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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ihr mit euren Cut/Uncut. Holt euch die Cutversion wenn ihr es auf deutsch wollt, ist trotzdem besser als das meiste an aktuellen Serien und wenn ihr es eh auf englisch schaut, dann einfach in UK bestellen. Habs jetzt 3 mal durch und das ausschließlich in der Cut-Version.

10/10.

Hat dich jemand gestochen, oder wieso bist du so im Aggressormode? :ugly:

Es hat mich doch nur interessiert zu erfahren, ob Gerri Schnitte aufgefallen sind.
 
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RoboCop (2014) 6/10

Auch wenn das Remake nicht substanzlos ist und wesentlich weniger Action bietet als erwartet, geht die Neuverfilmung einfach nicht richtig auf, dafür ist der psychologische Teil zu langweilig und schwach gespielt, und die Action der letzten Stunde zu schlecht inszeniert. Die Actionszenen sind einfach langweilig, und auch wenn ich den Familienaspekt interessant finde, wirkte das meistens wie unnötiger Ballast. Es fehlt auch dieser markante Schurke, alles wirkt etwas zu glatt ohne Ecken und Kanten, es fehlt einfach an Höhepunkten. Die Effekte sind klasse, der neue RoboCop sie auch spitze aus, aber insgesamt keine Chance gegen das Verhoeven Original. Da machte mir das Total Recall Remake auf jeden Fall mehr Spaß, zumal der Film sein Vorhaben sehr viel konsequenter verfolgte.
 
Hat dich jemand gestochen, oder wieso bist du so im Aggressormode? :ugly:

Es hat mich doch nur interessiert zu erfahren, ob Gerri Schnitte aufgefallen sind.

Nein sorry, das war nur mal allgemein so gesagt. Bist nicht der erste der wegen der Cut-Geschichte nachfragt. Ich verstehe absolut jeden der sich nix reinzieht wenn etwas Cut ist, aber bei Luther wäre das halt wirklich schade. Ich will dir mein lieber Freund nur gutes :knuddel:

Wo soll es denn Cuts geben?

Überwiegend bei Dialogszenen soviel ich weiß. BBC hat es so an sich das sie außerhalb UK nur einen Internationalen Cut anbieten und das bei verschiedenen Produktionen, ist also ganz normal.
 
Ich hab mir hier gestern nacht eher zufällig im TV einen Film mit Angelina Jolie und Antonio Banderas angeschaut. Muss aus den 90igern gewesen sein und war wohl so etwas wie ne Thriller-Romanze. Ganz strange Geschichte, die in irgendeinem Paralleluniversum stattfand, aber auf keinen Fall im richtigen Leben.
Irgendwie war das ganze aber schon wieder so banal, dass es mich zunehmend interessierte. Vor allem die Jolie war da wirklich sehr aufreizend in Szene gesetzt. Das hat bei mir ne Lücke gefüllt, da ich mir früher nie Filme mit ihr angeschaut hatte und mir der Hype um ihr Aussehen immer ein kleines Rätsel gewesen ist. In dem Film wurde sie dem gerecht. Gab auch ein paar nette Sexszenen.
Am unterhaltsamsten war aber Banderas als nach Strich und Faden verscheißerter Liebhaber. Na gut, der Film ist sicherlich für Frauen gemacht und gedacht. Die finden das wahrscheinlich irgendwie süß, wie er da als verliebter Depp komplett ausgenommen wird aber mit der Macht seiner Gefühle die durchtriebene Alte doch noch rumkriegt. Geschichten, die das Leben schreibt. :ugly:

Naja, ganz lustig. Ich weiß nicht mal wie der Film heißt. Dennoch

7/10
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nee, heißt auch auf deutsch so.

  • Cinema 7/2001 schrieb, dass die Handlung „wenig originell“ sei. Die optische Wirkung von Angelina Jolie wurde gelobt.
Der film-dienst urteilt, es handele sich um ein „(v)erschwenderisch ausgestattetes Liebes- und Kriminaldrama, das die zugrunde liegende Fabel über die zerstörerische wie heilende Kraft der Liebe zugunsten einer schwülstigen Liebesgeschichte verwässert und sich in kunstgewerblichem Ambiente sowie dekorativer Erotik erschöpft.“
 
Bin da ja auch nur so reingerutscht.

