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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Vielleicht lieber morgen


Wow, der Film hat mich mal emotional umgehauen. Leider kenne ich das Buch nicht, möchte es jetzt aber unbedingt lesen. Der Cast spielt fantastisch, Emma Watson mal wieder zuckersüß:ruby:. Aber auch der Hauptdarsteller spielt die schwierige Rolle sehr glaubhaft. Thematik und Musik überzeugen auch so das ich eigentlich nichts auszusetzen habe.

9/10
 
The Ninth Gate

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Hab mir endlich mal die Blu-ray gegönnt. Grandios. Toller Film, toller Depp, tolle Drehorte und – für meinen Teil – ein unglaublich fesselnde und mystische Geschichte, die zu allem noch von einer sehr angenehm, ruhigen und doch toll inszenierten Erzählweise famos versüßt wird. Zählt mit Sicherheit zu einer meiner most favored Filme. :)

9/10
 
gestern lief auch ein guter Depp Film...Cry Baby von John Waters aka The Creep
john-waters.jpg
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=tLPZmPaHme0[/vid]

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Das ist quasi ne Persiflage auf die ganzen 50er Jahre Musical Filme wie Grease etc. Ziemlich skurril aber irgendwie auch gut.
 
Kommt alles zu seiner Zeit. Ich versuche, nicht alle Klassiker auf einmal zu schauen, sondern auch die eher unbekannteren Streifen oder die mit nem schlechteren Ruf einzustreuen, damit ich nicht irgendwann nur noch solche Filme vor mir habe (wobei da ja auch hin und wieder Perlen bei sind).
 
Einige kenne ich ja auch schon, ich will halt alle jetzt noch einmal sehen. Aber zu meinen großen Glück darf ich auch einige Klassiker wie Phantom Commando, Demolition Man oder City Cobra bald wirklich zum ersten Mal entdecken :)
 
dynosys schrieb:
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Vielleicht lieber morgen


Wow, der Film hat mich mal emotional umgehauen. Leider kenne ich das Buch nicht, möchte es jetzt aber unbedingt lesen. Der Cast spielt fantastisch, Emma Watson mal wieder zuckersüß:ruby:. Aber auch der Hauptdarsteller spielt die schwierige Rolle sehr glaubhaft. Thematik und Musik überzeugen auch so das ich eigentlich nichts auszusetzen habe.

9/10

Nice, hab ich mir auch gerade bestellt.

Mein letzter Film war
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sehr sympathisch, der Weg vom Gospelchor zum Megapopstar.
Keiner wollte sie anfangs, dauernd abgewiesen worden von den Plattenfirmen, aber sie hat's durchgezogen, ständig redete man auf sie ein sie solle die neue Avril Lavigne oder die nächste Kelly Clarkson werden, aber das wir ihr zu dumm "I wanna be the first Katy Perry" und der Erfolg spricht für sich, auch die sehr emotionalen Szenen nach der Scheidung mit Russel Brand gehen sehr nah - wer kennt es nicht, wenn einem das Herz gebrochen wird ;) - aber the show must go on und das macht sie sehr gut. Kurz vor dem Auftritt in Sao Paulo noch zu tiefst deprimiert und am Boden zerstört - in den nächsten 15 Minuten auf der Bühne :dhoch: Hat mir gut gefallen. Lies auch die Erinnerungen an das Konzert 2011 wieder hochkommen. Natürlich muss man für die Dame und die Musik was übrig haben ;)

7/10
 
Weasel1988 schrieb:
Einige kenne ich ja auch schon, ich will halt alle jetzt noch einmal sehen. Aber zu meinen großen Glück darf ich auch einige Klassiker wie Phantom Commando, Demolition Man oder City Cobra bald wirklich zum ersten Mal entdecken :)

dann hast du ja gleich 3 fliegen mit 98 klappen geschlagen. zieh sie dir verdammt nochmal rein.:D
 
MiXeR schrieb:
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Rise of the Guardians (3D)
Die Hüter des Lichts

