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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

XtreCoolX schrieb:
Movie43

Ich fand das ganze, bis auf ein zwei Lacher ziemlich unlustig. Hätte die 90 Minuten auch besser nutzen können.
Mir war alles irgendwie zu plump, zu vorhersehbar und einfach nicht wirklich lustig.
Schon am Anfang, das Filmchen mit Hugh Jackman, dauert imo viel zu lang, und schafft es irgendwie nicht auf den Punkt zu kommen, was den Witz anbelangt. Und das fand ich bezeichnend für den gesamten Film.

Gerade den Teil mit Hugh Jackman fand ich klasse, weil er so unheimlich platt und langezogen war. Da musste ich mir sogar eine Lachträne wegdrücken. :D Ansonsten gebe ich dir aber Recht. Vor allem werde die "Sketche" im weiteren Verlauf immer öder, was schade ist, da ich die ersten drei, vier wirklich gut fand.

War immerhin mal was anderes und ich hatte auch meinen Spaß, aber der Film hätte so viel besser sein können.


@ The Illusionist:
Den fand ich leider auch überraschend schwach. Kann mich auch kaum mehr dran erinnern. Da ist The Prestige um Welten besser.
 
Zu Movie 43; Freitag Abend angeschaut und nach der Hälfte ausgemacht. Samstag Abend mit ein paar Bier und Freunden eine zweite Chance gegeben und da war er ganz lustig. imo ein Film der nur in der Kombi Bier+Kumpels funktioniert.
 
act-of-valor-18g3ry7.jpg


Act of Valor

Da ist sie also: Die erste (natürlich inoffizielle :D) Verfilmung von Ghost Recon, Battlefield & Co. Genau wie in den programmierten "Vorbildern", gibt es hier die volle Ladung US-Marine-Kriegs-Klischees, gepaart mit intensiver und überraschend ehrlicher Action. Die Handlung ist dabei dermaßen vorhersehbar, dass ich die dialoglastigen Szenen auch einfach hätte wegspulen können, ohne etwas zu verpassen. Kurz zusammengefasst: Russischer 08/15 Waffenschmuggler und fanatische Sprengstoffwestenbastler aus dem Osten, gegen die heldenhaften, ihr Vaterland liebenden Navy SEALs. Joa, kennt der Videospieler zu genüge. Macht in diesem Fall aber nichts, da hier nicht die Story zieht, sondern die absolut herausragende SEAL-Action.

Auch diesbezüglich gibt es einige Parallelen zum interaktiven Videospielpendant: In erstaunlich glaubwürdig umgesetzten, aber, ganz im Sinne des Actionliebhabers, etwas "überdramatisierten" Actionszenen, haut Act of Valor alles raus, was ein Call of Duty zu bieten hat: Häuserkampf, Sniperaction, Motorboot-Minigun-Zerfetzereien, U-Boote und Huschrauber. Im Dschungel, in der Wüste, in Gebäuden, unter Wasser und in der Luft. Das komplette Actionprogramm! Alles einwandfrei inszeniert und mit cleveren Kamerafahrten, coolen Drohnenaufnahmen und einigen sehr atmosphärischen "Ego-Shooter-Momenten" gespickt. "Bodenständiger" (immerhin ganz ohne CGI und von echten Navyrekruten gespielt) und abwechslungreicher habe ich die SEALs noch nie erlebt. Da darf es dann von mir aus auch mal arg patrotisch werden, wenn die SEALs beispielsweise dem Sonnenuntergang entgegenfahren und sich gegenseitig ermutigen am nächsten Tag doch noch mehr böse Terroristen zu erschießen. Natürlich in Zeitlupe. Erweckt zwischenzeitlich zwar der Anschein eines US Navy Werbevideos, macht die Action aber auch nicht schlechter. Außerdem bin ich ganz gut darin auf US-Patriotismus in Filmen zu scheißen bzw. Film von Realität unterscheiden zu können.

Also: Story: fürn durchtrainierten SEAL-Arsch. Action: Grandios! Sollte sich jeder Fan von Ghost Recon, N24 Kriegsreportagen und intensiven Actionfilmen ansehen. :D Wer mit überschwänglichem US-Patriotismus und fragwürdiger Schwarz-Weiß-Zeichung (von wegen: Amerika: Hui! - Ausland (insb. der Osten Europas): Pfui!) nichts anfangen kann und auch sonst eher auf "intelligente" Action steht, bleibt besser draußen.​

7/10 Silver Stars
 
Ich fand den eigenltich auch recht unterhaltsam, zwar extrem stumpf aber im Gegesatz zu 97% der anderen Hollywood Filme waren Feuerwechsel 'relativ' bis recht gut/realitisch umgesetzt.
 
Zerfikka schrieb:
extraleben schrieb:
Wer keine Argumente hat lacht. Was das eigene Weltbild nicht stören darf wird schlicht verlacht. Guten Abend.

Bei dem ganzen Blödsinn, den du von dir gibts, brauche ich keine Argumente. Ich erkenne Patriotismus in US Filmen ganz gut, sehe es aber nicht so dramatisch.

Glaub du mal weiterhin an globale Verschwörungen und Illuminaten, ich geniesse indes die Action. :P

Deine Antwort ist so dumm daß sie schon wehtut.

Beispiel Videospiele (google doch mal nach Army und Filmen)
Lies z Bsp das und lerne :
http://www.imi-online.de/2010/12/09/militaerspiele/
 
Kannst du mal bitte genauer erläutern, worauf du hinauswillst? Das Propaganda in Filmen bööööööse ist? Warum denn? Warum darf ein Film sein Land nicht toll dastehen lassen, speziell wenn es wie im Fall von "Olympus has fallen" um reine Unterhaltung geht? Warum dürfen da keine Böstuer aus einem anderen Land kommen und den Amerikanern (oder wem auch immer) die Gelegenheit geben, sich als Helden zu erweisen? Warum nicht? Warum soll das schlecht sein?
 
Man sollte auch nicht vergessen, dass solche Filme nicht vom Militär in Auftrag gegeben werden. Die Studios wenden sich aus Kostengründen an die Army und suchen Unterstützung. Dass die Verantwortlichen nur Projekte auswählen, in denen sie gut weggekommen, liegt doch irgendwie auf der Hand. Wenn ich einen Film über Coca Cola drehen wollte und möglichst authentisch sein möchte, kann ich keine Unterstützung erwarten, wenn ich in dem Film nur über den Konzern herziehe.

Das am Ende viele der Filme sich positiv auf die Rekrutierung auswirken, ist natürlich der gewünschte Effekt, den man sich beim Militär erhofft.
 
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