Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Lasst und ein Sequel zu einem subtilen, pointierten, klaustrophobischen SciFi-Horror machen.

Cameron:
400px-M56_smartgun.jpg
 
Der Film scheint irgendwie überhaupt nichts mit den anderen Teilen zu tun zu haben...

Da war alles (wie Luke immer schön sagte) falsch.

Der Kampf gegen die Prätorianer... das war ein Tanz.... eigentlich waren die in allen scenen immer nur am tanzen..
Generell sah das aus wie ein Zusammenschnitt ganz guter Scenen aber teilweise total zusammenhanglos - wie ein Demoreel.. das cgi war natürlich top...aber die story.. WTF
Als der Kreuzer von Leia zerstört wurde..was danach geschah... häääääh ... whooooot... was.... wie jetzt.. achsooo.. hääääh ... looool..

Die Casinogeschichte war total banane. Und zwar von Anfang bis Ende.

Und irgendwas war total eigenartig als die Rebellen diesen Planeten erreichten...
davon ab von den 12 abgedockten shuttles?? von denen ungefähr 30 abgeschossen wurden..kamen ja doch alle wichtigen dort an.... aber das war das nicht, was ich mir merken wollte..
edit: Achja.. das riesige Schiffeversenken-Spiel das sie aufbauen um das outer Rim zu kontaktieren..


Absoluter Totalausfall das Teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
33103959rg.jpg

Der rote Korsar (1952)
Jeder kennt solche Filme. Filme die man früher mit seinem Opa Sonntag Nachmittag geschaut hat. Alte, frisch colorierte Piraten, Western oder Monumentalfilme. Ich hab zur Zeit einfach Bock auf sowas. Hier wird einem wie fast überall in solchen Filmen ein wunderbares Szenenbild, klasse Kostüme und eine durchgängige super Musik geboten. Burt Langaster spielt hier einen Piraten der mit seiner Mannschaft im 18. Jahrhundert eine Fregatte der königlichen Armee kapert. Daraus entwickelt sich doch die sehr einfache Story aber Mensch, dieser Charme die solche Filme einfach haben ist so herrlich. Ich find immer wieder toll was man damals mit den Mitteln angestellt und vollbracht hat. Hier steckt einfach viel Leidenschaft und Spaß dahinter. Sicher, die Story ist recht simpel und sehr klischeehaft (es gibt den treuen Begleiter, einen Verrat und das schöne Mädchen), wird gegen Ende auch bissl albern und das Ende ist recht kitschig aber irgendwie macht der Film Spaß.

33121254ew.jpg

Frankie und seine Spießgesellen (1960)
Ich wusste gar nicht das es von Ocean's Eleven ein Original gibt. Frankie und seine Spießgesellen ist dieses Original. Gerade mal raus aus dem Knast hat Ganove Danny Ocean schon wieder eine Idee für einen Super-Coup: In der Neujahrsnacht will er mit zehn Freunden, mit denen er im Zweiten Weltkrieg diente, die fünf größten Spielcasinos in Las Vegas gleichzeitig ausrauben. So lautet ungefähr die Vorlage der Story. Im Gegensatz zum Remake unterscheidet sich der Film hier doch stark in der Präsentation und dem Ablauf. Hier spielt der eigentliche Raub eine fast schon untergeordnete Rolle. Knapp eine Stunde lang werden zunächst die Charaktere eingeführt, bis es dann so langsam konkret wird. In eher gemächlichem Tempo sammelt sich das Team; der Raub an sich geht dann eher schnell über die Bühne. Die Besetzung könnte dabei kaum prominenter sein: Unter anderem Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. gehören dem Cast an und tragen somit ein gutes Stück zu dem klangvollen Namen dieser Produktion bei. Hier wird auch sehr viel Wert auf die Wahrung mehr oder weniger stilvoller Verhaltensweisen gelegt, was enorm zu dem Charme von 'Frankie und seine Spießgesellen' beiträgt. Persönlich finde ich diesen Film sehr gelungen. Er baut sich wie schon gesagt langsam auf, erklärt von vielen der Beteiligten die Beweggründe und macht sie so noch sympatischer. Im Gegensatz zum Remake gibt es hier keinen großen Twist. aber das Ende fand ich doch erstaunlich, hab ich so nicht kommen sehen.

33130704nh.jpg

Der schwarze Prinz
Nordfrankreich, 1359: Englands König Edward III hat das Land erobert und überträgt seinem Sohn, Prinz Edward von Wales, die Herrschaft während seiner Abwesenheit. Edward ist ein Gütiger Herr, dem die Herzen der Bauern zufliegen. Doch der französische Adel plant seinen Sturz. Während eines Angriffs können er und ein Gefolgsmann nur knapp der Gefangennahme entgehen und müssen sich nun inkognito durchschlagen. Als seine Geliebte von den Franzosen entführt wird, tarnt er sich als schwarzer Ritter und schleicht sich unter seine Feinde. Das die Story von dem Film, auf den ich mich echt gefreut hab. Leider ist das hier alles etwas wenig. Allen voran Errol Flynn. Er war einer der ersten, großen Helden des Tonfilms aber hier merkt man ihm seine 46 Jahre leider deutlich an. Während er in Filmen wie in "Unter Piratenflagge" oder in seinem unvergessenen Auftritt als "Robin Hood- König der Vagabunden" agile, lebendig und fit durch den Film springt, wirkt er hier einfach langsam und träge. Klar wird er noch als strahlender Held dargestellt, aber vom Glanz der alten Filme ist da nicht mehr viel übrig. Auch die Bilder sehen nicht gerade berauschend aus, das wirkt alles irgendwie durchschnittlich. Da sehen oben genannte Filme einfach viel viel besser aus. Die Produktion wirkt nicht gerade aufwändig, zwar nicht ultra-billig, aber auch nicht besonders nennenswert. Trotzdem macht der Film irgendwie Spaß. Die Darsteller geben sich alle Mühe, auch Flynn wirkt trotz des Alters engagiert. Echte Fans solcher Filme können den Film mal schauen ohne viel zu erwarten (einige Logiklöcher sind schon dabei), Neulinge und Interessierte schauen sich lieber den Robin Hood Film mit Flynn an.

