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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The Last Stand

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Man nehme ein wenig Western, eine ordentliche Portion Action, Arnold Schwarzeneeger mit markanten One Linern, ein paar Nebendarsteller die Arni mehr als gut zuspielen, einen überdrehten Johnny Knoxville, der genau so lange über den Bildschirm flackert das es noch lustig und nicht übertrieben wirkt und dann noch eine ordentliche Portion Auf die Fresse und fertig ist ein astreiner Actionfilm.

Ist eigentlich so gar nicht mein Hauptgenre, aber im Moment habe ich total Bock auf genau diese Art von Filmen. Hat mir richtig gut gefallen.


Hot Rod

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Ich glaube hier gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder man mag diese Art Komödie, oder man hasst sie. Ich liebe Andy Samberg und ich liebe solche Komödien. Hier passt einfach alles zusammen. Herrlich absurde Story mit genial bis an die Grenzen überzeichneten Charakteren.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=3EIgmj6gp1I[/vid]
 
Zuletzt bearbeitet:
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Berlin Express


Der 2. Weltkrieg ist vorbei, Deutschland ist besetzt. Schauplatz dieser Geschichte ist der Berlin Express wo sich Soldaten, Diplomanten und Geschäftsleute der vier Großmächte die Abteile teilen. Hier wird auf den deutschen Wissenschaftler und Friedensaktivist Dr. Bernhardt ein Attentat verübt. Es stellt sich aber kurz darauf heraus das es nicht der echte Dr. Bernhardt war, dieser wird im Anschluss am Bahnhof in Frankfurt entführt. Grund: Er soll auf einem Kongress eine wichtige Rede halten, das versuchen übrig gebliebenen Anhänger des deutschen Reichs zu verhindern.

Ein Amerikaner, ein Brite, ein Russe und ein Franzose machen sich nun im zerstörten Frankfurt auf die Suche nach dem Entführten. Können sie ihn rechtzeitig finden und dabei ihre Vorbehalte gegenüber überwinden?

7/10

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Sekunden der Angst


Es sollte ein schöner Familienausflug werden, aber es wird zur Kraftprobe einer Frau. Bei einem Unfall am Strand wird ihr Mann unter einem schweren Mast eingeklemmt und die Flut naht. Seine Frau macht sich auf die Suche nach Hilfe und findet einen geheimnisvollen Mann, kann sie ihm trauen?

6/10

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Das siebte Kreuz

Uff, harter Stoff!

1936 können sieben Gefangene aus einem Konzentrationslager (KZ Osthofen) in der Nähe des Rheins fliehen. Die Flüchtlinge werden aber nach und nach wieder gefasst und getötet, bis auf einen. Georg Heisler schafft es bis in seine Heimatstadt Mainz. Aber er muss weiter! Raus aus dem Land, aber wie? Er braucht Hilfe und die Gestapo ist ihm schon auf den Fersen! Und wem von seinen alten Freunden und Bekannten kann er noch trauren? Bis zur letzte Minute ist nicht klar ob er die Freiheit findet, oder das Schicksal der anderen Mitgefangenen teilen wird...

8/10
 
Wir gucken gerade die dritte Staffel von GoT und ich finds ehrlich gesagt ziemlich ermüdend, den ganzen Intrigen und Spielen mit doppelten und dreifachen Boden zu folgen. Ausserdem ist die Serie unfassbar geschwätzig. Ein Endlos-Dialog folgt dem nächsten, es werden ständig irgendwelche Anekdoten erzählt, die man erstmal zuordnen muss, obwohl sie ein paar Folgen später kaum noch von Bedeutung sind. Mir kommt das ganze wie ein verheddertes Gestrüpp vor, aber das ödeste ist, dass man das Gefühl hat, die eigentliche Story (welche das auch immer ist) kommt nur in Zeitlupe voran, da es viel zu viele Szenarien gibt, die alle möglichst gleichberechtigt behandelt werden wollen.
 
