About Time 7/10
Als Tim (Domhnall Gleeson) 21 wird, weiht ihn sein Vater (Bill Nighy) in ein Geheimnis ein: Die Männer in der Familie haben die Fähigkeit, zurück in die Vergangenheit zu reisen. Es genügt dabei, in einem dunklen Raum zu stehen, die Hände zu Fäusten zu ballen und sich auf einen Zeitpunkt seiner Wahl zu konzentrieren.
Diese Fähigkeit ist für Tim von immensem Nutzen. Trifft er nämlich einmal die falsche Entscheidung, kann er sie sogleich berichtigten. Doch schon in den Sommerferien muss er erfahren, dass sich so keineswegs alles nach Lust und Laune manipulieren lässt. Trotz diverser "Anpassungen" lässt sich die verführerische Charlotte (Margot Robbie) einfach nicht verführen. Bei Mary (Rachel McAdams) dagegen scheinen das Hilfsmittel besser zu greifen. Doch auch bei ihr ist seine Gabe nicht das Allheilmittel, das er sich manchmal erhofft.
Ich fand den Film gut. Das Zeitreisefeature ist gut umgesetzt (Logiklöcher inklusive) und die Schauspieler passen. Glees und McAdams

schock

sehen im Film ziemlich durchschnittlich aus, was das ganze sympathisch macht. Bill Nighy spielt so wie immer, der scheint in letzter Zeit nur noch die gleichen Charaktere darzustellen. Naja, wie gesagt, der Film ist nicht überaus spannend, noch Actionreich etc. Alles hat man schon irgendwo her mal gesehen. Ausser vielleicht das Zeitreisen, welches die nötige Abwechslung reinbringt. Es ist ein guter Liebesfilm, den man sich gut mal mit der Freundin anschauen kann.
Chroniken der Unterwelt: City of Bones 3/10
Eine Mischung aus Harry Potter, Twilight und Buffy. Ich mag HP. Buffy geht auch noch, aber der Film ist einfach nicht gut. Ok, es soll ja der Start zu einer Trilogie sein, d.h. Steigerungspotential ist noch vieles vorhanden.