Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Transformers: Aufstieg der Bestien 9/10

So doll durfte das Kind in mir schon lange nicht mehr lächeln. Ich konnte positiver nicht überrascht werden, nach dem ich den Film eigentlich gar nicht auf meiner Liste der besonders interessanten Filme hatte. Zu enttäuschend waren die zahlreichen Bay Nachfolger, und die Ernüchterung darüber, dass Bumblebee nicht fortgesetzt wurde.

Und dann bekomme ich solch einen erfrischenden Neustart, der allerdings einen kleinen Hinweis darauf gibt, dass Bee schon mal einen Menschen getroffen hat, also wird zumindest der Film Bumblebee wohl angesprochen. Aber das ist unwichtig, denn der Film hat keine einzige nervtötende menschliche Figur. Die Protagonisten sind ernst, verhalten sich erwachsen, und haben im Leben auch mit ernsten Problemen zu kämpfen. Das wird zwar nur am Rande beleuchtet, zumindest verhalten sich hier aber nicht alle wie Vollidioten, während um sie alles zerstört wird.

Es gibt auch keine furzenden und hirnlosen Autobots, der ganze infantile Bay-Humor ist draußen. Das ist so unglaublich angenehm. Es gibt einen überzeugenden Antagonisten, Prime darf wieder seine geilen Reden halten, und Effekte wie die Action sind vollkommen überzeugend, wenn hier und da auch etwas die Handschrift von Bay fehlt, gerade was die Pyros betrifft. Aber zugunsten des deutlich ernsteren Grundtones verzichte ich gern darauf. Nur der Rap wird manche am Ende wohl stören, mir hat es gefallen.

Freue mich auf den Nachfolger, und hoffe sie werden den Stil beibehalten. Auf RT hat der Film ja auch einen sehr guten Zuschauer Score, die Reviews der Youtube Spinner sind wieder mal für den Eimer.

Der Score am Ende, Gänsehaut. :liebe::liebe::liebe:

Die 4K ist dazu noch audiovisuell ein absolutes Brett.
Ich hatte schon damit abgeschlossen, den Film zu schauen.
Jetzt hast du mich wieder neugierig gemacht. Bisher fande ich nur Transformers 1+2 gut, den Rest nicht.
 
Ich hatte schon damit abgeschlossen, den Film zu schauen.
Jetzt hast du mich wieder neugierig gemacht. Bisher fande ich nur Transformers 1+2 gut, den Rest nicht.

2 finde ich gar nicht mehr gut. Starke Action mit wahnsinnig tollen Pyro Effekten, aber der Dusselhumor wird hier auf die Spitze getrieben. Das ist unerträglich.

Bei Aufstieg der Bestien gibt es einen Autobot der etwas lockerer ist was die Sprüche betrifft, aber nie lächerlich wird. Anhand des Trailers befürchtete ich schon einen pseudo coolen Hauptprotagonisten (wie er aus der Fahrt heraus aus dem Auto steigt), aber diese Szene ist halb so schlimm. Mir hat der Bursche echt prima gefallen, da er die ganze Sache realistisch und ernst angeht. Dasselbe gilt für all die Autobots. Optimus Primal auch richtig stark.

Die 9 war gestern schon etwas aus dem Hype und dem Bauch heraus, aber ich hatte die letzten Minuten des Films echt so ein positives Grinsen im Gesicht, das war pure Freude.

Ich hoffe er wird dir gefallen, möchte nur ungern für einen Fehlkauf verantwortlich sein.
 
3 war für mich schon immer der Tiefpunkt. Eigentlich sind nur 1, 4, Bumblebee, und Aufstieg der Bestien sehenswert. Zumindest für mich.

5 ist auf 4K leider eine audiovisuelle Referenzscheibe, deswegen werde ich da wohl als Technikfreund irgendwann zuschlagen müssen.
 
Tacoma-FD


Hab die 1. Staffel jetzt auch durch und die Serie hat definitiv was :D
Es zündet nicht jeder Gag und die Gagdichte ist eher mittelhoch aber teilweise hab ich mich kaputt gelacht :lol:

Als Eddy Penisi eingeölt auf dem Tisch der Bürgermeisterin ausrutscht und mitm Kopf aufknallt :lol:

7/10

und ich denke die nächsten Staffeln könnten Potential für mehr haben :D
 
Ich verfolge die Jungs von Broken Lizard schon seit Super Troopers Zeiten. Leider wurde in Season 4 von Tacoma FD Eugene Cordero durch Andres Mickleberry ersetzt, der den neuen Rookie spielt. Letzte Woche lief das Finale auf truTV. Ob wirklich noch eine 5te Season kommt, steht derzeit noch nicht fest.
 
Ein Mann namens Otto (Netflix)

Tom Hanks geht immer, deswegen habe ich den Film geschaut. Wusste zuvor nichts darüber. Und ja, Hanks ist wie immer super, auch die anderen Schauspieler gefielen mir sehr gut. Einzig die Szenen mit Hanks‘ Sohn fand ich jetzt nicht so der Hammer. Die Geschichte ist ziemlich voraussehbar, aber ich fand alles sehr stimmig und sympathisch. Habe am Ende auch ein wenig geweint. Weiss nicht wann mir dies das letzt mal bei einem Film passiert ist. :D
 
Wochenendrebellen
transform

Gestern war ich in Wochenendrebellen drin und kann da nur eine Empfehlung aussprechen.

