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Viele kennen ihn unter dem Namen: Cocktail für eine Leiche.
Als großer Hitchcock Fan darf dieser Film natürlich nicht fehlen. Auch wenn ich ihn schon oft gesehen habe bleibt er neben "Immer Ärger mit Harry" der beste Film vom Ihm. Allein diese Intellektuell-spielerische Machart mit einem makaberen Anstrich und einem mehr als starken James Stewart macht diesen Film so toll :)
Von der Kameratechnik ganz zu schweigen.

9/10
 
Nr 10:
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12)Alien Covenent
Die Kritiken von dem Film waren ja allesamt sehr durchwachsen und gingen in eine schlechte Tendenz. Ich hab ihn mir nun auch mal gegeben und muss leider sagen: Die Kritiken sind berechtigt. Leider ist der Film schlecht, Spannung baut sich kaum aus. Ich bin allerdings auch fair und sage gleichzeitig das der Film mehr Hate bekommt als er vielleicht verdient. Die erste Hälfte des Films ist ok, bis zur Landung auf dem Planeten ist er interessant. Die Parallelen zu Alien zu erkennen und da liegt auch das Problem. Alien ist ein Klassiker, Meilenstein, Geniestreich. Man vergleicht den Film unweigerlich mit Alien und das bricht ihm das Genick. Nicht das er ohne den Vergleich super wäre aber er würde wesentlich besser da stehen. Ab dem Punkt als sie auf dem Planeten sind fällt der Film. Alles wirkt einfach zu dreist kopiert, die Soldaten und Leute verhalten sich irgendwie dumm und die Story ist einfach zu vorhersehbar. Auch das mit dem Android am Ende war einfach zu eindeutig so das auch dabei kaum richtige Spannung auftritt. Es ist eigentlich schade um den Film, der Ansatz und Darstellung der Aliens ist gut gemacht, Story und Spannungsbogen sind sehr flach was den Film sehr runter zieht.
4,5/10
 
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Es
8/10

Ich kenne die Buchvorlage nicht, und an die TV-Verfilmung von 1990 habe ich gar keine Erinnerungen mehr. Erwartet habe ich einen gut gemachten Horrorfilm, und den habe ich auf jeden Fall bekommen. Gut, die Jump-Scares sind recht harmlos was das Erschrecken betrifft, in der Hinsicht bin ich aber auch nur noch extrem schwer zu locken. Dafür sind die Pennywise Szenen einfach nur grandios gestaltet. Die haben richtig Atmosphäre, und sind audiovisuell unglaublich gut geraten. Manche Sequenzen gehören dann auch weniger zum Jump-Scare Konzept, sondern viel eher zum Terror. Wenn der Clown basslastig hinter einem der Kinder her ist, steigt gewiss die Spannung.

Der Rest kann auch glänzen, die jungen Darsteller sind richtig gut, ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl die haben sich da ein klein wenig an Stranger Things orientiert. Finn Wolfhard kennt man zudem ja bereits aus der Netflix Serie. Die Dynamik zwischen den Kids wurde glaubhaft inszeniert, hatte einen tollen 80er Jahre Vibe, inkl. New Kids on the Block und Nightmare on Elm Street 5. :D

Freue mich schon sehr auf Teil 2, allerdings finde ich 2019 als Starttermin echt deutlich zu lang. Leider habe ich im Kino bemerkt, dass Horrorfilme daheim besser funktionieren. Allein auf dem Sofa mit guter Anlage, das kickt einfach mehr. Da redet niemand, da geht nicht alle fünf Minuten einer aufs Klo, oder schaltet sein Handy Display ein. Das stört die gruselige Armosphäre schon massiv.

Aber summarum wurde ich sehr gut unterhalten.
 
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Moin!

Da meine Kids nun alt genug sind, hab ich auch mal ein paar passende Filme rausgesucht.
Den Anfang hat ein Doppelpack gemacht, dabei wurde der neueste Teil zuerst geschaut, da es sich um ein Prequel handelt.

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Die Rede ist von The Thing dessen Ende wirklich nahtlos an den Anfang von Carpenters Remake Das Ding aus einer anderen Welt anschließt und damit meine Kids genauso beeindruckt hat, wie mich bei meiner ersten Sichtung.

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Trotzdem sind die Filme unterschiedlich gewichtet. Setzt das Prequel ganz eindeutig auf Effekte und Schauwerte, baut Carpenters Remake mehr auf Spannung. Beides für sich ist passig und trotzdem fügen sich beide Filme fast nahtlos zusammen und das obwohl knapp 30 Jahre dazwischen liegen.

The Thing 8/10
Das Ding aus einer anderen Welt 9/10

Weiter ging es mit Predator und Predator 2.

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Wo der erste Teil noch eine neue unverbrauchte Idee, Arnie, Action Jackson, diverse Oneliner und den Dschungel als Location zu bieten hat, muss sich der zweite Teil mit LA und einem wütenden Danny Glover begnügen.

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Das reicht allerdings nicht aus, um auch nur ansatzweise an den ersten Teil heranzukommen. Dieser profitiert allerdings extrem von Arnie als Rambo, der gegen ein feindliches Alien kämpft.
Wo also der erste Teil noch einen gewissen Kultfaktor vorzuweisen hat, bleibt beim zweiten davon nix übrig.

Predator - 6,5/10
Predator 2 - 5/10

 
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Die nächsten Filme waren eine logische Konsequenz der vorher gesehenen und so durften sich nach den Predatoren die Aliens breitmachen.

Also mal wieder die wunderschöne Anthology Box aus dem Regal geholt und Alien 1-4 geschaut.

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Die Gewichtung der einzelnen Filme ist dabei sehr interessant und setzt jedesmal den Focus auf etwas anderes.

Alien wurde als Directors Cut gesichtet und zeigt auch heute noch, was mit nur einem einzelnen Alien an Spannung und Horror möglich ist. Meine Kids waren jedenfalls begeistert und zuckten dann doch das ein oder andere Mal zurück. Daher auch heute noch verdiente 10/10.

Aliens hat, wie der Name schon vermuten lässt, ein paar mehr ekelhafte Viecher zu bieten. Dafür gibt es weniger Horror, der einem maximalen Output an Action zum Opfer gefallen ist, wobei es Cameron im Extended Cut so richtig krachen lässt. Und ich bin ganz ehrlich, ich mag das Original sehr, aber ich liebe den zweiten Teil. Deshalb bekommt auch dieser Teil die vollen 10/10.

Weiter ging es mit Alien 3, den ich noch nie richtig leiden konnte. Das Ding war im Kinocut einfach unrund und teils unlogisch, aber ich war mit Prometheus ja Kummer gewohnt. Also wagte ich mal wieder eine erneute Sichtung, allerdings diesmal in der über 20 Minuten längeren Special Edition.
Und ich war ehrlich überrascht, denn es macht den Film zumindest endlich mal rund und die meisten Logikfehler aus dem Kinocut wurden ausgemerzt. Deshalb wird der dritte Teil nun nicht gleich mein Liebling, aber er ist meines Erachtens endlich mal problemlos anschaubar. Die Special Edition erhält dadurch zumindest eine 6/10.

Bei Alien: Die Wiedergeburt favorisiere ich seit Jahren den Extended Cut, da er meines Erachtens das wesentlich bessere Ende zu bieten hat. Der Regisseur sieht den Kinocut aber quasi als seinen Directors Cut an. Deshalb und weil ich die Version lange nicht gesehen hatte, gab es dann auch bei uns mal wieder den Kinocut. Dieser weiß halt, bis auf das mir zu gefälligere Ende, sehr zu gefallen. Was man diesem Teil aber definitiv zu Gute halten muss, dass es hier die meiste Screentime für die eigentlichen Aliens gibt. Noch nie zuvor wurden die Viecher so exzessiv wie hier gezeigt. Rettet den vierten Teil allerdings nicht davor, ins Belanglose abzudriften. Manchmal ist halt weniger mehr und deshalb gibt es auch hier nur 6/10.
 
Wie fandest den ersten?
Den ersten fand ich klasse und der ist imo einer der frischesten Actioner der letzten Jahre. Teil 2 ist einfach belanglos. In jedweder Hinsicht. Unheimlich viel verschenktes Potential.
141 Minuten und nicht eine davon wirklich relevant. Alles plätschert so vor sich hin und irgendwann isses vorbei.
 
Den ersten fand ich klasse und der ist imo einer der frischesten Actioner der letzten Jahre. Teil 2 ist einfach belanglos. In jedweder Hinsicht. Unheimlich viel verschenktes Potential.
141 Minuten und nicht eine davon wirklich relevant. Alles plätschert so vor sich hin und irgendwann isses vorbei.

Es gibt schon ein paar geile Szenen. Aber sie haben halt versucht, überall einen draufzusetzen. Und wohl Teil 1 die perfekte Balance an Coolness und Verrücktheit hatte, überschreitet Teil 2 die Grenze zur Peinlichkeit regelmäßig. Und der CGI Overload - besonders am Anfang - sieht echt kacke aus.
 
Was warte ich schon darauf das mein Sohn so alt ist, Er ist ja schon 14, aber 18er Streifen wird Er mit mir erst ab 16 schauen dürfen. Dann werde ich das ähnlich wie Du, überlegt Schrittweise angehen und Ihm alles was man gesehen haben muss zeigen, wird ne geile Zeit! :headbang:
Wobei die Erinnerung auch trübt, denn The Thing 2011 war echt grenzwertig und würde ich nicht nochmal machen. Da muss man echt aufpassen.
 
Wobei die Erinnerung auch trübt, denn The Thing 2011 war echt grenzwertig und würde ich nicht nochmal machen. Da muss man echt aufpassen.

Absolut, momentan machen wir es mit 16er so, das ich Sie auf jeden Fall schon einmal gesehen haben muss, wenn ich Ihn dann frei gebe, schauen wir Ihn auch nur zu zweit (ist ja auch nochmal was anderes). :deal:

Also ich persönlich habe ja gehört wenn jugendliche zu früh Horrorfilme schauen, beeinflusst es diese bei der Wahl des Nicknames.

Vollkommener Blödsinn!
 
und Ihm alles was man gesehen haben muss zeigen, wird ne geile Zeit! :headbang:

Ist natürlich immer sehr verlockend, sowas zu machen, nicht nur bei Filmen. Kann aber auch nach hinten losgehen, denn ohne den eigenen Bezug von damals kann es auch sein, dass es für die Kids überhaupt nicht mehr funktioniert und sie sich fragen, zu was für einem "Scheiß" ihr Papa sie gerade zwingt :D.
 
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