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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Spencer Confidential (Netflix) - Kann ODM leider nicht zustimmen. Der Film ist imo in allen Belangen durchschnittlich. Es beginnt recht vielversprechend und ich freute mich schon auf eine Buddy-Action-Komödie im Stile der 80er und 90er, aber am Ende kam eher Langeweile bei rum. Lediglich die Prügeleien sind ganz gut inszeniert. Dagegen ist vor allem das Drehbuch auffallend löchrig. Nach den letzten Peter Berg Filmen eine Enttäuschung. Grade noch so 6/10
 
Hab heute die Rammstein in Amerika Doku auf Amazon prime geschaut. Bin jetzt nicht so der Überfan der Band, aber die Doku fand ich schon super interessant. Hat mir auch gut gefallen dass da zig Musiker von anderen Ami Bands dazu interviewt wurden. Schon ein Phänomen die Band.
Die hatte ich auch überlegt mir anzusehen. Die ist kompett auf englisch, oder wie war das?
 
Ne wenn Rammstein sprechen was sie sehr viel tun ist es auf Deutsch. Nur die Interviews mit Amis sind natürlich auf Englisch aber deutsch untertitelt.
 
Alien Covenant

Ich mochte Prometheus nicht. Das direkt vorweg. Ich mochte auch Alien Covenant nicht so wirklich.Optisch zwar wie von Scott gewohnt großartiger SciFi Film der imo etwas zu viel auf Horror und Schockeffekte setzt. Die Story schlägt nun nen großen Haken Richtung Alien 1, wobei immer noch etwas Spielraum bleibt. Leider hat man immer das Gefühl dass der Film nicht so wirklich weiß was Alien und zu teilen auch Aliens damals so gut gemacht hat. Leider einfach ein weiterer durchschnittlicher Streifen im Alien Universum mit Charakteren die dümmer sind als die Polizei erlaubt.
 
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Gestern gesehen. Eigentlich braucht man weder über Dan Browns Roman noch die Verfilmung unter Regie von Ron Howard noch groß Worte verlieren. Sicher, Dan Brown Roman würfelt historische Fakten, Fiktion und Mythen wild durcheinander, dennoch schaffte es der Autor einen überaus spannenden Thriller mit Tiefgang zu schreiben. Die Verfilmung fängt dabei die Essenz des Buchs sowohl atmosphörisch als auch erzählerisch grandios aus. Abgerundet wird das Erlebnis mit einer absolut hervorragenden Besetzen bis in die kleinste Nebenrolle. Neben Tom Hanks als Langdon sind vor allem Ian McKellen als Leigh Teabing (mimt grandios den schrullig-verschrobenen Engländer), Jean Reno (als fanatischer Kommisar Boche) und vor allem Paul Bettany als Silas hervorzuheben. Ich würde jedem, der den Film noch nicht kennt, ans Herz legen vorher das Buch zu lesen. Und wenn man dann zur Verfilmung greift unbedingt zur Extended Edition, die ist erzählerisch runder und viel besser als die Kinoversion.
 
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I am Mother (Amazon per Leihe) - Worum geht´s? In einer Art Bunker zieht ein hoch entwickelter Roboter einen Menschen groß. Draußen tobt zumindest anfangs die Apokalypse. Wie ist der Film? Meiner Meinung nach sehr gut. Sehr spannender Sci-Fi-Thriller mit toller Hauptdarstellerin. Die Spannung zieht er vor allem aus der Ungewissheit. Was geht draußen vor und kann man dem Roboter vertrauen? Ich hätte gerne mehr von den ethischen Fragen mitbekommen und fand das Ende nicht ganz so optimal inszeniert, inhaltlich aber top. Sci-Fi-Fans, die nicht viel Action brauchen, kriegen hier einen tollen Film! 9/10
 
@Sakrileg
Langdon ist IMO ne Fehlbesetzung... richtig schlecht fand ich aber Silas.
Ansonsten is der Film nett, reiht sich aber wunderbar in die lange Liste der „das Buch ist so viel besser„ Liste ein.
 
Spencer Confidential (Netflix) - Kann ODM leider nicht zustimmen. Der Film ist imo in allen Belangen durchschnittlich. Es beginnt recht vielversprechend und ich freute mich schon auf eine Buddy-Action-Komödie im Stile der 80er und 90er, aber am Ende kam eher Langeweile bei rum. Lediglich die Prügeleien sind ganz gut inszeniert. Dagegen ist vor allem das Drehbuch auffallend löchrig. Nach den letzten Peter Berg Filmen eine Enttäuschung. Grade noch so 6/10
Hab den auch die Tage gesehen und stimme dir da zu, wobei ich jetzt nicht zwingend ne Komödie erwartet habe und dahingehend auch nicht unbedingt enttäuscht wurde. Insgesamt maximal durchschnittlich und kein must see aber Wahlberg ist so ein Schauspieler dessen Filme man sich trotzdem in der Regel anschauen kann wenn gerade nichts besseres ansteht. Ist für mich so ein Sympath wie z.B. The Rock oder auch Paul Walker seinerzeit. Okaye Typen die offensichtlich schlechte Filme zumindest für 1x schauen erträglich machen.
 
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Wirklich unterhaltsamer Thriller im Setting der Psychiatriearbeit um die Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts. Die Handlung basiert dabei lose auf dem Werk "The System of Doctor Tarr and Professor Fether" von Edgar Allan Poe. Ich will vom Inhalt des Films nicht allzuviel verraten, jedoch bekommt man einen guten Einblick wie man einmal mit psychisch erkrankten Menschen umgegangen ist. Die Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen, es sind u.a. Ben Kingsley, Michael Caine und Kate Beckinsale zu sehen.
 
