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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Seine Best of SNL DVDs sind eh sehr zu empfehlen.

    Und wenn es mal ein anderes Genre sein darf:
    Schräger als Fiktion (humorvolles Fantasy-Drama)
    The Producers (Musical-Komödie)

    Zwei tolle Filme mit einem etwas anderen Ferrell.

    Und nicht zu vergessen: Seine grandiose Nebenrolle als BMW (später KIA) Händler in der (ebenfalls grandiosen) Serie Eastbound & Down.

    [vid]http://www.youtube.com/watch?v=i7ObNWq0hRc[/vid]

    :lol:
     
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    3/5

    Eine ziemlich dreiste Mischung aus allen Stirb Langsam Teilen und Cliffhanger! Kann allerdings bei weitem nicht deren Klasse erreichen! Die Kämpfe sind zu lasch und die Shoot-Outs zu selten! Grösster Negativpunkt ist für mich die Laufzeit von 123 Minuten. Das hätte man alles kompakter und actionreicher in 90-100 Min schaffen können! Typischer "einmal ansehen und vergessen" Film!
     
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    Harry Potter und der Stein der Weisen
    7/10

    Vier Jahre ist mein letzte Potter-Durchmarsch her, zu dem Zeitpunkt konnte ich bis zum Halbblutprinzen schauen, den ersten Teil der Heiligtümer gab es dann einzeln, und seit dem Release des letzten Teils wollte ich die komplette Reihe schauen, und nun war es endlich soweit. Den ersten Potter habe ich bisher am häufigsten gesehen, aber er ist und bleibt für mich ein bisschen unausgewogen. Das magische und fantasyvolle kommt zwar ganz gut rüber, aber inhaltlich ist mir das alles etwas zu dünn. Aufgrund der guten Einführung, und der tollen Atmosphäre rund um Hogwards, schaue ich den trotzdem immer wieder gern.

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens 9/10

    Definitiv mein Lieblingsfilm der kompletten Reihe. Bunt und düster zugleich, eine spannende Geschichte innerhalb der Mauern von Hogwards, und selbst in der fast 3-stündigen Extended Fassung nie langweilig. Der Film hat einfach alles was ein fantasyvoller Zauberschulenfilm zu bieten haben sollte.

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban 8,5/10

    Knapp hinter dem zweiten Teil, das bedeutet auch ziemlich klasse. Die Optik wirkt hier merklich düsterer geraten, aber auch hier stimmt die Handlung wieder. Der Film hat auch solch eine bedrohliche mysteriöse Atmosphäre, was mir sehr gefällt. Und Hagrid ist eh der beste!

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    Harry Potter und der Feuerkelch 6,5/10

    Der gefällt mir wiederum weniger, alles dreht sich um diese drei Prüfungen bzw. den Wettbewerb der drei Schulen. Konnte mich für den Teil noch nie so begeistern.

    Harry Potter und der Orden des Phoenix 7,5/10

    Wieder ein Stückchen besser, mit einer recht interessanten Handlung (die Sache mit dem Ministerium gefällt mir), und am Ende endlich mal Magic Power Einsatz von Dumbledore. Außerdem steht Hogwards wieder etwas mehr im Mittelpunkt als beim vierten Teil, und das mag ich einfach.

    Harry Potter und der Halbblutprinz 5/10

    Langeweile pur, da schaut man wirklich zweieinhalb Stunden dabei zu, dass so gut wie nichts passiert, bis auf ein bisschen Techtelmechtel der Schüler und am Ende ein klein bisschen Action. Schade um den Teil.

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    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Part 1 6/10

    Auch hier komplett überflüssiges Material, der Film zeigt eine Art Reise oder auch Flucht der drei wichtigsten Personen, das Problem ist nur es passiert einfach erneut so gut wie nichts. Die triste Düsteroptik geht einem mittlerweile auch ziemlich auf den Geist. Von der magischen Atmosphäre der ersten Teile ist hier überhaupt nicht mehr viel übrig.

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Part 2 7,5/10

    Wenigstens ist der Abschluss gelungen, Gott sei Dank. Gibt zwar auch hier ein paar Hänger, aber zumindest kann man definitiv sagen, dass während der zwei Stunden genug passiert. Das Problem der ganzen Reihe ist einfach, dass man diese Untergangsstimmung nie so wirklich erfassen konnte, das kam für mich persönlich nicht glaubwürdig genug rüber. Voldemort ist in meinen Augen ein totaler Weichkeks. Ihm gegenüber steht Harry Potter, der als Chosen One auch recht erbärmlich wirkt.

