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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

AncalagoN schrieb:
Spielor schrieb:
Du warst vom HdR noch enttäuschter als von Hobbit?

Da ich damals mit recht hoch-gesteckten Erwartungen herangegangen bin - definitiv.

Edit: Bzw. der Hobbit hat mich als solches nicht enttäuscht - da ich wie gesagt ohne nennenswerte Erwartungen herangegangen bin.

Meinst du damit jetzt alle 3 Filme oder warst du schon von "Die Gefährten" enttäuscht? Beim Dritten kann ich ja hier und da auch etwas Kritik üben aber gerade die Gefährten war doch ne Umsetzung wie man sie sich besser nicht wünschen konnte (wenn man die üblichen Änderungen bei einer Verfilmung nicht direkt als Katastrophe betrachtet). Mir fehlten lediglich die Szenen im alten Wald und den Hügelgräberhöhen um es perfekt zu machen.
Aber wenn du selbst davon enttäuscht warst müssen deine Erwartungen unerfüllbar hoch gewesen sein, oder was genau kritisierst du nun an dem Film?
 
Spielor schrieb:
AncalagoN schrieb:
Spielor schrieb:
Du warst vom HdR noch enttäuschter als von Hobbit?

Da ich damals mit recht hoch-gesteckten Erwartungen herangegangen bin - definitiv.

Edit: Bzw. der Hobbit hat mich als solches nicht enttäuscht - da ich wie gesagt ohne nennenswerte Erwartungen herangegangen bin.

Meinst du damit jetzt alle 3 Filme oder warst du schon von "Die Gefährten" enttäuscht? Beim Dritten kann ich ja hier und da auch etwas Kritik üben aber gerade die Gefährten war doch ne Umsetzung wie man sie sich besser nicht wünschen konnte (wenn man die üblichen Änderungen bei einer Verfilmung nicht direkt als Katastrophe betrachtet). Mir fehlten lediglich die Szenen im alten Wald und den Hügelgräberhöhen um es perfekt zu machen.
Aber wenn du selbst davon enttäuscht warst müssen deine Erwartungen unerfüllbar hoch gewesen sein, oder was genau kritisierst du nun an dem Film?

Die Geährten ist mir auch noch der liebste der drei.
Die Filme sind auch nicht per se schlecht - sie sind eigentlich sogar ganz ok - nur als Buchverfilmung taugen sie leider gar nichts und genau das hatte ich fälschlicherweise erhofft.

Jeder der jemals die auch nur versucht hat die Bücher zu lesen wird sich dran erinnern wie schleppend alles ist, ausufernde detailversessense Beschreibungen und eine recht träge Handlung - zu Beginn jedenfalls.
Der Fokus liegt da ganz klar auf Charakterportraits und die ersten Vorboten des Endenen Zeitalters/der schwindenden Welt.
Und genau das haben die Filme zu gunsten von Action geopfert was komerziell sicherlich eine gute Entscheidung war und die Filme auch nicht _wirklich_ schlecht macht - aber ganz anders als ich sie mir erhofft hätte.

GoT hat das zumindest in der Season 1 viel viel besser gemacht als die HdR Filme meiner Meinung nach; großteil der Actionszenen aus den Büchern zu Gunsten von Charakterportraits und Charakterentwicklung geopfert.


Edit: Auch wenn ich die Änderungen in den HdR Filmen gegenüber den Büchern nicht wirklich gut finde waren diese doch zu einem Großteil notwendig damit das als ein solches Actionfeuerwerk funktionieren kann - das ist so auch ganz OK.


Eventer schrieb:
Oder es ist nicht sein genre^^

Ich mag schon Fantasy, nur ich hätte mir eher einen ruhigeren introvertierteren Film gewünscht.
 
Man kann einfach keine Serie welche 10 Stunden Zeit hatte für ein Buch mit nem Film der gerade mal einen drittel der Laufzeit zu bieten hat vergleichen. Da kann im Normalfall jeder Kinofilm einpacken dagegen. Und der Grund wieso in Game of Thrones fast auf alle grossen Actionszenen verzichtet wird ist schlichtweg das Geld. Wenn die Macher die Kohle hätten würden sie sicher auch die Schlachten epischer inszenieren.
 
Zhadow schrieb:
Man kann einfach keine Serie welche 10 Stunden Zeit hatte für ein Buch mit nem Film der gerade mal einen drittel der Laufzeit zu bieten hat vergleichen.
Die HdR Filme liegen bei 12.1 Stunden in der SEE Fassung.

