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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja, also was Irreversible angeht, da gehts eigentlich nicht nur um die eklige Szene. Dieser Film gibt dir das Gefühl, einer unfassbar erniedrigenden Vergewaltigung beizuwohnen. Man bekommt als Zuschauer fast das Gefühl, selbst mitvergewaltigt zu werden. Für mich war das wie ein Schlag in den Magen und ich wollte am liebsten wegschauen. Das ist natürlich eine Leistung des Regisseurs und vor allem der Darsteller, die im echten Leben sogar miteinander verheiratet sind. Eine solch intensive Szene zu filmen, dazu gehört schon was. Das kann nicht jeder Nullachtfuffzehn-Werbefilmchen-Regisseur.

Noé ist ohnehin ein absoluter Ausnahmeregisseur. Wäre schön wenn der langsam mal wieder was veröffentlichen würde.
 
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Naja, also was Irreversible angeht, da gehts eigentlich nicht nur um die eklige Szene. Dieser Film gibt dir das Gefühl, einer unfassbar erniedrigenden Vergewaltigung beizuwohnen. Man bekommt als Zuschauer fast das Gefühl, selbst mitvergewaltigt zu werden. Für mich war das wie ein Schlag in den Magen und ich wollte am liebsten wegschauen. Das ist natürlich eine Leistung des Regisseurs und vor allem der Darsteller, die im echten Leben sogar miteinander verheiratet sind. Eine solch intensive Szene zu filmen, dazu gehört schon was. Das kann nicht jeder Nullachtfuffzehn-Werbefilmchen-Regisseur.

Es gibt so viele Vergewaltigungen in Filmen und Serien. Die meisten davon verharmlosen das Trauma. Dieser Film zeigt dir das absolute Maximum, was man mit nem Film leisten kann. Näher kann man einen unbeteiligten Zuschauer nicht an ein solches Trauma heranführen.

Für mich war die Vergewaltigung eigentlich nie das Hauptaugenmerk des Films und auch nicht Schwerpunkt der gesamten Erzählung, sondern einfach nur ihr zentraler Scheitelpunkt. Die Inszenierung des Films, wie er sich erklärt, der Aufbau der Dramatik, die Kameraarbeit, sind in meinen Augen die eigentliche Stärke des Films. Durch den ganzen Medienrummel ist allerdings der allgemeine Fokus immer nur auf der Vergewaltigung, was ich ehrlich gesagt einfach schade finde.

Der Film erzählt seine komplette Geschichte rückwärts, beginnt am tiefsten Punkt, an einem düsteren Ort und eskaliert in ungezügelter Wut und wandelt Szene für Szene zurück in der Zeit, in die Ruhe, in's Licht und das Glück. Die Kamera, am Anfang wie aus den Fugen und Angeln aller weltlichen Kräfte, um sich wirbelnd und schwebend, überschlagend und wie im Wahn, wird mit jeder Szene und jeder weiteren Entfernung vom finalen Chaos ruhiger, bis sie am Anfang vom Ende den Film fast nur noch als Stillleben erfasst.

Genau in der Mitte dieser völlig demontierten Erzählung liegt die Vergewaltigung, ein Moment an dem die Zeit still zu stehen scheint, die Kamera auf der Szene verharrt, nicht weil sie sich und den Zuschauer am Grauen ergötzen will, sondern weil es der unumkehrbare, der irreversible Scheitelpunkt ist, der Moment an dem alles aus dem Ruder läuft, die Konsequenzen des Anfangs eingeleitet und die Vergangenheit des Endes mit einem Faustschlag zermalmt werden. Es ist eine fast schon unwirkliche Szene, welche zudem auch noch dem Zuschauer offen legt, wie falsch und sinnlos die spätere Rache war und ihre übertriebene Brutalität noch einmal verstärkt. Nach der Vergewaltigung ist alles davor und alles danach sinnlos geworden, das was war bzw. chronologisch folgt endet im dunkelsten Chaos und das was nach der Vergewaltigung folgt bzw. chronologisch war ist und wird beim weiteren Schauen zu einem bitteren Traum von Realität.
 
