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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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The Awakening


Kein Trailer gesehen oder Inhaltsangabe gelesen und wurde positiv überrascht. Ich mag diese eher ruhigen und atmosphärischen Geisterfilme viel lieber als so ein Insidious oder Paranormal Activity Gedöns mit diesen aufgesetzten Schockmomenten. Dieser Film hatte sogar eine gute Story was ja mittlerweile eher selten ist. Wer Filme wie The Others oder Das Waisenhaus mag sollte einen Blick riskieren.

7,5/10

Als nächstes kommt House at the End of the Street dran, mal schauen wie der ist.
 
Ich halte Equilibrium für hoffnungslos überbewertet. Action fand ich damals cool, aber die Story hat mich so null überzeugt. Wenn ich mich richtig erinnere war sie nicht konsequent. Außerdem halte ich solche plumpen Visionen für relativ einfallslos. Naja, stand schon immer eher allein da mit der Meinung ;)
 
Jiders, du bist cool! Erst kann ich deine Meinung zu Skyfall unterstreichen. Und bei Equilibrium sehe ich das auch ähnlich. Der Film wirkt wie "Leute, lasst mal so einen megaintrelligenten Film machen. Wie Matrix!! In blau!!".
 
Letztendlich ist Equilibrium auch nur ein B-Movie hintet dem kaum Budget steckt, der aber immerhin ein paar bekannte Namen hat. Und im B-Movie-Segment sticht er meines Erachtens positiv hervor.
 
Damages - Die komplette erste Staffel 9/10

Zieht beim zweiten mal nicht mehr ganz so gut wie bei der Erstbetrachtung, ändert aber nichts daran dass die Serie top ist. Wer sie noch nicht kennt, unbedingt anschauen!
 
Gilmore Girls

Mal wieder mit dieser geilen Serie angefangen. Auch beim wiederholten Schauen ein absoluter Genuss. Allerdings muss auch hier wieder dringend - wer kann - zur Originalfassung geraten werden, da die deutsche Synchro im Vergleich ein eher hoffnungsloses Desaster ist.
 
Glod schrieb:
Gilmore Girls

Mal wieder mit dieser geilen Serie angefangen. Auch beim wiederholten Schauen ein absoluter Genuss. Allerdings muss auch hier wieder dringend - wer kann - zur Originalfassung geraten werden, da die deutsche Synchro im Vergleich ein eher hoffnungsloses Desaster ist.

Der Serie ist der Hammer und besitzt meiner Meinung eine super deutsche Synchro! :)
 
Fand ich noch unterhaltsam. Musste man auch nicht jede Folge schauen.

88 Minuten

Kam gestern auf Sixx. Ich war etwas überrascht. Erstens kannte ich den Film nicht, zweitens ist er ziemlich neu (2007), drittens hat es ein paar doch mehr oder minder bekannte Schauspieler dabei (Al Pacino, Neal McDonough, Leelee Sobieski, William Forsythe und noch ein paar Serienstars) und viertens kam er auf sixx.

Naja, die Geschichte klang jedenfalls nicht so schlecht (siehe unten) und ich stellte mich auf einen unterhaltsamen Film ein.

Jack Gramm (Al Pacino) ist Gerichtspsychiater und hat mit seinen Feststellungen dafür gesorgt, dass Jon Forster (Neal McDonough) zum Tode verurteilt wird. Jahre später, kurz vor der Vollstreckung taucht ein Serienkiller auf, der auf die genau gleiche Art und Weise tötet wie Forster. Das FBI geht von einem Nachahmer, Copycat genannt, aus, Gramm eher davon, dass Forster aus der Zelle das ganze steuert um seine Unschuld zu beweisen.

Dann erhält Gramm einen mysteriösen Anruf, in dem ihm mitgeteilt wird, dass er noch genau 88 Minuten zu leben habe. Gramm ist gerade an einer Vorlesung an der University von Seattle und vermutet zuerst einen seiner Studenten, die den Professor nicht sonderlich mögen, als Verursacher der Drohung. Als auch noch Gramms Liebelei der vergangenen Nacht tot aufgefunden wird, auf die selbe Art und Weise ermordet, zieht sich der Strick um Gramm immer mehr zusammen. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit um der Sache auf den Grund zu gehen.

Wie gesagt, der Plot ist eigentlich spannend. Man weiss nie, ob der Inhaftierte wirklich die Fäden in der Hand hat, ob es einer seiner Studenten ist, der mysteriöse Mann mit dem Motorrad oder doch seine Assistentin?

Leider ist der Film einfach nur saulangeweilig. Die 88 Minuten laufen in Echtzeit ab. Man hat aber nie das Gefühl, dass Pacino nun wirklich in der Klemme ist oder dass ihm die Zeit abläuft. Auch die kleinen (Möchtegern) Twists durchschaut man absolut locker und sind nicht gerade toll gemacht. Schade, ich hatte das Gefühl, dass man ne Menge guter Ideen hatte, aber leider bei der Umsetzung total versagte. Auch der Schluss ist einfach stümperhaft (das letzte Telefonat und die ganze Auflösung) und zieht den Film noch weiter runter.

3/10
 
House at the End of the Street

Na, das war nix. Extrem vorhersehrbar weswegen die Spannung komplett wegfällt. Story an sich ganz ok für so einen Film, aber halt auch nichts wirklich neues.

