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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (4 Betrachter)

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Natürlich geht da auch massiv Disziplin dazu, aber eben auch die Zeit und im Zweifelsfall auch das Geld. Was die Jungs und Mädels in Hollywood in der kürze der Zeit auf die Reihe kriegen, ist für den Normalbürger in meinen Augen nicht erreichbar. Betonung liegt auf "Kürze der Zeit".
 
Seh ich so, weil ich in meinen 24 Jahren mit dem Sport schon einige erlebt habe, die dachten Sie bekommen es mit besagten Mitteln schneller hin, ohne Diät tut sich da gar nichts.
Liegen mir andere Erfahrungswerte vor.
Kann allerdings auch nur 17 Jahre bis zum Arbeitsunfall vorweisen, hatte allerdings mehrere Jahre auch ein eigenes Studio.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Natürlich geht da auch massiv Disziplin dazu, aber eben auch die Zeit und im Zweifelsfall auch das Geld. Was die Jungs und Mädels in Hollywood in der kürze der Zeit auf die Reihe kriegen, ist für den Normalbürger in meinen Augen nicht erreichbar. Betonung liegt auf "Kürze der Zeit".

Okay, wie lange Er nun dafür gebraucht hat, weiß ich nicht, aber ich hab den immer ganz gut in Form in Erinnerung.
 
Okay, wie lange Er nun dafür gebraucht hat, weiß ich nicht, aber ich hab den immer ganz gut in Form in Erinnerung.

Ich bezog das ja auch allgemein auf Hollywood. Gut bezahlte Schauspieler können sich ja entsprechend lange auf Rollen vorbereiten bzw. haben grundsätzlich andere Möglichkeiten der Zeiteinteilung als jemand der einem klassischen 40-Stunden-Job nachgeht.
 
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I, Madman
6/10

Die Figur aus einem Horrorroman wird zur Realitat und fängt an zu morden. Habe mir das ganze etwas phantasievoller vorgestellt, aber da waren meine Erwartungen in Anbetracht des Budgets wohl zu hoch. Ist sicherlich der etwas andere Horrorfilm und auch keineswegs schlecht, aber zu viel sollte man auch nicht erwarten. Die Hauptdarstellerin ist ganz süß, gutes Schauspiel findet man aber nicht im Film.

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Death Note 5/10

Puh, das war irgendwie nix. Ist ja die Verfilmung eines Anime, aber das ist mir erstmal Wumpe. Die ersten 25 Minuten sind echt gut, danach geht es aber nur noch bergab. Ein Jugendlicher bekommt ein Buch, in welches er einen Namen und dessen Todesart reinschreibt, ein seltsam-sarkastischer Dämon sorgt dann für die Umsetzung. Anfangs erinnerte der Film etwas an Final Destination, geht dann aber doch schnell seinen eigenen Weg, der dann aber meistens nur albern und nervig ist. Das beste am Film ist der Dämon, und die hübsche Margaret Qualley. Am schlimmsten war der peinliche Typ mit dem verdeckten Mund. :ugly:
 
gestern nochmal 2 etwas ältere Filmchen geschaut... manchmal hat sky doch ein paar gute Sachen in petto...
Triple xXx:
kannte den noch nicht :gerri: viel von gehört, aber nie wirklich gesehen... cool, krachbumm, völlig over the top, aberwitzig und völlig überzogen... aber extrem kurzweilig. fand den witzig ... nachdenken aber dringend verboten bei dem streifen :D

Jason Bourne:
hab den damals bei der premiere auf sky schonmal angefangen und für gut befunden... setzt die reihe eigentlich mehr oder weniger gut fort... allerdings hat der bei mir nicht mehr den Impact, wie die ersten 3 teile... die wirkten wie aus einem guss... das fehlt hier leider etwas... immer noch gut, aber eben nicht so gut wie die Trilogie...
 
Ich bezog das ja auch allgemein auf Hollywood. Gut bezahlte Schauspieler können sich ja entsprechend lange auf Rollen vorbereiten bzw. haben grundsätzlich andere Möglichkeiten der Zeiteinteilung als jemand der einem klassischen 40-Stunden-Job nachgeht.

Stimmt wohl, aber einen Körper wie in Zack hat, ist nun wirklich für jeden gesunden Menschen auf vollkommen natürliche Weise zu erreichen, ob nun 40h Job, oder nicht. ;)
 
Stimmt wohl, aber einen Körper wie in Zack hat, ist nun wirklich für jeden gesunden Menschen auf vollkommen natürliche Weise zu erreichen, ob nun 40h Job, oder nicht. ;)

Ich kann dir sagen, dass ich es nicht hinkriegen würde. Allein zeitlich nicht. Der Job ist eine Sache, da fallen aber noch zig andere Sachen mit rein. Da kann ein Außenstehender gerne soviel anderes behaupten, wie er mag. Dass das grundsätzlich möglich ist, steht außer Frage. Für jemanden, der aber keiner "geregelten" Arbeit nachgeht, wie einem Filmstar, ist es aber ungleich einfacher in den Tagesablauf zu bekommen.
 
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