James Bond - Skyfall

War jetzt nicht schlimm, aber irgendwie... naja... mittelmäßig. Weiß jemand, ob die Geschichte so oder so ähnlich irgendwo wirklich bei Fleming auftaucht? Die ganze Idee, M an einen Ort zu bringen, an dem man sich ganz alleine gegen einen weit überlegenen Gegner verteidigen muss, obwohl man eigentlich die Ressourcen der halben Armee zur Verfügung hat, ist so unfassbar dämlich, dass ich fest davon ausgehe, dass sie von nem Filmemacher kommen muss :ugly:

Auch das Fazit von M von wegen sie hätte wenigstens bei Bond keinen Fehler gemacht... wtf... sie ist nur deshalb draufgegangen, weil dieser Vollidiot sie an den Arsch der Welt geführt hat und dort 1 vs. 30 kämpfen musste :wand:

4/7

Edit: Hab mal nen Spoiler reingesetzt, sicherheitshalber.
 
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James Bond - Skyfall

War jetzt nicht schlimm, aber irgendwie... naja... mittelmäßig. Weiß jemand, ob die Geschichte so oder so ähnlich irgendwo wirklich bei Fleming auftaucht? Die ganze Idee, M an einen Ort zu bringen, an dem man sich ganz alleine gegen einen weit überlegenen Gegner verteidigen muss, obwohl man eigentlich die Ressourcen der halben Armee zur Verfügung hat, ist so unfassbar dämlich, dass ich fest davon ausgehe, dass sie von nem Filmemacher kommen muss :ugly: Auch das Fazit von M von wegen sie hätte wenigstens bei Bond keinen Fehler gemacht...

4/7

Hui, Spoiler Attacke.

Dass M ums Leben kommt, sollte man besser nicht verraten. Mich hat es ganz schön schockiert.

Ansonsten gebe ich dir Recht. Nicht so ein Bullshit wie Quantum Toast, aber auch nicht der Knaller. Dafür ist die Cinematographie wunder wunderschön. Allein das macht den Film sehenswert.
 
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Schneesturm im Paradies 8/10

Drei Schmalspurganoven verschlägt es in ein verschlafenes Nest, in dem eine völlig ungesicherte Bank nur darauf wartet, von ihnen ausgeraubt zu werden. Nach dem Bankraub kommt aber alles anders als erwartet, denn das kleine und weihnachtliche Nest Namens Paradise samt ihren herzerwärmenden Einwohnern, wächst den Brüdern nach und nach ans Herz, und wirklich weg kommen sie auch nicht. Dazu reihen sich zu viele Pannen ein, u.a. ein paar Gauner, die es ebenfalls auf das Geld abgesehen haben.

Trapped in Paradise ist ein wunderschöne Weihnachtskomödie, witzig, charmant, und mit dem Herz am rechten Fleck.
 
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Für mich war die Vergewaltigung eigentlich nie das Hauptaugenmerk des Films und auch nicht Schwerpunkt der gesamten Erzählung, sondern einfach nur ihr zentraler Scheitelpunkt. Die Inszenierung des Films, wie er sich erklärt, der Aufbau der Dramatik, die Kameraarbeit, sind in meinen Augen die eigentliche Stärke des Films. Durch den ganzen Medienrummel ist allerdings der allgemeine Fokus immer nur auf der Vergewaltigung, was ich ehrlich gesagt einfach schade finde.

Der Film erzählt seine komplette Geschichte rückwärts, beginnt am tiefsten Punkt, an einem düsteren Ort und eskaliert in ungezügelter Wut und wandelt Szene für Szene zurück in der Zeit, in die Ruhe, in's Licht und das Glück. Die Kamera, am Anfang wie aus den Fugen und Angeln aller weltlichen Kräfte, um sich wirbelnd und schwebend, überschlagend und wie im Wahn, wird mit jeder Szene und jeder weiteren Entfernung vom finalen Chaos ruhiger, bis sie am Anfang vom Ende den Film fast nur noch als Stillleben erfasst.

Genau in der Mitte dieser völlig demontierten Erzählung liegt die Vergewaltigung, ein Moment an dem die Zeit still zu stehen scheint, die Kamera auf der Szene verharrt, nicht weil sie sich und den Zuschauer am Grauen ergötzen will, sondern weil es der unumkehrbare, der irreversible Scheitelpunkt ist, der Moment an dem alles aus dem Ruder läuft, die Konsequenzen des Anfangs eingeleitet und die Vergangenheit des Endes mit einem Faustschlag zermalmt werden. Es ist eine fast schon unwirkliche Szene, welche zudem auch noch dem Zuschauer offen legt, wie falsch und sinnlos die spätere Rache war und ihre übertriebene Brutalität noch einmal verstärkt. Nach der Vergewaltigung ist alles davor und alles danach sinnlos geworden, das was war bzw. chronologisch folgt endet im dunkelsten Chaos und das was nach der Vergewaltigung folgt bzw. chronologisch war ist und wird beim weiteren Schauen zu einem bitteren Traum von Realität.

