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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wieviel die Marketingkosten betragen, erfährt man in der Regel nicht. Das „Overall Budget“ beinhaltet die Produktionskosten und Schauspielergagen, alles andere kommt on top. Als Faustformel sagt man, bei Blockbustern, dass dieselbe Summe nochmal für Marketing und Kino ausgegeben wird.
Beim Disney Merchandise z.B noch viel mehr.

Wenn es dich interessiert wann ein großer Film ungefähr im Break Even ist, kann ich dir gerne nen Link suchen, der das genauer erklärt.
ich würde den Link gern mal haben, klingt interessant.
 
Ist immer schwer zu sagen, ob da nun das overall Budget oder nur die Produktionskosten angegeben wurden. Eine genaue Aufschlüsselung findest da selten. Ohne eine explizite Nennung der Produktionskosten, gehe ich immer vom overall Budget aus, welches der Film zur Verfügung gestellt bekam.
Da du dich anhand deiner genanten Zahlen offensichtlich auf Box Office Mojo beziehst, der exakte Wortlaut von eben dieser Webseite bezüglich der ausgeschriebenen Produktionskosten:
Production Budget refers to the cost to make the movie and it does not include marketing or other expenditures.
https://www.boxofficemojo.com/about/boxoffice.htm
 
Das ist auch ganz aufschlussreich, im Bezug darauf, dass man das Marketing nicht einfach addieren sollte.

No. When you read in the trades, or in various avenues of the media, that X film had X amount of dollars as a budget, they are only referring to all three phases of PRODUCTION (pre, shooting, and post).

Here's the thing though that most people don't account for and/or don't understand.

  • Marketing (this is the same as advertising) - It's unfair, and also a weak argument, to try to backlash a movie's success (or lack thereof) by saying, "Sure, it made $200 million at the box office but spent half that in marketing!" People think they are making a clever and educated argument, when they are in fact not. Why? First off, all studios have an annual projected marketing budget (like any business would). This budget is branched off to all of the films that the studio is making and marketing that year. So if they have some specialty films (dramas), they'll throw maybe some double digit millions (depending on the stars involved and depending on the marketing plan of the various demos and quadrants they want and need to hit) to each. With the tentpole franchise films, they'll obviously allot a more sizable chunk of their marketing budget to each of their films. Starting at or around $60 million and sometimes upwards of $100 million. Although be aware that these figures are NEVER released to the public, so if you read that X tentpole film that you hate spent $200 million in marketing, it's a false figure... whether its close to that amount or not. It's an empty "fact" to argue with. So here's the thing... it's not fair to really tag the marketing costs to a film's overall cost because the studio money that was allotted to it was going to be spent anyway if the film never came into existence. The money has been accounted for before the film even debuts. Thus, if the $200 million produced Chipmunks vs. Smurfs movie you HATE (and want to tarnish in the public eye) has garnered $350 million domestically, and your fingers are aching to go online to Aint It Cool News or some other fanboy site and trash the film's success by saying, "Yeah but, it cost $100 million to market and X amount to distribute and X amount in hospital bills because it physically and mentally damaged viewers"... well, it's a weak argument. Just don't go see the movie. That's the biggest impact you'll make and the best argument you could offer.

  • There's more to this story though. What people also don't account for is product placement. Studios are garnering millions of dollars with each tentpole film by product placement. Transformers made millions by showcasing Chevy cars as their character vehicles. Now you add the millions paid to them by Mountain Dew, fast food chains, cell phones, computer companies, etc. You're injecting more revenue into the equation to balance a studios profit margin.
  • THEN, you add the rights paid to the studio for streaming, VOD, Pay Per View, etc. Then you add the profits of DVD, Blu-ray, Pay Per View, etc.
  • THEN you add what is currently the most pivotal avenue for studios... the foreign market. Most people forget about that. Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides "only" made just over $238 million domestically. But it made a ridiculous amount internationally... ready... $798 million! That's over $1 BILLION in world wide grosses. But it cost $1 billion to markter, right? LOL.