Xtro 1
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Vater wird von Aliens entführt und taucht nach 20 Jahren später als Alien in Menschenform wieder auf.
Also der Film war wirklich oldschool und trashig , bin schon auf teil 2 und 3 gespannt
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5 von 10 Trashpunkte
 
Wir gucken gerade die dritte Staffel von GoT und ich finds ehrlich gesagt ziemlich ermüdend, den ganzen Intrigen und Spielen mit doppelten und dreifachen Boden zu folgen. Ausserdem ist die Serie unfassbar geschwätzig. Ein Endlos-Dialog folgt dem nächsten, es werden ständig irgendwelche Anekdoten erzählt, die man erstmal zuordnen muss, obwohl sie ein paar Folgen später kaum noch von Bedeutung sind. Mir kommt das ganze wie ein verheddertes Gestrüpp vor, aber das ödeste ist, dass man das Gefühl hat, die eigentliche Story (welche das auch immer ist) kommt nur in Zeitlupe voran, da es viel zu viele Szenarien gibt, die alle möglichst gleichberechtigt behandelt werden wollen.
Im Prinzip stimmt deine Aussage, ich würde nur ein paar Umschreibungen weglassen.
Ach und fang lieber mit Staffel 1 an :P ;)
 
Wir gucken gerade die dritte Staffel von GoT und ich finds ehrlich gesagt ziemlich ermüdend, den ganzen Intrigen und Spielen mit doppelten und dreifachen Boden zu folgen. Ausserdem ist die Serie unfassbar geschwätzig. Ein Endlos-Dialog folgt dem nächsten, es werden ständig irgendwelche Anekdoten erzählt, die man erstmal zuordnen muss, obwohl sie ein paar Folgen später kaum noch von Bedeutung sind. Mir kommt das ganze wie ein verheddertes Gestrüpp vor, aber das ödeste ist, dass man das Gefühl hat, die eigentliche Story (welche das auch immer ist) kommt nur in Zeitlupe voran, da es viel zu viele Szenarien gibt, die alle möglichst gleichberechtigt behandelt werden wollen.

Geschwätzig? Eher inbrunstig dialogstark. Solch geniale Dialoge wie in GoT gab es zuvor noch nie, da ist jedes Gespräch ein Genuss. Ganz im Gegensatz zu True Detective, wo mich wiederum viele Dialogstellen gelangweilt haben.

Ne ne, der Arte Vorsitzende der immer eine Geschichte braucht klagt über GoT und seine Dialoge. Ich glaub der Mond fällt gleich auf uns alle hinab. :D
 
In the mouth of madness (Die Mächte des Wahnsinns)

Nach ner Ewigkeit gestern endlich mal gesehen und...irgendwie etwas enttäuscht. Das Ganze wird als Lovecraft-esquer Geheimtip gehandelt und bis zu nem bestimmten Punkt kommt das auch halbwegs hin, aber der Film verschwendet viel zu viel Zeit für sein Setup, die Auflösung kommt da etwas zu kurz, wobei der "Twist", wenn man ihn so nennen will an sich ja ganz nett ist.

Punkte gibts auf jeden Fall für die Idee an sich, die damals noch recht einzigartig war, ein gewisses, sehr "waches" Spiel hat sich da ein wenig bedient mittlerweile :D

7/10 Schuldeneintreibenden Dr. Grants


Bester Lovecraftfilm neben Call of Cthulhu selbst bleibt also weiterhin "Dagon".
 
