Feast
Kleiner netter Billig-Horror-Schinken. Irgendwo am Arsch der Welt tummelt sich ein Haufen Gestalten in einer Bar. Plötzlich taucht ein blutverschmierter Kerl auf, faselt was von Monstern und schon geht die Attacke los. Alle sind mächtig mit Überleben beschäftigt und wer es letztendlich machen wird, ist nicht so ganz klar.
Soweit ich das mitbekommen habe, kriegt keiner der Beteiligten über die Laufzeit einen Namen. Sie alle werden auf ziemlich coole Art mit Beschreibungen eingeführt, wo man schon schmunzeln muss. Natürlich gibt es die ganzen üblichen Klischee-Charaktere. Allerdings verhalten sie sich nicht nach dem zu erwartenden Muster. Und auch was das Abnippeln angeht, ist der Film da alles andere als konservativ. Man kann nicht wirklich voraussehen, wen es wann erwischen wird. Gut so.
Der Film ist ganz klar sehr niedrig budgetiert gewesen. Quasi die ganze Handlung spielt in der Bar und die ganz wenigen Außenszenen spielen in der Wüste unmittelbar vor dem Schuppen, wo wahrscheinlich nicht mal eine Drehgenehmigung erforderlich war. Trotzdem können sich speziell die Goreeffekte sehen lassen. Die sind zwar klar überzeichnet aber auch alles andere als weich gespült. Auch sonst sieht man nicht unbedingt, dass hier für einen Appel und ein Ei gedreht wurde.
Die Schauspieler machen ihre Sache soweit gut und sind offensichtlich mit Spaß bei der Sache. Mit Jason Mewes und Krista Allen sind sogar zwei bekannte Gesichter dabei. Erfreulich ist auch, dass sich der Film zu keinem Zeitpunkt mit überflüssigen Erklärungen und seichtem Charakter-Blabla aufhält. Einfach nur straight auf die 12. Herrlich erfrischend. Einzig störend wirken ein paar extrem alberne Einlagen von den Monstern (ich sag nur "Teabagging")
Unterm Strich ist Feast definitiv kein Meisterwerk und auch kein Kultfilm in spe. Aber als Trash-Horror macht er seine Sache ausgezeichnet. Kann ich durchaus empfehlen, wenn einem mal der Sinn danach steht.
6/10
The Spirit
Omg, was war denn DAS?
Irgendeine Comicverfilmung, die drastisch den Stil von Sin City klaut, ohne ihn je zu erreichen. Die Story um einen widerauferstandenen Polizisten hat Potential, aber der Film driftet so oft ins absolut lächerliche ab, dass man sich echt verschaukelt vorkommt. Da sind die ganzen Stars wie Samuel L. Jackson, Scarlett Johannson und Eva Mendez wohl dem Irrtum aufgesessen, dass überall wo Frank Miller draufsteht, was richtig cooles bei rumkommt. Kleiner Tipp für die Zukunft: Als Regisseur kann der Mann nix. Finger weg. Immerhin kann die Mendez kurz ihren nackten Arsch in die Kamera halten...wobei man bei dem Film nicht sicher sein kann, ob der nicht auch digital nachbearbeitet wurde. Am Samstag hab ich den Film nach einer halben Stunde ausgemacht. Gestern habe ich mich gezwungen, ihn zu Ende zu schauen. Zugegeben, ein paar gute Einlagen und Gags sind drin und das Teil sieht visuell schon gut aus. Aber als Film ist das Ding nicht wirklich gelungen. Kann ich nicht empfehlen.
4/10
Kleiner netter Billig-Horror-Schinken. Irgendwo am Arsch der Welt tummelt sich ein Haufen Gestalten in einer Bar. Plötzlich taucht ein blutverschmierter Kerl auf, faselt was von Monstern und schon geht die Attacke los. Alle sind mächtig mit Überleben beschäftigt und wer es letztendlich machen wird, ist nicht so ganz klar.
Soweit ich das mitbekommen habe, kriegt keiner der Beteiligten über die Laufzeit einen Namen. Sie alle werden auf ziemlich coole Art mit Beschreibungen eingeführt, wo man schon schmunzeln muss. Natürlich gibt es die ganzen üblichen Klischee-Charaktere. Allerdings verhalten sie sich nicht nach dem zu erwartenden Muster. Und auch was das Abnippeln angeht, ist der Film da alles andere als konservativ. Man kann nicht wirklich voraussehen, wen es wann erwischen wird. Gut so.
Der Film ist ganz klar sehr niedrig budgetiert gewesen. Quasi die ganze Handlung spielt in der Bar und die ganz wenigen Außenszenen spielen in der Wüste unmittelbar vor dem Schuppen, wo wahrscheinlich nicht mal eine Drehgenehmigung erforderlich war. Trotzdem können sich speziell die Goreeffekte sehen lassen. Die sind zwar klar überzeichnet aber auch alles andere als weich gespült. Auch sonst sieht man nicht unbedingt, dass hier für einen Appel und ein Ei gedreht wurde.
Die Schauspieler machen ihre Sache soweit gut und sind offensichtlich mit Spaß bei der Sache. Mit Jason Mewes und Krista Allen sind sogar zwei bekannte Gesichter dabei. Erfreulich ist auch, dass sich der Film zu keinem Zeitpunkt mit überflüssigen Erklärungen und seichtem Charakter-Blabla aufhält. Einfach nur straight auf die 12. Herrlich erfrischend. Einzig störend wirken ein paar extrem alberne Einlagen von den Monstern (ich sag nur "Teabagging")
Unterm Strich ist Feast definitiv kein Meisterwerk und auch kein Kultfilm in spe. Aber als Trash-Horror macht er seine Sache ausgezeichnet. Kann ich durchaus empfehlen, wenn einem mal der Sinn danach steht.

6/10
The Spirit
Omg, was war denn DAS?

Irgendeine Comicverfilmung, die drastisch den Stil von Sin City klaut, ohne ihn je zu erreichen. Die Story um einen widerauferstandenen Polizisten hat Potential, aber der Film driftet so oft ins absolut lächerliche ab, dass man sich echt verschaukelt vorkommt. Da sind die ganzen Stars wie Samuel L. Jackson, Scarlett Johannson und Eva Mendez wohl dem Irrtum aufgesessen, dass überall wo Frank Miller draufsteht, was richtig cooles bei rumkommt. Kleiner Tipp für die Zukunft: Als Regisseur kann der Mann nix. Finger weg. Immerhin kann die Mendez kurz ihren nackten Arsch in die Kamera halten...wobei man bei dem Film nicht sicher sein kann, ob der nicht auch digital nachbearbeitet wurde. Am Samstag hab ich den Film nach einer halben Stunde ausgemacht. Gestern habe ich mich gezwungen, ihn zu Ende zu schauen. Zugegeben, ein paar gute Einlagen und Gags sind drin und das Teil sieht visuell schon gut aus. Aber als Film ist das Ding nicht wirklich gelungen. Kann ich nicht empfehlen.

4/10




Einfach ein super Film. Alle, die was anderes sagen, lügen!