So, in closing, you can probably tell from my comments that a nerve was hit with this question. I can think of no weaker argument that a person can make, in regards to their reaction to a piece of cinema (good or bad... but its a subjective medium people), than "But it really wasn't a success because of the marketing costs and yada yada."

You don't sound smart saying that. You are not offering an educated observation. You're picking the weakest argument when you could be offering an intelligent subjective reaction to a film by telling people what you liked and what you didn't like... and why. Discuss it. Don't bash it because it didn't live up to your expectations.

https://www.quora.com/Does-a-film’s-budget-include-marketing-distribution-and-advertising-costs-Does-a-budget-represent-all-the-costs-to-get-the-film-into-the-can-or-get-the-film-into-theaters-If-the-latter-what-are-those-costs-as-a-percentage-of-the-former
 
Hast du seine Nummer für mich?

Edit: Mit was für Bandagen da gekämpft wird, ist ja ne ganz andere Nummer. Der reguläre Weg ist allerdings ein anderer.
 
Warum sollte ich das auch nicht witzig finden, wenn das wirklich der Standard wäre? Wäre super für die Kinos, aber die Realität ist halt ne andere.
 
Hab die Tage Harry Potter und der Feuerkelch auf BD geguckt. Nachdem ich meinem Sohn das Buch vorgelesen habe.

Puh, fand ich ziemlich durchwachsen. Wirkt alles wahnsinnig überhastet und irgendwie völlig entschlackt. Beispiel das Quidditch-Turnier am Anfang. Da sieht man ja quasi nichts von und das wurde auch nur im Film behalten, wegen der Todesser und Krum. Fand ich als Adaption nicht sonderlich gelungen, aber auch für sich genommen eher durchwachsen.
 
Hab die Tage Harry Potter und der Feuerkelch auf BD geguckt. Nachdem ich meinem Sohn das Buch vorgelesen habe.

Puh, fand ich ziemlich durchwachsen. Wirkt alles wahnsinnig überhastet und irgendwie völlig entschlackt. Beispiel das Quidditch-Turnier am Anfang. Da sieht man ja quasi nichts von und das wurde auch nur im Film behalten, wegen der Todesser und Krum. Fand ich als Adaption nicht sonderlich gelungen, aber auch für sich genommen eher durchwachsen.

Die Filme sind teilweise wirklich keine Perlen. Dennoch habe ich sie - jeder für sich - schon Dutzende Male gesehen, weil ich mit ihnen immer wieder zum kleinen Mädchen werde. Sie reichen nie an die Bücher heran, aber haben mich genauso durch meine Kindheit begleitet. Ich liebe sie trotzdem :)
 
Teil 3 fand ich bislang am besten. Kenne die Filme natürlich schon, aber ist doch einige Zeit her, dass ich die gesehen habe. Gerade der erste Film ist auch von den Effekten nicht sonderlich gut gealtert imo. Trotzdem ganz charmante Unterhaltung, aber nichts bahnbrechendes.
 
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Ausgelöscht aka Extreme Prejudice 8/10

Das Schöne an Walter Hill Filmen ist, auch wenn man sie 30 Jahre nach dem Release zum ersten mal sieht, wirken sie kaum altbacken. Man kann sie auch völlig ohne Nostalgiebonus gucken, und trotzdem sind es tolle Actionfilme. So auch Extreme Prejudice mit einem knallharten Nick Nolte, und Powers Boothe auf der Gegenseite. Mitten in ihre sehr persönliche Auseinandersetzung geraten dann auch noch sechs für tot gehaltene Elitesoldaten hinein, die ihren eigenen Plänen nachgehen. Es wimmelt im Film nur so von knallharten und kernigen Typen, all das gipfelt dann in einem überaus brutalen und deftigen Shootout. In einer Nebenrolle ist auch Maria Conchita Alonso zu sehen, den meisten wohl bekannt als starke Frau an der Seite von Schwarzenegger in Running Man.

