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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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The Prodigies (3D)
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Inhaltlich sehr durchwachsener, dafür aber visuell überzeugener Animationsfilm aus Frankreich. Die Story, über Jugendliche mit übernatürlichen Kräften (bzw. hier besser: Jugendliche die so intelligent sind, dass sie alle Bereiche ihres Gehirns nutzen und damit andere Menschen kontrollieren können), wurde schon in unzähligen Serien, Filmen und Comics verarbeitet. Neu ist am geschichtlichen Grundgerüst hinter der Animationsfassade also nichts. Auch baut das Drehbuch, nach seinem gelungenen Einstand, merklich ab, wird viel zu sprunghaft und unglaubwürdig vorgetragen und bietet keinerlei Raum für die, prinzipiell interessanten, Charaktere.

Außergewöhnlich ist da schon eher die Umsetzung. Zum einen die überraschend erwachsene Herangehensweise, die eher einem gnadenlosen Thriller als typischen Animationsfilm gleicht. So werden hier fröhlich Menschen "hingerichtet" und gar junge Mädchen missbraucht. Das ist durchaus "harter" Stoff für einen westlichen Animationsvertreter. Zum anderen ist da die überaus gelungene visuelle Gestaltung. Die Bilder erinnern ein wenig an eine detailarme Variante von A Scanner Darkly, die Actionsequenzen sind ansprechend in Szene gesetzt und die Schnitte bzw. Szenenwechsel sogar richtig einfallsreich geraten.

The Prodigies ist ein sehenswerter, kleiner Animationsfilm für Erwachsene. Keine quietschbunte Kinderkomödie, sondern ein echter Sci-Fi-Thriller. Leider verschenkt das Drehbuch an allen Ecken und Enden Potential, etwa durch sinnfreie Handlungsstränge (TV-Show) oder eindimensionale Klischee-Charaktere. Schade, denn das audiovisuelle Gerüst stimmt und sorgt, mit seiner stimmigen Animationstechnik, netter Action und den grundsoliden 3D-Effekten, für gute Unterhaltung. So bleibt ein, inhaltlich leider blutleerer, dafür aber kurzweiliger und irgendwie "anderer" Sci-Fi-Animationsfilm. Kann man sich durchaus ansehen, wenn man vom üblichen Hollywood-Happy Happy Joy Joy-Genreeinheitsbrei die Nase voll hat.​

6/10 Kinder
 
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Merida - Legende der Highlands

War doch wieder eine klare Steigerung zum vorherigen Pixarfilm „Cars 2“ (den ich nicht schlecht finde) festzustellen. Ein grosser Pluspunkt ist auf jeden Fall schon mal das schottische Setting. Alles wirkt sehr authentisch und bietet die perfekte Bühne für die Geschichte. Das Mutter / Tochter Verhältnis wird sehr glaubhaft und berührend wiedergegeben und ist natürlich die treibende Kraft der Geschichte. Die Streitereien sind einfach unglaublich witzig inszeniert und gehören zu den stärksten Szenen des Filmes. Das genaue Gegenteil ist leider der Twist in der Mitte des Filmes. Imo wirkt das Ganze eher störend und passt nicht so recht zur Stimmung die vorher aufgebaut wurde. Die vorher realistisch und bodenständig gehaltene Geschichte verkommt so urplötzlich zu einem
Bärenbrüder Verschnitt. Auch gefällt mir die Hexe (und der Rabe) vom Stil her gar nicht. Passt absolut nicht zum Rest der Optik. Gut fand ich dagegen, dass die Hexe nicht als abgrundtief böse dargestellt wurde sondern Merida zuerst gar nicht helfen wollte sondern ersdt überredet werden musst. Wäre so zu einem Standard Disney Streifen verkommen. Was aber sehr schön umgesetzt wurde, war das annähern von Mutter und Tochter nach der Verwandlung. Vorher wollte Erina Merida in ihre Welt einführen, nach der Verwandlung war es genau umgekehrt. Das hat mir dann doch sehr gut gefallen, da es sehr gefühlvoll und fast ohne Kitsch vollzogen wurde. Auch wenn mir die Umsetzung der Königin als Bär nicht immer gefallen hat. Auch wenn es zu ein paar witzigen Situationen geführt hat.
Aber auch die Nebencharaktere fand ich herrlich. Egal ob nun der König, die 3 Brüder oder auch die Clan-Anführer. Alle waren so herrlich skurril und over the top und sorgten für die witzigen Momente ohne aber vom Kern der Geschichte abzulenken und zu sehr ins Klamaukige abzudriften. Da hat die Balance zwischen Ernst und Humor wirklich gestimmt.

