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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

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Bei IMDB mit 7,0 bewertet und ganz gutem Trailer wollt ich dem Film mal ne Chance geben und wurde in allen Bereichen und in alle Richtungen überrascht.
Der Film bedient irgendwie alles gleichzeitig, er hat was komödiantisches, teilweise Lächerliches, dann wiederrum was Herzliches und unheimliches Brutales. Auch werden hier Kriegsverbrechen bzw. der 2.WK durchaus hart und angemessen gezeigt.
Genau das ist imo aber auch das Problem des Films, er weiß nicht so genau was er sein will und ich find die Charaktere recht unterkühlt, weder bauen die Charaktere untereinander richtige Beziehungen auf, noch zum Zuschauer. Vielleicht will der Regisseur aber eben auch genau das um die Folgen des Krieges und der Ausgrenzung besser aufzuzeigen, eben nicht Hollywoodlike. In einem Moment stirbt ein behinderter Mensch auf grausame Art und Weise, im nächsten Moment onaniert der nicht ganz so helle Kleine der Truppe auf nem Feld. Die Effekte sind imo ziemlich gut, auf jeden Fall auf aktuellem Marvel Niveau (welches nunmal nicht mehr ganz so hoch ist).
Irgendwie der Film vieles richtig aber er bleibt nicht hängen.

6,5 von 10 am Rad drehende Riesenpimmel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben den gestern auch gesehen. Weiß nicht. Sicherlich kein schlechter Film, aber das Feuer der Leidenschaft hat er bei mir auch nicht gerade entzündet. Die zweite Hälfte hat mir besser gefallen, weil ich dann die verschiedenen Zeitebenen inhaltlich besser einordnen konnte. Drei Stunden sind auch ne Ansage. Meine Kinder haben sich irgendwann komplett ausgeklinkt. Als Interstellar-Fans hatten sie etwas anderes erwartet. Trotz meiner warnenden Worte.
 
Ich war letztes Wochenende mit meinem besten Freund im Kino beim Indiana Jones Film. Tja und was soll ich sagen? Ich fand den verdammt geil. Hatte für mich durchweg den Vibe der alten Filme und hat mich nie gelangweilt oder sonst was. Die knapp 2,5 Std gingen schnell rum, keine unnötigen Längen, geile Action und eine schöne Story und am wichtigsten, ein würdiges Ende der Reihe. Haben sie gut gemacht. Hatte erst befürchtet das sie das kitschige Ende wählen in dem
Indi stirbt und die Frau quasi die Nachfolgerin wird
aber zum Glück haben sie das nicht gemacht. Bissl unlogisch war für mich das Rad an sich bzw wie das genau funktionieren sollte, aber egal. Als ganzes fand ich das Ding einfach stark uns Mann kann Ford nur danke sagen. Für die Reihe und vorallem das er sich das in dem Alter nochmal angetan hat.
 
Wir haben den gestern auch gesehen. Weiß nicht. Sicherlich kein schlechter Film, aber das Feuer der Leidenschaft hat er bei mir auch nicht gerade entzündet. Die zweite Hälfte hat mir besser gefallen, weil ich dann die verschiedenen Zeitebenen inhaltlich besser einordnen konnte. Drei Stunden sind auch ne Ansage. Meine Kinder haben sich irgendwann komplett ausgeklinkt. Als Interstellar-Fans hatten sie etwas anderes erwartet. Trotz meiner warnenden Worte.
Für Kinder ist der sicher nichts. Am Anfang haben mich die vielen Zeitsprünge auch verwirrt und das wurde auch später viel besser. Aber als ganzes war es für mich ein optisches und akustisches Meisterwerk. Würde mich wundern wenn der bei den Oscars leer ausgeht.
 
Für Kinder ist der sicher nichts. Am Anfang haben mich die vielen Zeitsprünge auch verwirrt und das wurde auch später viel besser. Aber als ganzes war es für mich ein optisches und akustisches Meisterwerk. Würde mich wundern wenn der bei den Oscars leer ausgeht.