Wer dachte, dass Dreamwork's Drachenzähmen leicht gemacht lediglich ein erzähltechnisch positiver Ausrutscher war, wird mit Rise of the Guardians (der übrigens von Guillermo del Toro produziert wurde) eines Besseren belehrt werden. Ganz ähnlich wie das Drachentraining, sind nämlich auch die Guardians ein erstaunlich ernster und erwachsener Animationsfilm. Kein kunterbunter Sprechende-Tiere-Klamauk, sondern ein waschechtes Fantasyepos. In seiner Charakterzeichnung und Handlung nicht ganz so ausgefeilt wie Drachenzähmen, aber schon ziemlich nah dran und damit auch deutlich besser als die meisten anderen Animationsfilme des vergangenen Jahres. Einschließlich allem, was Pixar in der jüngeren Vergangenheit so abgeliefert hat.

Wie gesagt, putzige Glücksbärchies, die sich gegenseitig in klischeehaften Moralreden ersäufen, wird man hier nicht vorfinden. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die Altersfreigabe von 6 Jahren zu niedrig angesetzt ist. Wieso? Da genügt bereits ein Blick auf die originellen Interpretationen unserer kinderbeschützenden Super(Kindheits)Helden: Im Film müssen Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und der Sandmann, zusammen mit dem Guardian-Newcomer Jack Frost, die Kinder der Welt vor dem Bogeyman (Genau, der schwarze Kerl, der unterm Bett liegt und uns schlechte Träume beschert.) schützen. Nur, dass der Weihnachtsmann eben kein weißbärtiger, liebevoller Geschenkebringer, sondern ein russischer, tätowierter Macheten-Schwinger, der Osterhase ein draufgängerischer, Tai Chi beherrschender Sprüche-Klopfer und die Zahnfee eine sexy, zahngeile Fee ist. Lediglich der Sandmann passt, als kleiner, dicklicher, sowie stummer Sympathieträger, ins Kinderbild. Jedenfalls so lange, bis er in den, reichlich vorhandenen und überaus spektakulär bebilderten, Actionsequenzen seine Vorstellungen, ganz ähnlich wie Green Lantern, mittels Zaubersand zu Realität werden lässt und schon mal gerne die Sandsichel schwingt. Dazu gesellen sich noch einige außergewöhnliche und überraschend unputzige Sidekicks, die einem waschechten Fantasyfilm entsprungen sein könnten und ein verbitterter Antagonist. Auch wenn dieser leider (und im wahrsten Sinne des Wortes) etwas blass bleibt.

Schon die Charaktere und ihr Design zeigen ganz deutlich, dass wir es hier nicht mit der typischen 08/15-Animationskomödie zu tun haben. Rise of the Guardians ist vielmehr ein düsterer, erwachsener und unheimlich bildgewaltiger Fantasyblockbuster, der sogar vor dem Thema Tod nicht zurückschreckt. Zum Lachen gibt es deswegen relativ wenig. Zum Staunen, zum kurzweilig Mitfiebern und zum, von der audiovisuellen Wucht erschlagen, im 3D-Heimkinosessel Versinken jedoch umso mehr. Ein zauberhafter Film, in dem viel Liebe zum Detail, erzählerisches Können und Animationsarbeit steckt. Da sehe ich gerne über die sehr simpel gestrickte Gut-gegen-Böse-Geschichte hinweg. Meiner Meinung nach das Beste, was Dreamwork's seit Drachenzähmen abgeliefert hat und wahrscheinlich sogar der beste Animationsfilm 2012. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Disney's knallige Videospielhommage Ralph reichts, die als letzter verbleibender Genrevertreter noch auf meiner To-do-Liste steht, da mithalten kann. Auf jeden Fall sind die Hüter des Lichts mal wieder ein Beweis dafür, dass das amerikanische Animationsstudio nicht nur belanglose Reißbrett-Fortsetzungen (siehe Madagascar, Shrek, etc.) produzieren, sondern auch originelle und spannende Ideen umsetzten kann.​

9/10 Guardians

Habe ihn gestern auch gesehen, extrem lustiger und liebevoll gemachter weihnachtsfilm. :dhoch:

Würde sogar auf 9,5/10 gesehen.

