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In the Heart of the Sea

Hat ein paar kleinere Handlungsablauf-Spoiler im Review, aber keine wichtigen Storyspoiler drin.

Ron Howards neues Seefahrer-Epos schildert einen Teil der “wahren” Begebenheiten die Herman Melville dazu inspirierten seinen Roman Moby Dick zu schreiben. Wer also auf eine Neuinterpretation des Buches gehofft hat ist hier komplett falsch. Denn der weisse Wal, wenn auch immer in irgendeiner Form präsent, nimmt nur einen kleinen Teil in der Geschichte ein. Da geben die Trailer wieder einmal ein komplett falsches Bild über. Hier geht es nicht um eine Ahab / Moby Dick Geschichte sondern um den Überlebenskampf einer Schiffsbrüchigen Crew. Und dieser Teil nimmt dann auch einen Grossteil der Laufzeit in Anspruch. Und hier haben wir auch schon eines der grösseren Probleme des Filmes. Der Film selbst wirkt unrund und nicht homogen. Die einzelnen Akte wollen nicht so recht zueinander passen und der Film zieht sich trotz seiner moderaten Länge von 120 Minuten in einigen Passagen. Auch werden einige Dinge nur kurz behandelt und angeschnitten wie z.B. der Konflikt des Captains mit seinem ersten Offizier. Da gibt es 2…3 mal Streit, aber wirklich eine Auswirkung auf die Geschichte und deren Ausgang hat es nicht. Sowieso werden die Figuren und deren Motivation nur oberflächlich behandelt. Die einzige Person die ein wenig Tiefe spendiert bekommen hat ist der erste Offizier Owen Chase. Dem wird wenigstens noch ne Familie spendiert die man auch zu Gesicht bekommt. So wird auch klar wieso er den Drang hat so schnell wie möglich wieder nach Hause zu kommen und so auch gewisse Entscheidungen fällt. Alle anderen Figuren sind ansonsten nur schnödes Beiwerk ohne für die Geschichte wirklich von Belang zu sein.

Den Schauspielern kann man aber keinen Vorwurf machen. Diese machen ihre Sache sehr gut und wissen zu überzeugen. Auch ist der Film bis in die Nebenrollen gut besetzt. Technisch ist der Film ein zweischneidiges Schwert. Einige Aufnahmen wirken Aufgrund des 3D Effektes extrem künstlich und man sieht sofort, dass die Aufnahmen aus dem Computer stammen. Aber es gibt auch Sequenzen (eigentlich alles mit dem weissen Wal) die sind absolut beeindruckend und spektakulär inszeniert und wirken wie echt. Da hat man sich nicht lumpen lassen und aus dem vollen geschöpft. Der Soundtrack ist gut wirkt aber zwischendurch etwas zu aufdringlich.

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film, da die Geschichte viel Potential hat, der Regisseur zu den besten seines Faches und der Cast wirklich stark ist. Trotzdem oder gerade deswegen war der Film ne Enttäuschung und kann die Erwartungen nur in wenigen Szenen erfüllen. Am Ende ist „In the Heart oft he Sea“ leider nur ein durchschnittliches Schiffbrüchigen Abenteuer das zu zäh und unrund wirkt und seinen Vorschusslorbeeren leider nicht gerecht wird.

6 von 10 Rettungsboote
 
fand den deutlich schwächer als den ersten, winter soldier fand ich auch stärker...
war echt enttäuscht nach dem kino
echt? Wieso denn? Versteh sowas immer nicht. Das ein super Aktionfilm mit guter Handlung, passablen Schauspielern und einfach Bombem Bild und super Unterhaltung. Alles was ein guter Actionfilm haben muss. Da muss man nicht überlegen sondern kann sich einfach von den Bildern berieseln lassen und den Film genießen ohne jedesmal an etwas zu meckern oder zu zweifeln. Wer behauptet hier gehts zu flach zu muss Schindlers Liste oder der Vorleser schauen ^^

BTW war das natürlich kein persönlicher Angriff auf dich sondern nur meine Meinung um zu verstehen wieso viele solche Filme immer kritisieren anstatt sie einfach zu genießen
 
ich hab den ersten genossen ohne ende....genau wie winter soldier. ich fand den zweiten einfach liebloser und zu abgehoben, keine ahnung. der war nicht scheisse aber ich war nicht befriedigt :D ich fand sogar man of steel besser
 
echt? Wieso denn? Versteh sowas immer nicht. Das ein super Aktionfilm mit guter Handlung, passablen Schauspielern und einfach Bombem Bild und super Unterhaltung. Alles was ein guter Actionfilm haben muss. Da muss man nicht überlegen sondern kann sich einfach von den Bildern berieseln lassen und den Film genießen ohne jedesmal an etwas zu meckern oder zu zweifeln. Wer behauptet hier gehts zu flach zu muss Schindlers Liste oder der Vorleser schauen ^^

BTW war das natürlich kein persönlicher Angriff auf dich sondern nur meine Meinung um zu verstehen wieso viele solche Filme immer kritisieren anstatt sie einfach zu genießen


Nee, ich fand ich auch ziemlich bescheiden. Bei Actionfilmen dieser Art, gibts ne schmale Grenze zwischen "geil" und "was ist das für ein fucking Mist". Teil 1 war noch im ersten Bereich, Teil 2 hat die Grenze gerissen und war dann im zweiten Bereich. Da wo auch die ganzen Transformers Streifen etc. herumlungern.
 
