Housebound
Story in einem Satz: Kylie wird zu acht Monaten Hausarrest in ihrem elterlichen Heim verdonnert, das nahezu jedes Geisterhausklischee erfüllt. Gelungene Horror-Comedy, wobei sie jetzt weder sonderlich angsteinflößend, noch wirklich lustig ist. Die Mischung passt aber trotzdem, es gibt ein paar zahme Schockmomente, eine spooky Atmosphäre und etwas skurrilen Humor. Die Story entwickelt sich zudem sehr nett und auch sonst gibt es nicht groß etwas zu beanstanden. Gute, klassische Genrekost, die man sich als Freund dieser Filmart bedenkenlos ansehen kann.
7/10 Zahnprothesen

An Requiem traue ich mich nicht heran, der kann bei mir nur scheitern.
