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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Und genau den gab es gestern Abend auch bei mir.

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    Scouts vs. Zombies 8/10

    Neben Tucker Dale und Zombieland die beste Horrorkomödie der letzten Jahre, wobei alle drei Filme nichts mit albernen und Slaptstick artigen Parodien wie Scary Movie am Hut haben. SvZ erzählt eigentlich eine reinrassige Survival-Geschichte, wie man sie auch in "echten" Zombie/Horror-Filmen zu sehen bekommt, nur gibt es hier Situationskomik und witzige Dialoge unter den Überlebenden. Dass der Film sich dabei selbst nicht ernst nimmt sollte man gar nicht erwähnen müssen, dazu gibt es reichlich Klischees, aber das stört alles kein bisschen. Die Gore-Effekte sind witzig und sehen richtig gut aus, die Handlung bleibt über 90 Minuten spannend und temporeich, der Film macht einfach Spaß.

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    Und zu guter letzt gibt es noch Sarah Dumont, was für eine heiße und wunderschöne Frau. :liebe: :liebe: Sie allein macht den Film schon sehenswert.

    Schade dass der Film floppte und keinen Nachfolger bekommt. Solch gut gelungene Spaßfilme im Horrorgenre gibt es einfach zu selten.
     
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    The Babysitter
    8/10

    Home Invasion bzw. Kevin allein zu Haus mal anders. Was für eine coole Netflix Produktion. :D Der Film zeigt erstmal recht ausgiebig die Freundschaft zwischen einem Jungen und seiner Babysitterin. Eigentlich ist er ja schon zu alt für sowas, aber das Mädel ist einfach zu cool, und gleichzeitig seine beste Freundin. Nur was macht sie eigentlich, während er schläft? Dieses Geheimnis wird alsbald gelüftet, und dann ist nichts mehr wie vorher. Ein richtig kleiner aber feiner Streifen, ziemlich kurzweilig und mit genügend roter Sauce ausgestattet. Und verdammt, schon wieder so eine heiße Blondine. Samara Weaving. :sabber:
     
    Shocktober # 1

    A Tale of Two Sisters (BD)

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    Puh...schwer einzuordnen. Der Film ist einerseits ein Horror/Mysteryfilmchen, andererseits ein Psycho/Familiendrama. Besitzt gute bis sehr gute Schockmomente (Küchenschrank....) und auch wieder einen ziemlichen Mindfuck, besonders zum Ende hin. Ich denke, man muss ihn schon 2x sehen um ihn genau zu verstehen und einordnen zu können. Mir hat er gut gefallen, auch wenn ich mir ein bisschen leichtere Kost gewünscht hätte. Ich glaub, das Remake macht das da etwas besser. Selber sehen und Meinung bilden, bitte. ;)

    Btw, vom selben Regisseur stammt übrigens "I saw the devil" und "The last stand".

    7/10
     
    ist das nicht das original zu "Der Fluch der 2 Schwestern" :D
    du liest hier nicht mit wa? ;)

    Nr. 25:

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    Stuck (2007)
    Auch ein sehr ungewöhnlicher Horror. Solch eine Art ein Horror zu präsentieren bzw umzusetzen hab ich auch noch nicht gesehen. Kurz zur Story. Brandi hat auf ihrer Arbeit im Pflegeheim viel Stress. Kompensation findet sie zusammen mit ihrer Kollegin und Freundin Tanya im Drogenkonsum. Den nötigen Stoff dafür besorgt Brandis zwielichtiger Freund Rashid. Die zweite Hauptfigur der Geschichte ist der sympathische Sozialverlierer Thomas Bardo. Konfrontiert mit Arbeitslosigkeit, unnötiger Bürokratie und einer prekären Finanzlage landet er schließlich auf der Straße. Genau dort kommt es dann zum unfreiwilligen Zusammentreffen der beiden Protagonisten, als Brandi berauscht und betrunken den Neu-Obdachlosen samt Einkaufswagen anfährt und Fahrerflucht begeht. Allerdings mit der Besonderheit, dass Brandi lediglich den Unfallort, nicht aber das Opfer links liegen lässt: Vielmehr steckt Bardo in der Windschutz-Scheibe der Rostlaube fest und wird von der unter Schock stehenden Fahrerin bis in die heimische Garage verschleppt. Und dort bleibt er auch, als sie am nächsten Morgen feststellt, dass der Angefahrene noch am Leben und wieder bei Bewusstsein ist. Die Frage lautet nun: Wie geht man mit dem Verletzten am besten um, wenn man nicht bestraft werden möchte? Daraus entwickelt sich dann der doch recht "frische" Horrorfilm zu einem guten Gesamtwerk was z.b. mit an den Akteuren liegt. Stephen Rea spielt hier in den ersten 15 Minuten des Filmes wieder einen so liebenswerten Loserfigur, die dann aber nahezu 70 Minuten lang so perfekt die Qualen der Figur darstellt, dass man als Zuschauer die Schmerzen förmlich mitspürt. In jeder Szene in der Rea Schmerzen erleidet, in denen ihm was passiert, spielt er einfach so gut das man immer Mitgefühl hat und sich mit einem kleinen Zucken weg dreht. Sehr stark. Auch Mena Swari spielt ihren weiblichen Gegenpart sehr gut. Es ist wirklich bedauerlich, das anscheind noch niemand so richtig auf die Talente dieser jungen Schauspielerin gesetzt hat, da schlummert ein wirklicher Star unter der bildhübschen Verpackung. Der Film schafft es auch einige Momente zu erzeugen die an Hitchcock erinnern. Momente, in denen er nahezu unerträgliche Spannung aufgebaut wird und diese dann aber auch sinnvoll auflöst wird. Das hält den Zuschauer bei der Stange und macht irgendwie Spaß. Der Film ist insgesamt einfach rund, einige kleine Sachen bei denen man sich fragt "wieso warum weshalb" sind leider auch dabei, diese fallen aber nicht weiter ins Gewicht und nehmen auch nicht so viel von der Spannung weg. Die Aufmachung wirkt insgesamt leider auch irgendwie Low Budget was aber auch der Atmosphäre keinen Abbruch tut. Wer Lust mal auf eine andere Art von Horrorstory hat und sich von ein zwei Schwächen nicht abschrecken lässt darf den gerne schauen.
    6/10
     