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Weil es dich gibt 7/10

Vorweihnachtliche Komödie mit John Cusack und Kate. :liebe:
Sie begegnen sich, und es ist eine Art Liebe auf den ersten Blick. Dennoch sorgt das Schicksal dafür, dass sie sich nicht näher kommen. Jahre später stecken beide dann in einer neuen Beziehung, bekommen den jeweils anderen aber nicht aus dem Kopf. Besonders Cusacks Filmcharakter versucht alles, um seine heimliche Liebe zu finden. Seicht, aber nett. :)
 
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DEXTER

Ich versuche mich zu sammeln. Ich versuche mich kurz zu fassen. Ich versuche die richtigen Worte für die 8. Staffel und das Ende zu finden.

Jetzt mal ganz ehrlich. Was haben sich die Showrunner nur dabei gedacht? Meine Fresse. Selbst / bzw. gerade in der letzten Staffel schaffen sie es nicht einmal im Ansatz eine spannende Story zu erzählen. Eine Story die Dexter betrifft. Ich war darauf gefasst, dass es jetzt so richtig abgeht mit er Jagd, weil bitte, was muss noch passieren, bevor man Dexter mal so langsam auf die Schliche kommt?

Dafür bietet die letzte Staffel eine Vielzahl an total überflüssigen sowie absolut ätzenden Charakteren, Handlungssträngen und einfach pure Langeweile.

Wenn ich da an die 4. Staffel zurück denke. Was man da mit dem Trinity Killer und überhaupt mit der gesamten Storyline aufgebaut hatte. Dieses Potential um die Serie richtig spannend zu beenden.

Alles in allem bleibt eine gute Serie mit Höhen und Tiefen, allerdings mit einem absolut schlechtem Ende.

@dynosys
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, wirklich verdammt schade.

Für mich hatte deswegen die zweite Staffel auch mit den besten Plot (nach der vierten) weil da wirklich intensiv nach Dexter gejagt wird. Das wurde dann leider so nie mehr aufgegriffen...

Und was mich an der letzten am meisten genervt hat, war die alte Ziehmutter von Dex, wie kann man so nen Mist aus dem Hut ziehen? Da konnte mich das absolut dumme Ende auch nicht mehr schocken...
 
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IT FOLLOWS - 4/10

Mal wieder ein hervorragendes Beispiel für einen Film, welcher seinen Hype nicht gerecht wird. Ich habe mir schon länger keinen Horrorstreifen angeschaut gehabt, da das Ganze immer zu leicht durchschaubar ist und somit die Spannung entfällt und habe mich deshalb sehr auf diesen Film gefreut, da die Kritiken dazu doch recht positiv ausgefallen sind. Letzten Endes hat mich der Film kaum überzeugt und auch sehr gelangweilt.
Der Soundtrack ist ganz nett und auch die Hauptdarstellerin hat mir ganz gut gefallen, aber der Rest hat überhaupt nicht überzeugt. Bin sogar kurz vor dem Ende eingeschlafen und weiß nicht mehr, was dort passiert ist.

:ugly:
 
Ja, wirklich verdammt schade.

Für mich hatte deswegen die zweite Staffel auch mit den besten Plot (nach der vierten) weil da wirklich intensiv nach Dexter gejagt wird. Das wurde dann leider so nie mehr aufgegriffen...

Und was mich an der letzten am meisten genervt hat, war die alte Ziehmutter von Dex, wie kann man so nen Mist aus dem Hut ziehen? Da konnte mich das absolut dumme Ende auch nicht mehr schocken...

Da war mir ja auch direkt klar, dass kann nichts gutes werden. Aber die zaubern ja auch gerade zum Ende hin noch einiges aus dem Hut, wo man auch eher so denkt, wo kommst du jetzt her, was machst du hier und warum überhaupt.

Man hatte doch mit dem Cliffhanger in Staffel 7. eigentlich alle, wirklich alle Möglichkeiten für einen super spannenden Plot.
 
Sherlock Staffel 1 und 2
Bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht, hatte mir nach all den Lobhudeleien etwas mehr vorgestellt. Die Fälle oder zumindest die Auflösungen dieser sind im Grunde genommen recht simpel gestrickt. Die Analysen von Holmes wirken in einigen Folgen sehr aufgesetzt, weil sie mit dem eigentlichen Fall gar nichts zu tun haben. Der Humor hat mich ebenfalls nicht überzeugt.

5/10
 
Sherlock Staffel 1 und 2
Bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht, hatte mir nach all den Lobhudeleien etwas mehr vorgestellt. Die Fälle oder zumindest die Auflösungen dieser sind im Grunde genommen recht simpel gestrickt. Die Analysen von Holmes wirken in einigen Folgen sehr aufgesetzt, weil sie mit dem eigentlichen Fall gar nichts zu tun haben. Der Humor hat mich ebenfalls nicht überzeugt.

5/10

Ging mir auch so. Einige Folgen waren gut, manche ok, gab aber auch einige die echt lahm waren. Ich kenne ja auch Staffel 3. Holmes Analysen wirken nicht nut aufgesetzt, sondern in einigen Fällen extrem an den Haaren herbeigezogen. Da hat man es definitiv etwas übertrieben. Auf Staffel 4 freue ich mich aber trotzdem.
 
Ist halt eine Adaption der Bücher, wo die Schlussfolgerungen nicht minder weit hergeholt sind. Ohne diese, würde es sich für mich auch nicht so sehr nach Sherlock anfühlen.
 
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