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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

max payne auf dvd

so lala...hat seine momente, aber ich muss sagen..der Abspann war das beste am ganzen film (geile Grafik, cooler Sound)

Der Schnee war klar erkennbarer Schaum...also ich bitte euch..schauen die sich das nicht mal an wenn die sowas drehen...

Und die Story mit diesem etwas mythischen mysteriösen Hauch hat mal so gar nix mit Max Payne zu tun.
Der Film braucht über ne Stunde um mal Fahrt auf zu nehmen..nene..das ist nicht Max Payne wie ich es mir gewünscht hätte....Max Payne muss von Anfang bis Ende Frontal auf die Fresse geben....
Das wars nicht..ich geb 4 von 10

edit: Haben uns gerade einen Trailer von "der Mann der niemals lebte" gesaugt (noch nie davon gehört)....der hatte im trailer am stück schon 1000x mehr action und auf die fresse als Max Payne 4 mal hintereinander geschaut
 
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Season 2

Im Moment einfach die (mit Abstand) beste Comedy. Streikbedingt leider nur 15 Episoden, aber die haben es dafür in sich. Nach Season 2 für mich auf einem Niveau mit Arrested Development.

"I will not fail you, Rainbow Chicken!"

9,5/10
 
Ich hab die letzten Tage die ersten 10 Folgen von Friends 1.Staffel gesehen. Hab mir diese geile Friends-Super-Box gekauft, damit kannste einen glatt erschlagen. Wird nicht einfach das Monster in der Vitrine unterzubringen. :P
Aber nun zur Serie, muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher keine einzige Friends Folge vollständig angesehen habe. Wenn es mal im Tv lief hab ich stets schnell weitergezappt, das lag aber mitunter auch an der imo grausamen Synchro. Da geht viel Witz verloren und manche genialen Gags zünden erst gar nicht.
Hab zwar erst 10 Folgen gesehen, bin aber jetzt schon hin und weg. Die Charaktere sind allesamt symphatisch und skurill zugleich und sie harmonieren perfekt miteinander. Es ist richtig entspannnend eine Folge nach der nächsten wegzugucken und dabei permanent zu grinsen, oftmals fall ich vor lachen fast von der Couch. Genau das Richtige nach einem harten Arbeitstag. :D

10/10 :headbang:

Danke ans Forum und an all die fleissigen Friends-Youtube-Clip Poster die mich dazu bewegt haben die Serie zu kaufen :deal:
 
Leider, anscheinend gibt es weder in den seperaten Staffel-Boxen noch in der Superbox einseitige Disks. Aber darüber kann ich in diesem Fall (mittlerweile) hinwegsehen.
 
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Gestern Abend im Kino.
Ziemlich stylischer Guy Ritchie Film mit wortwitz ohne Ende. Leider fand ich den Plott nicht so toll wie in seinen anderen Streifen.
Trotzdem ein 8/10.


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Sehr toll.
Erwartungen erfüllt. 8/10.


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Was war denn das?
Ein halbwegs guter Actionstreifen... mehr nicht. :drunter:
5/10
 
Der absolute Hammer :lachweg::lachweg::lachweg::lachweg:
Das ist wirklich eine der besten Folgen seit Langem.

I had a dream last Night. I was in a field, playing GTA Chinatown Wars...and then the Sky turned black and GTA Chinatown Wars melted in my hands :heul:
:lol:

und das Beste kam zum Schluss. Die Szene mit dem Huhn...OMG :huldig:
Das war mal wieder so dermaßen unerwartet...ich hatte mich schon gewundert woher das Blut kam. Aber so eine Auflösung kann auch nur den Southparkmachern einfallen.
haltet unbedingt mal das Video an und lest euch durch was da alles auf diesem Glücksrad draufsteht


Einen solchen Lachflash hatte ich bei Southpark nur einmal als sich rausgestellt hat das der Vatikan seine Anweisungen von IHR.....Mutter Spinne bekommt. :lachweg:
 
