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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Red Trousers - Das Leben der Hong Kong Stuntmen

Eine von Robin Shou produzierte Doku über die Arbeit und das Leben der Stuntmen in Honkong! Und die verdienen ihr (eher bescheidenes) Gehalt im wahrsten Sinne des Wortes mit knochenharter Arbeit! Diese 95 minütige Doku gibt einen hervorragenden Eindruck darüber, welchen Gefahren und körperlichen Strapazen sich diese Leute aussetzen! Es melden sich alte Stars wie Samo Hung, Lau Kar Leung oder Ridley Tsui zu Wort und erinnern sich an ihre Anfänge als Stuntman! Ridley Tsui hält für mich ja immer noch den Rekord im "todesmutigsten Stunt" ausüben! Von einer Brücke rückwärts fallen - auf einen fahrenden LKW aufprallen - von dort auf ein fahrendes Auto - und anschliessend am Asphalt aufprallen und liegen bleiben! OHNE SEIL und OHNE CGI oder sonstigem Kram, da dieser Stunt schon 1992 ausgeführt wurde! Schon beim ZUschauen tat mir alles weh! :schreck: Ich kann diese Doku jedem der sich für das Asia Kino interessiert nur ans Herz legen! Anschauen llohnt sich! Obendrauf bekommt man noch den Robin Shou Kurzfilm "Lost Time", welcher zuerst die Stunts zeigt und danach wie die Szene im Film aussieht! Klasse kann ich nur sagen! :dhoch:

Hier noch ein Video mit Ridley's Stunts! Oben beschriebene Szene ist ab 0:27 kurz zu sehen:

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Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) hat auch ihre zweiten Hunger Games überlebt und konnte mithilfe der Rebellen aus der Arena fliehen. In Distrikt 13, den die Bewohner von Panem bisher für komplett zerstört hielten, finden sie und die restlichen Überlebenden des zerbombten Distrikt 12 Unterschlupf. Doch auch ausserhalb des Einflussgebietes von Präsident Snow (Donald Sutherland) findet Katniss keine Ruhe. Die Erlebnisse in der Arena bereiten ihr ebenso Albträume wie die Ungewissheit, was mit Peeta (Josh Hutcherson) und den anderen ehemaligen Hunger-Games-Siegern geschehen wird, die noch immer in den Händen des Capitols sind.
Da einige der Distrikte inzwischen offen rebellieren, brauchen Alma Coin (Julianne Moore), die Präsidentin von Distrikt 13, und der ehemalige Spielemacher Plutarch Heavensbee (Philip Seymour Hoffman) Katniss' Hilfe: Sie soll das Symbol der Rebellion sein und mit einer Reihe von Propaganda-Spots auch den Rest von Panem für den Kampf gegen das Capitol gewinnen. Katniss willigt ein, fordert dafür aber, dass alles versucht wird, um Peeta zu befreien. So scharen sich in ganz Panem Rebellen im Namen des Mockingjays zusammen, um gegen die Unterdrückung zu kämpfen. Doch die Verluste des Krieges sind hoch, und Snow ist bereit, mit äusserster Härte zurückzuschlagen.

Wer kennt es nicht? Um den letzten Teil einer Serie noch ordentlich zu melken, wird er in zwei Teile aufgeteilt. Bei Harry Potter ging das einigermassen gut auf. Beide Filme haben ihre Daseinsberechtigung und wissen zu unterhalten. In den meisten Fällen, ist es aber ein Griff ins Klo. Teil 3.1 der Tribute-Filme ist etwas zwischendrin. Die Darsteller sind immer noch sehr gut und klasse besetzt. Ob jetzt Julianne Moore, der grossartige Phillip Seymour Hoffman oder Jenifer Lawrence. Bei letzterer ist bemerkenswert, wie sie in diesem Film wieder wie ein Teenie aussieht. Wenn man zuvor andere Filme von ihr gesehen hat, erstaunt es, wie jung und „unerfahren“ die Maskenbildner sie aussehen lassen können. Einzig Liam Hemsworth fällt da ab. Dafür ist das ganze Propaganda-Zeugs gut umgesetzt worden. Ich fand beide Seiten der Kriegsparteien nicht gerade sympathisch. Leider fehlt es aber an Highlights. Es gibt jetzt eine grossen Szenen, das meiste läuft nach Schema F ab und Überraschungen bleiben grösstenteils aus. Ein Platzhalterfilm der einem nur auf das (hoffentlich) grosse Finale vorbereitet.

6/10
 
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Wer kennt es nicht? Um den letzten Teil einer Serie noch ordentlich zu melken, wird er in zwei Teile aufgeteilt. Bei Harry Potter ging das einigermassen gut auf. Beide Filme haben ihre Daseinsberechtigung und wissen zu unterhalten. In den meisten Fällen, ist es aber ein Griff ins Klo. Teil 3.1 der Tribute-Filme ist etwas zwischendrin. Die Darsteller sind immer noch sehr gut und klasse besetzt. Ob jetzt Julianne Moore, der grossartige Phillip Seymour Hoffman oder Jenifer Lawrence. Bei letzterer ist bemerkenswert, wie sie in diesem Film wieder wie ein Teenie aussieht. Wenn man zuvor andere Filme von ihr gesehen hat, erstaunt es, wie jung und „unerfahren“ die Maskenbildner sie aussehen lassen können. Einzig Liam Hemsworth fällt da ab. Dafür ist das ganze Propaganda-Zeugs gut umgesetzt worden. Ich fand beide Seiten der Kriegsparteien nicht gerade sympathisch. Leider fehlt es aber an Highlights. Es gibt jetzt eine grossen Szenen, das meiste läuft nach Schema F ab und Überraschungen bleiben grösstenteils aus. Ein Platzhalterfilm der einem nur auf das (hoffentlich) grosse Finale vorbereitet.