Im Film geht es um die Familie rund um den Familienvater Mirco, Mutter Fatime und dem zehnjährigen Jason, der an Autismus leidet. Als Autist legt Jason viel wert auf feste Regeln, die von einem Umfeld in der Schule nicht immer toleriert werden. Immerhin muss alles einen Sinn ergeben und unlogische Sachen werden auch gleich so abgestempelt. Zuhause kümmert sich die Mutter Fatime um alles, während der Vater Mirco mehrmals die Woche unterwegs ist, um für die Familie aufzukommen. In der Schule wird Jason erstmals konkreter mit Fußball konfrontiert und auf die Frage, was seine Lieblingsmannschaft ist, kann Jason nicht beantworten. Erst, wenn er alle 56 Mannschaften der drei deutschen Profiligen live im Stadion gesehen. So schließt der Vater mi Jason ein Pakt - wenn er in der Schule etwas mehr zurücksteckt und nicht aggressiv reagiert, reisen sie von Stadion zu Stadion, um Jason einen Lieblingsverein zu finden...

Das Ganze basiert auf dem Buch von Mirco & Jason von Juterczenka und überzeugt in vielen Aspekten. Die Darstellung des Themas Autismus erfolgt äußerst sensibel und wird, wie ich gelesen habe, eindrucksvoll vermittelt. Die Schauspieler leisten insgesamt gute Arbeit, wobei Jason (Cecilio Andresen) als Sohn die Show mit seiner Darbietung stiehlt. Der Film richtet sich jedoch nicht ausschließlich an Fußballfans, sondern an jeden, der eine emotionale und zugleich humorvolle Zeit verbringen möchte. Als Vater, der selbst mit seinem Kind ins Stadion geht, stelle ich mir den Film als besonders herzerwärmend vor.

8/10

Der Exorzist – Bekenntnis

der-exorzist-bekenntnis-10.jpg

Auch den neuesten Ableger der Exorzist-Reihe habe ich gesehen gehabt.

Der Film knüpft an "Der Exorzist" aus dem Jahr 1973 an, was an sich ja interessant ist. Immerhin kommt es nicht so oft vor, dass nach 50 Jahren plötzlich ein Nachfolger kommt, der die andere Teile der Reihe ignoriert. Im Film rückt die Figur Victor Fieldling (vom talentierten Schauspieler Leslie Odom Jr. gespielt) in den Fokus, der seine Frau bei einem Urlaub in Haiti verloren hat. Zuvor musste er die Wahl treffen, ob das Leben seiner Frau oder seiner ungeborenen Tochter gerettet werden soll. Seitdem Vorfall sind 13 Jahre vergangen und Victor zieht seine Tochter Angela auf und beide pflegen eine gute Beziehung zueinander. Das alles soll sich ändern, als Angela und ihre Schulfreundin mehrere Tage von zuhause verschwinden. Erst nach drei Tagen werden die Mädchen aufgefunden, doch seitdem ist nichts mehr, wie es war...

Die Handlung ist im Grunde recht einfach und wenig originell. Auch das Cameo der Schauspielerinnen aus dem ersten Ableger von 1973 wirkte eher wie Fanservice als eine wirkliche Bereicherung für den Film. Wenn ich an den Film zurückdenke, denke ich vor allem an die jungen Schauspielerinnen der beiden Mädchen, die absolut überzeugend waren. Auch Leslie Odom Jr. lieferte eine gute Leistung, aber er wurde eindeutig von den beiden Mädchen in den Schatten gestellt. Der Exorzismus wurde erst spät thematisiert, der Weg dorthin war jedoch steinig. Im Allgemeinen finde ich es persönlich schwierig, ein solches Thema in nur 90 Minuten zu erzählen, besonders wenn die Geschichte von Grund auf neu erzählt wird. Zumindest in der heutigen Zeit funktioniert so etwas nicht immer, wie man hier sieht. Alles in allem war der Film eine Enttäuschung.

5/10
 
Habe mir gerade auf amazon prime „Holy Spider“ im Original mit englischen Untertiteln angeschaut. Anders war er auch gar nicht verfügbar. Als Horrorfilm über den Iran hat er mir erschreckend gut gefallen. Bei der Kritik ist er ja teilweise nicht so gut angekommen und als zu eindimensional, grotesk brutal und den Vorstellungen des Westens entsprechend besprochen worden. Mir erschien der Blick auf eine iranische Großstadt als eher ungewöhnlich düster und auch präzise in dem was der Film halt zeigen will. Eine Welt, in der Frauen sich niemals sicher fühlen können und in der Menschen von früher Kindheit mit diesem religiös geprägten Machtgefälle aufwachsen. Dazu wird das alles in wirklich sehenswerten Bildern festgehalten. Daher sehr empfehlenswert!


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
John Wick Chapter 4 leider nur eine 6/10

Teilweise sehr stylisch, mehr Action, mehr Stunts und noch mehr Ballereien.
Aber 2 Punkte haben mir den Film praktisch kaputt gemacht.
1.) Der "Super Move" Ichversteckemichhintermeineranzugjackeundhabesogenugdeckung. Einfach nur schlecht und sieht auch nur lächerlich aus.
2.) Der blinde Superkiller funktioniert für mich in dem Film nicht und wirkt somit auch nur lächerlich..
Somit bleibt für mich eine stylische aber nur durchschnittliche Ballerorgie, die nicht mal annähernd an das Meisterwerk des ersten Teils rankommt.
 
Die Tage nochmal die ersten drei Indiana Jones Filme angesehen.

Teil 1: 9/10 einfach großartig

Teil 2: 3/10 nervige Frau, Story auch nicht annähernd so gut wie Teil 1

Teil 3: 8/10 wieder um Längen besser.
 
Zurück
Oben