4/10
 
Hangover 3

was für ein Schrott :drunter: , der erste war wirklich gut der zweite Teil sagen wir einmal naja, aber der dritte :fp:
Ich hätte einmal die Wertungen der User hier vertrauen sollen somit hätte ich mir ein paar Euro erspart :wand:
 
Den anderen zur Liebe nochmal Django unchained, diesmal auf Deutsch (okay soweit, dank Walzbube, der sich selbst synchronisiert und einfach weiss, was man mit einer Stimme so machen kann)

und danach dann als Gag eigentlich

Django vs. Zombies

Was. habe. ich. getan.

Irgendein umgelabelter 20$ Film mit den ALLERschlechtesten Schauspielern diesseits des Pferdekopfnebels. Ich hab ein Herz für B- und C-Movies, wirklich, ich besitze Jesus Christ Vampire Hunter und Hamlet the Vampire Slayer beispielsweise. Beides tolle Filme, weil die Macher wussten, wie man mit wenig Geld viel Spass veranstaltet.

Aber nicht hier. Einfach nur schlecht. Kamera schlecht, Beleuchtung schlecht, Drehbuch schlecht, Schauspieler allesamt ne Katastrophe, Zombiemakeup ging so, da wird dann wohl das ganze Geld reingeflossen sein.
Aber die wussten leider nichtmal, wie man mit ner Kamera arbeitet. Ich weiss das zwar auch nicht richtig, aber selbst mir fiel auf, daß beinahe jede Szene irgendwie seltsam aussieht.

Und, die Geißel aller miesen Budget-Titel. JEDE Szene ist zu lang, damit man den Film auf Düvel komm raus noch etwas strecken kann. In nem normalen Film dauert ne Schießerei ca. 10-20 Sekunden. Hier dauert sie 4(!) Minuten. Typ A schiesst, Typ B schiesst, Repeat.

Oh und der Film wurde für den deutschen Markt offenbar umgelabelt, damit er auf der Django-Welle mit-ausgeliehen wird, was hier ja leider auch funktioniert hat. Haltet euch bloss fern und verbrennt jedes Exemplar, was ihr zu sehen bekommt, die Thekenbesitzer werden´s schon verstehen.

BAH/10
 
Fanatic schrieb:
Der Serie ist der Hammer und besitzt meiner Meinung eine super deutsche Synchro! :)

Hmm...also mal abgesehen von dem üblichen Punkt, dass es eben nicht machbar ist, alle Jokes und Sprüche ordentlich zu übersetzen, haben sie imo die Charaktere rein von der Stimmlage und ihrer Art zu sprechen überhaupt nicht richtig getroffen. Und der gravierenste Punkt ist, dass die Serie deswegen so gut funktioniert, weil die Chemie zwischen allen Darstellern astrein ist (hat man übelst selten). Und genau das kommt eben bei der Synchro gar nicht rüber (wie auch).
Das heißt jetzt nicht, dass die Synchro per se schlecht ist (zugegeben, das Wort "Desaster" ist hier ein wenig fehl am Platz). Sie haben immerhin nicht so eine Kacke wie z.B. bei Supernatural veranstaltet. Aber es geht hier doch wieder eine ganze Menge verloren.
 
Ich habe gestern noch Jack Reacher angeschaut
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Naja naja der war teilweise arg auf Hochglanz geschliffen (Nicht anspringender Wagen,klischeebeladene Ganoven etc etc)
Die Botschaft am Schluss ist dann auch noch mal zweifelhaft war ansonsten ein ganz netter Film um die Zeit totzuschlagen,wird mir nicht in Gedächtnis haften bleiben.
7 Punkte
 
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Django Unchained 5/10

"Das 'd' ist stumm!"

Bis auf den Anfang und wenige Ausnahmen später nicht der große und erhoffte Wurf, und ein Meisterwerk schon mal gar nicht. Ich hätte den Film wirklich gern gemocht, aber das war mir dann doch teilweise viel zu zäh. Normalerweise stehe ich auf das Dialogkino von Tarantino, aber Django Unchained konnte mich nie wirklich überzeugen. Die Dialoge sind weder komisch noch sonderlich geistreich. Sitzen bei Filmen wie Pulp Fiction und Jackie Brown die Pointen perfekt und treffsicher, wirkte es hier eher bemüht und des Öfteren unfreiwillig komisch. Auch die Gewalt nervte mit völlig übertriebenen Blutfontänen und übermäßig brutalen Einstellungen. Konnte man die Gewalt bei Pulp Fiction und Kill Bill Vol. 1 noch mit einem zynischem Augenzwinkern genießen, ist das ganze bei Django eher abstoßend und plakativ, als würde man mit ihr das relativ schwache Drehbuch kompensieren wollen.

Das Ende mit der Musik aus Die rechte und die linke Hand des Teufels ist in der Tat grandios, aber das liegt vor allem an der Musik. Ansonsten fand ich sogar die Musik im Film recht unpassend, wenn Django aufräumt und plötzlich basslastiger HipHop aus den Boxen kommt, wirkt das einfach bescheuert. Ohne Quentin Tarantino wäre das Ding nie so zum Hype erklärt worden. In meinen Augen der bis dato schwächste Film vom Meister der Filmhommagen.

Und bevor jetzt wieder Leute mit Dreck um sich werfen die womöglich nur die Wertung angeschaut haben, ich finde Tarantino normalerweise grandios! Muss allerdings dazu sagen, dass ich schon Inglourious Basterds für etwas überhyped halte.
 
:skep:

Sehr seltsame Meinung über den Film.

Und Pulp Fiction und Kill Bill haben Gewaltdarstellungen mit zynischem Augenzwinkern?! Was genau soll das überhaupt sein? :D
 
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