Auch gestern gesehen und Du hast alles schon schön beschrieben. Ich kann mich deiner Meinung vollumfänglich anschließen. :dhoch:

Er war nicht schlecht, aber um in gut zu finden hat mir etwas gefehlt. Absolut solide gemacht, (viele) Schauspieler klasse, aber es fehlt das Besondere, um den Film in Erinnerung zu behalten oder direkt weiterempfehlen zu wollen.

Außerdem war mir das Bild häufig zu dunkel, dagegen war Godzilla ja ein Helligkeitsfest. War ja mal froh, wenn sie an der frischen Luft waren.

Freue ich mich einfach mal auf Interstellar nächste Woche.
 
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Wie der Zufall so will, auch "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" gesehen und gerade @Yzerman Review über mir noch schnell gelesen. :D

Ich hab den gar nicht mal so als Platzhalterfilm empfunden. Speziell in der ersten Hälfte kommt der zwar etwas schwer in Schwung, zeichnet aber die Figuren deutlich besser als in den Vorgängern. Mal ganz großes Lob an die Schauspieler, die spielen durch die Bank echt gut.

Bei diesen Film hab ich mehr einen etwas schrägen Kritikpunkt und da ich nix versauen will, mach ich hier mal einen Spoiler

Die Kulissen der Außenwelt. Sahen gleich aus, teils sogar gleicher Kamerawinkel - an der falschen Stelle wurde gespart. Zumal die Innenwelt ja super gut kommt. Speziell diese Evakuierungszene im Treppenhaus geil gemacht.

Freue mich schon auf den zweiten und finalen Teil. Von mir gibt es heute eine

8/10
 
Ich habe gerade zum ersten Mal den König der Löwen gesehen. Ja, ganz ehrlich. Und ich weiß seit heute, dass ich dafür eigentlich gestraft genug gewesen bin. Ich bin 26, schaue einen verdammten Zeichentrick und bin so dermaßen Emotional berührt. Inklusive Tränen in den Augen.
Der Film ist so perfekt geschrieben. Ich komme darauf gerade kaum klar. Dialoge, Charaktere, Storyverlauf und Musik sind mit das Beste, was ich bisher in meinem Leben gesehen habe.

Jeder hat in Bezug auf Filmklassiker ja so seine Leichen im Keller, aber das ich so eine große da liegen hatte war mir nicht bewusst.
 
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Ruhet in Frieden


Typischer Neeson in (wenn man seine letzten Taken-Jahre betrachtet) etwas untypischem Genre. Anstatt kerniger Action gibt's in Ruhet in Frieden nämlich verhältnismäßig action-arme Detektivarbeit. Liam mimt dabei, wie so oft, den leicht abgehalfterten, aber dennoch liebenswürdigen und intelligenten Macher. Eben ein klassischer Neeson - kennt man und liebt man. So weit so gut. Der Kriminalplot, rund um entführte und danach gerne ermordete Frauen, ist hingegen nur geradlinige, überraschungsarme und viel zu früh entzauberte Genrekost. Kennt man, liebt man aber nur beim ersten Mal, weil danach kaum mehr Spannung aufkommt. So auch hier. Hat man alles schon mal so ähnlich und meistens sogar besser gesehen. Thematisch und atmosphärisch ähnliche Filme wie Prisoners oder Die purpurnen Flüsse zeigen wie Suspense funktioniert. Dagegen ist Ruhet in Frieden nur ein laues, durchschaubares und spannungsarmes Drehbuchlüftchen.

Dennoch überzeugen die leicht düstere, fast schon melancholische Stimmung und die Schauspieler, die sich in ihren stereotypen, aber sympathischen Rollen wohl fühlen und auch entsprechend gut harmonieren. Gerade Ermittler Scudder und sein vorwitziger, junger Sidekick bringen genügend Potential für eine theoretische Fortsetzung mit. Dann aber bitte auch mit überzeugendem Drehbuch. Denn damit steht und fällt eine ansonsten eher unscheinbar inszenierte Detektivgeschichte nun mal.

Ruhet in Frieden ist kein schlechter Film, in seinen Anfängen sogar ein recht guter, gibt sich aber viel zu durchsichtig, leidet an chronischem Höhepunktemangel und landet bei mir daher irgendwo im soliden Mittelfeld. Eben einer dieser Einwegproduktionen, die man ein mal und nie wieder schaut, weil sich ihre Story schon bei der Erstsichtung komplett aufzehrt. Da Neeson als Neeson aber immer geht und er hier endlich noch mal etwas geerdeter schauspielern darf, gibt's gut gemeinte

6/10 Millennium Bugs
 
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