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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Star Wars - Die letzten Jedi (2017)

So oft ich den Film sehe, so oft bin ich zwiegespalten was ich davon halten soll. Der Film hat einige großartige Momente und Handlungsstränge (zum Beispiel die Storyline um Luke und Rey, die Szenen mit dem Falken, die Storyline mit Finn, Rose und DJ auf Canto Bight). Andererseits gibt es aber auch Einiges, was einem verärgert oder ratlos zurücklässt (z.B. dass ein (!) Bomber ausreicht um eine Riesen-Dreadnought der ersten Ordnung zu zerstören; Die Storyline um Kylo Ren bzw. Kylo Ren allgemein der eher eine Karikatur eines Bösewichts darstellt, das Ende von Snoke, die Raumschlachten allgemein, Poe allgemein oder die Tatsache, dass der Widerstand am Ende nur aus ein paar Hanseln besteht, da glaubt doch niemand ernsthaft noch dass der Widerstand irgendwann noch eine ernste Bedrohung darstellen könnte). Visuell hingegen kann man überhaupt nichts aussetzen. Vor allem die Szenen, die auf Ach-Toh spielen sind einfach nur gut gemacht und beeindruckend. Auch das Design der Welt, die Kulissen und die Kostüme sind gewohnt gut. Im Großen und Ganzen ein ziemlich knapp solider Film im SW-Universum, der sich aber aus meiner Sicht mit "Der Angriff der Klonkrieger" um den Platz als "schlechtester" Film des Franchise konkurriert.

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Borat 2 bei Amazon Prime. Hmm. Die haben es echt geschafft, fast alle guten Szenen in den Trailern zu zeigen... Vielleicht habe ich den ersten nicht mehr deutlich genug in Erinnerung, aber vom Gefühl her war Teil 1 ne ganze Ecke lustiger. Dieser hier hat ein paar krasse Szenen und fremdsxhämen ist auch angesagt, aber es fehlt der "Impact". Wobei das mit Giuliani dem Drecksack schon Highlight war. 6.5/10
 
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You might be the Killer

Die Tagline kann man hier wirklich ernst nehmen, denn das ganze Teil sprüht förmlich Freitag der 13. Atmosphäre aus! Auch ein paar andere Anspielungen auf Horrormovies aus den 80/90ern sind drin. Hat jede Menge Spass gemacht den zu schauen, auch wenn er stellenweise zu sehr voraussehbar ist....

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Seized

Ein typischer Scott Adkins Film. Er spielt mal wieder die One Men Army. Bei einer Szene in der Mitte des Films konnte man allerdings richtig geile John Wick Vibes verspüren. Ansonsten gilt hier: Einmal anschauen und vergessen....
 
Hab mich entschlossen dieses Jahr auch einen kleinen Schocktober zu präsentieren. Sind nur 4 Filme die ich hier einmalig präsentieren will. Vielleicht ist ja was für den ein oder anderen dabei. Also, los gehts:

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House on Haunted Hill (1959)
Gleich vorne weg, für mich einer der besten, klassischen Horrorfilme seiner Zeit. Wieso? Weil er genau das so gut macht was für mich klassischen Horror ausmacht: Spiele mit den Emotionen und der Vorstellungskraft der Zuschauer ohne etwas explizites zu zeigen. Hier geht es um den verheirateten, leicht herrischen Ehemann Frederik Loren, der seiner Ehefrau Annabelle zum Geburstag eine Feier organisiert. Thema? Lade dir Leute ein die Geldnot haben und biete ihnen je 10.000 Dollar wenn sie die Nacht überleben. Daraus erstreckt sich dann die Story die eigentlich zu jeder Zeit gruselig, spannend und doch "nichts sagen" ist. Ers am Ende versteht man was wirklich die Essenz des Films ist bzw wie der Plott, der übrigens sehr nice ist, ausgeht. Das alles schafft der Film wie gesagt ohne große Action oder Szenen durch die man wirklich was erahnen kann. Hinzu kommt noch das klassische Haus das einfach stimming in den Film passt. Ein altes großes Anwesen, überall knarren Türen und Böden, Kerzen leuchten überall, es gibt dunkle Gänge und Keller, alles was man sich erwartet. Die Schauspieler, die alle einen guten Job machen, runden das Ding echt ab. Wirklich ein guter Film und man bekommt hier in 75 Minuten echt was geboten.


