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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Battle of the Damned


Max Gatling (Dolph Lungdren) und sein Trupp an Söldner sollen die Tochter des Präsidenten einer Forschungsfirma retten, die sich in einer von Zombies verseuchten Großstadt irgendwo in Südostasien rumtreibt. Leichter gesagt als getan, denn die erfahrenden Teufelskerle werden entweder nach und nach von den Untoten zerfleischt, oder fliehen mit einem Modellhelikopter aus der Stadt. Kein Scherz. Das Ding ist sogar so lächerlich, dass sie es noch nichtmal in der Luft zeigen und Herr Lundgren einer Wolke nachschauen muss.
Wer bleibt also freiwillig um den Job zu erledigen? Natürlich, Max Gatling. Ein Mann, der nach zwei Metern direkt anfängt zu humpeln und scheinbar gerade von der Comic-Con kommt, denn sonst kann ich mir das Marcus Fenix Cosplay nicht erklären.
Nachdem er also ein paar arme Straßenkinder, die sich als Zombies verkleidet haben, mit seiner schallgedämpften Maschinenpistole durchlöchert, die nebenbei gesagt tierisch laut ist, trifft er dann irgendwann auf seine äußerst nervige Zielperson Jude, die mittlerweile zu einer Gruppe gehört, die es irgendwie geschafft hat in diesem Chaos zu überleben. Scheinbar alleine durch die Kraft des Nichtstuns. Doch wie werden sie reagieren, wenn sie erfahren, dass Max nur Jude retten will? Was ist eigentlich mit den Killerrobotern, die durch die Straßen wandern? Wer ist der Vater von Jude´s ungeborenen Kind und wird es Max je zur Comic-Con schaffen?
Kurz und knapp: nein.

Dolph Lundgren/10

Achja, kann man sich auf Netflix Deutschland anschauen. Hurra.
 
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Auf der Suche nach einem Freund für das Ende der Welt

Ein Meteor rast auf die Erde zu. Schon seit geraumer Zeit versucht die Menschheit den Planetenkiller zu stoppen, doch dies Rettungsversuche sind nun endgültig fehlgeschlagen: Das Raumschiff wurde zerstört und der Komet wird in drei Wochen auf die Erde auftreffen. Dessen Aufschlag wird katastrophale Folgen haben, die Erde in eine neue Eiszeit stürzen und alle Lebewesen auslöschen. Die Menschen stehen unter Schock. Während die einen noch krampfhaft versuchen, sich an den Alltag zu krallen und Normalität zu wahren, drehen andere komplett durch und randalieren.
Dodge (Steve Carell) gehört zur ersten Sorte. Wie gewohnt begibt sich der Versicherungsverkäufer ins Büro, wundert sich kaum über das Nichterscheinen seiner Kollegen und versucht seinen Kunden das Apokalypse Paket zu verkaufen. Seine Frau hat ihn inzwischen verlassen, und selbst auf der Party von Freunden kann er sich überhaupt nicht der Mentalität anschliessen, nun alles zu tun, was man vorher versäumt hat. Erst als Dodge seine etwas verschupfte Nachbarin Penny (Keira Knightley) auf der Feuerleiter antrifft und diese ihm einen Brief von seiner ersten Liebe übergibt, der versehentlich in ihrem Briefkasten gelandet ist, erhält Dodge wieder ein Ziel. Gemeinsam ziehen sie los, um "The One That Got Away" zu finden. Es beginnt eine Reise, welche für beide ein Befreiungsschlag von ihren alten Problemen wird und auch den Lebensfunken wieder entfacht.