Der Trailer ist von der Sorte, ich-zeig-dir-fast-den-ganzen-Film, quasi in Kurzform:

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=1UAosR_9XJ0[/vid]

Wobei, ihre Brüste sieht man da nicht! :D
 
X-Men: Days of Future Past

hat mir DEUTLICH besser gefallen als der Vorgänger. Super Anfang und auch sonst immer wieder sehr coole Szenen (Zeitlupenszene!). Das einzige was etwas gestört hat war, dass mal wieder
letztlich Magneto der Bösewicht war
da könnten sie sich auch mal was gänzlich anderes einfallen lassen.

Aber Hugh Jackmal man wieder ultrakrass... entweder der trainiert von morgens bis abends oder nimmt haufenweise Anabolika - oder beides
 
Witzig, ich fand den Vorgänger ungleich besser. Die Action ist im Nachfolger großartig (gerade die in der Zukunft), aber ich hätte mir mehr Fokus auf die neuen Charaktere gewünscht.
 
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Takers 7/10

Ordentlicher Heist Thriller rund um eine ziemlich coole Bankräubertruppe, die einen riskanten und abgefahrenen Coup landen wollen. Dieser verläuft allerdings sehr viel problematischer als geplant. Auch wenn der Film keine Granate ist, finde ich das ganze doch recht spannend und vor allem toll gefilmt. Und Idris Elba ist einfach eine megacoole Socke, da muss man nicht mal schwul sein um den geil zu finden! :D

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Am wilden Fluss 7/10

Eine wortwörtlich wilde Fahrt erlebt man in diesem Abenteuerthriller, der mittlerweile auch schon sein 20. Jubiläum feiert. Ist auch einer dieser typischen 90er Jahre Filme, allein das macht ihn schon so charmant. Dazu gibt es fantastische Naturaufnahmen, die in der ZDF HD-Ausstrahlung sehr gut ausgesehen haben, das schien mir kein Upscale zu sein. Und Kevin Bacon spielt hier mal einen richtig richtig fiesen Typen, so eine richtig schön-klassische Hassfigur. Und der heimliche Star ist sowieso der Hund. :ruby:
 
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Ender's Game


Beginnt ziemlich vielversprechend, baut sich zu Teilen, trotz zahlreichen Klischees und einigen peinlichen Momenten, schön episch auf und man kriegt das Gefühl, dass sich da ein ganz, ganz grosses Finale anbahnt. Was aber folgt, ist ein Ende, das abrupter und bescheuerter nicht hätte ausfallen können. Ich sass nach dem Twist wirklich nur da und dachte mir, wie jetzt, DAS wars? Dafür das ganze Theater?
Dann die allerletzten 10 Minuten, die im Kontext der Geschichte mal absolut keinen Sinn ergeben und die Moralpredigt mit dem Vorschlaghammer zur Geltung schlagen wollen. Entweder ist der Film in allerlei Hinsicht extrem gehetzt, oder der Vorlage selbst fehlt es komplett an Charakterzeichnung, denn glaubwürdige Entwicklungen sind hier gänzlich fehl am Platz.
Schade um die schöne Optik und einige guten Ideen, mit denen Ender's Game durchaus beeindrucken kann und im Zusammenspiel mit der pompösen, wenn auch eher generischen, Untermalung sicherlich seine Momente hat.

Was den Cast angeht, gehen die Kids soweit in Ordnung und ragen weder heraus, noch fallen sie besonders negativ auf. Harrison Ford und Ben Kingsley sind in ihren Rollen zwar nicht fehlbesetzt, aber durch das Drehbuch fast nur auf das Ausbrüllen von Befehlen und Kundtun ihrer Erwartungen limitiert. Von daher hätte es die beiden absolut nicht gebraucht, wobei ich jetzt eher geneigt bin, zu sagen, dass es viel mehr die beiden sind, die die Rollen nicht gebraucht hätten.

