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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dabei ist sein Programm schon über 10 Jahre alt...

Wobei ich ja sagen muss, als ich noch zur Schule ging, war da kein Lehrer unter 40, der Großteil waren so richtig verfilzte Herren und Damen, die nicht nur modisch in den 70ern hängen geblieben waren. Wenn ich mir die Lehrer heute so anschaue (und ich wohne direkt gegenüber einem Schulkomplex aus Grund-, Real- und Hauptschule), dann ist der Großteil davon relativ jung mittlerweile. Auch wenn selbst jetzt da noch Lehrer praktizieren, welche ICH schon anno Steinschlag in bestimmten Fächern hatte.
 
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Cinderella 7,5/10

Eine weitere gelungene Realverfilmung aus dem Hause Disney. Die Dramaturgie lässt über die Laufzeit sicherlich etwas zu wünschen übrig, dafür punktet der Film aber mit viel Liebe zum Detail, und einer Menge Herz. Es ist einfach ein schöner und liebevoller Film.
 
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Pan

Einer der größten Flops an den Kinokassen 2015 und von den meisten Kritikern ebenfalls mit miesen Wertungen abgestraft. Hm, ja, ich muss zugeben: leider verdient.

Was mir gefallen hat: Audiovisuell ist es zeitweise ein Erlebnis. Vor allem in 3D, das hier voll ausgeschöpft wird. Bunte Welten, schrille Kostüme und viel Eye Candy aus dem Computer und der Kostümschneiderei. Wirkt zwar alles wie eine Theaterkulisse, aber ich denke das ist so gewollt. Dazu ein Score, der in seinen besten Momenten an eine verspielte Version von Fluch der Karibik erinnert - John Powell kann es eben - und einige interessante Musikstücke wie Smells Like Teen Spirit, das die Piraten anstelle von ... "Piratenmusik" singen. Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, dann aber irgendwie sogar ganz cool. Rooney Mara war ebenfalls entzückend - ja ja, Tiger Lily ist nun weiß, mir egal - und Hugh Jackman als Blackbeard hatte was.

Joa, das war es eigentlich auch schon. Der Rest ist eher "meh" bis "mies". Auf jeden imposanten 3D-Effektshot folgt mindestens eine Greenscreenaufnahme, die aussieht wie aus einem mittelmäßigen Fernsehfilm. Die Story, welche die Anfänge von Peter Pan, wie er zu Pan wurde und Hook kennen lernte, ist an sich gar nicht übel, wurde aber komplett verschenkt. Geht alles viel zu schnell, ist zerfahren und einfach nicht homogen, wodurch man weder eine Verbindung mit den Figuren, noch einen vernünftigen Spannungsbogen aufbauen kann. Der Humor ist grausig. Bisschen Witz ist immer gut, nur zieht er hier gar nicht. Schon länger keinen Film mehr gesehen, der so vergeblich versucht "cool" zu sein. Schreckliches Overacting ("Ha ha, ich bin Hook, so lässig, hipp und cool." Nicht.) und langweilige Gags. Peter war auch eine Fehlbesetzung. Optisch gut getroffen, aber ich habe dem Jungen sonst nichts abgekauft.

Ergo: Außen (teilweise) hui, innen schlichtweg belanglos. Austauschbares Effektkino, aus dem ein guter Film geworden wäre, wenn man die Geschichte ernster erzählt und weniger Spektakel fabriziert hätte. Hook mit Robin Williams zeigt wie es geht: Ein Abenteuer voller Herz, Seele, Emotionen, aber auch Humor, Action und phantasievoller Unterhaltung - kann ich mir immer wieder ansehen und bekomme jedes mal eine Gänsehaut. Bei Pan werde ich mich wohl nur an die guten 3D-Effekte und Smells Like Teen Spirit erinnern und das ist etwas wenig.

4/10 Nimmervögel
 
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Hab Pan gestern auch gesehen und fand ihn gar nicht so schlecht. Ich kann die von MiXeR aufgezählten Kritikpunkte alle nachvollziehen und bestätigen, aber ich fand den Film dann doch durchgehend unterhaltsam,auch Hook gefiel mir gut. Liegt vielleicht auch daran, dass ich den Vorgänger mit Robin Williams überhaupt nicht mag. Würde solide 5,5/10 geben. In 3D aber auf jeden Fall ein ziemlicher Augenschmaus.
 
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Der Marsianer
8/10

"Ich bin der größte Botaniker auf diesem Planeten."

Macht auch beim zweiten mal eine Menge Spaß. Das Problem sehe ich nur darin.... Achtung Spoiler: dass man jetzt über die nicht vorhandene Dramaturgie bescheid weiss. Was beim ersten mal wunderbar funktioniert hat, stiehlt dem Film beim erneuten ansehen etwas die Spannung. Es gibt halt keinen Mindfuck, keine wirkliche Bedrohung, und keine Schicksalsschläge. Der Film versprüht durchgehend ein Gute-Laune-Gefühl, trotz der prekären Lage passiert nichts schlimmes.

Das ändert erfreulicherweise aber nichts an den positiven Aspekten. Matt Damon ist super, der Film optisch ein Genuss, und die meisten Witze haben mich auch beim zweiten mal wieder zum Lachen gebracht. Ein sympathischer Film, der solch eine aussichtslose Situation mal ganz anders angeht.
 
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Fear the Walking Dead

Gestern zu Ende geschaut. War okay. Bin immer noch Fan der Atmosphäre, was wohl auch stark an der genialen Musik- und Sounduntermalung liegt und die Kameraarbeit war durchweg sehr ungewöhnlich und experimentell für so eine Serie. Größtes Problem sind aber nach wie vor die Charaktere. Zu viele Figuren mit zu wenig Materie. Toll fand ich die Mutter mit der Tochter und dem Junkie-Sohn. Wenn die Serie nur von den Dreien gehandelt hätte, hätte das wahrscheinlich schon gereicht. Aber die komplette Seite des Vaters, sein spackiger Sohn und die später hinzustoßende dritte Familie, haben im Grunde kaum was zu tun und bleiben bis zum Ende relativ blass.

Trotzdem hatte die Serie in seinen paar Folgen ihre Momente und ich hoffe jetzt einfach mal, das der fehlende Impact wirklich nur am geringen Umfang lag. Die erste TWD-Staffel war jetzt auch keine Überleistung und hat erst mit den späteren Staffeln angezogen. Die zweite Staffel von FTWD soll ja nun auch an die 16 Folgen bekommen, ich hoffe sie haben dann genug Zeit für Story UND Charaktere.
 
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Crimson Peak 6/10

Die recht farbenfrohe Bildästhetik hat mir gefallen, das Anwesen besitzt eine schaurige Stimmung, leider ist der Film aber ziemlich langweilig. Die Geschichte bietet einfach keine große Spannung, und bei 2-Stunden Laufzeit kann es dann schon mal ziemlich lang werden. Kein totaler Reinfall, da die Optik ne Menge rausreißt, aber ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, man hätte viel mehr draus machen können.
 
Fear the Walking Dead



Trotzdem hatte die Serie in seinen paar Folgen ihre Momente und ich hoffe jetzt einfach mal, das der fehlende Impact wirklich nur am geringen Umfang lag. Die erste TWD-Staffel war jetzt auch keine Überleistung und hat erst mit den späteren Staffeln angezogen. Die zweite Staffel von FTWD soll ja nun auch an die 16 Folgen bekommen, ich hoffe sie haben dann genug Zeit für Story UND Charaktere.

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