 14. März]
Was eine Geschichte. Im Naziregime zieht eine Familie aus Berlin weg. Der Vater ist überzeugter Nazi und tut als Kommandant alles was ihm aufgetragen wird. Sein kleiner Sohn, erkundet das neue Haus und Grundstück und sieht im Garten eine Art (für ihn) Spielplatz wo viele Menschen hinter Zäunen gestreifte Pyjamas tragen. Er sieht einen Jungen und beginnt sich mit ihm anzufreunden. Der jüdische Junge weiß auch nicht wo er ist sondern nur das er arbeiten muss und seine Eltern krank wurden und dann "weg gebracht wurden". Der Junge der Nazi Familie weiß auch gar nicht was dieser Spielplatz soll, wundert sich aber wieso plötzlich Öfen angehen und wieso es so stinkt. Das ist grob gesagt die Handlung, sie bietet noch einige kleinere andere Stränge die leider aber nicht konsequent weiter geführt werden und sich deswegen etwas verloren und unnötig anfühlen aber die eigentliche Geschichte ist schon hart. Und ohne viel weg zu nehmen aber das Ende ist schon was wo man relativ schnell weiß wohin es führt aber man nie denkt dass es wirklich so kommt. Wirklich sehr bedrückender Film über ein sehr ernstes Thema und gerade in der heutigen Zeit noch wichtiger das Ding Mal zu schauen. Sehr beklemmend, sehr traurig und auch hart. Aber man muss den Film gesehen haben da der schon etwas älter ist und schnell vergessen werden kann.

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Zeugin der Anklage [Prime, bis 11. März]
Was ein spannender und gut gemachter Krimi. Der Film ist aus dem Jahre 1957 und deswegen natürlich in schwarz weiß gedreht. Ich persönlich liebe solche Filme. Ein Kriminalfilm wie er besser und spannender nicht gemacht werden kann. Glaubt keiner? Das Ding hat 6 Oscar-Nominierungen bekommen und wurde in die top 6 der besten Kriminalfilme ever gewählt. Der kann also was. Hier versucht ein Richter, einen angeklagten Mann zu verteidigen der seine Bekannte umgebracht haben soll um an ihr Geld zu kommen. Alle Indizien sprechen gegen ihn, er hat Blut an den Sachen, kein Alibi. Einzige Zeugin die ihn entlastet ist seine Frau. Aber es steht im Raum das er eine Affäre mit besagter getöteten hatte um an ihr Geld zu kommen. Aber er schwört darauf dass er die Frau nicht getötet hat. Nun liegt es am Anwalt und Zuschauer zu entscheiden ob er es war oder nicht. Ich fand das Ding von vorne bis hinten absolut großartig und spannende. Kein CGI, keine übertriebenen Charaktere, keine Diskussion, einfach ein Krimi mit einem starken Cast und einer spannenden Atmosphäre. Ich liebe solche Filme, in dem einfach das Schauspiel entscheidet und es auf die Darsteller ankommt und dieser Film ist so eine Perle in dem Bereich. Ich war völlig fasziniert und vom Ende richtig geschockt, im positiven Sinne. Für Fans solcher Filme, must See.
 
Der Film ist aus dem Jahre 1957 und deswegen natürlich in schwarz weiß gedreht.
Na, so natürlich ist das nun auch nicht – da hat man durchaus auch schon oft in Farbe gedreht. Ich schaue mir heute Schwarzweißfilme eher ungern an. Letztens habe ich erst meinen Lieblingswestern Zwölf Uhr mittags nochmal angeschaut und schmerzlich die Farben vermisst. Dabei bin ich sogar noch mit Schwarzweißfernsehen aufgewachsen. Den ersten Farbfernseher haben wir uns erst so Mitte der 80er für 4000 Ostmark gekauft.
 
Na, so natürlich ist das nun auch nicht – da hat man durchaus auch schon oft in Farbe gedreht. Ich schaue mir heute Schwarzweißfilme eher ungern an. Letztens habe ich erst meinen Lieblingswestern Zwölf Uhr mittags nochmal angeschaut und schmerzlich die Farben vermisst. Dabei bin ich sogar noch mit Schwarzweißfernsehen aufgewachsen. Den ersten Farbfernseher haben wir uns erst so Mitte der 80er für 4000 Ostmark gekauft.
Also ich finde das schwarz weiß bei vielen Filmen einfach zum ganzen passt. Psycho, Schindlers Liste usw usw, da ist das halt ideal. Aber ja das mit dem natürlich war etwas ungünstig formuliert, klar gab es da schon Farbfilme
 
Ich komme einfach nicht dazu wie geplant meine ganzen gesehenen Filme und Serien zu posten. Ich gucke aktuell so viel wie noch nie.

Die Serie habe ich gerade frisch beendet:
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(Netflix)

Super! Schitts Creek ist eine Serie, die unfassbar liebenswert und sympathisch ist. Eine wohlhabende Familie verliert alles und kommt in einem winzig kleinen Dorf unter um neu anzufangen. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, aber man kommt schnell rein. Es ist zwar eher eine Comedy Serie, aber überhaupt nicht flach und es gibt auch keine eingespielten Lacher. Zwischendurch werden auch ernste Töne angeschlagen. Nach einer Weile wächst einem die Familie richtig ans Herz! In der zweiten Hälfte der Serie gibt's auch eine wunderschöne Liebesgeschichte homosexueller Natur. Ganz ohne Kitsch oder Klischee sondern glaubhaft und nachvollziehbar inszeniert.
(im Rahmen dieser Geschichte gibt's übrigens einen Moment in der Serie, der mich zu Tränen gerührt hat. Falls es jemand gesehen hat: Ich sage nur "simply the best").
Die Serie umfasst sechs Staffeln und am Ende war ich richtig traurig, dass die Geschichte nun zu Ende erzählt ist. Die Serie ist abgeschlossen, der Schluss ist stimmig und die Charaktere sind sowas von liebenswert...
Empfehlung geht raus :dhoch:
 
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Like A Complete Unknown
(Berlinale Premiere)

Ich selbst hatte bisher keinen großen Bezug zu Bob Dylan. Sicherlich kenne ich den ein oder anderen Song vom Hören, aber viel beschäftigt habe ich mich mit dem Künstler nicht. Deswegen war ich gespannt, ob mir der Film wirklich zusagen wird. Aber er hatte mich schon nach ein paar Minuten.