Wir gucken gerade die dritte Staffel von GoT und ich finds ehrlich gesagt ziemlich ermüdend, den ganzen Intrigen und Spielen mit doppelten und dreifachen Boden zu folgen. Ausserdem ist die Serie unfassbar geschwätzig. Ein Endlos-Dialog folgt dem nächsten, es werden ständig irgendwelche Anekdoten erzählt, die man erstmal zuordnen muss, obwohl sie ein paar Folgen später kaum noch von Bedeutung sind. Mir kommt das ganze wie ein verheddertes Gestrüpp vor, aber das ödeste ist, dass man das Gefühl hat, die eigentliche Story (welche das auch immer ist) kommt nur in Zeitlupe voran, da es viel zu viele Szenarien gibt, die alle möglichst gleichberechtigt behandelt werden wollen.
Lass mich raten. Herr der Ringe fandest du auch ermüdend? Ich meine, die Story hätte man auch in 15 Minuten durchjagen können und am Ende wäre der Ring doch zerstört worden.
Aber so scheiße kannst du die Serie ja nicht finden, wenn du es immerhin schon bis zur dritten Staffel ausgehalten hast. ;)
 
Weiss nicht, ob der Vergleich da wirklich passt, auch wenn er sich natürlich aufdrängt. Um GoT zu mögen, müsste man wahrscheinlich auch einen Faible für Adel- und Königshausgeschichten mitbringen, etwas das mir völlig abgeht.
GoT hat das Problem, einer noch viel komplexeren Romanvorlage gerecht zu werden. Man geht Kompromisse ein, streicht Dinge zusammen etc etc. Dennoch ist das Ergebnis immer noch ziemlich überladen und ich finde, (auch wenn das kaum jemand zugibt) für Leute, die die Romane nicht gelesen habe, manchmal auch sehr schwer nachzuvollziehen.
Ich jedenfalls frage oft meine Frau, wieso, weshalb, warum gerade das passiert ist oder erzählt wurde. Sie hat die Bücher gelesen. Naja, mittlerweile mache ich das auch nicht mehr so oft wie in Staffel 2, weils mir bei der Masse an angedeuteten Hintergründen mittlerweile auch egal ist.
Letztlich ist es auch einfach Geschmackssache. Ich mag's halt lieber, wenn man sich auf ein, zwei, höchstens drei Storystränge konzentriert und die dafür intensiv beleuchtet, anstatt überall mal ein bisschen rumzukratzen.
 
Ok, das man beim ersten mal nicht alle Hintergründe und Zusammenhänge direkt versteht kann ich nachvollziehen, ging mir als Nichtkenner der Romane beim ersten mal nicht anders. Da spult man dann durchaus auch manche Dialoge noch mal zurück oder pausiert um das ganze mal richtig aufnehmen zu können.

Dennoch ist das alles hoch interessant, ich habe mich von Folge 1 direkt so in den Bann gezogen gefühlt wie bei kaum einer Serie zuvor. Und da ich Staffel 1 bis dato 3x gesehen habe, Staffel 2 2x und Staffel 3 demzufolge 1x, kann ich dir sagen, die Serie leidet nicht unter mehrmaligem Ansehen, sondern gewinnt noch mal zusätzlich an Intensivität, da einem viele Dinge dann auf einmal deutlich logischer erscheinen. Zusammenhänge werden klarer, die ganzen Namen und Familienhäuser inkl. all der Intrigen versteht man dann einfach viel besser.

Daher kann ich jedem nur empfehlen das alles noch mal zu gucken.
 
Nö, also dafür ist mir meine Zeit zu schade! :D

Dafür ist mir das Storytelling einfach zu langsam. Und laut meiner Frau wird das ja in den Büchern immer schlimmer. Da tauchen ständig neue Charaktere auf, die neue Intrigen spinnen und alles wird noch verstrickter. Is mir persönlich einfach zu viel Soap.

Die erste Staffel fand ich bisher noch am besten.
 
Was...genau hättest du haben wollen? Mehr Gemetzel? GoT ist eine Geschichte über die Intriegen und politischen Verwicklungen großer und kleiner Adelshäuser in einer nebensächlichen Fantasywelt, genau das spiegelt die Serie doch wunderbar wieder :)
 
Mit den ganzen Verstrickungen und so, da bin ich voll bei Urgs. Aber dafür habe ich meine Freundin, die ich immer fragen kann.

