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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Sehr guter Film, fand ich richtig stark aus der Perspektive der Journalisten. Nur etwas mehr Erklärung über die Kriegsparteien und den Hintergrund hätte mir gefallen.

8/10

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Starker Film, richtig gute Komödie ohne die große unlustige Mitte.

8/10
 
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FSK 0 und genau so seicht ist der Film dann auch. Dachte eher an nen Film für Kinder und Erwachsene aber den können sich imo nur Kinder anschauen, für Erwachsene bietet der garnix.

1/10

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staffel 4 reiht sich nahtlos an die Anderen an, Top :dhoch:
und mit 6 Folgen schön kurzweilig

8/10
 
Hast du Breaking Bad gesehen? Für mich das beste Beispiel für gutes pacing und perfekte Länge.

Ehrlich gesagt sehe ich das dort ähnlich wie bei GoT. In den letzten zwei Staffeln hatte ich da glaube ich auch das Gefühl, dass einerseits bestimmte ikonische Momente sich in Abwandlungen wiederholten. Anderseits war mein Eindruck, dass der Inhalt künstlich verlängert wurde, weil man gerade zum Ende hin immer erfolgreicher wurde.
 
Mag sein. Aber wieviele Folgen das beinhaltet, steht ja noch auf nem anderen Blatt. die 5. Staffel war ja auch noch zweiteilig mit noch mehr Folgen.
 
Die 120 Tage von Sodom/ Salo


Ich habe sehr viele der "schlimmen Filme" geguckt, mittlerweile die alermeisten, die immer in Listen auftauchen.
Den Film fand ich allerdings echt mies. Er hat einfach keinen Spaß gemacht und ja, "Spaß" solen solche Filme nicht machen. Aber andere Filme bieten wenigstens Spannung, Schockmomente, interessante oder überzogene Inszenierungen usw. Salo war einfach nur langweilig.
Auch schauspierisch völlig belanglos.

Ich habe mir nach dem Schauen auch viele Berichte und Erklärungen zum Film durchgelesen. Aber Es bestätigt meist nur, was ich über den Film denke.
Kommt mir vor, als wäre das ein Projekt von einem Kunststudenten, der unbedingt auffallen will, aber nicht viel vom Filmhandwerk versteht.

Abgesehen davon frage ich mich, wie man für den Film Schauspieler gefunden hat. Wer macht da freiwilig mit?
Und wie gesagt, ich habe viel Schlimmeres gesehen, aber da kann ichs oft noch verstehen. Hier nicht.
 
Das frage ich mich bei allen solchen filmen: Wer macht da freiwillig mit? Bei egal welchen dieser Art.

Wer lässt sich denn stundenlang freiwillig an den Arsch von einem andern kleben (Human centipede - ja sie trugen "hardened underwear" - aber das ist doch auch nicht "normal". Gut klar gibts Leute, die dafür zahlen würden, bezweifle jetzt das alle Darsteller/Darstellerinnen diesen Fetisch hatten. Das Beispiel ist mir jetzt auf Anhieb eingefallen.

Aber die alleinige Begründung: Geld / vielleicht die Hoffnung doch "entdeckt" zu werden,
beantwortet wahrscheinlich schon einen größeren Teil der Frage.
 
Die 120 Tage von Sodom/ Salo


Ich habe sehr viele der "schlimmen Filme" geguckt, mittlerweile die alermeisten, die immer in Listen auftauchen.
Den Film fand ich allerdings echt mies. Er hat einfach keinen Spaß gemacht und ja, "Spaß" solen solche Filme nicht machen. Aber andere Filme bieten wenigstens Spannung, Schockmomente, interessante oder überzogene Inszenierungen usw. Salo war einfach nur langweilig.
Auch schauspierisch völlig belanglos.

Ich habe mir nach dem Schauen auch viele Berichte und Erklärungen zum Film durchgelesen. Aber Es bestätigt meist nur, was ich über den Film denke.
Kommt mir vor, als wäre das ein Projekt von einem Kunststudenten, der unbedingt auffallen will, aber nicht viel vom Filmhandwerk versteht.

Abgesehen davon frage ich mich, wie man für den Film Schauspieler gefunden hat. Wer macht da freiwilig mit?
Und wie gesagt, ich habe viel Schlimmeres gesehen, aber da kann ichs oft noch verstehen. Hier nicht.

ich glaube es ist relativ bekannt, dass die beim Dreh viel Spaß hatten und dann geschockt waren, als sie den fertigen Film gesehen haben.
 
ich glaube es ist relativ bekannt, dass die beim Dreh viel Spaß hatten und dann geschockt waren, als sie den fertigen Film gesehen haben.

Da mir das zu recherchieren etwas zu aufwändig war hab ich mal chatgpt gefragt:
Wie hat den Darstellern der dreh von "Die 120 Tage von Sodom" gefallen?