    Und nach Part 2 wirkt Part 1 umso unsinniger, das war doch reine Geldgier, man hätte das auch alles in einem Film unterbringen können. Schade dass die Reihe qualitativ so schwer am wanken ist, aber jetzt bin ich froh, endlich alle Teile gesehen zu haben. In 10-15 Jahren wird das bestimmt komplett gerebootet. :D
     
    Innerhalb der Reihe war ich von einigen Teilen halt schwer enttäuscht. Es ist aber auch schwierig jeden Teil für sich zu bewerten, fällt mir selten so schwer wie bei Potter. Die Teile 6 & 7 haben mich stellenweise aber einfach etwas zu oft gelangweilt.

    Wenn ich da an die HDR Filme denke, das ist einfach viel viel epischer.

    Dennoch mag ich die Reihe, und werde sie in einigen Jahren sicherlich noch mal schauen. Urteile können sich auch wenden. Mal abwarten.

    Würde zugern mal die Bücher lesen, aber dafür bin ich zu faul. :D
     
    Gestern Captain Philipps gesehen. Hui, war ein ziemliches Brett. Hab keinen Trailer gesehen und nur die Grundthematik gekannt. Wurde dann im Laufe des Films doch recht deutlich überrascht.
    Schauspielerische Leistung aller Beteiligten war äußerst gut,
    der SEALS Chef ist auch n ziemlich cooler Knochen :D

    Hat jemand das Buch dazu gelesen und kann was dazu sagen?

    edit: korrigiert auf 9/10
     
    Ach ja, da fällt mir gerade wieder ein, was ich gestern eigentlich noch zu Die Eiskönigin schreiben wollte:
    Irre ich mich oder war das zu Beginn, wenn die Krönungsgäste durch das Haupttor kommen, tatsächlich Rapunzel (mit kurzen, braunen Haaren) links unten im Bildausschnitt? :D Schein so als ob die beiden Filme sich ein Märchenuniversum teilen. Nettes Detail.


    Edit: Flott Google befragt: Ja doch, das dürfte ziemlich sicher Rapunzel sein. Wusste doch, dass ich das Mädel von irgendwo her kenne. :D
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    Habe sie nur aus dem Augenwinkel gesehen und dachte direkt "Rapunzel!". Die Kurzhaarfrisur war einfach zu auffällig.
    Alle anderen Frauen im Film tragen die Haare nämlich lang (als Zopf oder hochgesteckt).

    Ich achte eben sehr auf Details. :D
     
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    Bates Motel - Staffel 1

    Bates Motel erzählt die Vorgeschichte zu Hitchcocks Klassiker Psycho, genauer gesagt wie Norman Bates, der Psycho aus Psycho, überhaupt zum Psycho wurde. Ein nicht gerade einfaches Unterfangen, vor allem wenn man sich den heutigen Sehgewohnheiten anpassen und Hitchcocks Erbe trotzdem Tribut zollen möchte. Um so überraschter bin ich vom Endprodukt, das schlicht und ergreifend grandioses Charakterkino ist. Wer hätte gedacht, dass es in der Jugend von Norman Bates so viel Spannendes und bereits Verstörendes zu erzählen gibt?

    Bates Motel verschreibt sich ganz seinen außergewöhnlichen Charakteren, die in ihrem Handeln irgendwo zwischen mitleiderregend, nachvollziehbar rational und wiederum beängstigend irrational schwanken. Im Mittelpunkt steht dabei das anormale Verhältnis zwischen Norman und seiner Mutter und wie ein ruhiger, aber gar nicht mal so unbeliebter junger Mann zu einem Serienmörder wird. Ein schleichender Prozess, der hier erzählerisch und schauspielerisch absolut brillant, intensiv und angsteinflößend umgesetzt wird. Jedoch ist es nicht nur die kaputte Familie Bates, die für Herzklopfen sorgt, sondern auch die nicht minder bedrohliche Kleinstadtumgebung, in der sich ebenfalls einige abartige Dinge zutragen. Das Ergebnis sind schweißtreibende Spannungsspitzen und erschreckende wie überraschende Entwicklungen. Nein, zimperlich geht es in Bates Motel nicht zu, was die Serie auch gleich in der ersten Folge klar stellt. Dass sich in der 10-teiligen Staffel ungewöhnlich viel Verstörendes in einer relativ kurzen Zeitspanne ereignet, mag zwischenzeitlich durchaus etwas unglaubwürdig und konstruiert erscheinen, hievt das Spannungsniveau aber in ungeahnte Höhen.

