G
Gelöschte Mitglieder 435
Gast
Jo ist komplett abgeschlossen.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
the wire wurde mir auch immer empfohlen als ich shield geschaut habe...der serie werde ich wohl nen platz einräumen@Urgs bin jetzt genau bei der hälfte von staffel 4 angelangt und bis jetzt war der fokus auf die schüler und dem wahlkampf immer noch auf einem sehr hohen niveau, aber den höhepunkt der serie habe ich da noch nicht für mich entdeckt.
wobei die geschichte mit omar im knast sicherlich dann nochmal einiges aus der staffel rausholt
persönlich sehe ich aber die zweite staffel ganz vorne.
ist ne großartige serie mit einem unglaublich sympathischen cast.
fixed.persönlich sehe ich aber die zweite staffel ganz vorne.
beste serie mit einem unglaublich sympathischen cast.
the wire wurde mir auch immer empfohlen als ich shield geschaut habe...der serie werde ich wohl nen platz einräumen
echt? wieso das?fixed.
Zweite Staffel war auch ziemlich gut. Ich finde es eigentlich ziemlich schwer eine der fünf als beste zu deklarieren. insbesondere da sie ja alles so gut zusammen verwoben sind.
Sei froh dass du the Shield davor gesehen hast.
Ich hab den großen Fehler begangen the Shield direkt im Anschluss an the Wire zu schauen und mir die ganze Serie damit ziemlich kaputt gemacht.
echt? wieso das?
Dr.Para schrieb:steht bei mir auch als nächsten an. muss aber erstmal s4+5 von the wire zu ende schauen.
Wie gefällt es Dir bis her?
@Urgs bin jetzt genau bei der hälfte von staffel 4 angelangt und bis jetzt war der fokus auf die schüler und dem wahlkampf immer noch auf einem sehr hohen niveau, aber den höhepunkt der serie habe ich da noch nicht für mich entdeckt.
wobei die geschichte mit omar im knast sicherlich dann nochmal einiges aus der staffel rausholt
persönlich sehe ich aber die zweite staffel ganz vorne.
ist ne großartige serie mit einem unglaublich sympathischen cast.

Ganz kurz:
THE CROW
Gestern zum ersten mal gesehen auf Sky.
Das Setting fand ich klasse. Schön düster und apokalyptisch. Die Geschichte ist schnell erzählt. Ein von den Toten auferstandener will den Mord an seiner Verlobten und sich selbst rächen und bringt nach für nach alle am Mord beteiligten um. Die Krähe IST das Bindeglied zwischen dies und jenseits.
Was denn Film natürlich neben der Atmosphäre die die Story an sich erzeugt so interessant macht ist das Geschehnis beim filmdreh.
Es hat schon Gänsehaut Faktor wenn der Hauptdarsteller in dem Film ein Dämon ist der von den Toten zurück kehrt um seinen tot zu rächen und dieser dann beim filmdreh seiner Todesszene tatsächlich erschossen wird.
Brandon Lee spielt seine Rolle sehr gut und überzeugend. wirklich tragisch was damals vorgefallen ist.
7.5/10

Iron Man
Den Anfang machte natürlich Iron Man 1. Immer noch ein fantastischer Superheldenfilm, der mir auch nach unzähligen Sichtungen regelmäßig eine nerdige Gänsehaut beschert (zum Beispiel während des ersten Flugversuchs). Die Schauspieler brillieren, die Origin-Story wurde hervorragend in die (mittlerweile auch schon einige Jahre alte) Gegenwart transportiert und das Mischungsverhältnis aus Witz, Drama und Action überzeugt. Interessant auch, wie bereits so früh im, seiner Entwicklung noch gar nicht absehbaren, Marvel-Filmkosmos dezente Pfade aufgetan wurden, um ein gesamtes Universum erschließen zu können (etwa SHIELD oder Furys Post-Credits Szene). Zum Glück muss man sagen, sonst hätten die weiteren Filme wahrscheinlich nicht so schön ineinander gepasst. Lediglich Obadhia bleibt ein wenig blass und es ist faszinierend, dass Iron Man tatsächlich noch im Vor-Smartphone-Zeitalter gedreht wurde. Schon merkwürdig in einer derart futuristischen Produktion (Stark als innovativer Entwickler, etc.) noch Klapphandys und Hologrammtechniken zu sehen, die Microsoft schon fast mit ihrer HoloLens hinbekommt.
Ansonsten aber 'ne immer wieder runde Angelegenheit und nicht umsonst einer meiner liebsten Marvel-Filme.
