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Das ist das Schicksal aller erfolgreichen Serien. Irgendwann erreichen sie ihren Kipppunkt.
Hast du Breaking Bad gesehen? Für mich das beste Beispiel für gutes pacing und perfekte Länge.
Die 120 Tage von Sodom/ Salo
Ich habe sehr viele der "schlimmen Filme" geguckt, mittlerweile die alermeisten, die immer in Listen auftauchen.
Den Film fand ich allerdings echt mies. Er hat einfach keinen Spaß gemacht und ja, "Spaß" solen solche Filme nicht machen. Aber andere Filme bieten wenigstens Spannung, Schockmomente, interessante oder überzogene Inszenierungen usw. Salo war einfach nur langweilig.
Auch schauspierisch völlig belanglos.
Ich habe mir nach dem Schauen auch viele Berichte und Erklärungen zum Film durchgelesen. Aber Es bestätigt meist nur, was ich über den Film denke.
Kommt mir vor, als wäre das ein Projekt von einem Kunststudenten, der unbedingt auffallen will, aber nicht viel vom Filmhandwerk versteht.
Abgesehen davon frage ich mich, wie man für den Film Schauspieler gefunden hat. Wer macht da freiwilig mit?
Und wie gesagt, ich habe viel Schlimmeres gesehen, aber da kann ichs oft noch verstehen. Hier nicht.
ich glaube es ist relativ bekannt, dass die beim Dreh viel Spaß hatten und dann geschockt waren, als sie den fertigen Film gesehen haben.
ich glaube es ist relativ bekannt, dass die beim Dreh viel Spaß hatten und dann geschockt waren, als sie den fertigen Film gesehen haben.
Wie hat den Darstellern der dreh von "Die 120 Tage von Sodom" gefallen?
Der Dreh des Films "Die 120 Tage von Sodom" (Originaltitel: Salò o le 120 giornate di Sodoma), unter der Regie von Pier Paolo Pasolini, war für viele der Beteiligten eine sehr schwierige und verstörende Erfahrung. Der Film, der 1975 veröffentlicht wurde, basiert auf dem Werk des Marquis de Sade und gilt als einer der provokantesten und kontroversesten Filme der Filmgeschichte. Die Darsteller hatten während der Dreharbeiten mit den extremen Themen, wie Gewalt, Folter und sexuellen Missbrauch, zu kämpfen.
Mehrere Schauspieler haben berichtet, dass die Atmosphäre am Set sehr belastend war. Laura Betti, die eine der Rollen im Film spielte und eng mit Pasolini zusammenarbeitete, sagte, dass sie den Film nur aufgrund ihres Vertrauens in den Regisseur gemacht habe. Für viele der jüngeren Darsteller, die unerfahren waren und oft Nacktszenen oder brutale Szenen spielen mussten, war die Erfahrung emotional belastend.
Einige der Schauspieler haben später berichtet, dass sie während des Drehs nicht wirklich verstanden haben, was Pasolini mit dem Film erreichen wollte. Die Thematik des Films und die Darstellung extremer Grausamkeiten führte auch dazu, dass die Darsteller oft mit den moralischen und ethischen Implikationen ihrer Rollen zu kämpfen hatten.
Es gibt jedoch auch Berichte, dass Pasolini versuchte, am Set eine gewisse Distanz zwischen den Darstellungen und der Realität zu wahren, indem er eine professionelle und kontrollierte Arbeitsatmosphäre schuf, in der sich die Schauspieler sicher fühlten. Dennoch bleibt der Dreh für viele Beteiligte ein schwieriges und verstörendes Erlebnis, das in ihrem späteren Leben nachhallte.

Men behind the sun / Philosophy of a Knifeabsolut geisteskrank
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