Nee, also da gehe ich nicht mit. Die Vergewaltigung ist im Grunde alles! Sie erklärt die explodierte, unkontrollierte Wut danach. Und sie färbt jegliche (sexuelle) Harmlosigkeit und Naivität, die im Vorfeld stattfindet, in ein erdrückendes Licht.
Der Film dreht sich im Kern um männliche Gewalt, um Dominanz und Unterdrückung. Die Erzählung ist meiner Meinung nach zu keinem Zeitpunkt demontiert. Sie folgt sogar einer strengen Choreographie und lässt kaum Freiraum für Alternativen. Wenn diese Wut, die im Film entbrennt, einmal entfacht ist, dann hält sie niemand auf und sie brennt bis zum letzten Funken.
 
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The Prestige - Duell der Magier


Eins vorweg: bei kaum einem anderen Film, den ich bisher gesehen habe, verging die Zeit so schnell wie hier. Dies lag zum einen an der etwas wirren Erzählstruktur, die ein ständiges Aufpassen erfordert, zum anderen an den vielen überraschenden Wendungen innerhalb der Story. Der Film ist nicht nur klasse besetzt (Bale, Jackman, Caine, Johansson etc.), er ist auch von der ersten Sekunde an spannend, da eine typische Einführung fehlt und man drekt ins Geschehen geworfen wird. Gegen Ende setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen, der Schluss ist ebenso überraschend wie die ganze Geschichte zuvor. Dazu ein tolles Setting. Sehr sehenswert!

8,5/10
 
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The Prestige - Duell der Magier

Eins vorweg: bei kaum einem anderen Film, den ich bisher gesehen habe, verging die Zeit so schnell wie hier. Dies lag zum einen an der etwas wirren Erzählstruktur, die ein ständiges Aufpassen erfordert, zum anderen an den vielen überraschenden Wendungen innerhalb der Story. Der Film ist nicht nur klasse besetzt (Bale, Jackman, Caine, Johansson etc.), er ist auch von der ersten Sekunde an spannend, da eine typische Einführung fehlt und man drekt ins Geschehen geworfen wird. Gegen Ende setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen, der Schluss ist ebenso überraschend wie die ganze Geschichte zuvor. Dazu ein tolles Setting. Sehr sehenswert!

8,5/10

Für mich der beste Nolan, kam leider nie wieder an diese Genialität heran mMn.
 
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Olympus has fallen

Wenn ich so drüber nachdenke, dürfte Olympus has fallen, neben Disney's Lone Raner, der wohl, von den Kritikern, sowie auch vielen Kinogängern, am meisten kritisierte Blockbuster des Jahres sein. Ich habe jedenfalls über kaum eine Popcorn-Großproduktion 2013 schlechteres gehört. Zum Glück lasse ich mich aber nur selten von miesen Reviews abschrecken. Und nun weiß ich auch wieder warum, hat mich "Gerard Butler erschießt nahezu die Hälfte der Bevölkerung Nordkoreas im Alleingang" nämlich sehr gut unterhalten.

Natürlich, Olympus has fallen ist durch und durch patriotischer Action-Kitsch. Wobei meine Kritik an der Kritik bereits beim angeblichen Patriotismus anfängt: Ist ein Film wirklich schon abartig patriotisch, wenn mal kurz eine US-Flagge durchs Bild wedelt und der Präsident der Vereinigten Staaten eine Ansprache an sein Volk hält? Ich finde nicht. Wirklich wertend ist dieser Film nämlich nie. Logisch gewinnt Amerika - ich denke, da kann ich mir den Spoiler-Tag sparen -, aber irgendeiner muss das ja tun und dann natürlich am besten die Seite, der auch der Hauptdarsteller angehört. Wäre schließlich arsch-langweilig, wenn Gerard nach 20 Minuten das Zeitliche segnet, die nordkoreanischen Terroristen ihre Flagge hissen und fröhlich in den Sonnenuntergang tanzen. Ne ne, das passt schon so. Ich fühle mich jetzt jedenfalls nicht amerikanisiert und zelte, lediglich mit einer US-Flagge bekleidet und die Nationalhymne singend, vor dem Weißen Haus, nur um einen Schnappschuss von Obama zu erlangen.