Zhadow schrieb:
Und der Grund wieso in Game of Thrones fast auf alle grossen Actionszenen verzichtet wird ist schlichtweg das Geld. Wenn die Macher die Kohle hätten würden sie sicher auch die Schlachten epischer inszenieren.
Denke ich auch. Zum Glück haben sie es nicht.
 
AncalagoN schrieb:
Zhadow schrieb:
Man kann einfach keine Serie welche 10 Stunden Zeit hatte für ein Buch mit nem Film der gerade mal einen drittel der Laufzeit zu bieten hat vergleichen.
Die HdR Filme liegen bei 12.1 Stunden in der SEE Fassung.

Sind ja auch 3 Bücher. :P Aber auch wenn man es als "nur" 1 Buch betrachtet ist Herr der Ringe viel umfangreicher als das erste Buch der "Lied von Eis & Feuer" Saga. Der erste GoT Band ist ja sozusagen nur der Prolog und setzt die Weichen zu der weiteren Handlung. Und schon Season 1 musste erheblich gestrafft und gekürzt werden. Zudem hat es schon seine Gründe wieso Band 3 (den man von der Grösse her wohl am ehesten mit HdR vergleichen könnte) auf 2 Staffeln aufgeteilt wird.
Ich bin immer noch überzeugt, dass Peter Jackson mit seiner Verfilmung den perfekten Mittelweg gefunden hat um Fans der Bücher aber auch Unwissende zu begeistern. Dass natürlich nicht alle Fans glücklich über die Änderungen waren bzw. sind ist klar. Alle kann man einfach nicht zufrieden stellen, dafür sind die Geschmäcker dann doch zu verschieden. Und ich mag ja z.B. auch den ruhigen "Die Gefährten" am liebsten und würde ihn jederzeit den beiden Nachfolgern vorziehen.
 
AncalagoN schrieb:
[...]
Die Filme sind auch nicht per se schlecht - sie sind eigentlich sogar ganz ok - nur als Buchverfilmung taugen sie leider gar nichts und genau das hatte ich fälschlicherweise erhofft.
[...]

Ich bin auch extrem froh darüber, dass man keine reine Buchverfilmung versucht hatte, sondern den Stoff, wie es notwendig ist, für die Leinwand adaptiert hat. Bin nämlich der Meinung, dass das nie und nimmer aufgegangen wäre. GoT ist zwar auch gemächlich und setzt nicht auf Action, aber es passiert trotzdem allerlei, während ein 1:1 HdR-Verfilmung einfach nur wie eine dröge Dokumenation wäre, die mit Landschaftsaufnahmen begeistern möchte. So etwas funktioniert nicht auf der Leinwand. Deshalb halte ich die HdR-Trilogie weiterhin für eine herausragende, wenn auch nicht perfekte, Adaption.
 
Zum Glück hat man sich nicht allzu sehr an das Buch gehalten - bei aller liebe zum Herr der Ringe, aber hätte man sich zu sehr an das Buch gehalten, wären die Fans begeistert gewesen, aber auch nur die.
 
Fanatic schrieb:
mama_poster.jpg

Holy Shit!
Ein sehr sehr geiler Horrorstreifen, gute Atmosphäre und gute Schockmomente.
Leider war er ein tick zu lang. Trotzdem kann ich nur empfehlen den Film anzuschauen.
Die Kinder spielen auch spitze, besonders die ganz Kleine.

An alle Horrorfans, die atmosphärischen und düsteren Horror suchen, sollten sich
"Mama" anschauen.

8/10

Haben ihn gestern gesehen, 2/3 des Films sind "gut", das letzte Drittel des Films ist leider totaler Trash, Stichwort: CGI Effekte.

6,5 / 10
 
thousand-words-traile0fomj.jpg


Noch tausend Worte

Noch tausend Worte wurde bereits 2008 abgedreht und lag seitdem in DeamWorks Restekiste, aus der Eddie Murphy's "neuste" Komödie letztes Jahr dann endlich herausgeholt und dem Kinopublikum zur Verfügung gestellt wurde, das den Film dann mit mehr oder weniger vernichtenden Kritiken abstrafte. Vernichtende Kritiken, die ich beim besten Willen nicht verstehen kann. Nein, es ist beileibe keine komödiantische Offenbarung und verschenkt auch viel Storypotential, macht insgesamt aber auch nichts wirklich falsch und bietet gefühlvolles Amüsement für Freunde des wasserfallartig labernden Komikers.