My Name Is Bruce [Blu-ray]
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Bruce? Wer ist Bruce?
Bruce Campbell. Wer kennt ihn nicht? Wobei. Wahrscheinlich werden ihn sogar einige nicht kennen, obwohl dieser Mann ein personifiziertes B-Movie, der Herr des Trashs, der Meister der Plastikmonster und Kultfigur der 90er Jahre ist. Aber gerade die Tatsache, dass er lediglich in B-Movies zu sehen ist (wobei es auch hier Ausnahmen gibt, denn er hat beispielsweise Rollen in allen drei Spider-Man Filmen) verschafft ihm bei Genrefans zwar einen ganz besonderen Status, sorgt aber ebenfalls dafür, dass ihn der Otto Normalfilmegucker wohl nicht wirklich kennt.
Trotzdem sind die Titel seiner Filme (u.a. "Tanz der Teufel (1 und 2)", "Armee der Finsternis" oder "Bubba Ho-Tep") den meisten Leuten ein Begriff, was zeigt, dass Bruce Campbell bekannter ist, als man zuerst vermuten mag.


"Ich spreche, im Gegesatz zu den meisten Actionstarts, in ganzen - wie heißt es gleich? - Sätzen."
In seinem neusten Film muss sich der "Tanz der Teufel"-Star mit einem China-Dämonen messen. Mehr Details zum Inhalt fasst das Backcover gekonnt zusammen:

Als ein paar Jugendliche auf einem Friedhof aus Versehen einen schlecht gelaunten China-Dämon in Gummi-Ganzkörpermontur zum Leben erwecken und dieser fortan die heimatverbundenen Bewohner des Kuhkaffs Gold Lick, Oregon, terrorisiert, hat Teenager Jeff, der wohl größte existierende Bruce Campbell-Fan, die krass gute Idee, seinen Superstar im Kampf gegen die Kreatur um Hilfe zu bitten. Das Problem: Bruce ist gerade im Dreh zu CAVE ALIEN 2, einem weiteren Meilenstein seiner Filmkarriere. Problem Nr. 2: Der hochbegehrte Schauspieler würde einen Teufel tun, bekloppten Fans unter die Arme zu greifen. Also kidnappen die Goldlicker kurzerhand den Hoffnungsträger und schaffen es tatsächlich, Bruce mit Freibier und den heißen Kurven von Jeffs Mama einigermaßen bei Laune zu halten. Bis der bärtige Untote erscheint und unser Held schleunigst die Flucht ergreift.


Wie man schon erahnen kann ist "My Name Is Bruce" eine Art Parodie auf seine eigene Schauspiel-Karriere, die jedoch nicht nur die Person "Bruce Campbell" an sich auf den Arm nimmt, sondern auch allerlei B-Movie- und Horrorfilm-Klischees parodiert.
Dadurch haben, sowohl Campbell-Fans, als auch "normale" Genreliebhaber einiges zu lachen.

Wobei ich leider zugeben muss, dass nicht jeder Gag zündet, denn häufig beschränkt sich der Humor auf extrem Platte Witchen, die sogar Uwe Bolls "Postal" würdig wären (ok, mir persönlich gefällt das, aber ich kann auch verstehen, wenn dieser Humor nicht jedem zusagt :D).
Auch übernimmt sich der Film stellenweise beim Versuch das Genre zu parodieren, sodass einige Szenen vielleicht noch etwas dämlicher rüberkommen, als sie eigentlich geplant waren.
Ansonsten können die Gags aber überzeugen, was vor allem an der hervorragenden Leistung von Bruce Campbell liegt. Wie ich eingangs schon erwähnte: dieser Mann ist einfach "B". So herrlich überzeichnet und mit so viel guter Laune spielt nur er, was ihn unheimlich sympathisch erscheinen lässt und auch diesen Film zu einem Genuss macht.


Die Effekte in "My Name Is Bruce" sind natürlich "schlecht". Plastikkostüme, billige Nebeleffekte, lächerlich wirkende Requisiten, alles erinnert an ein waschechtes B-Movie, welches der Film schließlich auch sein möchte. Ja, auf sowas muss man stehen, aber wirklich kritisieren kann man diese gewollte Optik nicht.


Bruce is Back!
Für Bruce Campbell Fans ist sein neustes Werk ganz klar ein Muss. Diese werden sicherlich sehr viel Spaß an "My Name Is Bruce" haben, alle Anspielungen verstehen und liebend gerne auch über vereinzelte Längen oder platte Witze hinweg sehen.
Aber auch alle anderen werden hier einen unterhaltsamen und gelungenen Genrevertreter vorfinden - vorausgesetzt man kann etwas mit B-Movies anfangen. Insgesamt kann dieser Film zwar überzeugen, aber nicht wirklich an "Meilensteine" wie "Tanz der Teufel" herankommen. Dafür ist er dann doch zu "harmlos".
Ausnahmsweise vergebe ich zwei Wertugnen. Einmal für fanatische Campbell-Fans und einmal für den Gelgegenheitsgucker, der ansonsten nur "normale" Horrorkomödie schaut.