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Night of the Living Dead (1968)
Ich meine dass dies der erste Teil der living Dead Reihe ist. Ich h atte den noch nie gesehen, daher gleich mal hinterher geschoben. Laut Kritiker soll das Ding ja einer der besten Horrorfilme ever sein, einer der das Horror Zombi Genre neu definiert hat. Ich kann mich irren aber ich glaube das war der erste Film in dem Zombies nicht als dumme willenlose Kreaturen agieren, sondern sich "intelligent" bewegen, wirklich bedrohlich wirken und aus eigener Kraft Leute angreifen. Ob es wirklich einer der besten Horrorfilme ist, bleibt natürlich jedem selbst überlassen dies zu beurteilen, aber mir wird er so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ein spannender, knackiger Film der keine Langeweile bietet. Er bietet dazu noch Action, eine "andere Art" Spannung aufzubauen und ein gutes Ende. Alles was man sich wünscht. Hatte auch ein guten Flow, auch hier kein großer Leerlauf oder sowas.


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Possession (1981)
Was eine kranke Scheiße ist das bitte gewesen? Hab die Empfehlung durch die rocketbeans gesehen und deren Empfindung deckt sich mit meiner. Man bekommt hier ein Film, bei dem man nie, aber wirklich nie weiß was man da gerade sieht. Der Film kann auf einige echt langweilig, auf andere faszinierend oder wie bei mir, echt fragwürdig wirken. Es wird eigentlich permanent wirres Zeug gequatscht, die Story bzw die Bilder verwirren und die schnelle Kameraführung teilweise kann echt anstrengen, aber kämpft man sich durch die vielleicht ersten 45 Minuten, bekommt man was einzigartiges geboten. Der Film wurde 1981 in Westberlin gedreht, die Zeit und das Flair von Berlin passt auch voll zusammen.Was ich aber wirklich, wirklich außergewöhnlich fand an dem Film sind die beiden Hauptdarsteller, das Filmehepaar Mark, gespielt von Sam Neill und besonders Anna, gespielt von der überragenden Isabelle Adjani. Was die Frau hier hin pfeffert, meine Fresse ist das stark. Wer den kennt, weiß vllt was ich meine, wenn ich sage "die Szene in der U-Bahn". Einzigartig, klasse. Alleine schon wegen der Frau muss man das Psycho Ding mal gesehen haben. Er wird nicht jedem gefallen, aber wer sich darauf einlässt wird merken das der Film noch stark nach wirken wird. Alleine schon wegen den letzten 20 Minuten.


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From Beyond - Aliens des Grauens (1986)
Also der Film ist einzig und alleine wegen de Spezialeffekten zu empfehlen. Die Story ist eigentlich dümmlich. Irgendwie schaffen es Wissenschaftler eine Maschine zu bauen die Kreaturen beschwören kann. Toll. Alles random und austauschbar aber die eben genannten Spezieleffekte machen das Ding echt zu einem Must See. Für 1986 ist das wirklich sehr beeindruckend. Auch fand ich die Kreaturen sehr kreativ gemacht. Der Obergubbi alleine erscheint in 3 verschiedenen, immer noch hässlicheren Formen. Auch sind die Effekte bei den Todesanimationen sehr cool gemacht. Wegen der Handlung oder den Schauspielern muss man sich das Ding wirklich nicht geben. Wer aber mal ein richtig oldschool 80er Horrorfilm mit geilen Effekten sehen will, kann hier gerne mal ein Blick riskieren. Geht auch nicht so lange der Film, der geht auch trotz einiger schwachen Phasen schnell vorbei.
 
Passend zu Halloween habe ich gestern Hereditary gesehen.
Midsommar kannte ich schon und hat mir super gefallen und von Hereditary hat man nur noch besseres gehört. Bis auf das Ende war er überraschend konventionell, aber nicht im schlechten Sinne, sondern wirklich gut und das Ende hat mich mit meinem Vorwissen von Midsommar dann nicht überrascht.
Beides sind super Filme, da ich Midsommar aber zuerst gesehen habe, hat der mich mehr gepackt. Ich hoffe der Regisdeur liefert weiter Filme mit dieser Qualität ab. Er und Jordan Peele tun dem Genre richtig gut.
 
