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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

America`s Most Wanted schrieb:
Batman und Batmans Rückkehr

Nach The Dark Knight Rises musste das einfach sein damit ich wieder Hoffnung für wirklich gute Batman-Filme bekomme. Nolans Filme haben so manches, und jedem seine Meinung, aber eines haben sie defenitiv nicht: Stil [vieleicht vom Joker im zweiten mal abgesehen]. Burtons Filme haben das. Comicstil von mir aus. "Style over substance" von mir aus auch, aber es sind ja auch immernoch Filme die auf Comics basieren.

Es reicht eben nicht Chicago zu nehmen und über ein par Gebäude "Gotham City irgendwas" zu hängen, es ist immer noch Chicago. Nolan zeigte uns Chicago/New York verkleidet als Gotham City, Burton hingegen hat uns wirklich Gotham City gezeigt. Wenn ich mir Burtons Filme ansehe dann merke ich was für mich an Nolans Filmen das größte Problem [neben diversen anderen] ist: Der Versuch zu erklären wie es in der Realität möglich ist das jemand zu Batman wird. Wie funktioniert das Cape, woher kommt das Auto [btw. der Tumbler ist viel zu übertrieben], etc. Nolan erklärt da so viel, lässt dafür aber andere nicht unwichtige und viel offensichtlichere Fragen unbeantwortet, Bruces Reise vom Gefägniss zurück nach Gotham im letzten Teil bspw. Der nicht vorhandene Stil ist Teil dieses Problems. Burton hingegen gibt ein großes "Fuck it!" drauf und zelebriert das was er will: Die Verfilmung eines Comics. Mit einem Comicstil den vieleicht auch nur jemand wie Burton entwerfen kann. Sicherlich auch mit Problemen, die vollkommene kreative Freiheit bei Batmans Rückkehr führte zu etwas zu viel over the top besonders am Ende, aber es ist dennoch mehr Batman in seinen Filmen als es Nolan je gelang in seine zu packen.

Batman: 5/5
Batmans Rückkehr: 4/5

Vom ganzen Setting her, sind die Burton-Filme genial. Die ganze Stimmung geht den neuen Filmen absolut ab. Immerhin gab es in BB noch ein paar Einfälle, aber danach war es einfach nur noch Chicago. Schade. Aber heute wollen die Leute das wohl so. Ich finde die Nolan-Verfilmungen toll. Wirklich. Aber das sind halt einfach "nur" gute Filme, während diejenigen von Burton noch wirkliche Comicfilme waren. Düster, ein wenig verschroben und einfach nur cool.
 
Once Upon A Time - Staffel 1
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Sitcom, Sitcom, Mystery, Krimi, Sitcom, Drama, Krimi, Krimi, Drama, Sitcom, Comic-Thiller, Sitcom, Krimi, Drama, ... ungefähr so wirkt, bis auf wenige Ausnahmen, der momentane amerikanische Serienoutput auf mich. Ich sehe immer nur lustige Cliquen, ermittelnde Cops oder tieftraurige Menschen. Das ist nicht schlecht - viele dieser Serien schaue ich unheimlich gerne - aber auf Dauer doch irgendwie ermüdend. Doch dann tauchen, zwischen den ganzen stereotypen Serien, plötzlich Originalitäten (Gibts das Wort? Glaube nicht. Egal, ihr wisst schon was ich meine.) auf, die mich absolut verzaubern. Once Upon A Time ist so eine Serie. Eine charmante, spannende und herrlich unkonventionelle Mystery-Serie im Märchenmilieu.

Anders als beispielsweise Grimm, die zwar auch mit der Märchenthematik spielt, im Grunde genommen aber nicht mehr als eine humorvolle Kriminalserie ist, erzählt Once Upon A Time tatsächlich eine waschechte Märchengeschichte. Eigentlich sogar eine ganze Reihe davon. Das Fundament bildet dabei das altbekannte Grimmmärchen Schneewittchen. Wobei es in der Serie eben nicht nur ein fiktives Märchen, sondern Realität ist. Schneewittchen's böse Stiefmutter hat es geschafft das gesamte Märchenkönigreich mit einem Fluch zu belegen, der dazu führte, dass die Bewohner ihr altes Märchenleben vergaßen und in unsere Realität, genau gesagt in die Kleinstadt Storybrooke, gezaubert wurden. Dort leben sie nun, unwissend über ihre Herkunft und unter der Herrschaft von Stiefmutter-Bürgermeisterin Regina Mills, vor sich hin. Bis eines Tages die verloren gelaubte Tochter von Snow White und Prinz Charming die Stadt betritt und der Fluch damit zu bröckeln beginnt.

