Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab bei Cube gar nicht mehr in Erinnerung, dass es da überhaupt einen Antagonisten gab. :ugly: Hab den aber auch nur einmal damals im Kino gesehen.

Von Beginn an gibt es ja auch keinen. Das ergibt sich irgendwann erst aus der Situation heraus. Ist in der Hinsicht aber auch eine Art Gesellschaftskritik.

Zu Man of Steel, der erste Superman Film der zeigt was passiert, wenn zwei übermenschliche Wesen gegeneinander kämpfen. Da geht einfach alles zu Bruch, und Kollateralschäden sind kaum zu vermeiden, einfach weil der Schurke nicht darauf achtet, und Superman ihn nicht bekämpfen kann, ohne das zu vermeiden.

Deswegen ist das DCEU aber nicht gescheitert, denn bei Marvel wird auch halb New York zerstört. Nur wird es da nicht so dramatisch gezeigt (erst bei Civil War eigentlich).

Man of Steel ist daher eher konsequent, und nicht so eine weichgespülte Friede Freude Eierkuchen Geschichte, wo höchstens ein Laternenmast umknickt, wenn zwei Aliens mit Superkräften aufeinander losgehen.
 
@KaKun
Von den Filmen hab ich nur 3 gesehen, bei Blade Runner teile ich deine Meinung aber bei Revenant und Man of Steel gehe ich nicht konform, Leo war absolut genial, Tom aber auch, keine Frage, hab trotzdem gut gelacht bei der grunzen und stöhnen Beschreibung. :lol: Man of Steel ist einer der geilsten Comic Verfilmungen, einer der wenigen DC Filme, die mit Marvel mithalten können. Ich liebe Henry in der Rolle und Kevin Costner als Vater.

Wobei es langsam auch mehr werden, Wonder Woman ist auch super, liebe Gal Gadot und die Tage Aquaman geguckt und der bombt alles weg was ich in letzter Zeit an Action gesehen habe, ein einzig geiler Ritt war das bei dem das Hdr unbeschreiblich geil ballert aufm Oled. Eine der wenigen 4k Scheiben, die ich erstmal behalte, den muss ich noch ein paar Mal gucken, vielleicht sogar mit der Mudda. :lol:
Dein Text zu Man of Steel war trotzdem herrlich, für deine blumige Sprache möchte ich dich manchmal knutschen. :D

Aquaman und Wonder Woman würde ich mir garantiert auch noch anschauen, wenn sie denn irgendwann mal auf Netflix oder Prime erscheinen. Aber die schauen auch nach weitaus mehr Spaß aus, als diese 9/11-Simulation aka Man of Steel, oder "Do you bleed versus my mothers name is also Martha". Suicide Squad hab ich auch noch in meiner Watchlist, aber ich glaube den werde ich nicht aushalten.

Mir ist am Ende auch völlig egal ob Marvel oder DC, das MCU hat auch so einige Gurken in der Filmography. Superman als Figur ist mir wahrscheinlich auch einfach zu egal, oder meine Vorstellungen von Superman sind generell andere als im Film.
 
Ich hab bei Cube gar nicht mehr in Erinnerung, dass es da überhaupt einen Antagonisten gab. :ugly: Hab den aber auch nur einmal damals im Kino gesehen.

Der Antagonist kristallisiert sich erst im Verlauf raus, aber es ist halt schon alles recht simpel und billig gehalten. Und der Schauspieler ist echt nicht gut für die Rolle und wirkt nur albern. Keine Ahnung ob der in der deutschen Synchro vielleicht besser rüberkommt.
 
Aquaman und Wonder Woman würde ich mir garantiert auch noch anschauen, wenn sie denn irgendwann mal auf Netflix oder Prime erscheinen. Aber die schauen auch nach weitaus mehr Spaß aus, als diese 9/11-Simulation aka Man of Steel, oder "Do you bleed versus my mothers name is also Martha". Suicide Squad hab ich auch noch in meiner Watchlist, aber ich glaube den werde ich nicht aushalten.

Mir ist am Ende auch völlig egal ob Marvel oder DC, das MCU hat auch so einige Gurken in der Filmography. Superman als Figur ist mir wahrscheinlich auch einfach zu egal, oder meine Vorstellungen von Superman sind generell andere als im Film.
Ich fand Aquaman einfach völlig generisch und 0815 Actionfilm.... ist mir gar nichts von hängen geblieben. Schon lustig zu sehen wie unterschiedlich Geschmäcker sind, Zerfikka feiert den ja wohl richtig
 
Für Denis Villeneuve lege ich meine Hand ins Feuer. Der wird das Ding sicherlich rocken.

Ich bin ja jetzt mal auf den Dune Film gespannt, die Lynch Verfilmung hab ich leider bis heute nicht gesehen und das Buch ist kaum auszuhalten.

Hab die Bücher nie gelesen, aber werden die nicht immer so angepriesen? Bestimmte Aspekte und entsprechende Illustrationen, die mir bekannt sind, finde ich jedenfalls ziemlich geil.
 
Hab die Bücher nie gelesen, aber werden die nicht immer so angepriesen? Bestimmte Aspekte und entsprechende Illustrationen, die mir bekannt sind, finde ich jedenfalls ziemlich geil.