The Dictator

Was ein Dreck! Nach Borat 1+2 und Brüno (die Tage zum ersten Mal gesehen), habe ich eine Mockumentary im ähnlichen Stil erwartet. Stattdessen wurde mir ein katastrophal unlustiger Spielfilm präsentiert, der beweist, dass Sasha B. Cohens Charaktere v.a. in der "echten Welt" funktionieren wenn sie "echte Menschen" und deren soziopolitische oder religiöse Ansichten durch den Kakao ziehen und bloßstellen. Dictator hatte nichts davon und hätte ich mir lieber gespart.

0/10
 
Geheimnis eines Lebens / Red Joan (Netflix/Amazon per Leihe) - Der erste Film den ich geliehen habe, obwohl ich ihn einfach per Netflix hätte gucken können :fp: Naja, sei´s drum. Der Film an sich ist nett, aber auch nicht mehr. Es geht um eine alte Frau in GB, die plötzlich verhaftet wird. Ihr wird Spionage in den 40/50ern vorgeworfen und der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Das Thema an sich ist sehr interessant, aber ganz gepackt hat er mich nicht. 7/10
 
Showgirls (1995, Paul Verhoeven)

TITTEN!!!! Und was für welche!

Objektiv gesehen könnte man an Pauls Mitte-90er-Streich ja eine Menge kritisieren. Sei es Elizabeth Berkleys Overacting, die klischeebeladenen Charaktere oder die im Grunde vollkommen belanglose Handlung. Eine Sache kann man dem Film allerdings nicht vorwerfen: Mangelnden Unterhaltungswert. Ich hab mich jedenfalls von Anfang bis Ende köstlich amüsiert, auch wenn ich immer noch nicht so recht weiß, was ich von dem gesehenen halten soll. Ein Mädel, welches im wahrsten Sinne des Wortes vollen Körpereinsatz zeigt um ihre Ziele zu erreichen und dabei im Laufe der Zeit immer skrupelloser vorgeht bzw. sich diesbezüglich ihrer Umwelt anpasst. Da könnte man jetzt sicherlich anfangen, eine Menge herein zu interpretieren und der gute Paul wird sicherlich auch einen tieferen Sinn darin gesehen haben, aber ich war dann doch irgendwie viel zu abgelenkt durch die prächtigen Ärsche und Titten, die einem gefühlt im Sekundentakt um die Ohren fliegen. Allein dafür, sowas in der Größenordnung aufzuziehen, gebührt Verhoeven Anerkennung. Wohl ein klassischer Fall von "guilty pleasure", aber ich mag den Streifen.

Mein Lieblingszitat: "Muss komisch sein, niemanden mehr zu haben, der auf einem abspritzt."

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The Wailing

Gab's bei Amazon vor Kurzem für 97ct also "warum nicht?" und ich wurde mehr als überrascht!

Sehr spannender Horror/Psychothriller aus Korea, der ein typisch langsames Erzähltempo hat und sich dabei dementsprechend viel Zeit für die Charaktere und den Spannungsaufbau nimmt (2h 40min Laufzeit). Am Ende zahlt sich das "Warten" aus und ich war in der dichten Atmosphäre und der spannenden Erzählung absolut gefangen. Ein bunter Mix aus Religion, Okkultismus, Familiendrama, Sozialkritik und einigen anderen Elementen, die sich perfekt ineinander verweben und denen man sich nur schwer entziehen kann. Auf die Story will ich gar nicht weiter eingehen, ansonsten verrät jedes Wort zu viel. :D

9/10
 
The Dictator

Was ein Dreck! Nach Borat 1+2 und Brüno (die Tage zum ersten Mal gesehen), habe ich eine Mockumentary im ähnlichen Stil erwartet. Stattdessen wurde mir ein katastrophal unlustiger Spielfilm präsentiert, der beweist, dass Sasha B. Cohens Charaktere v.a. in der "echten Welt" funktionieren wenn sie "echte Menschen" und deren soziopolitische oder religiöse Ansichten durch den Kakao ziehen und bloßstellen. Dictator hatte nichts davon und hätte ich mir lieber gespart.

0/10
Unbedingt "Who is America " schauen ! Ist jeden Cent wert!!!
 
passend zu halloween (und der US-Wahl), haben wir uns alle teile von the purge gegeben

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The Purge (2013) 6/10

Eigentlich ist der Film schon ganz in Ordnung. Ich mag generell das Kammerspiel im Haus, die Purger strahlen schon eine gewisse Craziness aus und gefallen mir aus allen Teilen sogar mit am Besten. Atmosphärische Bilder kann der Film momentweise wirklich ganz gut erzeugen. Drehbuch und Dialoge fallen jedoch stark ab, einige Charaktere sind dadurch teilweise ein Totalausfall. Kann man letztendlich also schon mal machen, aus der Idee hätte man jedoch sicherlich noch mehr rausholen können.

