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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

drizzt schrieb:
Die ganze erste Staffel basiert auf dem ersten Buch.
Hatte es auch ein paar Jahre vorher gelesen. Die Serie gefällt mir aber deutlich besser.

Und sein Bruder...
...taucht nach den ersten 3 oder 4 Episoden auf.

Ahsoo...dir hat das Buch also auch nicht übermäßig gefallen und die Serie tut es trotzdem. Gut..wieder ein Punkt für die Serie.

Irgendwann 2010 mal.
 
TCRS schrieb:
Homer schrieb:
Du als Serienjunkie kannst mir bestimmt noch wesentlich mehr Perlen nennen. Bin grade auf Serien suche. Serien die ich z.Z. wirklich konstant geschaut habe sind The Shield, Lost, HIMYM, Scrubs. Jetzt brauch ich halt mehr Futter.

The Sopranos :huldig:
The Wire :huldig:
The West Wing
Band of Brothers
Friends
Rome

Zumindest Sopranos muss man gesehen haben :deal: und wenn man sich auf The Wire einlaesst, merkt man, was fuer ne geniale Serie das ist.

Super Liste

OZ würde ich noch hinzufügen, eine HBO Produktion über das Zusammenleben in einem Gefängnis
 
Die Szene beim Frisör war aber auch sau genial!

Entschuldigung Sir, könnten Sie mir bitte die Haare schneiden wenns geht .... sie dummer italienischer Wichser von einem Frisör :lachweg::lachweg:
 
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10/10
 
The Happening 5/10

Jemand sollte MISTER Shyamalan mal sagen, dass er da seit Jahren nur noch Unsinn abliefert. Okay, ich habe nach den zahlreichen katastrophalen Kritiken noch weniger erwartet, aber teilweise zog sich das doch ganz schön. Dazu waren die Dialoge wirklich an Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten, und was das mit dieser alten Psychotante auf sich hatte verstehe ich auch nicht. Das passte einfach gar nicht zum Film.

Weltuntergangsstimmung kam leider auch nicht in dem Umfang auf wie ich es mir gewünscht hätte, das funktionierte bei Der Nebel beispielsweise sehr viel besser. Naja, es gibt wahrlich Schlimmeres, trotzdem hätte man aus dem Stoff sicherlich mehr machen können, denn die Grundidee fand ich nicht schlecht. Zumindest war der Film besser als The Spirit. :grins:
 
Vielleicht, vielleicht auch nicht
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Will Hayes (Ryan Reynolds) steht kurz vor seiner Scheidung. Aus diesem Anlass möchte seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin) mehr über die Beziehung ihrer Eltern wissen. Will erzählt ihr daraufhin von drei verschiedenen Frauen (Elizabeth Banks, Isla Fisher und Rachel Weisz) in seinem Leben. Während Maya versucht das Liebesrätsel zu lösen, um herauszufinden welche der drei Damen denn nun ihre Mutter ist, wird ihrem Vater klar, dass er vielleicht doch noch die Chance auf ein Happy End, in seinem Beziehungsleben, hat ...


Im Kern ist "Vielleicht, vielleicht auch nicht" eine handelsübliche Liebesgeschichte, ohne größere Überraschungen. Was diesen Film jedoch aus dem Einheitsbrei heraushebt ist seine clevere Erzählweise. Der Abend, an dem Will seiner Tochter die Geschichte erzählt, dient dabei als Rahmenhandlung für die eigentliche Story, welche - dadurch, dass der Zuschauer genau so unwissend ist, wie Maya - überraschend interessant daherkommt und zudem zwischenzeitlich von Vater und Tochter amüsant kommentiert wird. Regisseur und Drehbuchautor Adam Brooks schafft es so eine an sich simple Geschichte, immer haarscharf am Kitsch vorbei, unterhaltsam und mitreißend an den Mann (und natürlich auch die Frau) zu bringen.