Für Bruce Campbell-Fans gilt: 8/10 Punkte
Für alle Anderen: 6/10 Punkte


:dhoch:
 
Charlie Bartlett
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Wundervolle Feel-Good-Komödie, die durch ihre grandiosen Schauspieler, die liebenswürdigen Charaktere und einen Hauch Tragik begeistert.

Das Drehbuch bietet nicht wirklich viel Neues in diesem Genre und greift, sowohl bei der Handlung, als auch bei den Charakteren, schonmal auf das ein oder andere Klischee zurück. Trotzdem versprüht die Geschichte - rund um den 17-jährigen Charlie, der das erste mal mit dem Alltag in einer öffentlichen Schule konfrontiert wird und als Hobbypsychologe auf der Schultoilette versucht eine Beziehung zu seinen, ihm nicht wirklich wohlgesonnenen, Mitschülern aufzubauen - unheimlich viel Charme. Dies liegt nicht zuletzt an den tollen Darstellern, die ihre Rollen wirklich überzeugend rüberbringen. Allen voran wäre da natürlich Anton Yelchin, der Charlie mit viel Witz und Sympathie verkörpert und den Film fast vollständig auf seinen noch sehr jungen Nachwuchsschauspielerschultern trägt. Nicht weniger brilliant ist die Leistung von Robert Downey Jr. der im Film einen Schulleiter spielt, welcher nicht so recht mit seinen beruflichen und väterlichen Pflichten zurecht kommt und seinen Gemütszustand schonmal gerne zwischen "ernster Schulleiter" und "zynischer, trinkender Dad" hin und her springen lässt. Überzeugt hat mich übrigens auch Kat Dennings, in der, meiner Meinung nach, ein großes Talent schlummert. Sie erinnert mich ein wenig an eine junge Angelina Jolie. Leider spielt sie meistens nur irgendwelche Nebenrollen in Komödien.

Neben den perfekten Schauspielern bietet "Charlie Bartnett" eine gelungene Mischung aus Komödie und Tragödie. Zeitweise gibt es lustige, aber immer artig bleibende, Witzchen, dann wieder einige wirklich zynische Sprüche und plötzlich überraschend tiefgründige Momente, die ein wenig zum Nachdenken und häufig auch zum mitfühlen anregen. Ja, ich muss zugeben, dass ich mir am Ende sogar ein kleines Tränchen wegdrücken musste, da mich das Schicksal der einzelnen Personen mehr berührt hat, als ich zuerst dachte. :D

Trotzdem kommt auch dieser Film nicht ganz kritikfrei davon. Vor allem zu Beginn wirkt die Handlung arg konstruiert und nicht immer handeln die Charaktere glaubwürdig. Bei einer solchen Komödie ist das zwar weniger schlimm, als bei beispielsweise einem realistischen Polit-Thriller, aber wirklich positiv ist es dann auch nicht.
Auch gab es Szenen, die, für meinen Geschmack, eindeutig zu "verrückt" waren und mich mehr zum Fremdschämen eingeladen, als unterhalten haben.
Dazu kommen noch, die oben schon kurz erwähnten, Klischees, die dem Film zwischenzeitlich seinen Charme entziehen und zu einer "normalen" Teenie-Komödie verkommen lassen.


"Charlie Bartlett" ist eine wundervolle Feel-Good-Komödie, die in gewisser Weise zwar ein "typischer" Genrevertreter ist, durch gute Schauspieler, eine liebenswürdige Geschichte und eine Prise vom "gewissen Etwas" aber durchaus überzeugen kann. Hier gibt es etwas zum nachdenken, zum drüber lachen und vielleicht sogar zum weinen - oder wenigstens zum Schniefen. Nicht unbedingt aus Trauer, sondern vielmehr wegen der sympathischen Charaktere. :D
Ich schwanke zwischen 7 und 8 Punkte, da ich gerade aber gute Laune habe (der Film scheint sein Ziel erreicht zu haben ^^) sehe ich über den etwas schwachen Anfang hinweg und runde auf.