Nicht-chronologische Bonussichtung:
Guardians of the Galaxy
Außerdem gab es gestern wieder mal Guardians of the Galaxy. Nach drei 3D-Sichtungen erstmals in 2D. Mal davon abgesehen, dass ich den Film abgöttisch liebe und er mittlerweile eindeutig auf Platz 1 meiner Marvel-Rangliste steht, will ich nur erwähnen, dass das ausnahmsweise noch mal eine Produktion ist, bei der ich unbedingt 3D empfehle. Man (vor allem die 3D-Kritiker) mag es ja kaum glauben, weil sich das Hirn natürlich recht schnell an den Effekt gewöhnt und daher gleich mit "Unspektakulär!" kommentiert, aber in 3D wirkt das Weltraumspektakel einfach deutlich beeindruckender. Passiert nicht häufig - seit Avatar 3D eigentlich sogar gar nicht mehr -, dass ich die 3D-Version eines Films derart bevorzuge, aber bei den Guardians entsteht dadurch noch mal ein ganz anderes Erlebnis. Farbenfrohe und fantasievolle Weltraumszenen aus dem Computer wirken in 3D eben doch noch mal ein ganzes Stück imposanter. Geiler Film, referenzwürdige (3D-)Präsentation. Habe es mir nun zur Aufgabe gemacht, bis zum Kinostart der Fortsetzung, jeden Monat ein mal die Guardians zu schauen.
Iron Man 2
So, Iron Man 2 Abspann läuft. Und ja, es ist und bleibt (leider) der schlechteste Marvel-Film. Sogar mit einem gewissen Abstand. Heißt jetzt nicht, dass er ein tatsächlich "mieser" Film ist - ich finde ihn wahrscheinlich sogar besser als die meisten anderen -, aber er wirkt einfach total zerfahren. Für sich genommen sind die einzelnen Plot-Bausteine gar nicht mal so übel: Whiplash wird visuell nett eingefangen und bietet interessante Anhaltspunkte. Genau so wie die Konkurrenz-Situation mit Hammer, der zudem noch grandios überzeichnet von Sam Rockwell verkörpert wird. Tony Starks "Krankheit" und das Verhältnis zu seinem Vater sind ebenfalls spannende und eigentlich sogar sehr wichtige Punkte. Und die SHIELD Nebenhandlung verknüpft die Vorkommnisse gekonnt - auch wenn Scarlett Johansson hier in nahezu jeder Szene falsch besetzt wirkt. Problem ist einfach, dass all diese Versatzstücke nicht zu Ende gedacht und in einem einzelnen Film verwurstet wurden, was schlicht zu viel ist. So erscheinen die Entwicklungen unausgegoren, oberflächlich, teilweise sogar albern und unglaubwürdig (vor allem die ganze Vater-und-sein-alle-Probleme-lösende-neue-Element-Geschichte). Es fehlt eine klare Linie, ein Ziel, eine greifbare Bedrohung. Wirklich schade um die ganzen vielversprechenden Teilelemente. Immerhin gibt es auch in Teil 2 wieder einige unterhaltsame Momente und ein fetziges Finale. Von daher: Schlechtester Marvel, aber immer noch ein solider bis guter Actionfilm.
Thor
Thor gehört für mich immer noch zu den größten Überraschungen. Die kitschig-abgehobene Götter-Heldenfigur in eine massentaugliche Form und zusätzlich noch das bereits bestehende Filmuniversum zu pressen, war nämlich sicher nicht einfach. Um so überraschender ist das runde Endprodukt. Die güldene, ehrfürchtige Götterwelt kontrastiert stark mit der bodenständigen mexikanischen Kleinstadtkulisse, erzeugt komischerweise aber ein hervorragendes Gesamtbild, da immer zum richtigen Zeitpunkt der Schauplatz gewechselt wird und der Film so den Anschein einer vielschichtigen Story erweckt - was bei näherer Betrachtung zwar nicht unbedingt den Tatsachen entspricht, potentielle Drehbuchschwächen damit aber gekonnt überspielt. Der Humor basiert ebenfalls auf dem Götter-Menschen-Konflikt und funktioniert dadurch sehr gut. Gefällig ist auch der immer dicker werdende SHIELD-Faden, der die einzelnen Filme zunehmend verknüpft. Die Besetzung überzeugt gleichermaßen und begeistert mit starken und vor allem passenden Figuren bis in die letzte Nebenrolle (Kat Dennings als humoristischer Stichwortgeber ist Zucker). Nur das Finale enttäuscht mit einer viel zu schnell abgefrühstückten Bedrohung. Besonders in Anbetracht der Vorlage ist und bleibt Thor eine gelungene Verfilmung. Da Marvel in den folgenden Jahren aber dazugelernt hat und sich mit nahezu jedem Film noch etwas mehr steigern konnte, rangiert Thor mittlerweile eher im soliden Mittelfeld meiner persönlichen Marvel-Rangliste.