    Aber was wäre eine intensive Handlung ohne Schauspieler, die sie vernünftig erzählen können? Zum Glück fährt Bates Motel ein Ensemble auf, das den Zuschauer mit seinen schauspielerischen Facetten und emotionaler Bandbreite förmlich aus den Socken haut. Allen voran das beängstigend-grandiose Mutter-Sohn-Gespann, bestehend aus der ausdrucksstarken Vera Farmiga (Orphan, Conjuring) und einem unglaublichen Freddie Highmore, der in Tim Burton's Charlie und die Schokoladenfabrik noch den kleinen, sympathischen Jungen mimte und hier zum waschechten Psychopathen wird. Unterstützt von einem hervorragenden Nebencast, u.a. Nestor Carbonell (Lost), Nicola Peltz (Michael Bay's neustes Eye Candy im kommenden Transformers 4) und die hinreißende Newcomerin Olivia Cooke (Zuckersüß! Ihre tiefbraunen Rehaugen sind einfach ein Traum. :liebe: ), wird diese schrecklich-schöne Welt zum glaubhaften Leben erweckt.

    Dazu trägt auch das hervorragende Produktionsdesign bei, welches die Atmosphäre des Originals gekonnt in die Gegenwart transferiert und so ein modernes Bild der 60er Jahre erschafft. Wenn sie nicht gerade ihre iPhones benutzen, könnte man meinen, die Zeit sei dort stehen geblieben. Die Kostümarbeit und Kulissen sind nämlich fantastisch.

    Ich bin von Bates Motel absolut begeistert. Eine verstörende Reise in die Lebenswelt eines angehenden Serienmörders. Das ist vielschichtig, ergreifend, pervers, unheimlich spannend und erschreckend. Über einige schon fast zu sehr auf Überraschung gebürstete Storyentwicklungen sehe ich bei dem fulminanten Gesamtbild dieses Charakterthrillers gerne hinweg.

    9/10 Mangas

    Die Blu-ray ist übrigens noch ganze 3 Minuten bei Amazon im Oster-Angebot! Also, schnell noch zuschlagen! :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet:
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    Aufgrund des Todes von Jim Hellwig (Ultimate Warrior) habe ich mir mal ein uraltes Event auf DVD angeschaut, und zwar Wrestlemania VI von 1990. Das war die Zeit in der ich damals begann Wrestling zu schauen, heute ist das Retro pur.

    Das war einfach die beste Ära! Wieso? Weil die Matches nicht dermaßen mit Over the top Moves durch choreographiert waren, natürlich sieht vieles davon cool aus, aber es ist wie gesagt alles etwas übertrieben, und wirkt sehr viel unglaubwürdiger als die Power Slams, Body Slams, Subplexes, Back Body Drops, Clothlines usw. usv. aus damaligen Zeiten. Das war alles etwas "erdiger". Heute muss ja jeder Wrestler unbedingt mehrere Finisher haben, einer wilder als der andere, früher hatten die Wrestler genau einen, und das reichte meiner Meinung nach auch aus.

    Das Highlight von WM6 war natürlich der Main Event zwischen den damaligen Ikonen Hulk Hogan und The Ultimate Warrior. Allein schon die Spots der beiden vor dem Kampf sind ein Highlight. Der Kampf ist dann einfach nur ein riesen Spaß, von Anfang bis Ende auf perfekte Art gescriptet, aber es war wahrlich eine epische Schlacht zwischen zwei Superhelden. Als würde der Hulk auf Wolverine treffen. Genauso hat man das ganze auch aufgezogen, zwei übermenschliche Urgewalten prallen aufeinander. Einfach nur geil! :D

    Und wie die Fans in der Halle abgingen, herrlich. Face vs. Face, alle waren eigentlich ständig am jubeln.

    Der Rest bis zum ME war teilweise etwas mau, da sind Wrestlemania 7 und 8 um einiges besser.

    Schade dass auf den DVDs so viele Entrance Musiktitel verändert wurden, das fällt dem Kenner sofort auf. Ob nun bei Demolition, Dusty Rhodes, Jimmy Snuka oder dem Big Boss Man, überall fehlen die charismatischen Eingangsmelodien. Das ist auch so etwas was ich damals viel besser fand. Heute kommen die zu alle zu Rockmusik zum Ring, meist sogar von diversen Bands, das hat für mich einfach nicht so viel Charme. Früher hatte jeder seine Erkennungsmelodie, die man auch wirklich nur mit dem jeweiligen Wrestler identifizieren konnte.

    Wie dem auch sei, RIP Warrior! Und wenn wir schon beim RIP sind, dasselbe gilt im Falle von WM6 Teilnehmern dann auch für Earthquake, Hercules, Mr. Perfect, Randy Savage, Queen Sherri, Miss Elizabeth, Dino Bravo, Rick Rude, Gorilla Monsoon und The Big Boss Man. Recht hohe Mortalitäts Rate wie ich finde.
     
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