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    No One Lives
    7/10

    Knallharter Horrorfilm von The Midnight Meat Train Regisseur Ryūhei Kitamura. Das impulsivste Mitglied einer Gruppe Krimineller bringt einen Mann und eine Frau in seine Gewalt, nichtsahnend dass der Mann ein absoluter Psychopath ist, und die Frau seine Gefangene. Ab da an muss die gesamte Gruppe erkennen, wie ein wahrhaftiger Verbrecher aussieht, denn die Kriminellen sind ab da an nur noch Freiwild. Der Film geizt nicht wirklich mit Gore und Lebenssaft, das ist ein richtig harter Ritt.

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    Tucker & Dale vs. Evil 8/10

    So gut der Film. Vor allem wie er mit den Klischees eines Backwood Slashers spielt. Anfangs sieht man eine Gruppe von jungen und gut gelaunten Leuten, die zusammen einen Ausflug in die Natur machen wollen. Sie halten an einer Tankstelle, wo die zivilisierte Gesellschaft anscheinend nie Einzug erhalten hat. Dort begegnen sie auch Tucker und Dale, die auf sie wie unberechenbare Hinterwäldler wirken. Das ganze wurde wirklich sehr glaubhaft inszeniert, wie in einem richtigen Backwood Slasher, mit dem Unterschied dass Tucker und Dale wohl die liebsten und friedfertigsten Menschen des Planeten sind, die keiner Fliege etwas zu Leide tun könnten. Aber das Vorurteil der bösen Rednecks führt zu großen Missverständnissen, und durch fatale Unglücke kommen die Jugendlichen dann nach und nach ums leben, und es sieht immer so aus als wären Tucker und Dale dafür verantwortlich. Das ganze ist einfach unglaublich witzig und gut gemacht.
     
    Zuletzt bearbeitet:
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    Re-Animator
    6/10

    Einer der Horror-Kultfilme aus den 80er Jahren, auch heute noch recht witzig anzusehen. Die ganzen praktischen Gore Erfekte haben sich prima gehalten. Wenn Tote wieder lebendig werden, danach aber nicht mehr Herr ihrer Sinne sind, ergibt das einfach ein paar komische Situationen. In meinen Augen nicht wirklich ein Genre-Highlight, trotzdem ganz in Ordnung, auch aufgrund der lustigen Ideen.

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    Bride of Re-Animator 4/10

    Den Mist hätte man sich sparen können. Den zweiten Teil kannte ich bisweilen noch nicht, und ich hätte es dabei belassen sollen. Was für ein Scheiße. Kommt ewig nicht in Schwung, nur um in den letzten 25 Minuten dann ein ziemlich groteskes Gore-Fest abzubrennen. Das ist wirklich ganz schön makaber und erinnert etwas an die Sauereien aus From Beqond und Society. Köpfe die mit Füßen durch die Gegend laufen, total entstellte und wieder zusammengefügte Gliedmaßen die lebendig sind, und sogar ein fliegender Kopf ist zu sehen. Das ist natürlich skurril und sollte damals auch etwas ekeln. Ich fand es einfach nur ziemlich dämlich. Teil 2 funktioniert für mich als Horrorkomödie auch deutlich schlechter als der erste Teil, vor allem am Ende war der Film damals wohl eher nichts für schwache Nerven und Mägen.
     
