Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

03a137176c51b27244213362dc521461.jpg

(Apple)

Hmmm...
Schwierig.
Geht um einen Psychiater und ein offensichtlich traumatisiertes Kind. Beide scheinen einen Verbindung zu haben und das ganze hat einen übersinnlichen Touch.
Die abgeschlossene Mini Serie fängt auch gar nicht schlecht an. Aber gegen Ende hin wird es schon arg übertrieben. Die Auflösung ist dann eher so semi.
Ich werde nicht spoilern, und grundsätzlich bin ich ja auch sehr spirituell und open minded, aber das Ende fand ich dann doch ziemlich schwach.
Grundsätzlich keine schlechte Serie. Aber eben auch keine an die man sich in ein paar Jahren noch erinnern wird.
 
hab jetzt mal Das Boot bei Netflix gesuchtet ...
4 Staffeln die einen etwas holprigen start gehabt haben weil mich tierisch angenervt hat dass Englisch, Französisch und Deutsch im permanenten Wechsel gesprochen wurde ... permanent die Untertitel mit laufen gehabt und so wollte ich schon abbrechen. Hab ich zum gluck nicht gemacht und ne tolle Serie gesehen mit schönen Charakteren, toller Ausstattung und einigen Twists in der Story ...

Alien Romulus:
fand ich jetzt ziemlich gut, auch wenn er nicht an die 4 Originalfilme rankommt (ja, ich finde die Teile 3+4 grandios) ein Fehler war es definitiv nicht, aber ob ich den jemals so oft schauen werde wie 1-4? eher nicht...
 
Die Schlacht der Rohirrim

Als großer HdR Fan und aufgrund der 90er Animewelle mit einer gewissen Offenheit gesegnet, kann ich sagen, dass der Film mir auch gut gefallen hat. Er bringt aufgrund eines gewissen an HdR 2 erinnernden Grundgerüsts zwar leider wenig neues ein, aber die Charaktere haben mir gut gefallen und die 2 Stunden vergingen doch recht schnell. Er hat dann stellenweise sogar auch Emotionen wecken bzw Spannung erzeugen können. Anfangs war die Animationsqualität noch etwas schwach, wurde dann komischerweise aber besser.
 
Daddio
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Eine junge Frau (Dakota Johnson) nimmt am New Yorker Flughafen ein Taxi, und es folgt eine Fahrt durch das nächtliche New York, die sich durch einen unfallbedingten Stau verlängert. Dabei versucht der alternde Taxifahrer Clark (Sean Penn), ein Gespräch mit der in sich gekehrten Frau zu beginnen, die gedanklich woanders zu sein scheint. Der gesamte Film spielt sich zwischen diesen beiden Personen und in diesem Taxi ab. Eine weitere Person schickt der jungen Frau noch ein paar Chatnachrichten – das war’s dann auch.

Filme dieser Art können durchaus interessant sein, wenn eine glaubhafte und spannende Geschichte erzählt wird. Das war hier jedoch leider nicht der Fall. Die Art und Weise, wie Clark die junge Frau angesprochen hat, war für mich als Zuschauer schon unangenehm anzusehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich eine junge Frau auf ein solches Gespräch einlassen würde. Auch der Typ, der die Chatnachrichten geschickt hat, war einfach nur ekelhaft. Das gezeigte Männerbild war richtig übel, und ich hoffe, es gibt nicht zu viele solcher Arschlöcher im realen Leben.

Ich würde den Film niemandem empfehlen, aber man kann ihn sich durchaus ansehen.
 
Oppenheimer

War irgendwie enttäuschend. Das Thema fasziniert mich schon immer, dazu Nolan als Regisseur - die Erwartungen konnten nicht größer sein. Der Film hetzt jedoch gefühlt von Sachverhalt zu Sachverhalt, ohne sich Zeit für das Wesentliche zu nehmen. Ich hatte gehofft, dass die Entwicklung der Atombombe und das Danach die zentralen Element sein würden, stattdessen wars eher eine Art durcheinandererzähltes Biopic der Hauptfigur. Viel Potential verschenkt, da viel zu anstrengend erzählt. Manchmal ist weniger dann doch mehr.
 