Die Welt geht mal wieder unter. Und anders, als in den meisten Filmen kann die Menschheit nichts mehr dagegen unternehmen. Keine Rettungsmission, welche den Meteorit noch sprengen könnte, keine unterirdischen Bunkeranlagen, kein gar nichts. Man weiss einfach, dass es die Welt in drei Wochen nicht mehr geben wird. Im Film geht es um den im Alltag festgefahrenen Dodge, welcher weiterhin seiner Arbeit und all den mühsamen und langweiligen Tätigkeiten nachgeht. Die meisten Menschen machen aber lieber Krawall und holen alles nach, was sie bisher im Leben verpasst oder sich nicht gewagt haben. Denn die Konsequenzen sind egal, es werden sowieso alle sterben. Oftmals fragt man sich, was man selber in einer solchen Situation machen würde… So viele Drogen konsumieren wie möglich, Häuser zerstören gehen, sich in einem Keller auf die Apokalypse vorbereiten oder noch die Zeit mit seinen Liebsten in der Familie verbringen? Dodge steht nicht auf ersteres und eine Familie hat er nicht mehr. Deshalb macht er sich zusammen mit seiner Nachbarin auf die Suche nach seiner alten Liebe.
Der Film ist eine Mischung aus schwarzem Humor und ein wenig Lovestory. Wobei der Humor im ersten Teil stärker durchdrückt und umgekehrt. Er lebt von den beiden Hauptdarstellern und weist einige schöne und skurrile Szenen aus. Auch ist es mal erfrischend zu sehen, dass nicht immer diese Statisten durchs Bild laufen müssen, um der Szenerie „leben“ zu verleihen.

Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, die vor einer etwas düsteren Szenerie spielt, aber trotzdem immer humorvoll bleibt. Sehenswert, aber kein Überflieger. Trotzdem ist es schade, dass er an den Kinokassen gefloppt ist.

7/10
 
Dead Man Down

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Handlung

Der aus Ungarn stammende Ingenieur Victor (eigentlich Lazlo Kerec) ist Mitglied einer kriminellen Organisation in New York City, die sich darauf spezialisiert hat, durch Einschüchterung und Gewalt Mieter aus Appartementhäusern zu vertreiben und das leere Haus dann günstig aufzukaufen. Was der Anführer der Gangster, Alphonse Hoyt, und Victors Komplizen allerdings nicht wissen, ist, dass Victor in Wirklichkeit ein Opfer der Verbrecher ist und die Organisation unterwandert hat, um Rache zu nehmen. Etwa zwei Jahre zuvor wurde bei einer von den Gangstern als Einschüchterung initiierten Schießerei seine Tochter durch eine verirrte Kugel in ihrem Bett getötet. Dem infolgedessen drohenden Gerichtsprozess kam Hoyt zuvor, indem er eine Gruppe Albaner als Mordkommando anheuerte und zu Victor und seiner Frau schickte. Victors Frau wurde getötet, er selbst überlebte nur, weil er für tot gehalten wurde. Mit Hilfe von Gregor, dem Onkel seiner Frau, inszenierte er seine eigene Beerdigung, um so den Verbrechern kein Ziel mehr zu bieten. Einige Zeit später schlich er sich dann in die Organisation ein.

Als ihm einer seiner Komplizen auf die Spur kommt und ihn in dessen Wohnung zur Rede stellt, tötet er ihn, was allerdings von seiner Nachbarin Beatrice durchs Fenster beobachtet und gefilmt wird. Beatrice war vor einiger Zeit bei einem von einem Betrunkenen verursachten Verkehrsunfall im Gesicht verletzt worden und ist seitdem entstellt, worunter sie sehr leidet. Sie konfrontiert Victor mit ihrer Beobachtung und verlangt für ihr Schweigen, dass er den Unfallverursacher tötet, welcher zu einer milden Strafe verurteilt worden war. Victor willigt ein, unternimmt aber zunächst nichts.

Als er versucht, Alphonse Hoyt bei dessen Treffen mit Lon Gordon, dem obersten Kopf der kriminellen Immobilienhaie, mit einem Scharfschützengewehr zu erschießen, wird er im letzten Moment von einem Anruf Darcys, seines Komplizen und einzigen Freundes unter den Gangstern, abgelenkt und verpasst seine Ziele. Als die Gangster die Verfolgung aufnehmen, entkommt er ihnen nur durch die Hilfe Beatrices, die ihn mit ihrem Auto aufgabelt und ihm ein Alibi verschafft. Währenddessen erfährt Victor, dass Darcy ihm auf der Spur ist und seiner wahren Identität immer näher kommt.

