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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (4 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Bei Teil 3 war ich dann auch wieder verwirrt warum Van Damme jetzt der Gute ist :D

:lol:

Er wurde halt umprogrammiert, wie der T-800. :D
Und man gab ihm einen Dance-Modus. :cool:

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Bodyguard 2

Da hat der deutsche Verleih ja mal wieder ganze Arbeit geleistet! Das Cover suggeriert einem einen Actionkracher mit Tony Jaa und viel Action und am Ende bekommt man ein Comedyvehikel im Stile von Mad Mission! Gleich vorweg, Tony Jaa kommt für genau 4 Minuten vor, darf (Running Gag) einen Porzellan-Elefanten retten und verschwindet dann wieder im Off und wart nie mehr gesehen! Der geneigte Tony Jaa Fan liegt wohl spätestens jetzt mit Schnappatmung vor dem TV aufgrund dessen schamloser deutschen Coverausbeutung! Anyway, wer mich mittlwerweile kennt, weiß das ich ja fast nur im Asiasektor unterwegs bin und somit war mir schon vorher klar, dass ich hier kein "echtes" Tony Jaa Werk zu sehen bekomme! Was ich bekam ist ein, wie eingangs schon geschrieben, Mad Mission ähnlicher Film mit extrem hohler Story, dafür aber umso mehr genialer Comedy! Vorallem die deutschen Dialoge sind köstlich und nehmen sich kein Blatt vor den Mund! Dazu gesellen sich noch Anspielungen auf John Woo Filme, allerdings nicht mit Tauben sondern mit herumflatternden Gänsen! :lol: Nebenbei gibt es noch ein paar Shoot-Out's und Fights, diese sind aber kaum der Rede wert, da sie extrem simpel sind und das billige CGI in diesen Szenen (mich zumindest) störte! Wer einen kurzweiligen Comedyflick für einen "Hirn raus - Film rein" Abend sucht, wird sicher nicht enttäuscht sein, wer hingegen einen Action-Film sucht, sollte lieber die Finger davon lassen!
 
12 years a slave

Kann die ganzen Lobeshymnen auf den Film nicht nachvollziehen. Die handlung ist unglaublich oberflächlich und man erfährt quasi nichts über die ganzen Hintergründe, stattdessen werden ausgiebig Foltereien gezeigt. So kam auch null Spannung auf und ich war froh, als der Film dann zuende ging.

4/10
 
"flexx zitierte deinen Beitrag" - war klar, dass da ein GIF kommt. :p

Interstellar ist toll, aber ja, Contact hat für mich eindeutig den besseren Spannungsbogen. Während Interstellar nur eine (teils überstürzte) Aneinanderreihung visuell berauschender Bilder ist, bietet Contact einen deutlich geheimnisvolleren und interessanteren Aufbau. Mir gefällt der Entdeckungsaspekt und die darauf folgende, wissenschaftliche Schnitzeljagd einfach sehr. Das Finale finde ich bei Contact auch ergreifender bzw. nachhaltiger.

Beides hervorragende Filme, aber Contact finde ich in nahezu allen Bereichen noch etwas stärker und phantasievoller. Hat irgendwie mehr Magic-Moments. Interstellar ist dagegen eher geradlinig und naturwissenschaftlich-nüchtern, was ich nicht so fesselnd finde.
 
Contact basiert ja auf einem Roman von Carl Sagan, wirkt dadurch auch etwas fundierter, als Interstellar. Auch wenn Kip Thorne bei Interstellar mitgewirkt hat. Ich mag beide Filme, aber das Ende von Interstellar ist für meinen Geschmack doch etwas zu stark auf Hollywood getrimmt und Contact wirkt insgesamt etwas abgerundeter. Dafür fehlt es Contact im direkten Vergleich an der visuellen Wucht eines Interstellar. Witzig allerdings, dass Matthew McConaughey in beiden Filmen mitspielt. :)
 
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Hide and Seek

Klasse Thriller aus Korea. Die erste Hälfte noch eher gemächlich, die zweite zieht dann umso mehr an. Und es passierte mir schon seit vielen Jahren nicht mehr, das mich ein Film so hinters Licht führt. Chapeau dafür!

8/10

@Wongstyle schon gesehen?
 
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Hide and Seek

Klasse Thriller aus Korea. Die erste Hälfte noch eher gemächlich, die zweite zieht dann umso mehr an. Und es passierte mir schon seit vielen Jahren nicht mehr, das mich ein Film so hinters Licht führt. Chapeau dafür!

8/10

@Wongstyle schon gesehen?


Nein, wird aber fix noch angeschaut! Hab damals nur den Trailer gesehen und der ließ schon auf was spannendes hoffen!
 
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Unbroken

Dem Langstreckenläufer Louis Zamperini (Jack O'Connell) wurde als Kind beigebracht, niemals aufzugeben und immer alles zu geben. Dieser eingerichtete unbändige Wille bringt ihn 1936 bis an die Olympischen Spiele in Berlin, wo er den 5000-Meter-Lauf als bester Amerikaner als Achter beendet. Doch Berlin soll für ihn erst Warmlaufen gewesen sein. Sein grosses Ziel heisst Tokio 1940. Doch diese Spiele werden wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs nie stattfinden. Anstatt auf der Laufstrecke befindet sich Louis nun in einem Kriegsbomber.
Als er und seine Kollegen sich im Mai 1943 auf einer Rettungsmission befinden, stürzt ihre Maschine mitten im pazifischen Ozean ab. Nur Louis, Francis "Mac" McNamara (Finn Wittrock) und Russell Allen "Phil" Phillips (Domhnall Gleeson) überleben den Crash und verbringen danach mehrere Wochen in einem Rettungsboot. Gerettet werden sie schliesslich von den Japanern, welche die Amerikaner in ein Kriegsgefangenenlager bringen. Wird Louis jemals nach Hause zurückkehren?


Die Geschichte von Louis Zamperini hat so wirklich gegeben. Natürlich spielte sich wohl nicht alles so ab, wie im Film (z.B. die Szene mit dem Hochstemmen des Holzes), aber die Eckpunkte sind schon verdammt beeindruckend und krass. Hollywood-like. Kein Wunder wurde diese Story verfilmt. Angelina Jolie hat sich dem Werk angenommen. Mit dabei waren ein paar wirklich gute Jungs: Die Coen-Brüder haben das Skript überarbeitet, der Kameramann von Skyfall, sowie der Scorespezialist von The Grand Budapest Hotel waren mit von der Partie. Der Film wurde auch gut, aber leider nicht das erhoffte Meisterwerk.

Denn obwohl die Leidenszeit von Zamperini manchmal unmenschlich ist, so geht er mit allem einfach viel zu gut um. Egal ob nach 40 Tage auf offener See, 200 Schlägen in die Fresse oder nach dem Tod seiner Kameraden. Er bricht nie ein und steckt trotz allem, die ganzen Repressalien ein wenig zu gut weg. Man leidet mit ihm mit, aber doch nicht so richtig. Die Verwandlung des Schauspielers vom Athleten zum abgemagerten Kriegsgefangenen ist aber schon beeindruckend. Im Gegenteil zu seiner Hautfarbe. Das sieht (verständlicherweise) manchmal zu sehr nach Selbstbräuner aus. :ugly:

Alles in allem ein guter Film, der aber etwas zu glatt geraten ist. Ein wenig mehr Ecken und Kanten hätten ihm gutgetan. Bei einer solchen Geschichte hätte man sicherlich mehr rausholen können.

6/10
 
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