    Hitman Agent 47 - Also die zweite Verfilmung. ^^ Ich muss sagen, der war ganz unterhaltsam. Coole, schnelle Action, dadurch recht kurzweilig. Gab imo ein paar sehr cool gefilmte Szenen. Ansonsten auch recht schnell wieder vergessen. 7/10
    Sehr schön, dass Einiges in Berlin gedreht wurde. :) Das Audi Productplacement war aber böse :|
     
    Nr. 26:

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    Baskin (2015)
    Diesen Film hatte ich gar nicht auf dem Schirm, mein erster Horror Film aus der Türkei den ich überhaupt gesehen hab. Schröck hatte ihn in seinem Schocktober drin und war sehr positiv überrascht. Also dacht ich mir ich geb auch diesem Film eine Chance. Die Handlung dreht sich um den Polizist Arda. Er ist noch recht neu in seinem Job, doch schon einer seiner ersten Einsätze wird für ihn im wahrsten Sinne des Wortes zur reinen Hölle. Gemeinsam mit dem Polizeichef Remzi, der seit dem Tod von Ardas Eltern auf ihn Acht gibt, dem Hitzkopf Yavuz und zwei weiteren Kollegen reagiert der Neuling auf einen Notruf, der die Einheit zu einem heruntergekommenen, alten Haus mitten im Nirgendwo führt. Doch schon auf der Fahrt dorthin bauen sie aufgrund einer plötzlich auf der Straße erscheinenden Kreatur einen Unfall, weswegen sie ihren Weg zu Fuß fortsetzen müssen. An ihrem Ziel angelangt, finden sie ein anderes Polizeiauto vor, von dessen Insassen allerdings jede Spur fehlt. Als sie dann das naheliegende Haus betreten und immer tiefer in dessen düstere Gänge und Räume vordringen, in denen ein blutrünstiger Kult sein Unwesen treibt, beginnt für die Polizisten ein schrecklicher Albtraum, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Ich kann Scröck nur beipflichten, der Film ist wirklich eine positive Überraschung. Er bietet eine nette, wenn nicht neue Story mit einer genialen letzten halben Stunde. Da liegt gleichzeitig die Schwäche im Film. Er braucht leider ca 40 Minuten bis er "richtig abgeht". Es wird alles nett erzählt und aufgebaut, richtig Gas gibt der Film leider etwas spät. Doch hat man sich bis zu diesem Punkt vorgekämpft kann man es nur noch genießen. Es passiert dann so viel, Froschinvasionen, degenerierte Waldbewohner (Wrong Turn lässt grüßen), ein mysteriöses Haus sind nur einige Sachen die das ganze unheimlich beklemmend und unbehagen wirken lassen. Es wird eine so unheimlich surreale Stimmung erzeugt, die immer stärker ins Bedrohliche kippt, bis sich der Irrsinn in einem unterirdischen Höllenreich mit aller Gewalt entlädt. Bilder und Kameraführung sind im ganzen gut, ab dem Punkt wo die Polizisten im Haus sind werden sie genial. Alles trägt so zur Stimmung bei das man wirklich das Gefühl hat in der Hölle zu sein und Horror zu erleben. Auch sehr positiv ist der Fakt das man hier vollständig auf digitale Effekte verzichtet und dank liebevoller Handarbeit eine schleimige, dreckige und fast greifbare Atmosphäre geschaffen hat. So lässt die exzellente Arbeit von Masken- und Szenenbildnern BASKIN zu einer der besten beklemmenden Höllenvision werden, die man in jüngerer Vergangenheit gesehen haben dürfte. Nur Hellraiser fällt mir da aus dem Stehgreif auf in dem es geschafft wurde die Hölle "echt" wirken zu lassen. Der Film ist gut. Braucht ne Weile bis er richtig startet aber sobald man den Punkt erreicht hat wird es sehr ekelhaft und wiederlich, also alles was man doch erwartet von einem guten Horror. Leider ist das Ende auch zu einfach und schnell gemacht.
    6,5/10
     
    Das Ende hat den Film leider total zerissen. Wenn man nicht weiß, wie man solch ein Ende richtig konstruieren soll, dann sollte man gleich lieber ein Herkömmliches drehen.
     
    Hitman Agent 47 - Also die zweite Verfilmung. ^^ Ich muss sagen, der war ganz unterhaltsam. Coole, schnelle Action, dadurch recht kurzweilig. Gab imo ein paar sehr cool gefilmte Szenen. Ansonsten auch recht schnell wieder vergessen. 7/10
    Sehr schön, dass Einiges in Berlin gedreht wurde. :) Das Audi Productplacement war aber böse :|

    Ich fand den Ersten um Welten besser....
     
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