Jau, der war schon gut abgemischt. Einerseits finde ich es ganz erfrischend, dass Nolan nicht bei jedem Film mit Hans Zimmer zusammenarbeitet. Bestimmte Sounds, wie zum Beispiel bei den wissenschaftlichen Impressionen zum Thema Quantenphysik, fand ich richtig gut gemacht. Andere Spielereien, wie z.B. das tosende Trampeln und Klatschen des Publikums, fand ich teils übertrieben und etwas zu verspielt. Vielleicht hab ich auch nur nicht ganz verstanden, was sie damit ausdrücken wollten. Schön war auch, die Stille und das Atmen nach der Detonation.
 
Jau, der war schon gut abgemischt. Einerseits finde ich es ganz erfrischend, dass Nolan nicht bei jedem Film mit Hans Zimmer zusammenarbeitet. Bestimmte Sounds, wie zum Beispiel bei den wissenschaftlichen Impressionen zum Thema Quantenphysik, fand ich richtig gut gemacht. Andere Spielereien, wie z.B. das tosende Trampeln und Klatschen des Publikums, fand ich teils übertrieben und etwas zu verspielt. Vielleicht hab ich auch nur nicht ganz verstanden, was sie damit ausdrücken wollten. Schön war auch, die Stille und das Atmen nach der Detonation.
Das Trampeln kam ja ein paar mal im Film vor. Zunächst nur kurz und später die Auflösung dass es das Geräusch während seiner Rede in Los Alamos war. Nolans Interpretation war ja dass Oppenheimer doch mit seinem Gewissen gekämpft hat, obwohl die historische Person das abgestritten hat.
 
Ein Visum wird im Pass vermerkt, schließt sich also nicht gegenseitig aus.

Warum braucht man eine Visa?


Einreiseerlaubnis. Ein Visum ist ein amtlicher „Sichtvermerk“, meistens ein Stempelabdruck, in einem Reisepass. Ein solcher Stempelabdruck wird für die Einreise in viele Länder gebraucht. Er macht deutlich, dass der Reisende für eine bestimmte Zeit lang das Land besuchen darf.

https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/v/visum.html#:~:text=Einreiseerlaubnis,lang das Land besuchen darf.
 
aha..ein visum für die usa wird also im pass der usa vermerkt.... das klingt absolut logisch.
Dadurch weiss jeder US Bürger, wie lang er in dem Land dessen Staatsangehörigkeit er hat, bleiben darf.
 
Am Wochenende nun auch endlich mal Guardians of the Galaxy 3 gesehen. Hatte es damals leider nicht ins Kino geschafft. War einer der wenigen aktuellen Marvel Filme der mich im Kino gereizt hätte. War dann aber auch nicht weiter schlimm im nachhinein. Ist aus der Phase nach Endgame auf jeden Fall einer der besseren Marvelfilme. Allerdings hängt die Messlatte auch nicht allzu hoch. Der Film lebt für mich mal wieder vom Team. Die Guardians machen einfach Spaß. Letzten Endes hat das Tamtam um den Film aber viel mehr versprochen als er am Ende eigentlich war. Irgendwie fühlte er sich "klein" an. Die Musikauswahl fand ich in der Summer jetzt auch deutlich schlechter wie in den Vorgängern.

Irgendwie fühlte er sich schon nach mehreren Versatzstücken an. Mal glänzte alter Guardianscharme auf, mal dann aber auch irgendwie das Gefühl, dass man nicht so recht wusste worauf der Film hinaus will. Vermutlich wohl so ne Erwartungshaltungssache. Ich erwarte das Guardians 3 Finale und bekomme einfach ne Story aus dem Guardiansuniversum die sich anfühlt wie irgendeine Sidequest ohne allzu viel Bedeutung. Das man dann aber am Ende in genau diese Geschichte für alle Charaktere und deren zukünftige Entwicklung viel Bedeutung reinquetscht kam bei mir nicht so wirklich an.