8/10 Punkte
 
Ja schaut hier denn Niemand mehr Filme? :D

Muss ich wohl wieder ran. Wobei ich mir ein ausfürhliches Review für morgen aufspare. Bin dann doch etwas zu müde, um was gescheites zu verfassen. ^^


Gerade Mirrors geschaut.
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Richtig guter Horror-Film, der mir einige Nerven geraubt hat. :dhoch:
Die Geschichte finde ich, im Gegensatz zu einigen Magazinen, sehr gut und auch bis zuletzt spannend. Über das Finale, welches schon fast ein kleiner Stilbruch ist, kann man sich streiten - ich fands passend und angenehm, da es die angespannte Atmosphäre etwas aufgelockert hat. Diese ist nämlich wirklich sehr dicht und mitreißend. Dazu kommen noch wenige, aber dafür überaus gut platzierte Schockmomente, die mein kleines Herzchen zeitweise fast zum Stillstand gebracht haben. :D
Schauspieler und Optik überzeugen ebenso.

Zu kritisieren habe ich auf Anhieb nur, dass dieser Film das Genre nicht neu erfindet. Funktioniert zwar alles sehr gut, aber meist nach bekanntem Schema (vor allem die Story und einige Nebencharaktere).

Von mir gibt es 8/10 Punkte. "Mirrors" macht riesen Spaß - wobei man sich darüber streiten kann, ob man es "Spaß" nennt, wenn ich, während des Films, wie ein kleines Kind, in Embriostellung auf dem Sofa hocke und mich gerade nicht traue in den, sich genau hinter meinem Rücken stehenden, Spiegel zu schauen. :ugly:
 
Den würd ich schon wegen Nervensäge und Hackfressen-Patent-Inhaber Kiefer Sutherland nicht gucken.
Gibt es eigentlich neue gute Horrorfilme?! Hätte auch mal wieder Lust auf nen schönen Grusel- oder Psycho-Film.
 
The perfect Dark schrieb:
Den würd ich schon wegen Nervensäge und Hackfressen-Patent-Inhaber Kiefer Sutherland nicht gucken.

Den Sutherland sehe ich normalerweise auch nicht wirklich gerne. Wegen dem schaue ich auch kein "24". Weiß nicht wieso, aber ich kann den nicht wirklich ernst nehmen. Umso überraschter war ich bei "Mirrors". Hat seinen Charakter wirklich grandios rübergebracht und man hat ihm alles abgekauft.
 
Der_Geächtete schrieb:
Abzüge gibts für die eher peinliche Sexszene und 99 luftballons einen der beschissensten Songs von einer der beschissensten Sängerinen in einem so geilen Film.:wand:

Gerade auch die beiden Dinge fand ich so herrlich genial überzogen. Hat richtig Spaß gemacht da zu zusehen und zu zuhören, auch wenn man solche Dinge für normal verabscheut, aber an Watchmen hat es mir ein erfreutes Schmunzeln abgerungen. :D
 
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Tja, nach 30 minuten hab ich mal auf meinen Bücherstapel am Bett geschaut weil mir Namen und Handlung so bekannt vorkamen. Und siehe da: in der mitte liegt ein Rororo Thriller wo erwähnt wird das es gerade verfilmt wird. Dadurch konnte mich der Film überhaupt nicht begeistern.

Wer den Film mag sollte unbedingt das Buch lesen. Der schlägt die Verfilmung um längen.
 
Der Kaufhaus Cop
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An einer Inhaltsangabe möchte ich mich diesmal gar nicht lange aufhalten. Die Handlung ist, ehrlich gesagt, nämlich nicht der Rede wert und gehört auch schon zu den größten Negativpunkten an „Der Kaufhaus Cop“. Einfach einen der Trailer anschauen und die Story erklärt sich von selbst. Daher lege ich diesmal auch sofort mit der eigentlich Kritik los.


„Der Kaufhaus Cop“ ist ein wichtiger Schritt in der noch jungen Karriere des Kevin James. Wobei der „King of Queens“ eigentlich schon einiges an Erfahrung im Schauspielbereich hat. Schließlich begeisterte er nicht gerade wenige Leute, über 9 Staffeln hinweg, in seiner Paraderolle als Doug Heffernan. Nun versucht sich der sympathische Sitcomstar erstmals an einer Hauptrolle in einem Kinofilm.