Nachdem Beatrice ihm geholfen hat und ihm auch seine Waffe wiedergegeben hat, die er zuvor in ihrem Auto zurücklassen musste, fühlt er sich gegenüber Beatrice verpflichtet, gibt ihrem weiteren Drängen nach, überfällt den Unfallverursacher und tötet ihn scheinbar. (Quelle: wiki)

Derweil sind Victors Vorbereitungen für seine Rache so weit gediehen, dass er zum finalen Schlag ausholen will. Dazu hat er in einem Lagerhaus, das als Hauptquartier seiner Komplizen dient, Sprengstoff deponiert, den er mittels Fernzündung zu Explosion bringen kann. Darüber hinaus hat er den am Mord an seiner Frau beteiligten Bruder von Ilir, dem Boss der albanischen Mördertruppe, entführt und hält ihn an Bord eines alten Schiffes gefangen. Er bringt diesen mit einem Trick dazu, vor vorgehaltener Kamera auszusagen, dass er von Alphonse Hoyt in dessen Hauptquartier gefangen gehalten würde und dass Ilir ihn befreien solle, da man ihn auch nach Zahlung eines Lösegelds töten würde. Anschließend tötet Victor seinen Gefangenen, nachdem er diesem seine wahre Identität offenbart hat.

Victor übergibt Beatrice einen an Ilir adressierten Briefumschlag mit einer Speicherkarte, auf der sich die Aufnahme mit der Aussage von Ilirs Bruder befindet und bittet sie, diesen bei der Post aufzugeben. Er geht davon aus, dass Ilir, nachdem er die Aufnahme seines Bruders gesehen haben wird, zu Hoyts Hauptquartier fahren wird, um diesen zu befreien. Bei dieser Gelegenheit will Victor dann den Sprengstoff zünden, um alle Verbrecher, die letztlich am Tod seiner Familie beteiligt waren, zu töten.

Einige Zeit später findet Beatrice heraus, dass der Unfallverursacher noch lebt. Von ihr zur Rede gestellt, macht Victor ihr klar, dass der Tod des Mannes ihr Leid nicht lindern würde, sondern im Gegenteil verstärken würde, da die erhoffte Empfindung einer Erleichterung höchstwahrscheinlich ausbleiben würde.

Beatrice gibt, wie sich später herausstellt, den Brief allerdings nicht sofort auf, sondern öffnet ihn, nimmt die Speicherkarte heraus und legt stattdessen ihren Glücksbringer, eine Hasenpfote hinein. Beatrice, die sich in Victor verliebt hat, ahnt nämlich, dass er plant, bei der Sprengung auch selber ums Leben zu kommen. In der Tat wartet Victor im Hauptquartier mit dem Fernzünder in der Hand auf das Zusammentreffen der Gangster. Dieses bleibt allerdings aufgrund von Beatrices Aktion mit dem Brief aus. Sie ruft ihn an und will ihn, da sie weiß, dass Victor auch etwas für sie empfindet, dazu überreden, mit ihr gemeinsam die Stadt zu verlassen und auf die Rache zu verzichten. Während des Telefonats wird sie aber von Darcy überwältigt und entführt. Darcy hat bei seinen Nachforschungen schließlich herausgefunden, wer Victor wirklich ist. Er bringt Beatrice zu Hoyts privatem Anwesen und verlangt, dass Victor auch dort hinkommt. Auch die Albaner begeben sich auf Hoyts Wunsch zu einer Besprechung mit ihm dorthin.

Victor fährt schwer bewaffnet zu Hoyts Anwesen und beginnt ein Feuergefecht mit den Gangstern. Beatrice nutzt die Aufregung, den Film auf der Speicherkarte, welche sie bei sich hat, auf einem Laptop abzuspielen. Ilir sieht den Film und ist von der Wahrheit der Aussage seines Bruders überzeugt. Er und Hoyt schießen aufeinander und töten sich dabei gegenseitig. Victor hat derweil bis auf Darcy, den er absichtlich verschont hat, alle Gangster getötet. Er will mit Beatrice das Haus verlassen, trifft dabei aber auf Darcy. Beide richten ihre Waffen aufeinander. Aufgrund ihrer Freundschaft verzichten aber beide darauf, zu schießen und gehen ihrer Wege. Auf dem Weg nach Hause küssen sich Victor und Beatrice.