Wie immer klingt das jetzt alles doch sehr negativ. Und so war es glücklicherweise dann auch nicht. Unterhalten hat der Film mich aber auf jeden Fall sehr gut. Einfach schon wegen der fantastischen Chemie der Guardians untereinander und der wilden, kreativen Welt in der sie sich bewegen. Das macht einfach Spass und könnte ich mir so auch noch 10 Filme ansehen. Erfrischend fand ich auch, dass man hier einfach einen vom Cinematic Universe weitestgehend gelösten Film hatte, der für sich gestanden hat und nicht mit aller Gewalt noch zig Dinge eingebaut hat, um die nächsten Filme vorzubereiten bzw. Storyfäden zu diesen zu spinnen.

Wenn ich es werten müsste, wäre es ne knappe 8. Von den drei Guardians landet er aber auch auf dem dritten Platz bei mir. Nen direkten Wunsch den nochmal zu sehen habe ich nicht. Wird aber notwendig sein, da ich denke, dass er ohne die Erwartungshaltung das große Guardiansfinale zu sehen nochmal ein paar Prozent drauf legen wird. James Gunn weiß spürbar mit allen umzugehen. Bin gespannt was er mit DC machen wird.

Noch mehr gespannt bin ich allerdings wie es mit dem MCU weiter gehen wird. Das ist absolut in einer Sackgasse und mir fehlt momentan absolut die Vorstellungskraft, wie man sich da nochmal heraus manövrieren möchte. Zu prägend waren die inzwischen Altstars um die Ur Avenger und zu beliebig sind alle Charaktere die ihnen gefolgt sind. Imho müssen da jetzt weniger Filme aber mit mehr Qualität - insbesondere in der Handlung - kommen. Ansonsten kann man für sich auch sagen, dass das MCU mit Endgame beendet ist und danach nichts mehr kam. Wie man sich als Star Wars Fan sagen muss, dass es nach Episode 6 keine weiteren Filme mehr gab.
 
Am Wochenende nun auch endlich mal Guardians of the Galaxy 3 gesehen. Hatte es damals leider nicht ins Kino geschafft. War einer der wenigen aktuellen Marvel Filme der mich im Kino gereizt hätte. War dann aber auch nicht weiter schlimm im nachhinein. Ist aus der Phase nach Endgame auf jeden Fall einer der besseren Marvelfilme. Allerdings hängt die Messlatte auch nicht allzu hoch. Der Film lebt für mich mal wieder vom Team. Die Guardians machen einfach Spaß. Letzten Endes hat das Tamtam um den Film aber viel mehr versprochen als er am Ende eigentlich war. Irgendwie fühlte er sich "klein" an. Die Musikauswahl fand ich in der Summer jetzt auch deutlich schlechter wie in den Vorgängern.

Irgendwie fühlte er sich schon nach mehreren Versatzstücken an. Mal glänzte alter Guardianscharme auf, mal dann aber auch irgendwie das Gefühl, dass man nicht so recht wusste worauf der Film hinaus will. Vermutlich wohl so ne Erwartungshaltungssache. Ich erwarte das Guardians 3 Finale und bekomme einfach ne Story aus dem Guardiansuniversum die sich anfühlt wie irgendeine Sidequest ohne allzu viel Bedeutung. Das man dann aber am Ende in genau diese Geschichte für alle Charaktere und deren zukünftige Entwicklung viel Bedeutung reinquetscht kam bei mir nicht so wirklich an.