Bester Spruch : "ich hoffe du magst loopings?!" - "ich hoffe du magst Möhren" :lol:

Die 3-D Optik mit den ganzen Schneeflocken ist btw echt klasse. Drachen zähmen leicht gemacht war schon so ein Brett und jetzt das...
 
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Guns and Girls
(OT: Guns, Girls and Gambling)

Elvis-Imitatoren (sogar vier an der Zahl: Schwuler-Elvis, Elvis-Zwerg, Asiaten-Elvis und Elvis-Elvis), Casinos, Indianer, Cowboys, idiotische Cops und sexy Frauen. Allesamt bewaffnet. Klingt auf dem Papier nach einem schön-trashigen B-Movie, ganz im Stile des guten alten Grindhouse-Kinos. Ist das Endprodukt prinzipiell auch, nur eben bei weitem nicht so gut wie seine großen Vorbilder. Sozusagen ein Tarantino für (ganz) Arme.

Was schade ist, denn das Fundament für einen guten Genrevertreter ist vorhanden: Die Story ist wendungsreich, die Figuren sind schräg, die Schauspieler (halbwegs) talentiert und bekannt (u.a. Christian Slater, Gary Oldman und Chris 'A Night at the Roxbury' Kattan) und die Frauen tragen Hotpants, weit ausgeschnittene Catsuits und manchmal sogar gar nichts. Leider vermag es No-Name-Regisseur und Autor Michael Winnick nicht, diese vielversprechenden Bestandteile zu einem cleveren Ganzen zusammenzusetzen. So werden die schrillen Charaktere größtenteils verschenkt, die meisten Dialoge durch vorhersehbare Pointen im Keim erstickt und die wirre Story wird durch unnötige Twists (nach der 32. Wendung habe ich aufgehört zu zählen) künstlich aufgebauscht. Hier und da, etwa wenn sexy Catsuit-Killerin Helena Mattsson vor ihren Tötungen Edgar Allan Poe zitiert, flackert so etwas wie Originalität bzw. ein gewisser Wiedererkennugnswert auf. Die meiste Zeit über bleibt Guns and Girls hingegen austauschbares, zahmes und wenig aufregendes Durchschnittsgrindhouse. Anschaubar, irgendwie sogar ganz nett - Christian Slater bekommt hier immerhin 90 Minuten auf die Fresse und ein paar Titten gibts auch zu sehen, was für einen betrunkenen Männerabend vielleicht sogar genügt - allerdings weeeiiit weg von einem Tarantino'schen Qualitätfilm.​

4/10 Waffen und Mädchen
 
Seite an Seite
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Der geschiedene Luke Harrison (Ed Harris) lebt mit seiner etwas jüngeren Freundin Isabel Kelly (Julia Roberts) zusammen. Isabel will unbedingt die Zuneigung von Lukes Kinder Ben und Anna. Diese halten aber nicht gerade viel von der neuen Flamme ihres Vaters. Da hilft auch die Exfrau Jackie (Susan Sarandon) nicht gerade viel. Sie steht mit Isabel schon seit anfang auf Kriegsfuss. Als dann auch noch Krebs bei Jackie diagnosiert wird, gerät sie immer wie mehr aufs Abstellgleis...

Der Film hat eigentlich ein paar sehr spannende und tiefgreifende Themen. Scheidung, neue Freundin beim Vater, Kinder fangen an sie zu mögen, Eifersucht der Mutter, Krebserkrankung etc. Der Film ist aber eher eine Komödie. Klar am Schluss wird noch ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt, aber es hält sich zum Glück in Grenzen. Die Schauspieler sind alle klasse, die Settings fand ich auch toll. Allerdings sind die Dialoge oft sehr plump. Als z.b. Jackie der "verfeindeten" Freundin ihres Ex-Mannes beichtet, dass sie Krebs hat, kommt darauf die super Antwort "musst du sterben?". Sonst nichts. Solche Dialoge gibt es ab und zu. Trotzdem eine schöne Familienkomödie.

6/10 Zaubertricks
 
Looper und Jack Reacher

Beides sehr coole, interessante Filme. Genau mein Ding von der Aufmachung. Schauspieler waren auch top. Looper ist originell und fühlt sich frisch an, verzettelt sich aber etwas in der nicht so interessanten Charakterentwicklung des Regenmachers. Jack Reacher ist etwas altmodischer, hat mich aber auch von Anfang bis Ende gut unterhalten. Vielleicht war die Auflösung etwas wenig spektakulär.

John Carter

Langweilig. Ist ja alles ganz nett, aber mehr auch nicht. Hat mich furchtbar gelangweilt und das ist bei solchen Fantasydingern immer besonders schade.
 
Resident Evil: Retribution

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Alter, was war das denn? Resident Evil: Retribution. Der Film, der Aufgrund seiner Mischung durchaus zu unterhalten weiß. Aber diese Mischung schmeckt nicht jedem. Warum? Es bewegt sich hier ganz knallhart zwischen Trash, Unvermögen und coolen Einstellungen. Die Story kann man natürlich vergessen (später mehr), zudem wird alles an Charakteren recyled, was es zu recyclen geht. M. Rodriquez schießt den Vogel in diesem Film eindeutig ab. Was musste ich lachen. Aber generell die Charaktere, das kann man doch nicht ernst nehmen. Milla sticht da noch positiv heraus. Ich mag ihre neue Ausstrahlung, der 37 jährigen MILF im Lederdress, vor allem, wenn sie anderen hotten Muttis im Film mal ordentlich in die Gusche haut. Wo wir gerade dabei sind: Hotte Muttis gibts genug. Zum Beispiel die äußert dehnbare Asiatin, die aber die ganze Zeit nur mit diesem roten Abendkleid durch die Gegend läuft. Auf High-Heels. Wer denkt sich denn so etwas aus? Jill Valentine is auch wieder an Bord. Macht aber die schwächste Figur. Das liegt vor allem daran, dass man ihr in den Slow-Mo-Szenen die Rolle nicht abkauft. Wie sie die Waffen hält, sich bewegt. Herrje, das wirkt derart Hölzern und unglaubhaft, dass es mich immer wieder aus dem Film geworden hat. Das ist wirklich schlimm. Es gibt auch noch ein paar andere Figuren im Film, ja, sie sind an die Spiele angelehnt. Aber auch total unnötig.

Die Äkschn stimmt eigentlich. Zwar 08/15 aber ein paar coole Szenen sind dabei. Es sind auch ein paar schöne Kulissen und CGI-Effekte dabei (wenn auch, bei weitem, nicht alle). Wer also mit den anderen Filmen vertraut ist, wird auch hier spaß dran haben. Ein bisschen Splätter, ein wenig Trash, ein wenig Äkschen, ein wenig Milla ohne große Bekleidung. Ist für jeden was dabei.

Aber wer auch nur einen Film nicht gesehen hat, steigt durch die Hintergrundhandlung und die kleinen Nebensätzchen für Fans gar nicht durch. Der Rest der Story ist schnell erklärt. Milla aka Alice aka 37 jährige MILF wurde gefangen genommen und muss aus dem Umbrella-Komplex ausbrechen. Dabei kommt ihr ein Team von sehr überflüssigen und schlechten Schauspielern zur Hilfe. Hmm....ob sie es wohl schaffen? Tja, wer weiß das vor dem Film so genau?

Naja, ansonsten unterhaltsame Durchschnittskost.
 
Urgs schrieb:
Hier läuft gerade Happy Feet 2. Den hat sich mein Sohn gestern in der Vid ausgesucht. Der Film ist inhaltlich der totale Bodensatz des Animationsfilms. Der letzte Scheiß! Wobei ich nicht mal sagen kann, um was es da genau geht, so versteckt haben sie die Story. Ich sehe eigentlich nur eine uninspirierte Aneinanderkettung von Massenszenen, die mit hässlicher Musik- und Gesangsmomenten unterlegt wurden.
Selbst mein Sohn schaut nicht wirklich aufmerksam zu, sondern macht zwischendurch immer mal wieder was anderes.

0/10

Naja, man kann den Film mögen oder nicht, aber der hat ne klare Handlung. Grausam finde ich die eingedeutschen Songs. Wohl dem, der da zur englischen Synchro switchen kann.
 
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