Technisch ist der Film natürlich der reine Wahnsinn und gehört wie nicht anders zu erwarten von den Animationen her mit zum Besten was es bisher in dem Bereich zu sehen gab. Vor allem Meridas Haare sind einfach atemberaubend animiert und setzen neue Massstäbe. Aber auch die Tiere sehen unglaublich echt aus. Vor allem die Pferde und die Bären wirken hier beeindruckend realistisch. Aber es wäre natürlich eine Schande wenn man Schottland als Hintergrund wählt und das nicht dementsprechend würdigt. Die schottischen Landschaften wurden wunderschön gezeichnet und werden dem Original in jeder Beziehung gerecht. Dadurch bieten sich uns einige tolle Locations in denen die Geschichte spielt. Egal ob es die nebelgetränkten Wälder sind, die Felsengebiete inkl. Wasserfall oder auch „nur“ die saftiggrünen Wiesen. Alles wirkt sehr authentisch. Da hat sich die Studie vor Ort für Pixar mehr als gelohnt (wie man auch im Making Of sieht). Aber nicht nur die Optik weiss zu überzeugen, auch der Soundtrack ist grandios. Egal ob es nur der Score ist oder die tollen Lieder (ja ihr ollen Disneyhasser... es kommen Songs vor :p ). Da passt einfach alles und es wirkt vor allem bei den Songs nie aufgesetzt.

„Merida – Legende der Highlands“ ist ein sehr unterhaltsamer Familienfilm mit tollen Nebencharakteren und starken Hauptfiguren eingebetet in eine grandiose Optik. Von der Geschichte her ist es schon fast eher ein kleiner, persönlicher Film. Aber auch hier haben die Macher von Pixar wieder einmal tolle Arbeit abgeliefert und bieten Animationsunterhaltung vom Feinsten. Und den Film sollte man sich wenn möglich unbedingt im O-Ton anschauen. Der schottische Dialekt trägt unglaublich viel zur Atmosphäre bei und wertet das Ganze noch einmal auf.

9 von 10 Irrlichter
 
Die fetten Filmtage der brachialen Action gehen weiter! :popcorn:

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Terminator - Die Erlösung 9/10

Ein großartiger post-apokalyptischer Actionfilm! Keine Ahnung wieso den einige so schlecht finden. Endlich wird die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine 'live' dargestellt, und nicht immer nur in kleineren Rückblenden. Hier herrscht tatsächlich Krieg, und das bekommt man dann auch in phänomenalen Actionszenen zu spüren.

Mit der rationalen Logikkeule kann man solch einen Film natürlich wieder kritisieren, aber als Actionfilm, der die Auswirkungen des Judgment Day endlich mal in der Zukunft zeigt, macht dieser Film einfach alles richtig.

Ich finde es sehr bedauerlich dass daraus keine neue Filmreihe wurde. Sollte Schwarzenegger tatsächlich noch mal in die Rolle des Terminators schlüpfen, wird sicherlich wieder dasselbe Konzept aufgegriffen welches schon die ersten drei Filme hatten, und das war quasi immer dasselbe.

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Armageddon 10/10

Neben The Rock Bays bester! Ich liebe dessen Stimmung, das komplette Szenario, den Humor, die Charaktere, die Action, die Effekte, den Soundtrack sowie das emotionale Ende. Ein fulminantes Actionspektakel, ich vergöttere den Film einfach! :huldig:

Und Buscemi ist der beste... "Atombomben Nein! - Atombomben Nein!" :lol:

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Die Mumie 10/10

Der legitime Nachfahre des Indiana Jones. Die Figuren sind allesamt toll geschrieben, allen voran die von Fraser und Weisz. Rick O'Connell ist der coolste Abenteurer seit Indiana Jones. Kann einfach nichts schlechtes an dem Film finden. Die CGIs sind aus heutiger Sicht natürlich etwas in die Jahre gekommen, aber der fette Sandsturm mit dem Gesicht ist immer noch beeindruckend. Habe dem Film bisher immer eine 10 gegeben, und die Tradition wird auch heute nicht gebrochen! :grins:
 
Freezi schrieb:
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Terminator - Die Erlösung 9/10

Ein großartiger post-apokalyptischer Actionfilm! Keine Ahnung wieso den einige so schlecht finden. Endlich wird die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine 'live' dargestellt, und nicht immer nur in kleineren Rückblenden. Hier herrscht tatsächlich Krieg, und das bekommt man dann auch in phänomenalen Actionszenen zu spüren.

