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Lasst und ein Sequel zu einem subtilen, pointierten, klaustrophobischen SciFi-Horror machen.
Cameron:
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Alien 2 > Alien
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Der rote Korsar (1952)
Jeder kennt solche Filme. Filme die man früher mit seinem Opa Sonntag Nachmittag geschaut hat. Alte, frisch colorierte Piraten, Western oder Monumentalfilme. Ich hab zur Zeit einfach Bock auf sowas. Hier wird einem wie fast überall in solchen Filmen ein wunderbares Szenenbild, klasse Kostüme und eine durchgängige super Musik geboten. Burt Langaster spielt hier einen Piraten der mit seiner Mannschaft im 18. Jahrhundert eine Fregatte der königlichen Armee kapert. Daraus entwickelt sich doch die sehr einfache Story aber Mensch, dieser Charme die solche Filme einfach haben ist so herrlich. Ich find immer wieder toll was man damals mit den Mitteln angestellt und vollbracht hat. Hier steckt einfach viel Leidenschaft und Spaß dahinter. Sicher, die Story ist recht simpel und sehr klischeehaft (es gibt den treuen Begleiter, einen Verrat und das schöne Mädchen), wird gegen Ende auch bissl albern und das Ende ist recht kitschig aber irgendwie macht der Film Spaß.
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Frankie und seine Spießgesellen (1960)
Ich wusste gar nicht das es von Ocean's Eleven ein Original gibt. Frankie und seine Spießgesellen ist dieses Original. Gerade mal raus aus dem Knast hat Ganove Danny Ocean schon wieder eine Idee für einen Super-Coup: In der Neujahrsnacht will er mit zehn Freunden, mit denen er im Zweiten Weltkrieg diente, die fünf größten Spielcasinos in Las Vegas gleichzeitig ausrauben. So lautet ungefähr die Vorlage der Story. Im Gegensatz zum Remake unterscheidet sich der Film hier doch stark in der Präsentation und dem Ablauf. Hier spielt der eigentliche Raub eine fast schon untergeordnete Rolle. Knapp eine Stunde lang werden zunächst die Charaktere eingeführt, bis es dann so langsam konkret wird. In eher gemächlichem Tempo sammelt sich das Team; der Raub an sich geht dann eher schnell über die Bühne. Die Besetzung könnte dabei kaum prominenter sein: Unter anderem Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. gehören dem Cast an und tragen somit ein gutes Stück zu dem klangvollen Namen dieser Produktion bei. Hier wird auch sehr viel Wert auf die Wahrung mehr oder weniger stilvoller Verhaltensweisen gelegt, was enorm zu dem Charme von 'Frankie und seine Spießgesellen' beiträgt. Persönlich finde ich diesen Film sehr gelungen. Er baut sich wie schon gesagt langsam auf, erklärt von vielen der Beteiligten die Beweggründe und macht sie so noch sympatischer. Im Gegensatz zum Remake gibt es hier keinen großen Twist. aber das Ende fand ich doch erstaunlich, hab ich so nicht kommen sehen.
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Der schwarze Prinz
Nordfrankreich, 1359: Englands König Edward III hat das Land erobert und überträgt seinem Sohn, Prinz Edward von Wales, die Herrschaft während seiner Abwesenheit. Edward ist ein Gütiger Herr, dem die Herzen der Bauern zufliegen. Doch der französische Adel plant seinen Sturz. Während eines Angriffs können er und ein Gefolgsmann nur knapp der Gefangennahme entgehen und müssen sich nun inkognito durchschlagen. Als seine Geliebte von den Franzosen entführt wird, tarnt er sich als schwarzer Ritter und schleicht sich unter seine Feinde. Das die Story von dem Film, auf den ich mich echt gefreut hab. Leider ist das hier alles etwas wenig. Allen voran Errol Flynn. Er war einer der ersten, großen Helden des Tonfilms aber hier merkt man ihm seine 46 Jahre leider deutlich an. Während er in Filmen wie in "Unter Piratenflagge" oder in seinem unvergessenen Auftritt als "Robin Hood- König der Vagabunden" agile, lebendig und fit durch den Film springt, wirkt er hier einfach langsam und träge. Klar wird er noch als strahlender Held dargestellt, aber vom Glanz der alten Filme ist da nicht mehr viel übrig. Auch die Bilder sehen nicht gerade berauschend aus, das wirkt alles irgendwie durchschnittlich. Da sehen oben genannte Filme einfach viel viel besser aus. Die Produktion wirkt nicht gerade aufwändig, zwar nicht ultra-billig, aber auch nicht besonders nennenswert. Trotzdem macht der Film irgendwie Spaß. Die Darsteller geben sich alle Mühe, auch Flynn wirkt trotz des Alters engagiert. Echte Fans solcher Filme können den Film mal schauen ohne viel zu erwarten (einige Logiklöcher sind schon dabei), Neulinge und Interessierte schauen sich lieber den Robin Hood Film mit Flynn an.
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Des Königs Admiral (1952)
Im Internet liest man Bestwertung wie zum Beispiel "Ein Film, wie es ihn heute leider nicht mehr gibt". Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Man lacht, man weint, man schlägt sich in technisch aufwändigen Seeschlachten, das alles vor großartiger Kulisse und mit hochkarätigen und top motivierten Darstellern. Der Film strotzt nur so vor Farbe, Pracht und Detailreichtum. Technicolor hat hier wieder absolut abgeliefert. Man merkt wie gut der Film ist, wenn man sich nur mal die Kostüme ansieht: die Uniformen sind abgewetzt, geflickt und schmutzig. Genau wie sie sein sollten nach einer Ewigkeit auf hoher See. Dieser Film funktioniert heute noch 100% und unterhält bestens. Da stimmt einfach alles,sogar die Witzchen. Hier wird wirklich alles geboten: Super Dialoge, eine diesmal wirklich rührende Liebesgeschichte, Abwechslung und wie schon angedeutet die beste Seeschlacht, die je gedreht wurde. Super was hier aufgeboten wurde, vorallem wenn man sich mal überlegt zu welcher Zeit der Film kam. Auch die Schauspieler sind alle klasse, bis in die Nebenrollen perfekt besetzt. Einziges, kleines Manko ist das Ende, das leider wieder etwas zu kitschig daher kommt. Aber sonst, ist das Ding ne absolute Bombe.

War halt kein aktionfilm wie der zweite, jeder Alien Film hat ne ganz eigene erzählweise, dass Teil 1 überhaupt jemand heutzutage gut findet ist komisch, erzähl den Leuten es gibt nur 1 Alien welches du kaum bis gar mi br zu Gesicht bekommst und es gibt keine Waffen, das ist direkt vom Start ne 5/10, heutige Kids geben dem ne 3/10 am Ende des Films, falls sie überhaupt aufwachen. Sieht man ja auch am Spiel zum Film.Alien 3 war ok. Zwar Welten hinter den Vorgängern aber für mich nicht der Reinfall als der er gern dargestellt wird.
Ich fand den zweiter Teil damals richtig geil. Letztens nochmal reingezappt.Lasst und ein Sequel zu einem subtilen, pointierten, klaustrophobischen SciFi-Horror machen.
Cameron:
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