Wobei wir da auch schon bei der kleinen, aber feinen Besonderheit von Noch tausend Worte wären: Eddie Murphy spielt nämlich einen erfolgreichen und ohne-Punkt-und-Komma-blabbernden Literaturagenten, der durch einen Fluch am Sprechen gehindert wird. Genauer gesagt wächst ein verwunschener Baum in seinem Garten, der 1000 Blätter trägt und bei jedem gesprochenen (oder auch nur niedergeschriebenen) Wort des Plappermauls ein Blatt verliert. Sind alle grünen Sauerstofffabriken abgefallen, ist sowohl der Baum als auch Protagonist Jack McCall tot. Was es mit diesem ominösen Zauberbaum genau auf sich hat, woher er kommt und wieso er gerade jetzt bei unserem Hauptcharakter erscheint, wird im Film nicht genauer behandelt. Stört aber auch nicht weiter, da es nicht das Warum? ist, das interessiert, sondern eher das Was nun?. Nach den ersten einführenden, laberlastigen und Murphy-typischen 25 Filmminuten, spricht der einstige Stand-Up-Comedian tatsächlich kein bzw. nur noch sehr wenige Worte. Eine absolut ungewohnte Darstellung, kennt man ihn doch sonst nur als albernen Sprücheklopfer.

So muss er sich von nun an mit Hand und Fuß, per sprechender Austin Powers-Puppe oder Zeichnung verständigen, was für einige bescheuerte Situationen sorgt, die selten in Schenkelgeklopfe ausarten, aber sicherlich einige familientaugliche Schmunzler für Murphy-Fans bereithalten dürften. Dazu gesellt sich natürlich noch die obligatorische Genremoral, die ganz ähnlich schon in anderne Filmen, etwa Jim Carrey's Der Dummschwätzer, verarbeitet wurde. Macht meiner Meinung nach aber nichts, da die charmant-harmlose Mischung aus Fantasyelementen und gefühlvoller Dramödie eigentlich immer zieht. Jedenfalls so lange man keine Holzhammer-Komödie oder ein hochintellektuelles Werk erwartet. Außerdem sollte man natürlich Eddie Murphy gegenüber aufgeschlossen sein. Wer seine überdrehten Grimassen nicht abkann, wird auch mit Noch tausend Worte nicht glücklich werden. Mal abgesehen von der vorhersehbaren Storyentwicklung und dem weitesgehend kindgerechten Humor, muss ich dem Film noch ankreiden, dass er das Potential des Redeverbots bzw. daraus resultierender Situationen nie wirklich ausnutzt. Da wären sicherlich noch sehr viel mehr und vor allem originellere Einfälle drin gewesen. Ansonsten hat mir diese leichte Fantasy-Komödie sehr gut gefallen und lässt mich an den Erwartungen einiger Kritiker und Kinogänger zweifeln.​

6/10 Blätter
 
fand auch den kann man gut schauen....auch wenn es mmn keine richtige komödie ist und einen recht ernsten kern bietet...is aber schon bissl her dass ich den gesehen habe, kann sein dass ich das etwas falsch in erinnerung habe
 
stolen26.jpg


Stolen 7/10

Nicholas Cage Meterware, die mich aber immer noch unterhalten kann. Ich sehe Cage nach wie vor gern. Zum Ende hin geht dem Film aufgrund der Hektik dann zwar merklich die Puste aus, und alles ist auch ziemlich haarsträubend, aber unterhaltsam war es trotzdem. Der nächste Film mit Cage kann kommen. :D

Die Szene mit dem Daumen... ahhhhwahhaa! :waah:
 
dynosys schrieb:
Stolen sowie Pakt der Rache sind ja auch mal wieder gute oder zumindest ansehbare Filme mit Cage, er kanns also noch.

Pakt der Rache kenne ich noch nicht.

Filme die ich mit Cage mag sind folgende: Stolen, Duell der Magier, Kickass, Knowing, Next, Lord of War, Only 60 Seconds, Stadt der Engel, Spiel auf Zeit, Schneesturm im Paradies.

Sehr mag ich: Con Air, Face/Off, National Treasure 1+2

Vergöttern tu ich: The Rock

Dann gibt es noch so ein paar ganz alte an die ich mich nicht mehr ganz erinnern kann, gar nicht weiss ob ich die alle kenne.

Aber Cage sehe ich wie gesagt seit gut zwei Jahrzehnten ziemlich gern!
 
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