Also ich hab versucht das erste Buch zu lesen (englisches Original), aber man merkt schon auf den ersten paar Seiten, das es sprachlich extrem anstrengend ist in seiner Formulierung und Deutung. Sehr umständlich geschrieben meiner Ansicht nach, oder vielleicht auch einfach altmodisch. Hab die ganze Zeit das Gefühl gehabt einen überlieferten Text zu lesen und weniger einen Roman.

Und bei dem Lynch Film blicke ich null durch, welcher Release denn jetzt der Beste ist. Da scheint es ja große Unterschiede in Laufzeit und technischer Qualität zu geben...
 
Den Büchern merkt man das Alter durchaus an. Ist sprachlich etwas „schleppender“ und alles ist sehr bedeutungsschwanger und auch philosophisch. Fand Band 1 aber ziemlich gelungen. Band 2 fand ich auch noch ganz gut. Der 3. Band hat mir allerdings nicht sonderlich gefallen und den Rest hab ich gar nicht mehr gelesen. Warte sehnsüchtig auf Villeneuves Adaption.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sonic fand ich auch überraschend schwach. Dass der so gut angekommen ist, kann ich mir nur durch den Redesign-Hype und anschließender Fan-Bonuspunkte erklären. :D

Ok, er war nicht mies. Er war nett. Kurzweiliger, harmloser Spaß. Aber mehr war es dann auch nicht. Muss es für die Zielgruppe vielleicht auch nicht sein, aber nach den ersten Eindrücken hatte ich da irgendwie was anderes erwartet. Ist meiner Meinung nach nicht besser oder schlechter als die ganzen anderen, kindgerechten "Live Action x Animationsfilme" (Chipmunks, Peter Hase, etc.) 90s Carrey war noch das Beste daran. Hatte im Endeffekt aber viel zu wenig abgedrehte Screentime, um mich da besänftigen zu können.
 
Die Weite der Nacht (The Vast of Night) Amazon Prime

thevastofnight_0HERO.jpg


Aufgrund der mittelmäßigen Bewertungen leider viel zu lange gewartet ihn zu gucken, obwohl mir das zeitliche Setting der 50er als auch das Thema taugt. Ich will gar nicht zu viel verraten, aber der Film ist klasse - nimmt einen mit auf eine kleine Reise. Die Kamera folgt den ganzen Film über den beiden Hauptdarstellern, einer jungen Telefonistin und einem Radiomoderator. Zusammen gehen diese einer mysteriösen Sache nach, während der größte Rest der Kleinstadt bei einem Basketballspiel ist. Zeitliche Sprünge gibt es kaum. Der Film nimmt an Tempo auf und man ist wirklich neugierig, wie das ganze aufgelöst wird, da bis zum Schluss nicht eindeutig klar ist, was dahinter steckt. Wurde durchgehend gut unterhalten.

8/10
 
zombieland 2... naja... also schlecht wars nicht aber mehr als ein naja ists dann auch nicht.

The old guard - richtig geile Abschlacht Action. Wenn sie davon keine Serie oder mindestens trilogie machen sind sie selbst schuld.
 
Downsizing
downsizing-2017-film-rcm1200x627u.jpg


Coole Idee, aber irgendwie etwas halbgar umgesetzt. Der Film ist nicht wirklich lustig, nicht wirklich tragisch, die Gesellschaftskritik ist okay, aber ich hatte immer das Gefühl, dass viel mehr möglich gewesen wäre.
5/10

Sonic the Hedghehog
20647301_web1_200226-SUL-SonicHedgehogMovieSurrey-JimCarrey_1-1024x683.jpg


Kurzweilige Videospielverfilmung. Der Film hat jetzt nicht den grössten Anspruch und ist sicherlich für das jüngere Publikum gedacht, aber für 1,5 Stunden gute Unterhaltung ist gesorgt. Jim Carey macht Spass (hoffe er kriegt wieder vermehrt solche Rollen), Sonic nervt nicht all zu sehr und alles in allem, kann man sich den Film locker mal geben.
6/10
 
513GXHTS8CL._SY445_.jpg


Solider Kriegsfilm mit Jude Law, Ed Harris (als deutscher Scharfschützenoffizier, grandios), Bob Hoskins (ebendalls sehenswert in seiner Rolle als Chruschtschow, der damals tatsächlich Kommandeur der Stalingrad-Front war) und Joseph Fiennes als Propaganda-Offizier. Die Anfangsszene, in der die hilflosen Soldaten auf den Booten von Stukas beschossen und bombardiert werden, ist zwar eine ganze Nummer kleiner als die mittlerweile legendäre Eröffnungssequenz von "Der Soldat James Ryan", ich finde sie aber deswegen nicht weniger intensiv. Leider hat der Film vor allem gegen Ende einige Längen und dramaturgische Schwächen. Die Ausstattung, die Kulissen und die Kostüme können sich aber sehen lassen.

(8/10)
 
Den OST von Jams Horner sollte man auch erwähnen. Wie gewohnt, ein schönes Ding, mit guten Themes, die er ein stückweit später bei Avatar entlehnt hat.
 
Zurück
Oben