Von daher fällt der bösartige Patriotismus-Kritikpunkt bei mir schon mal raus. Selbiges gilt für die Frage nach Sinn und Verstand. Mal ehrlich, wer bei einem derartige Film nach einem tiefgreifenden Storysinn sucht und glaubwürdige Entwicklungen erwartet, der hat wohl noch nie einen Actionfilm gesehen. Uh, der Secret Service ist einfach nur dummes Kanonenfutter. Butler vernichtet die ganze Nordkoreanische Armee im Alleingang. Seine Pistole hat anscheinend ein Magazin mit 1765 Schuss. Und was sollen überhaupt die Müllwagen? Bla bla... Natürlich ist das alles dumm. Das ist gequirlte Genre-Scheiße. Aber ist sie das nicht immer? Wenn man die Handlung oder den Verlauf von Olympus has fallen kritisiert, müsste man das mit jedem Genrevertreter der letzten 40 Jahre tun. Ja, selbst Klassiker wie Stirb Langsam sind teilweise mächtig an der Realität vorbei geschrieben. Von daher: Krude Klischee-Story und endloser Stumpfsinn ohne jegliche Logik? Drauf geschissen!

Denn eins macht Olympus das fallen hervorragend: Er unterhält. Nach einer total nichtssagenden, 10-minütigen Einleitung, die man genau so gut hätte weglassen können, wird aus allen Rohren gefeuert. Und das 110 Minuten lang, ohne Unterbrechung und überraschend skrupellos. Action-Thriller-Vorzeigeregisseur Antoine Fuqua (Training Day, Shooter) bleibt seiner ehrlichen Actionregie nämlich treu und inszeniert ein hartes, glaubwürdiges Krach-Bumm-Fest, das selbst vor reichlich Kollateralschäden in der Zivilbevölkerung keinen Halt macht. Das ist handgemacht, das ist roh und das fetzt. Erfindet sich jetzt zwar nicht gerade neu, lässt die Testosteron-Produktion aber in die Höhe schnellen. Positiv ist dabei auch, dass im Drehbuch anscheinend nicht mal mehr Platz - da hatten die Autoren wohl nur noch einen Bierdeckel übrig, auf dem sie das Drehbuch festhalten konnten - für die obligatorische Liebesgeschichte oder Pseudo-Drama war. Frau und Kind sind zwar vorhanden, halten sich aber dezent im Hintergrund und lassen Butler in Ruhe Ärsche treten. Der einzige tatsächliche Kritikpunkt an der Action sind die teils echt miesen Computereffekte. So bald die Action die begrenzten Räume des Weißen Hauses verlässt und auf CGI-Helikopter zurückgreifen muss, wird es hässlich. Dann erinnert das Ganze mehr an eine effekt-schwache The Asylum Produktion, die man Abends immer auf Tele 5 bewundern kann.

Ja, Olympus has fallen reißt keine Bäume aus, das ist mir bewusst. Das hirnlose, über-patriotische Action-Desaster, zu dem es gerne degradiert wird, ist dieses Filmchen aber auch nicht. Er greift sich einfach nahezu jedes Actionklischee der letzten paar Kinojahrzehnte, setzt ein paar talentierte, wenn auch nicht oscarreife Schauspieler in die Hauptrollen, lässt die Handlung gleich komplett weg und gibt einfach nur zwei Stunden ziemlich hart auf die Fresse. Mir hat das gereicht. Wobei ich das Hirn vorher dann doch ausschalten musste, da es nun sonst wahrscheinlich nicht mehr vorhanden wäre. :D