A quiet place day one auf prime /paramount - keine Ahnung, für mich ist das alles das gleiche. So, wie das für Mutter alles nur ein Atari ist.

Der Film sollte besser "Sorge um Frodo heissen". War aber, abseits mit was Frodo alles mitmacht und kann, ganz gut.
Insgesamt wirklich eine der besseren Weltuntergangsalternativen, weil es dann dabei wenigstens mal ruhig ist.
 
Napoleon

Beeindruckende Schlachtszenen, ansonsten aber überraschend schwache Handlung. Ich fand jetzt auch Joaquin Phoenix als Napoleon nicht so ideal. Der passte einfach alterstechnisch rein gar nicht auf den "jungen" Napoleon. Fand auch einige Szenen zu überzeichnet gespielt. Die Völkerschlacht von Leipzig kam irgendwie gar nicht vor.. und allgemein auch, warum es nun die ganzen Kriege gab. Irgendwie war der ganze Film zusammenhanglos und springt zwischen Schlacht und der Beziehung mit seiner Ex.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Vorher vielleicht noch diese kleine Doku angucken. Oder halt danach. Viel wird imo nicht gespoilert, es zeigt nur, wie detailversessen der Film ist, diesen Zeitpunkt Hollywoods festzuhalten.
 
Für mich wächst Once Upon A Time In Hollywood auch mit jeder Sichtung. Hab den jetzt mittlerweile mehrfach gesehen und entdecke immer wieder Neues. DiCaprio und Pitt spielen absolut herausragend. Und das grandiose Finale feiere ich sowieso immer wieder aufs Neue.
Aktuell in meinen Tarantino Top 3 sogar noch vor Pulp Fiction, nur noch hinter Django und Basterds.
Kann sich aber mit jedem weiteren Schauen noch weiter ändern.
 
Hab vorhin mit meiner Großen nach Jahren endlich mal wieder Avatar gesehen. Hatte den zwar damals im Kino gesehen, da hat er mich aber nicht so ganz abgeholt. Also insofern Heimkinopremiere. Und jetzt bin ich doch total geflasht. Das 3d, die Soundeffekte und auch die extrem dichte Welt haben mich total versinken lassen. Okay, es macht mir auch echt immer Spaß, solche Filme mit meiner Tochter zu schauen, da die immer noch total mitfiebert, was sich dann auch wieder auf meinen Sehspaß auswirkt. Hab hier jetzt schon Teil 2 liegen und bin gespannt wie der wird. Auch faszinieren wie Cameron es geschafft hat, bei mir Emotionen für die animierten Wesen zu wecken. Und die Kampfszenen zum Schluss waren in der Kombination geiler Sound und tolles 3d mit einer guten Actionkameraführung extrem intensiv und immersiv. Das hat richtig Spaß gemacht.
 
Aufgrund von Terminschwierigkeiten wurde letztendlich doch Brad Pitt für die Rolle von Daltons Stuntdouble Cliff Booth verpflichtet, für die eigentlich Tom Cruise vorgesehen war.

lol … nicht vorstellbar!
Naja ich denke auch Cruise hätte es spielen können, ist nicht so als ob er Schwierigkeiten hat auch schwierige Rollen zu übernehmen. Er ist wandlungsfähiger als man ihm zutraut. Ich mag Pitt aber genau so gerne.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Ja, prinzipiell ist es schon vorstellbar. Aber irgendwie bin ich auch froh, dass er es Brad Pitt geworden ist.

Hab gerade Zone of Interest gesehen. Schwer zu ertragen. Weil wir alle so sind, mehr oder weniger.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben