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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Totoro ist wundervoll :)

Hat mir echt super gefallen. Inhaltlich schlicht, ist diese natürliche Kindlichkeit einfach wunderbar eingefangen. So greifbar und ehrlich kriegt man das nirgendwo anders geboten. Weder im Bereich Animation, noch im Bereich Realfilm. Wirklich herzerwärmend. Ob nun die Momente, in denen die Kleinen rumtollen oder in denen sie um ihre Mutter bangen. Ich hab immer mitgefühlt, gelächelt, gelacht oder den Wunsch verspürt, die Kleinen in den Arm zu nehmen, um sie zu trösten. Stellt sich lediglich die Frage, warum ich so lange gewartet habe...?! :D
 

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Hat mir echt super gefallen. Inhaltlich schlicht, ist diese natürliche Kindlichkeit einfach wunderbar eingefangen. So greifbar und ehrlich kriegt man das nirgendwo anders geboten. Weder im Bereich Animation, noch im Bereich Realfilm. Wirklich herzerwärmend. Ob nun die Momente, in denen die Kleinen rumtollen oder in denen sie um ihre Mutter bangen. Ich hab immer mitgefühlt, gelächelt, gelacht oder den Wunsch verspürt, die Kleinen in den Arm zu nehmen, um sie zu trösten. Stellt sich lediglich die Frage, warum ich so lange gewartet habe...?! :D

Wieso du so lange gewartet hast, kann ich dir auch nicht sagen. Ich weiß nur noch, als ich damals die Collector's Edtion auf DVD (BD hab ich natürlich auch) bekommen habe, musste ich ihn gleich zweimal hintereinander anschauen. Es ist genau wie du es gesagt hast. Gerade dieses kindliche und reine, was einem das Herz erwärmt, hat es mir besonders angetan. Später dann mit meiner damals 6jährigen Nichte angesehen und die wollte den auch direkt nochmal schauen, haben wir dann auch gemacht^^
 
Gerade The Fourth Phase geguckt. Extrem krass, wie Travis Rice in einer Lawine landet. Allerdings konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, weil er ein wenig wie Chewbacca geklungen hat, als er (glücklicherweise) wieder aufgestanden ist. :gerri:
 
The Siege of Jadotville (Netflix Eigenproduktion) - Kommt ohne viel Tamtam recht fix zur Sache und ist einfach kurzweilig. Wer (Anti-)Kriegsfilme mag, macht nicht viel verkehrt, gibt aber auch wesentlich bessere Genrevertreter.
Zwei Sachen haben mich ziemlich gestört; 1. Warum ist das Dorf so wichtig? Ja, sie haben´s afair kurz angerissen, aber man sieht davon einfach nichts. 2. Die Mannstärke von 150 (und auch die von der Gegenseite) kam überhaupt nicht rüber. Besser wäre gewesen, das gar nicht zu erwähnen. 7/10

Bridge of Spies
- War eine nette kleine Geschichte über eine Anekdote innerhalb des Kalten Krieges. Ich sehe Tom Hanks unglaublich gerne, aber der Film war mir etwas zu trocken. Die besten Minuten sind die, wenn in Berlin die Mauer hoch gezogen wird. Ist schwer zu erklären wieso, aber der Film hat mich nicht ganz überzeugt. 6/10
 
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Planet of the sharks

Ich bin der festen Überzeugung dass dieser Film bewusst so schlecht gemacht wurde.
Anders kann ich mir diesen Film nicht erklären. Ich weiß nicht was da passiert ist.

Man legt den Film ein, es gibt keine Einleitung, keine Szenen die einem die Charaktere näherbringen würde.
Der Film beginnt einfach damit wie ein Dorf von Haien überfallen wird.

Massaker Ende -> Sprung zu nächstem, nun noch größerem Dorf -> neues Massaker beginnt.

Dazwischen gibt es keine einzige sinnvolle Dialogzeile (Spoiler: die gibt es bis zum Schluss nicht), es gibt keine Stimmung, keine Spannung, es gibt einfach nichts.

Nichts außer einer vollbusigen (die ich nicht hübsch fand), eine südländisch anmutenden Dame (die ich sehr hübsch fand) , und um es vorweg zu nehmen, niemand zieht blank. Auch nicht der Ochse mit dem Kapitänsmützchen. Achja es gibt ne gefühlt halbstündige (dürften wohl 5 Minuten gewesen sein) Tanzszene. Vielleicht ködert die ja jemanden.

Bah der Film war so, wuahh

0/1






Guardians of the Galaxy

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Marvel

eingeschlafen/10
 
Mag die lockere Art, die Truppe ist die beste die Marvel zu bieten hat, aber rein von der Story kann man den sich nicht oft geben. Von drei Versuchen konnte ich ihn nur einmal beenden und das war beim ersten anschauen. Bis zum Gefängnisausbruch klasse, aber danach ist bei mir immer schnell die Luft raus.
 
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Night Fare

Netter kompromissloser Thriller aus Frankreich. Hin und wieder hauen die ja einen raus und nun war es mal wieder soweit.

Als sich zwei alte Freunde nach paar Jahren wiedersehen, muss erstmal ordentlich gefeiert werden. Später wird dann noch, wie es halt so üblich ist, die Straßen von Paris ein wenig unsicher gemacht. Als die beiden im Anschluss ein Taxi benötigen und am Ende der Fahrt die Rechnung nicht zahlen, beginnt eine erbitterte Hetzjagd auf die beiden...

Plot jetzt nichtmal groß spektakulär, aber wirklich spannend und kurzweilig. Dazu noch mit einem interessantem Verlauf am Ende. Nicht für jeden was, aber fand ich echt nicht schlecht.

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:
rein von der Story kann man den sich nicht oft geben. Von drei Versuchen konnte ich ihn nur einmal beenden und das war beim ersten anschauen. Bis zum Gefängnisausbruch klasse, aber danach ist bei mir immer schnell die Luft raus.

Treu.
Fand ihn bei der ersten Sichtung sehr amüsant, schön kurzweilig. Bei der zweiten dann habe ich mich durchgehend gelangweilt.
 
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