Timothée Chalamet legt einfach eine fantastische Performance an den Tag. Allein die Art wie er spricht. Zusätzlich singt er, wie auch die anderen Schauspieler (u.a. Edward Norton), alle Songs selbst.

Ein kleiner Spoiler:
Zeitlich handelt der Film nur ein paar Jahre von Bob Dylans Karriere ab. Es startet mit seiner Entdeckung und endet mit einem speziellen Konzertauftritt, den ich hier nicht benenne. Allzu viel erfährt man über die Person Bob Dylan nicht und super sympathisch wird er auch nicht dargestellt, aber es ist wie gesagt u.a. die Performance von Chalamet, die einen fasziniert bei der Stange hält. Generell hat die Musik einen sehr starken Fokus im Film und hier trumpft er wirklich auf. Fans von Joan Baez (gespielt von Monica Barbaro) kommen übrigens auch auf ihre Kosten.

Ein Bonus, der meine Wertung vielleicht noch etwas weiter nach oben rückt, war es Timothée Chalamet bei der Premiere einmal live zu sehen. Ein Traum wurde war. :liebe:

8,5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Discounter (Amazon Prime)

Bin ja ein grosser „The Office“-Fan. Und das hier macht wirklich ähnlich viel Spass. Hätte ich nach den ersten Folgen nicht gedacht. Aber die Leute wachsen einem ans Herz und man schaut gerne zu. Ist jetzt nicht übermässig lustig, spannend oder traurig, aber irgendwie hat es einen tollen Vipe. Hoffe Staffel 2 ist ähnlich gut.
 
Die Discounter (Amazon Prime)

Bin ja ein grosser „The Office“-Fan. Und das hier macht wirklich ähnlich viel Spass. Hätte ich nach den ersten Folgen nicht gedacht. Aber die Leute wachsen einem ans Herz und man schaut gerne zu. Ist jetzt nicht übermässig lustig, spannend oder traurig, aber irgendwie hat es einen tollen Vipe. Hoffe Staffel 2 ist ähnlich gut.
Freu dich auf 4 tolle Staffeln! :-)
 
Ich hatte die letzten Monate einen totalen True Crime overkill.

Monster: The Jeffrey Dahmer Story (NF)
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Die Geschichte kannte ich schon aus ein paar Dokus, die Serie macht im Grunde einen guten Job, sie versucht z.B. die Perspektive der Opfer ein paar mal zu verdeutlichen.

Wenn man die Story aber schon kennt, dann weiß man, dass die Serie so schockierend sie in vielen Momenten auch ist, der Realität nicht rankommt. Da waren einige Details deutlich kranker als sie hier gargestellt wurden.


American Sports Story (D+)
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Auch hier kannte ich schon einiges aus Dokus. Als außenstehender ist das so eine Geschichte, bei der man denkt, dass wäre doch komplett vermeidbar gewesen.

Die Serie nimmt stark die Position des Täters ein und versucht diese mit dem direkten Umfeld einzuordnen. Da ich eine Schwäche für Highschool/College Themen habe und diese Bereiche hier super eingefangen werden, war diese Serie für mich natürlich richtig gut.


Monsters · The Lyle and Erik Menendez Story (NF)
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Die Geschichte sagte mir gar nichts, wenn ich was dazu gehört habe, dann muss ich es auch sofort vergessen habe. Der Trailer hierzu sieht wunderbar trashig aus, was bei True Crime nicht gerade ein erstrebenswertes Qualitätsmerkmal sein sollte.

Aber der Eindruck täuscht. Sie ist manchmal gewollt trashig, aber sie macht im Gegensatz zu allen anderen True Crime Serien dem Zuschauer immer wieder klar, wie er von Folge zu Folge manipuliert werden kann und wird.

Für mich ist sie dadurch ein absolutes Highlight des Genres. In der Mitte der Staffel gibt es auch eine Folge, die mMn TV-/Streaminggeschichte geschrieben hat. Keine Ahnung, warum das vorher noch keiner gemacht hat.


Narcos 1-3 (NF)
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Dieses kleine Schätzchen war auch noch neu für mich.:liebe: Von Pablo Escobar habe ich natürlich schon gehört, aber die Details seines Vorgehens, seines Werdegangs und den Auswirkungen auf Columbien kannte ich nicht.

Es ist auch die einzige True Crime Serie, die meines Wissens nach reale Videos einbindet, auch von ermordeten Opfern. Ohne diese Einbindungen könnte die Serie auch schnell zu einem Drogenkartell-P##no werden und man könnte vergessen, dass es sich hierbei um True Crime handelt. Denn so schrecklich die Kartelle auch dargestellt werden, stellen sich bestimmt viele ihr eigenes Drogenkartellbossleben vor. Hier würde ich gerne wissen, wieviel von der Serie tatsächlich so passiert ist, wieviel ausgedacht ist und wieviel wahrscheinlich in der Realität noch viel schlimmer war.



Von den Serien muss man definitiv Narcos gesehen haben und daneben ist die Mendendez Story noch ein Kleinjuwel. True Crime Fans schauen sowieso alle.:deal:
 
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