Kurzweilig ... aber atmosphärisch sehr ansprechend ! Farrell & Rapace harmonieren gut miteinander.

Wertung: 7,5/10
 
War durch den Batman vs Superman Trailer ein wenig im Batman Fieber:

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Ist inhaltlich recht solide, aber letztendlich nichts, was man gesehen haben muss.Zumindest gewohnt hochwertig produziert.

6.5/10



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Ehrlich gesagt ist die Story hier unglaublich dämlich, wenn man mal drüber nachdenkt :D. Aber die saucoolen Charaktere und die Action reißen es auf jeden Fall wieder raus. Ist auch erstaunlich hart/kaltblütig. Sollte man gesehen haben, wenn man auf Animationsfilme mit Superhelden steht.

9/10

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Die größte Überraschung der drei Filme. Ähnlich wie Assault on Arkham erstaunlich hart und Red Hood ist schon ein ziemlich geiler Antiheld, auch mit seinem Hintergrund. Den hätten sie mal storytechnisch in die Realfilme einbauen sollen.

9.5/10
 
War durch den Batman vs Superman Trailer ein wenig im Batman Fieber:

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Ist inhaltlich recht solide, aber letztendlich nichts, was man gesehen haben muss.Zumindest gewohnt hochwertig produziert.

6.5/10



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Ehrlich gesagt ist die Story hier unglaublich dämlich, wenn man mal drüber nachdenkt :D. Aber die saucoolen Charaktere und die Action reißen es auf jeden Fall wieder raus. Ist auch erstaunlich hart/kaltblütig. Sollte man gesehen haben, wenn man auf Animationsfilme mit Superhelden steht.

9/10

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Die größte Überraschung der drei Filme. Ähnlich wie Assault on Arkham erstaunlich hart und Red Hood ist schon ein ziemlich geiler Antiheld, auch mit seinem Hintergrund. Den hätten sie mal storytechnisch in die Realfilme einbauen sollen.

9.5/10

Wenn du Lunte gerochen hast, kann ich dir noch Batman: Year One und vor allem The Dark Knight Returns empfehlen.
 
Hm, zuletzt gesehen oder was hört ihr gerade? Bei einem 2-Stunden Live-Konzert wohl eher hier.

LiSA - LiVE is Smile Always LOVER'S'MiLE
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Klasse Konzert, die zwei Stunden vergingen wie nix, das Publikum ging auch super mit. Bei solchen Konzerten hört man doch lieber die Live-Songs als die Studioversionen.
 
Die beiden Dark Knight Returns kenne ich schon, hatte ich schon vor ein paar Jahren gesehen. Sind auch sehr geil. Aber ist schon lustig, im Animationsbereich ist DC Marvel weit voraus. Bei den Realfilmen ist es genau umgekehrt.

Sehe auch bei den Filmen das hochwertigere Portfolio.

  • Watchmen
  • Nolans Batman Trilogie
  • Burtons Batman Teile
  • V for Vendetta
  • Constantine
  • Stardust
  • Man of Steel
  • Superman Returns
 
Ich wusste, dass du da anderer Meinung sein wirst :D. Bis auf Watchmen und V und in Teilen Nolans Filmen ist da aber nichts Brauchbares dabei :p. Und Stardust würde ich nicht wirklich dazuzählen.
 
Wir hatten die Diskussion ja schon etliche Male. Ich liebe Watchmen, aber allein weil die Marvel-Filme in erster Linie einfach unterhalten wollen und primär auf Schauwerte legen, während Watchmen, der Vorlage entsprechend, anspruchsvoll seib möchte und ist, tue ich mich immer schwer die Filme miteinander zu vergleichen. Bis auf den Comic-Hintergrund gibt es ja kaum Überschneidungen.
 