33154554cy.jpg

Des Königs Admiral (1952)
Im Internet liest man Bestwertung wie zum Beispiel "Ein Film, wie es ihn heute leider nicht mehr gibt". Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Man lacht, man weint, man schlägt sich in technisch aufwändigen Seeschlachten, das alles vor großartiger Kulisse und mit hochkarätigen und top motivierten Darstellern. Der Film strotzt nur so vor Farbe, Pracht und Detailreichtum. Technicolor hat hier wieder absolut abgeliefert. Man merkt wie gut der Film ist, wenn man sich nur mal die Kostüme ansieht: die Uniformen sind abgewetzt, geflickt und schmutzig. Genau wie sie sein sollten nach einer Ewigkeit auf hoher See. Dieser Film funktioniert heute noch 100% und unterhält bestens. Da stimmt einfach alles,sogar die Witzchen. Hier wird wirklich alles geboten: Super Dialoge, eine diesmal wirklich rührende Liebesgeschichte, Abwechslung und wie schon angedeutet die beste Seeschlacht, die je gedreht wurde. Super was hier aufgeboten wurde, vorallem wenn man sich mal überlegt zu welcher Zeit der Film kam. Auch die Schauspieler sind alle klasse, bis in die Nebenrollen perfekt besetzt. Einziges, kleines Manko ist das Ende, das leider wieder etwas zu kitschig daher kommt. Aber sonst, ist das Ding ne absolute Bombe.

Wundervolle Filme. Solche Klassiker liefen seinerzeit sonntags Nachmittag im TV. :dhoch:
 
Alien 3 war ok. Zwar Welten hinter den Vorgängern aber für mich nicht der Reinfall als der er gern dargestellt wird.
War halt kein aktionfilm wie der zweite, jeder Alien Film hat ne ganz eigene erzählweise, dass Teil 1 überhaupt jemand heutzutage gut findet ist komisch, erzähl den Leuten es gibt nur 1 Alien welches du kaum bis gar mi br zu Gesicht bekommst und es gibt keine Waffen, das ist direkt vom Start ne 5/10, heutige Kids geben dem ne 3/10 am Ende des Films, falls sie überhaupt aufwachen. Sieht man ja auch am Spiel zum Film.

Alien 3 war demnach ähnlich dem des Teil 1, gefällt nun mal nicht jedem aber jenseits von schlecht. Soundtrack war super und das Ende war auch super.
 
Was sind denn heutige Kids? Mal abgesehen davon, dass ein Spiel auch anders funktioniert, als ein Film, hab ich mit jüngeren Leuten (Anfang 20), dass sie den Film nach meiner Empfehlung geguckt und für sehr gut befunden haben. Oder meinst du noch jünger? Da fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten. Gibt aber zum Glück noch genügend Leute da draußen, die nicht nur Actionfilm konsumieren und hohes Tempo mit vielen Schnitten benötigen.
 
Kids wachsen mit anderen Ansprüchen auf, die Filme, vor allem Horrorfilme haben sich irre gewandelt, Alien ist im Grunde ein Kammerspiel, die Kids schlafen bei sowas doch ein.

Ich hab jüngere Kollegen ab 18 jahre, wenn man die fragt nach den alten Schinken, die können damit nichts anfangen, deren Ansprüche sind andere. Bestes Beispiel ist z.b. Mord im Orient Express oder total recall, die Kids von heute finden die Remakes deutlich besser.
 
Da hab ich viel andere Erfahrung gemacht, auch bei Total Recall, Predator oder Robocop.

Edit: Ich zweifle damit im übrigen nicht an, dass sich die Sehgewohnheiten geändert haben. Bin nur der Meinung, dass ein guter Film weiterhin als solcher wahrgenommen wird bzw nicht so pauschal gesagt werden kann, dass der Film gar nicht ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW-Elefantenmensch_2.jpg


Der Elefantenmensch 10/10

War meine erste Sichtung des Films, obwohl ich den schon eine Weile in meiner Sammlung stehen hab. Eine berührende und tiefgründige Reise in die Geschichte von Joseph Merrick mit einem grandiosen Anthony Hopkins und John Hurt. Die Geschichte & das Ende berühren mich selbst jetzt noch, wenn ich nur drüber nachdenke.

Wunder-Film-2018_artikelBox2.jpg


Wunder 7/10

Ein passender, plakativer Kontrast. Die Charaktere waren dafür sympathisch und die Geschichte war schön präsentiert, hat mich aber ansonsten nicht besonders abgeholt.

Tau-600x338.jpg


Tau 5/10

Puh. Zwischendurch mal eingepennt, stellenweise ziemlich langweilig, paar nette Momente zwischen Julia und Tau. Ansonsten ein ziemlich hirnloser Versuch der Personifizierung einer künstlichen Intelligenz. Leider habe ich aus bisher unerfindlichen Gründen das Verlangen, jeden Film mit Maika Monroe gucken zu müssen.
 
Zurück
Oben