Aber das mit den Intrigen auf Soapniveau, da muss ich doch mal die Frage stellen, wann du das letzte mal eine Soap geschaut hast? Glaub mir, da liegen nicht nur ein oder zwei Welten zwischen...
 
Haben wirklich so viele Leute Probleme damit, die ganzen Beziehungen nachzuhalten? Ich bin jetzt nicht Podrick, aber die einzelnen Spieler im Spiel sind doch jetzt gar nicht sooo viele...20? 15?
 
Was...genau hättest du haben wollen? Mehr Gemetzel? GoT ist eine Geschichte über die Intriegen und politischen Verwicklungen großer und kleiner Adelshäuser in einer nebensächlichen Fantasywelt, genau das spiegelt die Serie doch wunderbar wieder :)

Ach, die machen das schon richtig. Nur mag ich es nicht so sonderlich, bzw. finde es ermüdend.

Die Serie ist ohnehin schon schweineteuer. Mehr Action-Szenen und Effekte würde sie noch teuerer machen. Insofern ist es quasi notwendig, dass zwischen den treibenden Szenen jede Menge Dialog-und Handlungsszenen stattfinden. Und das verlangt ja auch die Vorlage. So gesehen machen sie alles richtig und sie haben das da schon das richtige Gleichgewicht gefunden.

Ich finde allerdings, und das kann man wahrscheinlich auch der Romanvorlage vorwerfen, das die sogenannten "politischen Verwicklungen" nicht so richtig glaubwürdig bzw. spannend sind. Das spielt halt alles in einer Mittelalter-Fantasiewelt, voller Klischees, Stereotypen und Idealisierungen. Fast jeder ist im Grunde abgrundtief intrigant und strebt nach Macht, nur um der Macht und der Ehre willen. Originell ist das auf Dauer nicht, da ständig jemand um die Ecke kommt, der noch durchtriebener ist. Das ist für mich der Soap-Effekt. Vielleicht nicht so wie in Verbotene Liebe, aber durchaus vergleichbar mit Serien wie Dallas oder Dynasty. Und in der Hinsicht verstrickt sich die Serie wie auch die Vorlage zu sehr in zu vielen Nebensträngen. Zumindest für jemanden der nun endlich mal möchte, dass diese Drachenfrau endlich mal auf dem Spielfeld auftaucht. Irgendwie hab ich gefühlt den Eindruck, die treibt sich in einer Parallelwelt rum.

Ich will das jetzt auch nicht schlechter reden als es ist. Es hat ja allein schon wegen der Schauwerte und der ganzen Kohle, die dort verballert wurde einen großen Unterhaltungswert. Aber ich möchte halt schon auch einen Kontrapunkt zu all den Lobeshymnen setzen. Weil das eben auch meinem persönlichen Filmerlebnis entspricht.
 
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7th Floor

Also die Argentinier und Spanier haben schon ein feines Händchen für diese Filme.

- In ihren Augen (Meisterwerk)
- Julias Eyes (sehr gut)
- The Body (sehr gut)
- Das verborgende Gesicht (sehr gut)

7th Floor schlägt in genau die selbe Kerbe, wenn er auch schwächer war als die genannten. Aber Freude der oberen Filme sollten sich den mal geben.

7/10
 
Schön dargelegt :)

Wobei...weswegen strebt man Macht an, wenn nicht um der Macht willen? Weil man was verändern will? Ja, zugunsten des eigenen Teams, natürlich.
Hätte ich Macht, würde ich meine Interessen durchsetzen, da bin ich stink-ehrlich, ich bin kein altruisitscher Mensch, schon laaaange nicht mehr. Macht erlangen, nutzen um sich zu bereichern, evtl. wie gesagt das eigene Team pushen und dann verschwinden, bevor man abgesägt/umgebracht wird :)
 
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