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Rapid Fire 8/10

Endlich kann ich den Film in guter Bildqualität auf Blu-ray genießen. Ein kleiner, feiner, und sehr kurzweiliger Actionfilm von Dwight H. Little, der 1992 nicht nur dieses schicken Film inszenierte, sondern zwei Jahre zuvor auch bereits Steven Seagal in Marked for Death sehr gut in Szene setzte. Leider hat er keine weiteren Actionfilme gedreht. Rapid Fire bietet über die 90 Minuten jedenfalls top Non-Stop Action, es wird gekämpft und geschossen was das Zeug hält, und das u.a. auch ziemlich blutig. Auch wenn es schon solange her ist, finde ich es immer wieder traurig, dass Brandon Lee so früh und jung sterben musste.

Hier spielt Powers Boothe an der Seite von Lee übrigens den harten, aber guten Bullen.
 
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Doku über Frank Dux, auf dessen Hintergrund Van Dammes Rolle aus Bloodsport stammt. Ist ganz interessant, es werden u.a. Hintergründe aus Dux Leben gezeigt, seiner Arbeit beim Geheimdienst, und auch zum Rechtsstreit mit Van Damme wegen eines gemeinsamen Scripts, welches Van Damme dann für The Quest genutzt haben soll.

Allerdings kann man die Doku auch als recht kontrovers bezeichnen, denn es stellt sich hier durchaus die Frage, war Frank Dux wirklich diese wichtige und geheimnisvolle Nummer (Kampfsportlegende, Geheimagent zweier Staaten usw.), oder ist das einfach nur ein riesiger Mythos, und der Mann hatte einfach zu viel Phantasie, und lebte sozusagen einen Superhelden-Traum.

Komisch ist auch, dass es kein bewegtes Material zu irgendwelchen echten Kämpfen von ihm zu geben scheint.

Falls die Doku jemand bereits kennt, oder sie sich nun angeguckt hat, würde mich mal eure Meinung zu der Figur Frank Dux interessieren.
 
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Doku über Frank Dux, auf dessen Hintergrund Van Dammes Rolle aus Bloodsport stammt. Ist ganz interessant, es werden u.a. Hintergründe aus Dux Leben gezeigt, seiner Arbeit beim Geheimdienst, und auch zum Rechtsstreit mit Van Damme wegen eines gemeinsamen Scripts, welches Van Damme dann für The Quest genutzt haben soll.

Allerdings kann man die Doku auch als recht kontrovers bezeichnen, denn es stellt sich hier durchaus die Frage, war Frank Dux wirklich diese wichtige und geheimnisvolle Nummer (Kampfsportlegende, Geheimagent zweier Staaten usw.), oder ist das einfach nur ein riesiger Mythos, und der Mann hatte einfach zu viel Phantasie, und lebte sozusagen einen Superhelden-Traum.

Komisch ist auch, dass es kein bewegtes Material zu irgendwelchen echten Kämpfen von ihm zu geben scheint.

Falls die Doku jemand bereits kennt, oder sie sich nun angeguckt hat, würde mich mal eure Meinung zu der Figur Frank Dux interessieren.
Also ich hatte mich mal nachdem ich wieder Bloodsport gesehen hab mit Dux beschäftigt bzw versucht was zu finden. Das soll wohl im groben stimmen was im Film gesagt wurde. Hatte mal eine Seite gefunden in den aufgezählt wurde wo genau die Unterschiede zwischen dem echten Dux und dem "Film Dux" liegen. War sehr interessant. Ich suche die Seite nochmal aber auf die schnelle hab ich die gefunden:

http://officialfrankdux.com/titles-world-records/

Der Kerl hat zumindest einige beachtliche Rekorde aufgestellt

Edit: hier ist die Seite die ich meinte:

http://www.historyvshollywood.com/reelfaces/bloodsport.php
 
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