Wie immer klingt das jetzt alles doch sehr negativ. Und so war es glücklicherweise dann auch nicht. Unterhalten hat der Film mich aber auf jeden Fall sehr gut. Einfach schon wegen der fantastischen Chemie der Guardians untereinander und der wilden, kreativen Welt in der sie sich bewegen. Das macht einfach Spass und könnte ich mir so auch noch 10 Filme ansehen. Erfrischend fand ich auch, dass man hier einfach einen vom Cinematic Universe weitestgehend gelösten Film hatte, der für sich gestanden hat und nicht mit aller Gewalt noch zig Dinge eingebaut hat, um die nächsten Filme vorzubereiten bzw. Storyfäden zu diesen zu spinnen.

Wenn ich es werten müsste, wäre es ne knappe 8. Von den drei Guardians landet er aber auch auf dem dritten Platz bei mir. Nen direkten Wunsch den nochmal zu sehen habe ich nicht. Wird aber notwendig sein, da ich denke, dass er ohne die Erwartungshaltung das große Guardiansfinale zu sehen nochmal ein paar Prozent drauf legen wird. James Gunn weiß spürbar mit allen umzugehen. Bin gespannt was er mit DC machen wird.

Noch mehr gespannt bin ich allerdings wie es mit dem MCU weiter gehen wird. Das ist absolut in einer Sackgasse und mir fehlt momentan absolut die Vorstellungskraft, wie man sich da nochmal heraus manövrieren möchte. Zu prägend waren die inzwischen Altstars um die Ur Avenger und zu beliebig sind alle Charaktere die ihnen gefolgt sind. Imho müssen da jetzt weniger Filme aber mit mehr Qualität - insbesondere in der Handlung - kommen. Ansonsten kann man für sich auch sagen, dass das MCU mit Endgame beendet ist und danach nichts mehr kam. Wie man sich als Star Wars Fan sagen muss, dass es nach Episode 6 keine weiteren Filme mehr gab.
Das ist auch mein Eindruck vom Film und auch vom gesamten MCU.
Ich bin der Meinung das man mal paar Jahre komplett aussetzen soll. Das man dem franchise, unter anderem auch star wars, mal wieder Luft lässt.
Vielleicht wäre auch, in ein paar Jahren, ein kompletter Neustart mit gescheiten Autoren, Regisseuren, Schauspieler, das sinnvollste.

Das franchise braucht vielleicht einfach eine Neuausrichtung mit mehr charismatischen Charakteren denen man auch einmal Zeit gibt sich zu entwickeln. genauso wie den Helden der alten Garde. Nicht umsonst sind die Ur avengers so gut bei den Fans angekommen.

Außerdem braucht es endlich wieder echte Diversität womit sich wirklich jeder identifizieren kann, auch weiße, schwarze Jungs/Männer. Wenn ich aktuelle MCU Filme und Serien anschaue sehe ich nur noch starke Frauen. Das hat mit Diversität garnichts mehr zu tun. Wo sind asiatische, schwarze oder mexikanische Männer? Davon gibt es nur sehr wenige, und außer dem neuen Captain Amerika nur ein relevanter.
mindestens 80% der damaligen Fans waren männlich. Auch diese brauchen bezugshelden mit denen sie sich identifizieren können. kleinen Jungs bleibt aktuell eigentlich nur noch spiderman.

Aber vielleicht liege ich auch komplett falsch und die Zeiten für superhelden sind einfach mal vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guardians 3 hat mich leider auch enttäuscht. Mit Abstand der schwächste Teil.


Dafür gestern s2 von The Lincoln Lawyer beendet, bzw. heute Morgen um 2uhr…

Ist imo die derzeit beste Netflix Serie und das mit Abstand.
9/10
 
Das ist auch mein Eindruck vom Film und auch vom gesamten MCU.
Ich bin der Meinung das man mal paar Jahre komplett aussetzen soll. Das man dem franchise, unter anderem auch star wars, mal wieder Luft lässt.
Vielleicht wäre auch, in ein paar Jahren, ein kompletter Neustart mit gescheiten Autoren, Regisseuren, Schauspieler, das sinnvollste.