Erzählt wird in jeder Folge eine Geschichte aus der Märchenwelt und eine aus der Realität, die beide gekonnt ineinandergreifen und im Laufe der 22 Folgen eine spannende Mytery-Märchen-Handlung entstehen lassen. Die ist einerseits hochgradig verkitscht und klassisch märchenhaft, bricht zwischenzeitlich aber immer wieder mit den bekannten Märchenkonventionen. So basieren die einzelnen Handlungsstränge nicht nur auf den Grimm-Geschichten, sondern wurden an interessanten Stellen abgeändert oder ergänzt, was regelmäßig für Überraschungen, zusätzliche Spannung und Humor sorgt. Die Verknüpfung von Rotkäppchen und der Werwolf-Sage oder ein Ausflug in Alice's Wunderland sind beispielsweise solche Momente. Und spätestens wenn "Alan Wake" die Stadt betritt und die einzelnen Storyfäden langsam zusammenführt, wird es außerordentlich mitreißend.

Verkörpert werden die Märchenfiguren bzw. Stadtbewohner dabei von talentierten (Serien)Darstellern, die in ihren Doppelrollen sichtlich aufgehen und jeder Figur gekonnt ihren, aus den Vorlagen bekannten, Charme verleihen. Heraus sticht vor allem Robert Carlyle, der hier ein absolut herausragendes Rumpelstilzchen abgibt.
Die, wegen der Märchenthematik reichlich vorhandenen, Spezialeffekte könnten sich ebenfalls sehen lassen. Natürlich erreichen sie nie Blockbusterqualitäten, fangen die verwunschenen Geschichten aber gut ein und sehen auch besser aus als in so mancher teureren Direct-to-DVD-Filmproduktion. Lediglich einige relativ detailarme und deutlich erkennbare Green-Screen-Aufnahmen stören ein wenig. Das Gesamtbild ist aber außerordentlich hübsch und verspielt geworden.

Once Upon A Time hat mich unheimlich positiv überrascht. Endlich noch mal eine originelle, unverbrauchte und insgesamt einfach unterhaltsame Serie. Alte, an sinnvollen Stellen modernisierte, Märchen werden hier clever zu einer spannenden und gut inszenierten Mystery-Geschichte verknüpft. In der ersten Staffelhälfte hätte die übergreifende Story ruhig schon etwas "geradliniger" bzw. "zusammenhängender" sein und manch eine "Märchen of the Week"-Geschichte gerne etwas üppiger ausfallen dürfen. Ansonsten bin ich schwer begeistert und freue mich, nach dem treibenden Finale, schon auf Staffel 2.​

8/10 Zauber
 
Stargate SG-1 Staffel 1
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15/10

Stargate SG-1 Staffel 2
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11/10

Wieder mal alle Stargate Staffel am reinziehen. Die alte motzt schon, aber das ist mir egal, ich muss der absolut genialen Serie einfach jährlich frönen und meine Freizeit opfern. Im Moment bin ich gerade Anfang der Staffel 3. Wird einfach nie langweilig. :cool:
 
Dexter Staffel 4

Ein Drama in 5 Akten bei dem man sich garnicht entscheiden kann, wann man denn nun kommen soll. Zu der Dramatypischen Katastrophe am Ende muss man ja wol nichts sagen :shock: .
Definitiv die beste aller Dexter Staffeln mit genialem Gaststar.
Anfangs dachte ich.. nun ja typische Dexterkost mit neuem Serienkiller in der Stadt.. welch Einfall..doch zieg Wendungen ficken Köpfe.

drölf/drölf
 
Battleship

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Vorhin auf Sky Anytime gesehen. Ich würde ihn jetzt nicht unbedingt als grottenschlecht bezeichnen, da ich ihn bis zum Ende gesehen habe, aber besonders gut war er auch nicht - vielleicht war er auch nur so schlecht, dass ich ihn bereits wieder zu einem gewissen Grad als unterhaltsam empfand? Wer weiß...