Seis drum - noch ein nett gemeinter SciFi, der ein Spektakel hätte werden können, aber letztlich an seiner höchst stupiden Erzählung, die nicht etwa in den Hintergrund rückt, sondern stetig präsent ist, scheitert.

Flop!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Under the Dome
Staffel 1

Nach einem maßlos konstruierten, klischeedurchfluteten Einstieg, mausert sich Under the Dome im Verlauf seiner 13 Folgen doch tatsächlich noch zur spannenden Mystery-Serie. Handlung in einem Satz: US Kleinstadt wird unter nicht näher identifizierbarer Energie-Glocke eingesperrt. Fertig. Vielversprechende Ausgangssituation, die zu Beginn jedoch von vielen vorhersehbaren und an den Haaren herbeigezogenen Klischee-Entwicklungen (eben uralte Von-der-Außenwelt-abgeschottet-Probleme wie Wasserknappheit, Epidemien, durchdrehende Bürger, Mord, sich aufspielende Weltenretter, etc.) heimgesucht wird, die den Spannungsbogen einfach häufig überspannen.

Haben sich die uninteressanten Krisenherde der eingesperrten Gesellschaft jedoch erst mal gelegt, schlägt Under the Dome eine verheißungsvolle Mystery-Sci-Fi-Richtung ein, welche die Spannung im Finale noch mal ordentlich hoch dreht und mit seinen geheimnisvollen Ereignissen absolut Lust auf Mehr macht. Ich liebe einfach diese Geschichten, bei denen man keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht. Und genau dies bringt die Kuppel-Sache mit sich.

Kurzum: Lahmende, bisweilen sogar An-den-Kopf-fass-würdige Klischee-Zwischenmenschlichkeiten, gerahmt von einer immer mal wieder aufkeimenden und im Staffelfinale dann vollends aufblühenden Mystery-Story. Hoffe, dass sie den Schwerpunkt in der kommenden Staffel weiter auf die Kuppel lenken, dann könnte das ziemlich gut werden.

7/10 Schmetterlinge



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Haven
Staffel 2

Nah, schon mal besser als Staffel 1, aber immer noch klein Highlight. Obwohl das Potential für eine grandiose Mystery-Serie eigentlich vorhanden ist, will sich Haven einfach nicht so recht entwickeln. Am meisten vermisse ich die Leichtigkeit, das Augenzwinkern, das andere derartige Serien meist mit sich bringen. Haven nimmt sich nämlich ziemlich ernst, was, gerade in Verbindung mit der gelungenen Graue-Hafen-Stadt-Atmosphäre, zwar eine ganz eigene Stimmung erzeugt, die übernatürlichen Ereignisse, die sich alle paar Jahre in der namensgebenden Kleinstadt häufen, jedoch viel zu trocken, zeitweise sogar lächerlich erscheinen lässt. Bis auf einige interessante Ideen, fehlt es den einzelnen "Vorfall der Woche"-Episoden so schlicht an Elan und einem vernünftigen Spannungsbogen. Das plätschert alles absolut unspannend vor sich hin.

Es gibt aber genau zwei Punkte, die mich immer wieder zu Haven zurück bringen und auch dafür sorgen, dass ich in Zukunft Staffel 3 bis 5 schauen werde: Zum einen die bezaubernde Emily Rose, die schauspielerisch jetzt nicht wirklich aus dem austauschbaren Darsteller-Brei heraussticht, die in der Branche aber allgemein viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Würde sie liebend gerne mal in einer etwas "aufbrausenderen" Rolle sehen. Wie wäre es bspw. im kommende Uncharted Film? Würde sich ja anbieten. :D Zum anderen ist da die staffelübergreifende Handlung, die meist nur wenige Serienminuten Screentime bekommt, aber immer wieder überrascht und neugierig macht. Von mir aus könnten sie die ganzen belanglosen Einzelfälle streichen, die Staffeln auf jeweils 3 Folgen kürzen und den Hauptplot als Mini-Serie veröffentlichen. Die Rahmenhandlung ist nämlich richtig gut, den Mytery-Rest gibt es in Akte X, Fringe & Co deutlich besser zu sehen. Wobei man Haven einen ganz eigenen Charme nicht absprechen kann.

6/10 Fischerboote
 
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