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The Purge: Anarchy (2014) 8/10

Ach, irgendwie mag ich den Film einfach. Generell die Bildsprache, die verschiedenen Purger, Soundtrack, Frank Grillo, die Action. Endlich mal einigermaßen sympathische Charaktere, mit denen man sich irgendwo identifizieren kann und dessen Handlungen man eventuell nachvollziehen könnte. Und das Pacing passt halt einfach, der Film ist nie langweilig, man springt von Setpiece zu Setpiece und wird mit neuen Sachen zugeschissen. me gusta

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The Purge: Election Year (2016) 7/10

Ist halt ein Aufguss vom zweiten Teil mit einem dümmeren Drehbuch. Passt halt schon, macht vieles ähnlich wie Anarchy, wirkt aber weniger originell und einfach solide. Mag aber halt Frank Grillo, den sehe ich ziemlich gerne.

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The First Purge (2018) 3/10

Ja, puh. Keine Ahnung. Der Film war halt komplett Banane. Obwohl ich die Prämisse ziemlich cool und interessant finde, entwickelte sich der Film einfach komplett entgegen meiner Erwartungen. Insbesondere wegen der höheren Altersfreigabe, hatte ich gehofft, dass man einen düsteren, rougheren und brutaleren Einblick der allerersten Purge-Nacht bekommt. Stattdessen bekommen wir dämliche Dialoge, mit super unsymapthischen Hauptfiguren und sich wechselnden Tonalitäten, welche letztendlich nicht dilettantischer hätten sein können. Manchmal will der Film ein Thriller sein, dann plötzlich wieder ein klassischer Horror-Film, dann kommen Elemente eines düsteren Märchens, irgendwann tauchen irgendwelche schrillen, unglaubwürdigen Purger auf. Konnt man irgendwo weggucken, aber leider mehr verschwendete Lebenszeit.
 
the rythm section oder sowas..auf amazon.
Keine Ahnung - geht um ne drogensüchtige Prostituierte auf Rachefeldzug gegen Terroristen, weil die das Flugzeug ihrer Familie in die Luft gesprengt haben.
Bis auf zwei extrem kurze actionscenen passiert null in dem film nur blaaaablaaabla.

the alienist staffel 2
Wie schon die erste Staffel super gut!
 
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Nobody sleeps in the woods tonight
Hifle was eine Scheiße. Hatte um Halloween einfach wieder vermehrt Bock Horror zu schauen und hab mir den mal blind gepickt. Am schnellsten würde ich den als eine Mischung aus Freitag der 13. und Wrong Turn betiteln. Einige Teenager werden in Polen ins Camp gezwängt und zwei deformierte Freaks bringen einen nach dem anderen um. Normalerweise würde ich sagen das die Formel zwar einfach ist aber bei guter Umsetzung locker funktioniert. Hier klappt gar nichts. Das ganze Ding ist so lustlos und vorhersehbar, das macht gar kein Bock. Man weiß wer zuerst stirbt, wer überlebt und vorallem wie der Pfeffer am Ende ausgeht. Ich hab ja nicht viel Anspruch an Horror aber das hier war eine Nullnummer. Das einzig relativ gute waren die Gore Effekte. Die gingen. Der Rest war zum vergessen.

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His House
Den fand ich richtig gelungen. Zuerst dachte ich das es die altbekannte Formel ist, Leute ziehen in ein Haus und plötzlich beginnt der Spuk. Aber hier wird der Horror noch mit einem Flüchtlingsdrama verbunden. Das Paar Bol und Rial kommen nach langer und harter Flucht aus dem Sudan, bei dem sie auch ihr Kind verloren haben, nach England wo sie um Asyl bitten. Dies wird ihnen sogar gewehrt, unter der Bedingung das sie sich nichts zu Schulden kommen lassen. Sie werden dann in ein ziemlich runter gekommenes Haus gesteckt in dem dann nach einer Zeit der Horror beginnt. Wie gesagt, hat mich insgesamt abgeholt, nie wirkt es langweilig oder sonst was. Eine positive Überraschung bei Netflix.
 
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