Das franchise braucht vielleicht einfach eine Neuausrichtung mit mehr charismatischen Charakteren denen man auch einmal Zeit gibt sich zu entwickeln. genauso wie den Helden der alten Garde. Nicht umsonst sind die Ur avengers so gut bei den Fans angekommen.

Außerdem braucht es endlich wieder echte Diversität womit sich wirklich jeder identifizieren kann, auch weiße, schwarze Jungs/Männer. Wenn ich aktuelle MCU Filme und Serien anschaue sehe ich nur noch starke Frauen. Das hat mit Diversität garnichts mehr zu tun. Wo sind asiatische, schwarze oder mexikanische Männer? Davon gibt es nur sehr wenige, und außer dem neuen Captain Amerika nur ein relevanter.
mindestens 80% der damaligen Fans waren männlich. Auch diese brauchen bezugshelden mit denen sie sich identifizieren können. kleinen Jungs bleibt aktuell eigentlich nur noch spiderman.

Aber vielleicht liege ich auch komplett falsch und die Zeiten für superhelden sind einfach mal vorbei.

Ich bin mal gespannt wie es generell mit den Comicverfilmungen weitergeht.

Bis End Game war das ganz frisch, charismatisch und konsequent durcherzählt, aber das Publikum scheint jetzt einfach müde zu sein und hat keine große Lust auf neue Origin Stories, Zeitebenen ohne Konsequenzen und es gibt keinen charismatischen Gangleader ala Tony Stark mehr.

DC brachte, neben dem Snyderverse, kompetente und interessante Solo Projekte für das erwachsene Publikum, aber im DCU Kraut und Rüben direkt vom Start weg.
Nun wird Gunn mit Sicherheit DC zu neuem Glanz verhelfen, weil er unabhängig von einem riesigen Puzzle-Storyboard Charaktere schreiben kann, aber wie hoch ist noch allgemein das Interesse wenn die Animationsfilme (TMNT, Spiderverse, Super Mario..) momentan einen größeren Platz beanspruchen und erfolgreich sind?

Kriegt Marvel die Kurve, pusht Gunn das DC und was machen die anderen, nach den Erfolgen von Mattel, Sony, Nintendo und Co.?
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe mir letzte Woche die beiden Staffeln Only Murders in the Building auf Disney+ angesehen.
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Eine Serie zum entspannen, sehr ruhig und humorvoll erzählt. Ich wurde durchgehend gut unterhalten. 8/10
 
Mission Impossible Dead Reckoning:

Habe mich sehr darauf gefreut, eine meiner Lieblings-Filmreihen. Gestern dann endlich ins Kino geschafft...
Leider wollte der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Vom Thema her aktuell, aber allein das Geräusch und die Animation der KI wirkten so billig. Das konnte man beim Rasenmähermann in den 1990ern noch bringen, aber doch nicht mehr heute. Dazu wirkten die wahrsagerischen Fähigkeiten des Gegenspielers und der Sinneswandel der Gegenspielerin deplatziert.
Viel zu viel Slapstick, das passte auch nicht und war teilweise eher peinlich. MI ist doch doch keine Komödie!
Die Schauplätze Rom, Venedig, Alpen und Orientexpress sind dann doch auch schon abgegriffen und es wirkte dadurch wie ein James Bond-Clone. Schauspielerisch gab es wenig auszusetzen, nur die Figuren der neuen Mitstreiterin im IMF-Team und des CIA-Direktors waren schlecht geschrieben und konstruiert. An Stunts und Action wurde viel sehenswertes geboten.
Unterm Strich hatte ich viel mehr an sinnvoller Story erwartet. Für sich allein betrachtet ein guter Film, in der Filmreihe betrachtet wohl der schlechteste Teil.

7,5/10


Oppenheimer

Da gibt es nicht viel zu sagen, die Story stammt der Geschichte. Spannend, durch die Bank gut gespielt, aber zu lang.

8,5/10
 
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