Der Dreh des Films "Die 120 Tage von Sodom" (Originaltitel: Salò o le 120 giornate di Sodoma), unter der Regie von Pier Paolo Pasolini, war für viele der Beteiligten eine sehr schwierige und verstörende Erfahrung. Der Film, der 1975 veröffentlicht wurde, basiert auf dem Werk des Marquis de Sade und gilt als einer der provokantesten und kontroversesten Filme der Filmgeschichte. Die Darsteller hatten während der Dreharbeiten mit den extremen Themen, wie Gewalt, Folter und sexuellen Missbrauch, zu kämpfen.

Mehrere Schauspieler haben berichtet, dass die Atmosphäre am Set sehr belastend war. Laura Betti, die eine der Rollen im Film spielte und eng mit Pasolini zusammenarbeitete, sagte, dass sie den Film nur aufgrund ihres Vertrauens in den Regisseur gemacht habe. Für viele der jüngeren Darsteller, die unerfahren waren und oft Nacktszenen oder brutale Szenen spielen mussten, war die Erfahrung emotional belastend.

Einige der Schauspieler haben später berichtet, dass sie während des Drehs nicht wirklich verstanden haben, was Pasolini mit dem Film erreichen wollte. Die Thematik des Films und die Darstellung extremer Grausamkeiten führte auch dazu, dass die Darsteller oft mit den moralischen und ethischen Implikationen ihrer Rollen zu kämpfen hatten.

Es gibt jedoch auch Berichte, dass Pasolini versuchte, am Set eine gewisse Distanz zwischen den Darstellungen und der Realität zu wahren, indem er eine professionelle und kontrollierte Arbeitsatmosphäre schuf, in der sich die Schauspieler sicher fühlten. Dennoch bleibt der Dreh für viele Beteiligte ein schwieriges und verstörendes Erlebnis, das in ihrem späteren Leben nachhallte.
Hast du quellen für deine aussagen?

ChatGPT:

Die Informationen über die schwierigen Erfahrungen der Darsteller während des Drehs von "Die 120 Tage von Sodom" stammen aus Interviews und Berichten, die im Laufe der Jahre veröffentlicht wurden. Hier einige Beispiele von relevanten Quellen:

  1. Interviews mit Schauspielern: Einige der Hauptdarsteller und Crewmitglieder haben später in Interviews über ihre Erfahrungen am Set gesprochen. Besonders bemerkenswert sind die Aussagen von Darstellern wie Laura Betti und Paolo Bonacelli, die über ihre emotionale Belastung während der Dreharbeiten gesprochen haben.

  2. Bücher und Dokumentationen über Pasolini: Verschiedene Biographien und Studien über Pier Paolo Pasolini geben tieferen Einblick in den Entstehungsprozess des Films und die Herausforderungen, mit denen die Darsteller konfrontiert waren. Zum Beispiel ist das Buch Pasolini Requiem von Barth David Schwartz eine umfassende Biografie, die auch den Dreh von Salò thematisiert.

  3. Filmhistorische Analysen: Einige filmwissenschaftliche Analysen des Films befassen sich mit den moralischen und psychologischen Auswirkungen der extremen Darstellungen auf die Beteiligten. In The Cinema of Pier Paolo Pasolini von Patrick Rumble wird auf die besondere Atmosphäre am Set eingegangen.

  4. Zeitzeugenberichte: Zahlreiche Filmkritiker und Historiker haben Berichte über den Dreh in Artikeln und Dokumentationen veröffentlicht. Beispielsweise gibt es Dokumentationen über Pasolinis Werk, in denen Beteiligte ihre Eindrücke teilen, etwa in „Salò: Fade to Black“.
Diese Quellen geben Einblick in die komplexen und oft ambivalenten Gefühle, die die Darsteller während der Dreharbeiten hatten, und bestätigen die Schwere des Themas, das Pasolini im Film behandelt hat.

Das problem: jetzt weiß ich immer noch nicht welche version stimmmt :gerri:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab den Film vor sehr vielen Jahren gesehen und ich fand den auch so schlimm wie ein Tritt in den Magen. Warum? Weil ich das grundsätzlich nur schwer ertrage, wenn Menschen gequält, erniedrigt und gegen ihren Willen zu etwas gezwungen werden. Das passiert hier auf ne eben sehr faschistische Weise. Ich meine, im Nachgang dann (in nem Making of, oder der DVD?) diese These gehört zu haben, dass die Grausamkeit im Schnitt entstand und am Set eine entspannte und humorvolle Stimmung herrschte. Aber vielleicht stimmt das gar nicht. Kann ja tatsächlich nicht, nach den Aussagen da oben.
 
Schlimmster Film ist für mich immer noch die ungekürzte Version von A Serbian Film. Das war das erste Mal, dass ich bei einem Film weggucken musste.
Und Human Centipede 2. Die Szene mit der Geburt im Auto und was mit dem Baby passiert...
 
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