Kann man sich wirklich nur geben, wenn man gerade besondere Langeweile hat oder nach etwas sucht, was man sich mal nebenbei ansehen kann - Untermalung beim Essen oder zum Einschlafen, als Beispiel.
Typisches CGI-Style-Over-Substance Filmchen, ohne Spannung (nicht einmal situative, während der Action selbst), inhaltlich sogar für vorhin genannte Film-Gattung sehr dünn, dafür mit einiges an Pathos, schlechten Darstellern, desaströser Logik und Überlänge - 60 bis 90 Minuten hätten hier mit Leichtigkeit gelangt. Am besten war Battleship als er zeitweise immer mal wieder zum Musikvideo mutierte.
 
Weiter geht es mit meiner Arnie/Sly/Bruce-Sause:


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The 6th Day

Der Film:

Um das Millenium herum war die Klonthematik besonders dank dem 1996 geklonten Schaf Dolly hochaktuell und fand somit auch Einzug in die Unterhaltungsmedien. Mit The 6th Day nimmt sich ein Science-Fiction-Actioner der Thematik an und schafft durch ein größenteils gut durchdachtes Storygerüst inklusive überraschendem Twist auch tatsächlich, ein ganz kleines bisschen Anspruch zu versprühen. Neben einigen tollen Darstellern wie Robert Duvall, Terry Crews oder auch Don S. Davis zeigt Arnold Schwarzenegger einmal mehr, dass das schauspielern nicht unbedingt immer so seine Stärke ist. The 6th Day bietet ansonsten einen Arsch voll Action, die teilweise unbeholfen inszeniert wirkt, einige Gags, viele gute Ideen, die das Zukunftsszenario beleben und die wohl gruseligste Puppe, die jemals geschaffen wurde. Arnis Glanzstück ist dieser Film sicher nicht, aber anschauen kann man ihn auf jeden Fall.

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle, Nebenrolle)

Arni schlüpft in diesem Film in gleich zwei Rollen, nämlich in die des Protagonisten sowie dessen Klon. Leider bleibt er schauspielerisch weit hinter seinen Möglichkeiten. Seine Mimik wirkt unbeholfen und manchmal lächerlich, auch das Drehbuch ist für seinen Charakter oftmals keine Hilfe. Mhh, irgendwie wollte da der Funke bei mir nicht so recht überspringen...


Mein aktueller Stand:

Arnie:

Terminator
Der City Hai
Total Recall
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Batman & Robin
The 6th Day
Welcome to the Jungle
Terminator 3
Terminator 4 - Die Erlösung
The Expendables

Sly:

The Specialist
Judge Dredd
Copland
Rocky Balboa
The Expendables

Bruce Willis

Stirb Langsam
Stirb Langsam 2
Oceans Twelve
Lange Beine, kurze Lügen
The Expendables
R.E.D.
Set Up
Catch. 44
Cold Light of Day
Stirb Langsam 5


Was ich noch auf Halde habe:

Das Tribunal
Tödliche Nähe
D-Tox
Conan
Moonrise Kingdom
 
flexx schrieb:
Stargate SG-1 Staffel 1
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15/10

Stargate SG-1 Staffel 2
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11/10

Wieder mal alle Stargate Staffel am reinziehen. Die alte motzt schon, aber das ist mir egal, ich muss der absolut genialen Serie einfach jährlich frönen und meine Freizeit opfern. Im Moment bin ich gerade Anfang der Staffel 3. Wird einfach nie langweilig. :cool:

:huldig: :huldig: :huldig: :huldig:

Wie Recht du nur hast Flexx
Ich könnte die Serie den ganzen Tag gucken. Es gibt nichts schöneres als eine ganze Staffel den ganzen Tag im Hintergrund an zu haben.