6/10 Messer im Kopp
 
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5/5

ENDLICH! Habe damals (als es noch kein I-Net gab) einmal einen Ausschnitt auf einer VHS mit dem Namen Stephen King's Horror Blah Blah... einen Ausschnitt davon gesehen und wollte diesen Film unbedingt anschauen. Die Zeit verging und ich vergaß den Film! Da ich mir zuletzt ja schon Demons 1+2 angesehen hatte, wollte ich jetzt auch Night of the Demons sehen. Und fuck yeah, es ist genau der Film den ich seit damals sehen wollte! Und ich wurde nicht enttäuscht. Story-technisch so lala, aber Atmosphäre ist wie in den meisten 80er Horrorfilmen über jeden Zweifel erhaben! Auch das Make Up find ich klasse und natürlich die "Lippenstift-Szene"! Und ja, ich gebe zu, Linnea Quigley hat mich unglaublich scharf gemacht! :grins: Aber wen nicht:
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Ghost - Nachricht von Sam 7/10

Eine wirklich schöne Schnulze mit einer guten Portion Humor. Ist wirklich eine Ewigkeit her (20 Jahre +), seit dem ich Ghost zuletzt gesehen habe, aber die Schlüsselmomente waren alle noch bekannt. Vielleicht ein bisschen zu lang geraten, dafür lockern die Szenen mit Whoopi Goldberg das Geschehen immer wieder auf. Die finale Szene ist schon sehr ergreifend, das muss man selbst als Actionfan zugeben, und das Lied Unchained Melody von The Righteous Brothers sollte auch jeden ergreifen, egal wie hart man drauf sein mag. ;)

Und Demi Moore war damals ja so soo süß. :liebe:
 
Odd Thomas

Ich kenne die Buchvorlage nicht, aber der Film hat mir wirklich gut gefallen. Die Schauspieler waren durch die Bank überzeugend (Addison Timlin ist so unglaublich heiss :sabber: :liebe: :sabber: :liebe: ), die Inszenierung locker leicht und Spannung war auch vorhanden. Leider wirkt das Ganze ein wenig gehetzt und man erhält kaum Hintergrundinformationen zu den Figuren und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Aber ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten. Und der Film hat auf jeden Fall mein Interesse an der Buchreihe geweckt. Das ist ja auch schon was.

7 von 10 rote Bowlingshirts
 
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Ghost - Nachricht von Sam 7/10

Eine wirklich schöne Schnulze mit einer guten Portion Humor. Ist wirklich eine Ewigkeit her (20 Jahre +), seit dem ich Ghost zuletzt gesehen habe, aber die Schlüsselmomente waren alle noch bekannt. Vielleicht ein bisschen zu lang geraten, dafür lockern die Szenen mit Whoopi Goldberg das Geschehen immer wieder auf. Die finale Szene ist schon sehr ergreifend, das muss man selbst als Actionfan zugeben, und das Lied Unchained Melody von The Righteous Brothers sollte auch jeden ergreifen, egal wie hart man drauf sein mag. ;)

Und Demi Moore war damals ja so soo süß. :liebe:


https://www.youtube.com/watch?v=kyPt7RkFE5E
Minute 2 :D
 
Odd Thomas

Ich kenne die Buchvorlage nicht, aber der Film hat mir wirklich gut gefallen. Die Schauspieler waren durch die Bank überzeugend (Addison Timlin ist so unglaublich heiss :sabber: :liebe: :sabber: :liebe: ), die Inszenierung locker leicht und Spannung war auch vorhanden. Leider wirkt das Ganze ein wenig gehetzt und man erhält kaum Hintergrundinformationen zu den Figuren und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Aber ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten. Und der Film hat auf jeden Fall mein Interesse an der Buchreihe geweckt. Das ist ja auch schon was.

7 von 10 rote Bowlingshirts

Den habe ich auch gestern gesehen und hat mir recht gut gefallen, ohne die Bücher zu kennen.
Könnte jetzt kaum etwas daran aussetzen. Hat mich blendend unterhalten. Besser als die meisten Comicverfilmungen.
 
Auf Odd Thomas freue ich mich auch sehr. Muss aber noch etwas drauf warten, weil es die Prämie meines Big-Picture Abos ist. :D
Hoffentlich kommt die noch vor Weihnachten an. Immer wenn ich bei Amazon übers Cover gestolpert war, dachte ich "Wasn das wieder für eine billige Fernsehproduktion?", bis ich plötzlich Stephen Sommers las. Als Sommers-Fan habe ich dann ein bisschen rumgelesen und gleich die Blu-ray bestellt bzw. das Abo abgeschlossen. :D Da er hier nun auch gut wegkommt, bin ich gleich noch gespannter.
 
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