Die hervorragend erzählte und handwerklich routiniert auf Zelluloid gebannte Handlung wird zudem von grandiosen Darstellern unterstützt. Ryan Reynolds beweist ein weiteres Mal, dass er nicht nur simple Comedy, sondern auch ernstere, erwachsenere Rollen glaubwürdig rüberbringen kann. Isla Fisher, Elizabeth Banks und Rachel Weisz überzeugen ebenfalls auf ganzer Linie und sorgten bei mir, zusammen mit der großartige Jungschauspielerin Abigail Breslin, für ein herzliches und breites Grinsen im Gesicht. Das Zusammenspiel aller Beteiligten funktioniert dabei perfekt, sodass man, selbst in traurigen bzw. "unschönen" Filmmomenten, immer Sympathie für die Figuren empfindet.


"Vielleicht, vielleicht auch nicht" ist eine konventionelle Liebesgeschichte, in einer unkonventionellen Verpackung. Die intelligente Erzählweise hält bei Laune, die charmanten Charaktere und Darsteller hinterlassen zu jedem Zeitpunkt ein angenehmes Gefühl beim Betrachter und die handwerklich annähernd perfekte Inszenierung lässt keine wünsche offen. Zeitweise, vor allem beim Happy End, gewinnen zwar auch hier Genreklischees die Oberhand und ein Hauch mehr Humor hätte vereinzelte, jedoch verhältnismäßig harmlose, Längen überbrücken können, trotzdem ist diese romantische Komödie (der Schwerpunkt liegt hier aber ganz klar auf "romantisch") einer der schönsten Liebesfilmvertreter der letzten Monate.


Handlung: 8/10
Darsteller: 8/10
Inszenierung: 8/10
Unterhaltungswert: 8/10

Action (max. 3 Sterne): - Spannung: - Humor: * Gefühl: *** Anspruch: *


Gesamtwertung: 8.0/10 Punkte
 
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Guter Film 7/10

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Deutscher Titel: Von Löwen und Lämmern
Kritik an den USA, der Presse etc. ist ja schön und gut aber wirklich umgehauen hat er mich trotzdem nicht. 5.5/10 ; Blu-ray Bild: 7/10 Gutes Bild aber nicht überragend

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Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich ihn bisher noch nicht gesehen habe. Sehr sehr geiler Film und Jessica Alba -> :sabber:
9/10
Blu-ray Bild: 9/10
 
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Bin gerade dabei ein paar Filme nachzuholen und obwohl ich nach den beiden ersten enttäuschenden Teilen den dritten eigentlich meiden wollte, kam ich günstig an die BD und "Resident Evil: Extinction" hat mir überraschenderweise wirklich gut gefallen.
Als Popcornfilm versteht sich, denn als Umsetzung der Spieleserie ist die gesamte Trilogie grauenvoll. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen punktet Extinction jedoch mit deutlich besseren Schauwerten, besseren Darstellern und vor allem diesmal mit wirklich stylischer Action verpackt in sehr guter Optik. Milla Jovovich sieht zwar wiedermal super aus, schauspielerisch hat sie allerdings ziemlich wenig drauf wie ich finde. Das stört dieses Mal aber aufgrund der guten Verpackung deutlich weniger als noch in den Vorgängern.

6,5/10

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Als Kompromiss zu RE hab ich dann mit meiner Freundin noch "Shopaholic" geschaut und für ziemlich lahm empfunden.
Das Thema "Kaufsucht" wurde zwar vor allem am Anfang ganz nett eingebettet, allerdings absolut unkonsequent zuende geführt, es geht einzig und allein um die Botschaft "Kauft! Kauft" Kauft! und ihr fühlt euch gut!". Hoch lebe der Kapitalismus! Nein aber was den Film wirklich stinklangweilig macht ist die absolut vorhersehbare und strunzdumme Liebesgeschichte, sowie nicht zündende Gags en masse. Das war richtig schlecht, meiner Freundin hats natürlich trotzdem gefallen, war ja klar.

4/10

@Mixer
"Vielleicht, vielleicht auch nicht" fand ich ebenfalls gut. Hab damals ne 7,5/10 gegeben. Fand vor allem die ungewöhliche Erzählweise super! :dhoch:
 
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Selten so einen dämlichen Film gesehen. Nicht nachvollziehbare Handlungen der Charaktere und teilweise hirnrissige Dialoge.

Ok ok, bei dem Untertitel ("Helden brauchen kein Gesetz") kann man auch nicht wirklich viel erwarten... :lachweg:
 
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