Im Prinzip verkörpert James in "Der Kaufhaus Cop" eine ähnlich gestrickte Figur, wie auch schon in "King of Queens". Nämlich einen fülligen, leicht abgedrehten Versagertypen, dem jedoch Niemand so wirklich böse sein kann. Dabei wurde der Film, das heißt in diesem Falle vor allem die Gags, komplett auf Kevin James zugeschnitten, was für eine überaus große Portion Unterhaltung sorgt. Ich behaupte, dass diese Figur kein anderer Schauspieler so herrlich verrückt und zugleich liebenswürdig rüberbringen könnte. Dieser Mann besitzt ein riesiges komödiantisches Talent und ich hoffe doch sehr, dass wir in Zukunft noch viele weitere Komödien mit ihm sehen dürfen.

Ansonsten gibt es, in Bezug auf die Schauspieler, nichts weiter zu sagen. Bedingt durch ihre eindimensionalen Charaktere bleiben die meisten Darsteller auch recht blass und halten sich lieber im Hintergrund dieser "One-Man-Show" auf.


Der Humor von "Der Kaufhaus Cop" ist leicht zu verdauen und familienfreundlich. Ich persönlich finde diese Tatsache sehr angenehm, denn dies ist die erste "große" Hollywoodkomödie seit geraumer Zeit, die es schafft auch ohne den Gebrauch niveauloser Sprüche überaus spaßig zu sein.
Die erste Stunde, in der man den Kaufhaus Cop lediglich bei seiner täglichen Arbeit begleitet, hat mir vom Humor her am besten gefallen. Wenn Kevin James mit einer ähnlich gebauten Dame ein Streitgespräch beginnt und dies dann in einer wilden Schlägerei endet, bleibt kein Auge trocken. Dies ist genau die Art Witze, für die ich auch "King of Queens" liebe. Jeder Fan der Serie wird hier also sicherlich auf seine Kosten kommen.
Die zweite Filmhälfte baut dann jedoch etwas ab. Der Schwerpunkt wird nun in Richtung "Action-Comedy" verlagert, was zwar durchaus seinen Reiz hat und als harmlose Parodie auf Filme wie "Stirb Langsam" sogar gut funktioniert, aber leider auch Freiraum für einige Drehbuchschwächen gibt. Sowohl die Gangster, welche das Kaufhaus überfallen, als auch die Polizei handeln nämlich arg unglaubwürdig, ja fast schon dämlich, was zwar nicht unbedingt dem Spaß, dafür aber dem normalen Menschenverstand im Wege steht. Naja, es ist ja "nur" eine Komödie, bei der man auch schonmal über solche Dinge hinwegsehen kann. Trotzdem eine Warnung an alle Glaubwürdigkeitsfetischisten.

Dazu kommt noch, dass der Film in erster Linie nach dem wohlbekannten Familienkomödien-Schema abläuft und, bis auf vereinzelte Gags, nicht wirklich viel Neues bietet. Stört man sich nicht an dieser Tatsache, wird man hier gut, wenn auch nicht weltklasse, unterhalten werden.


"Der Kaufhaus Cop" ist eine harmlose und klischeebehaftete Komödie, welche jedoch genau auf ihren grandiosen Hauptdarsteller zugeschnitten wurde und so von Anfang bis Ende unterhält. Kevin James sorgt in seiner "One-Man-Show" für viele Lacher und schafft es, dass dieser Film nicht im Einheitsbrei untergeht. Fans des sympathischen Schwergewichtes dürfen sich ohne Bedenken eine Kinokarte besorgen. Alle anderen können aber auch genauso gut auf die DVD warten. Ich, als Doug Heffernan Liebhaber, wurde jedenfalls nicht enttäuscht und vergebe trotz größerer Drehbuchschwächen – der Fan-Bonus gleicht diese nämlich wieder aus :D -

7/10 Punkte
 
Bin gerade aus dem Kino zurück und hab ebenfalls "Der Kaufhaus-Cop" angesehen!

Als KoQ-Fan lache ich schon, wenn ich Kevin James nur sehe und er spielt seine Rolle einfach genial.

Wie Mixer schon sagte, ist die Story nichts besonderes, allerdings gibt es ein Lacher nach dem anderen und das ist bei so einem Film ja das wichtigste. Hab von vorne bis hinten durchgelacht, war einfach genau mein Humor. :D

Wird auf jeden Fall auf DVD bzw. Blu ray gekauft!

8/10
 
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