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Ghosts of War (R-Point)

Bloß nicht vom deutschen Cover täuschen lassen (Waldhütte bzw. hängende Leichen kommen nichtmal vor), der Film ist richtig spannend! Der im original "R-Point" betitelte Film erzählt die Geschichte einer Militär-Einheit, welche zur Rettung einer anderen Einheit losgeschickt wird! Doch dann kommt alles anders als geplant! Spannend erzählt und mit stimmigen Bildern untermalt, bekommt man hier einen soliden Ghost/Mystery-Streifen serviert! Die BluRay kostet nur 5€ und ist ihr Geld absolut wert! :dhoch:
 
B-Triple

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Snake Eater 4/10

Lorenzo Lamas auf den Spuren von Rambo, nur mit mehr Humor. Anstelle von diversen Söldnern werden hier Klischee-Rednecks gekillt. Das ganze war Lamas erste Actionfilmrolle, leider eine ziemlich miese. Sowas wie Spannung kommt nie auf, die Action ist mies, und wirklich unterhalten tut eigentlich nur der Beginn und das Ende, was aber daran liegt dass dort Elemente genutzt werden, die mit der eigentlichen Handlung nichts am Hut haben.

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Viper - Ein Ex-Cop räumt auf 6/10

Und noch mal Lamas, diesmal in einem seiner besseren Filme. Hier spielt er einen ehemaligen Cop, der ein ganzes Syndicat ausschaltet, welches seiner Familie und Freunden an den Kragen will, weil sein Bruder sich mit den falschen Leuten eingelassen hat. Der Film hat heftige Gewaltspitzen, selbst in den USA hatte es der Film wohl damals nicht leicht. Auch neute wirkt die Unrated noch brutal, heftige Durchschüsse mit feinsten Bloodpacks (ach was sah das ohne CGI noch klasse aus), und andere extreme Szenen machen den Film für Actionfreunde durchaus sehenswert. Dass Lamas auch Martial Arts beherrscht weiss man, dennoch sah das in seiner Serie 'Renegade' alles etwas überzeugender aus.

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Excessive Force 7/10

Zu guter letzt dann ein wirklich sehenswerter Actionfilm mit Thomas Ian Griffith in der Hauptrolle, und bekannten Gesichtern wie Lance Henrikson, Tony Todd, Burt Young, und James Earl Jones inweiteren Rollen. Gute Action, routiniert-wirkende Inszenierung, und eine Verrat und Korruptionshandlung, die am Ende für einen B-Film sogar recht gut funktioniert. Griffith hat ein paar ordentliche Martial Arts Szenen, und auch hier gibt es die obligatorischen und recht blutigen Durchschüsse, die einfach cool aussehen! Mit knapp 84 Minuten auch nicht zu lang geraten.
 
Der dritte Hobbit ist ein schlimmer Film. Eine ganz, ganz, ganz, wirklich ganz miese CGI-Galore ohne Seele, ohne Charakter und ohne denkwürdigen Momenten. Im Nachhinein hätte ich mir ganz klar einen anderen Regisseur für die Verfilmung, für den Film (singular!) gewünscht, statt PJ, der einem Cameron nacheifert.

Für mich nebst Elysium die allerallerallergrösste Kinoenttäuschung der jüngeren Vergangenheit, vor allem weil ich nach Desolation of Smaug der festen Überzeugung war, dass der Karren noch rechtzeitig aus dem Dreck gezogen wurde.
Das Ding ist ja echt ein Alptraum. 2,5 Stunden Dauergeprügel ohne Spannung, Handlung oder einen Tropfen Blut. Und ja, ein GTA V sieht lebensechter aus als dieser CG Abschaum.
 
Love actually (Tatsächlich Liebe)

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Lange habe ich diesen Film auf dem Radar gehabt, gestern habe ich ihn mir endlich mal angesehen. Und mein RomCom Herz frohlockte in den 2 Stunden mehrere Male. Ein paar Szenen waren selbst mir etwas zu kitschig, aber am Ende rollte natürlich trotzdem eine Träne mein zartes Wängchen hinunter. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, auch wenn ich mit der einen oder anderen Auflösung nicht ganz mitziehe. Es wirkte teilweise nicht ganz auserzählt, aber sonst hätte der Film wohl 4 Stunden Spielzeit gehabt.
 
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