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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, Blue Jasmine ist wirklich grandios gespielt von Cate Blanchett. Der Film ist aber sicherlich nicht für jeden, geht meiner Meinung nach eher Richtung 1. FC ARTE. Sehen sollte man ihn aber schon einmal.
Man weiss den ganzen Film über nie so recht, ob man Mitleid haben soll oder ob sie das alles regelrecht verdient hat.

Tolles Drama/Gesellschaftskritik mit einer genialen Schauspielerin.
 
Die Parallelen zu Streetcar named Desire sind mir natürlich erst beim Stöbern in Kritiken aufgefallen, hatte in der Schule ja nur das Buch auf deutsch, auf englisch, den Film und im Theater :gerri:
 
loputon_gehennan_liekki.jpg

Ganz nett gemacht und teils sehr interessanter Humor :D.
Überwiegend Musiker der finnischen Black Metal Bands aus den Anfangstagen(bzw. frühe 90er) im Interview.

Trailer:
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American Horror Story
Erste Folge geguckt, sieht interessant aus. Viel Action und coole Charaktere, sehr freaky. Wird weiter geschaut :)

Better Call Saul
Endlich angefangen und die ersten 4 Folgen geguckt.
Pure Liebe die Serie für jeden Breaking Bad Fan :liebe:

Vicky Christina Barcelona
Ehm ne, von den Allen Filmen die ich in letzter Zeit gesehen hab (Blue Jasmine und Match Point) war dieser definitiv am ödesten. Erst mit Penelope Cruz kam mehr Schwung rein, plätscherte ansonsten arg (trotz nur 96 Minuten Laufzeit). Immerhin schöne Bilder die Lust auf Urlaub machen. Vielleicht auch einfach ein Weiber-Film™. :D

3/5
 
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The Wire

Gerade eben liefen die Credits der letzten Episode über den Bildschirm und was soll ich sagen, nach all den Stunden, die ich nun diesen großartigen Cast durch die Straßen von Baltimore begleitet hab? Eigentlich nur, dass der IMDb Schnitt mit 9,4 völlig berechtigt ist.

Meisterwerk
 
American Sniper

Völlig leblose Charaktere, die dazu noch vorhersehbar handeln. Unnötig: ein lächerliches Maß an Pathos und Patriotismus, das bestenfalls zum Kopfschütteln dient. Wo Eastwood in "Letters from Iwo Jima" noch interessante Einblicke in die Ängste und Motivationen der gegenüberliegenden Kriegspartei (dort die Japaner im WW2) liefert, werden die Iraker in American Sniper als mordlustige Wilde dargestellt. Die Amis wirken wie brusttrommelnde Primaten: "Boooyahhhh!". Der mit meilenweitem Abstand uninspirierteste Eastwood-Film, den ich bisher sehen durfte. Hurt Locker macht alles besser.

0/5
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, klingt ja ernüchternd. Wollte zwar eh auf die BD warten, aber mein Interesse ist schon stark abgeebbt. Immerhin spielt ein sehr guter Freund von meinem Bruder mit, dann hab ich noch eine andere Motivation, um den Film zu gucken. :ugly:
 
mazerunnerpoint.jpg


The Maze Runner


Fein, fein. Gute Jugend-Mystery-Dystopie, die sich im ersten Moment zwar nach Die Tribute von Panem & Co anfühlt (und ebenfalls auf einer Jugendromanreihe basiert), jedoch genügend Eigenheiten und Storykniffe mitbringt, um nicht wie eine belanglose Erfolgs-Kopie dieser momentan doch sehr beliebten Genreausrichtung zu wirken. Zur Handlung nur so viel: Eine Lichtung, umgeben von einer riesigen Mauer und besiedelt von einer Gruppe gedächtnisloser Jungen bzw. junger Männer, die jeden Monat mensch- bzw. männlichen Zuwachs per Aufzug aus dem Erdboden erhalten.

