Und ob. Charaktere wurden in Staffel 1 glaubwürdig eingeführt. Es erinnerte sogar teilweise an eine echte polizeidoku.Neuartiger Zeitgeist? Sicherlich sprichst du wieder die Thematik an, die du immer ansprichst.
Der Cast war seit der ersten Staffel bunt gemischt was Hautfarben und Geschlechter betrifft. Ich finde nicht dass sich da etwas gravierend verändert hat.
Und dann im laufe der Zeit wurde immer mehr der Zeitgeist in den Vordergrund gerückt.
Der weiße rookie verkommte zusehends als randnotiz und irrelevanter witzbold der eh immer alles falsch machte und sich ständig bei jedem entschuldigte.
Während seine Kolleginn die große Karriere machte. Plötzlich zur superheldin wurde. undercover (ohne Ausbildung) sogar ihrer vorgesetzten alles vormachte und immer richtig lag was Ermittlungen anging.
In Staffel 1 fand ich sie noch sehr sympathisch und glaubwürdig.
tim, das einstige arschloch wird immer mehr zum weichei um chen besser dastehen zu lassen.
Das solche Sachen wie Rassismus aufgegriffen werden mussten war unvermeidbar, weil die Polizei in LA ja allgemein im RL Probleme damit hat. Was ich auch richtig und wichtig fand. Nur von da an gab es eigentlich zu 99% nur noch weiße Gangster auf den Straßen. Was totaler Schwachsinn ist.
Außerdem verhielt sich die Polizei ab den neueren staffeln generell immer unglaubwürdiger. Das sind streifenbullen. und die wurden teilweise zu sondereinsätzen berufen? mit dem swatteam? ernsthaft?
Auch das auf einmal jeder nur noch Detektiv machen wollte war auch komisch geschrieben.
Ich hab ja bis Mitte Staffel 4 durchgehalten, weil ich dachte es wird mal besser, aber so wie die die einstmals sehr sympathischen Charaktere kaputtgeschrieben haben ist echt schlimm.
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. Da sieht man mal, wie mich das gefesselt hat 
wenn er denn jemals gut war.