Captain America
Ja, der Captain. Von vielen verhasst, bei mir auch eher im unteren Drittel angesiedelt, aber eigentlich gar nicht so mies wie er häufig gemacht wird. Im Grunde erzählt er nämlich eine ganz klassische Heldengeschichte und das sogar halbwegs vernünftig. Er hat jedoch zwei Probleme: Es ist Captain America. Ich mag ihn, ich habe als Kind sogar gezielt Cap Comics gelesen, aber er ist (jedenfalls in seinem ersten Film) eben nicht der schillernde, locker-lässige, Sprüche klopfende Heldenzyniker und Publikumsliebling, sondern ein patriotischer Freiheitskämpfer aus dem zweiten Weltkrieg. Das ist angestaubt, manchmal langweilig und etwas albern. Gehört jedoch zu seinem Charakter und der hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Zweites Problem: Er nimmt sich zu ernst. Captain America ist der einzige Marvel-Film, der nahezu komplett ohne Humor auskommen muss. Im Gegensatz zu seinen spritzigen Brüdern ist das ein berechtigter Dämpfer, macht die Geschichte so einfach weniger Spaß. Er wird nun mal sehr (um es positiv auszudrücken) klassisch bzw. (um es negativ auszudrücken) lahmarschig erzählt. Dazu kommt noch die austauschbare Action und verschenkte Charaktere, wie zum Beispiel Agent Carter - was Marvel mittlerweile aber glücklicherweise gemerkt und die Spin-Off Serie produziert hat. Rückwirkend, nach den Ereignissen in The Avengers und Winter Soldier, betrachtet ist Captain America ein notwendiger und gar nicht mehr so unpassend erscheinender Film mehr. Für sich genommen ist er aber eindeutig eine der schlechteren Marvel-Fabrikationen.
The Avengers
Tja, was soll ich da groß sagen? Ich weiß gar nicht genau wie oft ich diesen Film mittlerweile durchgekaut habe, aber er schmeckt noch genau so vorzüglich wie beim ersten Bissen. Joss Whedon wird spätestens seit diesem Projekt nicht nur von einigen Fanboys seiner abgesetzter Serien, sondern der gesamten Blockbusterzuschauerschaft bejubelt. Nun könnte man meinen, dass das übertrieben ist, aber nein, es ist absolut gerechtfertigt. Wieso? Weil Whedon es wie kaum ein anderer versteht, bunte Charaktere zu zeichnen, sie clever aufeinanderprallen zu lassen und mit ihnen daraufhin pointierte Geschichten zu erzählen. Diese sind zwar nicht immer innovativ, unterhalten aber ungemein. Eigentlich ist The Avengers ja nur ein aufgeblasenes Buffy, Angel oder Firefly mit Superhelden. Und das ist auch gut so. Die ausgewogene Mischung aus imposanter Comicaction, nachdenklich stimmenden Momenten und cleverem Witz ist nahezu perfekt. Dazu wird jeder einzelne Charakter gekonnt weiterentwickelt, obwohl sie es wegen ihrer Solo-Filme eigentlich gar nicht nötig hätten, und bekommt seine eigene, ausreichend große Bühne spendiert. Die Chemie zwischen ihnen stimmt (bzw. eben nicht, falls es das Drehbuch wünscht), die Dialoge sind gewohnt verspielt und die Actionchoreographie (ich sage nur: schnitt-freie Kamerafahrt im Finale) ist fulminant - wovon nicht unbedingt auszugehen war, hat Whedon bisher doch eher im kleinen (Serien-)Rahmen gedreht. Für mich der perfekte Superheldenfilm. Winter Soldier hat es vielleicht noch etwas imposanter und Plot-technisch fesselnder gemacht und die Guardians sind noch eine Nummer kurzweiliger, weil witziger, aber das Zusammentreffen der einzelnen Helden hätte man trotzdem nicht besser umsetzen können. Ein wahnwitziges und ehrwürdiges Finale der ersten Phase im Cinematic Universe.
![]()
22 Jump Street
21 Jump Street war damals eine sehr positive Überraschung. Aber nicht so positiv, dass ich in irgendeinen maßlosen 22 Jump Street-Hype verfallen bin. Nun muss ich jedoch sagen, dass die Fortsetzung seinem potentiellen Hype absolut gerecht geworden wäre, schlägt sie seinen eh schon unterhaltsamen Vorgänger doch um Längen.
Auch wenn sich am grundlegenden Plotgerüst nichts ändert, es wird ja sogar bewusst kopiert, und es zu Beginn des letzten Drittels kurzzeitig Anzeichen von Ermüdungserscheinungen gibt, überwiegen hier eindeutig die granatenmäßigen und unbeschreiblich dicht gezündeten Witze, sowie die hervorragende Chemie zwischen den sympathischen Schauspielern. Schon in den ersten 10 Filmminuten habe ich mich häufiger vor Lachen weggeschmissen als bei mancher Komödie über die gesamte Laufzeit hinweg. Albern und häufig plump, aber eben unheimlich spritzig und angehäuft mit charmanter Selbst- und Forsetzungsironie, sowie einer Menge an Film- und Pop-Kulturreferezen. Da gibt es so viele Schenkelklopfer, dass ich den Film gleich noch mal schauen und wahrscheinlich wieder genau so viel lachen könnte.
Wie gesagt, im Grunde nichts Neues und ein gewisse Vorliebe für deftigen Humor (= Penis-, Drogen-, Sexwitze, etc.) sollte auch vorhanden sein, insgesamt aber eine herrlich bescheuerte, treffsicher geschriebene und toll gespielte (Action-)Komödie ohne nennenswerten Leerlauf.
Jetzt weiß ich übrigens auch, wo Katy Perry die Idee für ihre Super Bowl Halbzeitshow her hatte (= Jenkos Trip).
9/10 Lambros
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen