Den ersten fand ch eigentlich sehr gut.
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. Aber auch der Hauptdarsteller spielt die schwierige Rolle sehr glaubhaft. Thematik und Musik überzeugen auch so das ich eigentlich nichts auszusetzen habe.

dynosys schrieb:![]()
Vielleicht lieber morgen
Wow, der Film hat mich mal emotional umgehauen. Leider kenne ich das Buch nicht, möchte es jetzt aber unbedingt lesen. Der Cast spielt fantastisch, Emma Watson mal wieder zuckersüß. Aber auch der Hauptdarsteller spielt die schwierige Rolle sehr glaubhaft. Thematik und Musik überzeugen auch so das ich eigentlich nichts auszusetzen habe.
9/10
Hat mir gut gefallen. Lies auch die Erinnerungen an das Konzert 2011 wieder hochkommen. Natürlich muss man für die Dame und die Musik was übrig haben Weasel1988 schrieb:Einige kenne ich ja auch schon, ich will halt alle jetzt noch einmal sehen. Aber zu meinen großen Glück darf ich auch einige Klassiker wie Phantom Commando, Demolition Man oder City Cobra bald wirklich zum ersten Mal entdecken![]()
MiXeR schrieb:![]()
Rise of the Guardians (3D)
Die Hüter des Lichts
Wer dachte, dass Dreamwork's Drachenzähmen leicht gemacht lediglich ein erzähltechnisch positiver Ausrutscher war, wird mit Rise of the Guardians (der übrigens von Guillermo del Toro produziert wurde) eines Besseren belehrt werden. Ganz ähnlich wie das Drachentraining, sind nämlich auch die Guardians ein erstaunlich ernster und erwachsener Animationsfilm. Kein kunterbunter Sprechende-Tiere-Klamauk, sondern ein waschechtes Fantasyepos. In seiner Charakterzeichnung und Handlung nicht ganz so ausgefeilt wie Drachenzähmen, aber schon ziemlich nah dran und damit auch deutlich besser als die meisten anderen Animationsfilme des vergangenen Jahres. Einschließlich allem, was Pixar in der jüngeren Vergangenheit so abgeliefert hat.
Wie gesagt, putzige Glücksbärchies, die sich gegenseitig in klischeehaften Moralreden ersäufen, wird man hier nicht vorfinden. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die Altersfreigabe von 6 Jahren zu niedrig angesetzt ist. Wieso? Da genügt bereits ein Blick auf die originellen Interpretationen unserer kinderbeschützenden Super(Kindheits)Helden: Im Film müssen Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und der Sandmann, zusammen mit dem Guardian-Newcomer Jack Frost, die Kinder der Welt vor dem Bogeyman (Genau, der schwarze Kerl, der unterm Bett liegt und uns schlechte Träume beschert.) schützen. Nur, dass der Weihnachtsmann eben kein weißbärtiger, liebevoller Geschenkebringer, sondern ein russischer, tätowierter Macheten-Schwinger, der Osterhase ein draufgängerischer, Tai Chi beherrschender Sprüche-Klopfer und die Zahnfee eine sexy, zahngeile Fee ist. Lediglich der Sandmann passt, als kleiner, dicklicher, sowie stummer Sympathieträger, ins Kinderbild. Jedenfalls so lange, bis er in den, reichlich vorhandenen und überaus spektakulär bebilderten, Actionsequenzen seine Vorstellungen, ganz ähnlich wie Green Lantern, mittels Zaubersand zu Realität werden lässt und schon mal gerne die Sandsichel schwingt. Dazu gesellen sich noch einige außergewöhnliche und überraschend unputzige Sidekicks, die einem waschechten Fantasyfilm entsprungen sein könnten und ein verbitterter Antagonist. Auch wenn dieser leider (und im wahrsten Sinne des Wortes) etwas blass bleibt.
Schon die Charaktere und ihr Design zeigen ganz deutlich, dass wir es hier nicht mit der typischen 08/15-Animationskomödie zu tun haben. Rise of the Guardians ist vielmehr ein düsterer, erwachsener und unheimlich bildgewaltiger Fantasyblockbuster, der sogar vor dem Thema Tod nicht zurückschreckt. Zum Lachen gibt es deswegen relativ wenig. Zum Staunen, zum kurzweilig Mitfiebern und zum, von der audiovisuellen Wucht erschlagen, im 3D-Heimkinosessel Versinken jedoch umso mehr. Ein zauberhafter Film, in dem viel Liebe zum Detail, erzählerisches Können und Animationsarbeit steckt. Da sehe ich gerne über die sehr simpel gestrickte Gut-gegen-Böse-Geschichte hinweg. Meiner Meinung nach das Beste, was Dreamwork's seit Drachenzähmen abgeliefert hat und wahrscheinlich sogar der beste Animationsfilm 2012. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Disney's knallige Videospielhommage Ralph reichts, die als letzter verbleibender Genrevertreter noch auf meiner To-do-Liste steht, da mithalten kann. Auf jeden Fall sind die Hüter des Lichts mal wieder ein Beweis dafür, dass das amerikanische Animationsstudio nicht nur belanglose Reißbrett-Fortsetzungen (siehe Madagascar, Shrek, etc.) produzieren, sondern auch originelle und spannende Ideen umsetzten kann.
9/10 Guardians


Urgs schrieb:Hier läuft gerade Happy Feet 2. Den hat sich mein Sohn gestern in der Vid ausgesucht. Der Film ist inhaltlich der totale Bodensatz des Animationsfilms. Der letzte Scheiß! Wobei ich nicht mal sagen kann, um was es da genau geht, so versteckt haben sie die Story. Ich sehe eigentlich nur eine uninspirierte Aneinanderkettung von Massenszenen, die mit hässlicher Musik- und Gesangsmomenten unterlegt wurden.
Selbst mein Sohn schaut nicht wirklich aufmerksam zu, sondern macht zwischendurch immer mal wieder was anderes.
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