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Angel Has Fallen 8/10

Da brat mir doch einer nen Storch, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ich fand Olympus recht doof, und London unterirdisch schlecht. Meine Erwartungen waren dementsprechend recht niedrig, und dann kommt da plötzlich ein zweistündiger Actionritt auf mich zu, der richtig fett geworden ist. Der Film ist deutlich spaßiger als die Vorgänger, das Pacing ist klasse, und die Action rockt, ebenso Butler und Nolte. Angel krankt auch deutlich weniger an miserablen TV-Effekten. Hier und da gibt es zwar mittelmäßige Effekte, das war aber bei den Vorgängern deutlich schlimmer ausgeprägt. Criminal Squad, Hunter Killer, Angel Has Fallen, Butler liefert nur noch ab. :cool:

Absolut positive Überraschung.
 
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Eine empfehlenswerte Doku über den ersten Weltkrieg am Beispiel des elsässischen Soldaten Dominik Richert. Wer sich für das Thema interessiert sei empfohlen mal einen Blick zu riskieren!
 
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Leatherface (BD, Turbine)

Buh... da hab ich mir deutlich mehr erwartet... irgendwie war das nix Halbes und nix Ganzes. Da hab ich das Prequel zum Remake als deutlich besser in Erinnerung (werd ich die Tage aber mal wieder gucken). Hier ist das irgendwie eine recht sinnlose Aneinanderreihung von Sequenzen. Nen wirklich roten Faden kann ich da nicht ausmachen. Das Rückcover stellt geheimnisvoll die Frage wer von den Darstellern wohl zu Leatherface wird... ähh... irgendwie war das doch sehr schnell klar. Alle Darsteller bleiben ähnlich blass und sogar die Gore-Sequenzen wirken sehr zahm. Der versuchte "Hillbilly-Crazy-Faktor" stellt sich auch nie ein... man merkt dass man das versucht aber das scheitert komplett. Da hätte man lieber nochmal nen Blick zu Rob Zombie werfen sollen... der stand ja wohl mit seiner "Gang" auch Pate.

Nunja... nicht der totale Reinfall... aber auch nicht wirklich gut. Schade...
 
"Gewaltfrieden"

Ein zweiteilige Fernsehproduktion die die Geschehnisse der Jahre 1918/1919 vom Waffenstillstand in Compiegne bis zur Unterzeichung des Versailler Vertrags 1919 nachzeichnet. Dabei handelt es sich weniger um einen Spielfilm als mehr um ein dokumentarisches Kammerspiel. Empfehlenswert für jeden, der sich für Geschichte interessiert, kann man z.B. auf YouTube angucken:

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Da hab ich das Prequel zum Remake als deutlich besser in Erinnerung (werd ich die Tage aber mal wieder gucken).

So... und gleich mal geguckt:

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Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (US Unrated DVD)

Meine Erinnerung hat mich nicht getäuscht... SO muss ein Prequel zu TCM aussehen. Dreckig, schmutzig und blutig. Storytechnisch auch nicht wirklich viel neues, aber im Gegensatz zu Leatherface wenigstens nachvollziehbar erzählt und ohne große Szenen zum Augen verdrehen. Freu mich jetzt drauf das Remake mal wieder zu gucken... ist auch schon wieder lange her.

Aus Mangel an ner brauchbaren Unrated Bluray hab ich die US-DVD angeschaut... hatte schon lange keine DVD mehr laufen und ich bin echt überrascht wie gut das aussah. Dachte eigentlich dass ich von Bluray und 4K mittlerweile echt verwöhnt bin, aber bei Filmen taugt mir anscheinend auch noch ne gute DVD die vom TV auf 4K skaliert wird... gut zu wissen!
 
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Die DVD liegt bei mir schon länger herum, heute habe ich mir dann die Zeit genommen die dreiteilige Doku zu schauen. Ich fand sie wirklich gut und informativ, vor allem auch deswegen weil weitestgehend der Sachverhalt differnziert dargestellt wird und so das Grauen des Seekrieges für beide "Seiten" greifbar macht.
 
Downton Abbey - Der Film (Amazon)

Ich geh einfach kaum ins Kino und so hab ich den im Herbst auch irgendwie verpasst gehabt. War im Nachhinein betrachtet in Ordnung. Er war für mich leider nur "okay". In der Serie wurden bei mir ganz andere Gefühle transportiert. Wahrscheinlich lag das aber auch daran, dass ich so sehr an den ersten Staffeln hänge und mit den letzten und so manchen Veränderungen nicht mehr viel anfangen konnte.

Zudem war für mich persönlich leider die Handlung etwas langweilig. Vielleicht hat man sich auch generell nicht das beste Thema ausgesucht. Stattdessen hat man viel interessantere Themen nur angeschnitten, kurz danach wieder fallen gelassen und sich stattdessen mit einem langweiligen Besuch des Königshauses begnügt.

Grundsätzlich war es aber schön gewesen zu sehen, dass Tom endlich sein Happy End vergönnt war.

Und auch Barrow hat in gewisser Art und Weise sowas wie ein Happy End erhalten. So viel eben, wie es zu damaliger Zeit möglich war :( Ich staune ja immer noch, wie er sich vom absoluten Unsympathen für mich zu einer Lieblingsfigur entwickeln konnte. (Dagegen habe ich schon wieder ganz vergessen gehabt wie dämlich und anstregend ich Daisy finde.)

Ansonsten: Violet :heul: </3

So unspektakulär wie ich den Film finde, so gerne würde ich dennoch gerne wissen wie die Geschichten einer jeden Figur enden würde. Zumal der 2. Weltkrieg so allmählich auch vor der Tür steht.
 
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