Mehr möchte ich gar nicht sagen, dreht sich doch der gesamte Film um eben diese Ausgangssituation. Woher kommen die Jungen? Was sollen sie dort? Was ist hinter der Mauer? Wer ist dafür verantwortlich? Diese und mehr Fragen wirft The Maze Runner dem Zuschauer vor, und zwar in angenehm appetitlichen Häppchen. Immer genau so viel, um das Interesse zu wecken und für inhaltliche Spannung zu sorgen. So baut sich die zunächst undurchsichtige Mystery-Handlung mit und mit auf, löst immer im richtigen Moment zuvor eröffnete Geheimnisse und hält sich trotzdem noch so bedeckt, um die geplanten und - dank Erfolg an den Kinokassen - auch schon produzierten Fortsetzungen (in Deutschland geht es im September bereits mit dem zweiten Teil 'The Scorch Trials' weiter) befeuern zu können.

Auf schmalzige Liebesgeschichten oder die obligatorische Gesellschaftskritik wurde dabei (bislang) glücklicherweise verzichtet. Hier geht es ausschließlich um das Mysterium und die darin lebenden Jungs. Das ist sicher nicht durchgehend glaubwürdig und mag zuweilen etwas oberflächlich und cheesy wirken, lässt sich aber außerordentlich gut schauen. Vor allem, weil es ausnahmsweise der interessante Plot ist, der zum Weitergucken motiviert. Gut sind auch die Schauspieler, was in Anbetracht ihres meist geringe(re)n Alters nicht selbstverständlich ist. Durch die Bank weg sympathische und routinierte Jungdarsteller. Schön auch, dass Kaya Scodelario (für mich: die bessere Kristen Stewart) gleich mal für die weibliche Hauptrolle in Fluch der Karibik 5 gecastet wurde - hat sie verdient, wo sie hier doch schon dezente Abenteuertalente zeigt.

Insgesamt ist The Maze Runner eine leichtgängige Mystery-Dystopie mit geradliniger, aber angenehm geheimnisvoller Story, gelungenen Aufnahmen und passenden Schauspielern. Wenn man etwas für das Genre übrig hat, sich mit der temporeichen (und deswegen nicht gerade tiefgründigen) Erzählweise und harmlosen Inszenierung - es ist nun mal eine Jugendbuchverfilmung, schmutzig und durchaus ernst, aber eben keine brutale Endzeit -, sowie einigen offenen Fragen abfinden kann, ist man hier gut bedient. Hat mich hervorragend unterhalten. So gut, dass ich die Fortsetzung gerne im Kino schauen werde.

7/10 Mädchen ᶘ ᵒᴥᵒᶅ
 
Die Entdeckung der Unendlichkeit
Unglaublich emotionaler Film, vor allem Dank des brilliant spielenden Eddie Redmayne.
Keaton war zwar grandios in Birdman, aber Redmayne legt hier noch einmal eine Schippe drauf, sehr, sehr starke Leistung und völlig verdienter Oscar.
Felicity Jones spielt Ehefrau Jane sehr gut, auch der übrige Cast gefällt.

Der Film gefiel mir aber auch sonst wirklich sehr gut, hätte ich so vorher nicht mit gerechnet.

5/5
 
American Sniper 7/10

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Also so schlecht wie der Film im Internet und teilweise auch hier dargestellt wurde, ist er definitiv nicht!
Es ist ein guter Film, den man sich aber besser Zuhause als im Kino anschauen kann.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist das im Film immer so schnell zwischen Krieg / zurück vom Krieg gewechselt wurde. Das ging mir alles ein bisschen zu schnell.

Abgesehen davon wurde die Geschichte von Chris Kyle ein wenig abgeändert, in Echt war er dann doch ein bisschen "krasser" drauf. In einigen Berichten kann man nachlesen was ich meine.

Wo auch zu wenig drauf eingegangen wurde, sind die Details beim abfeuern eines Scharfschützengewehres.
Es wurden Schüsse auf Ziele in über 1.5 km Entfernung abgegeben und Faktoren wie Wind, Luftfeuchtigkeit, Entfernung etc. werden überhaupt nicht berücksichtigt.
Das war mir dann doch ein bisschen zu COD Like ....

Trotzdem insgesamt ein guter Film, den man sich definitiv mal anschauen kann.

Hier auch noch eine Kritik vom Robert H., die ich soweit unterstützten kann : https://www.youtube.com/watch?v=-qPv4GztEu0
 
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