Staffel 1-7 sind einfach :headbang:
 
RUNAWAY TRAIN (1985)

Wow ! Der war echt gut ! 9 von 10 vergebe ich.
Kam letzte Nacht auf Sat1 (??). Wußte nicht, dass John Voight mal so ein Tier war.
Story gefällt, Charakterzeichnung sowieso. Alt, aber gut.
 
Back in the Game
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Der neuste Film von und mit Clint Eastwood. Kann ja eigentlich gar nicht schlecht werden. Wurde er auch nicht.

Der schon fast greise Baseball-Talentscout Gus Lobel (Clint) hat es nicht leicht. Seine Frau starb vor über 20 Jahren, Kontakt zu seiner Tochter hat er so gut wie nicht mehr und auch beim Scouten ist er nicht mehr der Alte. Kein Wunder, er ist ja auch langsam am erblinden. Momentan beobachtet er irgend einen talentierten und übergewichtigen Jungen (Baseballspieler halt), der als 1st overall gehandelt wird. Allerdings sind die Leute bei den Atlanta Braves nicht mehr so von Gus überzeugt. Allen voran Tom Silver (Matthew Lillard), der Gus' Vertrag nicht mehr verlängern will. Einzig Chefscout Pete Klein (John Goodmann) hält noch zu Gus. Dieser ist es auch, der die Tochter Mickey Lobel (Amy Adams) dazu überredet mit ihrem Vater auf seine wohl letzte Reise zu gehen. Aus Fürsorge geht sie mit, obwohl sie dafür ihre Karriere bei einem Anwaltsbüro aufs Spiel setzt.

Der Film ist nicht überaus spannend. Die Geschichte bietet kaum Spannung, die Story plätschert ein wenig vor sich hin. Der Film lebt vor allem von den Schauspielern. Auch Justin Timberlake spielt mit. Und das gar nicht mal so schlecht. Seine Bestimmung dürfte wohl schon nur durch das erwähnen hier im Text klar werden... Nun ja, der Film hat ein paar schöne Aufnahmen in der Provinz North Carolinas und Eastwood ist halt einfach cool.

6/10 Curve Balls

P.S. Ich habe zwar keine Ahnung von Baseball, aber spielen potentielle 1st overall Picks wirklich in solchen Provinzen vor 200 Zuschauern? Ziemlich unvorstellbar oder? Da gibt es doch bestimmt Ligen (NCAA etc.). Im Eishockey gibt es da ja die Ami-Colleges (NCAA) sowie die US/Kanadischen-Ligen (WHL, OHL, QMHL), bei denen die Spieler ja schon wie Profis behandelt werden und für ein paar Tausend Zuschauern spielen. Mit TV-Übertragungen etc.
Dürfte wohl genau gleich im Baseball sein?!
 
Taken 2:

Fand Teil eins ganz gut, aber Teil 2 war wie befürchtet ein großer Griff ins Klo weil imo total unnötig. Die Story ist ganz mies konstruiert und dem gesamten Film fehlt einfach die Spannung aus dem ersten Teil. Total unnötiges Machwerk.

3/10
 
Skyfall

Also hab da echt was anderes erwartet. Fand den echt nicht gut, da hat mich der oft kritisierte Vorgänger sogar mehr unterhalten. Bardem konnte ich seine Rolle auch nicht abnehmen, fand den Bösewicht so dermaßen lächerlich und belanglos. Nee also Casino Royal war echt gut, QoS fand ich ok, aber der war nüschts, leider.
 
xanderh schrieb:
Taken 2:

Fand Teil eins ganz gut, aber Teil 2 war wie befürchtet ein großer Griff ins Klo weil imo total unnötig. Die Story ist ganz mies konstruiert und dem gesamten Film fehlt einfach die Spannung aus dem ersten Teil. Total unnötiges Machwerk.

3/10

1/10 ist für den Müll angemessener. :D
 
komisch, sobald der bösewicht ins phychisch "grenzwertige" geht (bane in begins, bardem in skyfall) wird er an einigen stellen als lächerlich wahrgenommen. ich fand seine darstellung sehr gut.

den film (vorgestern gesehen) fand ich ebenfalls klasse. die erste dreiviertelstunde etwas langatmig, aber speziell zum ende hin richtig gut gemacht. die kamera- und farbeinstellungen zum finale waren grandios.
 
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