Mit der rationalen Logikkeule kann man solch einen Film natürlich wieder kritisieren, aber als Actionfilm, der die Auswirkungen des Judgment Day endlich mal in der Zukunft zeigt, macht dieser Film einfach alles richtig.

Ich finde es sehr bedauerlich dass daraus keine neue Filmreihe wurde. Sollte Schwarzenegger tatsächlich noch mal in die Rolle des Terminators schlüpfen, wird sicherlich wieder dasselbe Konzept aufgegriffen welches schon die ersten drei Filme hatten, und das war quasi immer dasselbe.

Was mich an dem Film eigentlich am meisten stört, ist zum einen diese sprunghafte Inszenierung mit den beiden Protagonisten (da hat sich der Film einfach selber überhoben) und zum anderen die übertriebene Darstellung des John Connor.

Die haben aus dem Typen einen unbesiegbaren Einzelkämpfer gemacht, der sich sogar in ein tosendes Meer stürzen kann, um auf ein Uboot zu gelangen. Außerdem hat der Film keinerlei relevante Nebenfiguren. Bis auf die eine Frau, welche mal kurz ihre Brüste zeigen darf, bleibt doch keinerlei Eindruck oder Empathie, die sind doch im Grunde alle scheißegal am Ende. Die einzige Figur im Film, welche ansatzweise so was wie ein Profil besitzt ist der Terminator selber, Rambo Connor dagegen bleibt bis zum Schluss platt und egal...

Die Action-Szenen waren gut, das Design war toll, der One-Shot am Anfang mit dem Helikopter war richtig klasse, aber dem Film fehlt es einfach an Seele und Charakter(en), eine Krankheit die mir an vielen aktuellen Filmen missfällt.
 
Ich werde nie verstehen, was an den Terminator-Filmen so toll sein soll. Abgesehen von der coolen Idee finde ich sie ziemlich lahm. Und gerade Terminator 2, der hochgelobte Klassiker, macht mir kaum Spaß. Irgendwie scheint es auch nur mir so zu gehen. :ugly:
 
So isses manchmal. Ich hab damals in Crocodile Dundee gesessen und war der einzige im vollbestzten Kino, der nicht lachen konnte. Alle anderen haben sich weggeschmissen, als wäre es der lustigste Film der Welt!
 
eape schrieb:
Ich werde nie verstehen, was an den Terminator-Filmen so toll sein soll. Abgesehen von der coolen Idee finde ich sie ziemlich lahm. Und gerade Terminator 2, der hochgelobte Klassiker, macht mir kaum Spaß. Irgendwie scheint es auch nur mir so zu gehen. :ugly:

:nein:

Einzige mögliche Konsequenz : eape

@Freezi

T4 is geil, da laßen wir uns nix einreden. :bier:
 
Zerfikka schrieb:
eape schrieb:
Ich werde nie verstehen, was an den Terminator-Filmen so toll sein soll. Abgesehen von der coolen Idee finde ich sie ziemlich lahm. Und gerade Terminator 2, der hochgelobte Klassiker, macht mir kaum Spaß. Irgendwie scheint es auch nur mir so zu gehen. :ugly:

:nein:

Einzige mögliche Konsequenz : eape

@Freezi

T4 is geil, da laßen wir uns nix einreden. :bier:
Ich lasse mir eh nichts einreden. Und nun gucke ich Avatar in 3D. :bier:
 
Gamer
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Ziemlich peinlicher Action-Murks ohne Sinn und Verstand. Die Sache mit den Straftätern, die live im Fernsehen bzw. Internet verheizt werden, wurde in Hollywood zwar schon häufiger thematisiert, wird hier jedoch auf die Spitze getrieben, indem die Verbrecher von normalen Videospielern, mittels Kinect-artiger Bewegungssteuerung, in actionreiche Schlachten um Leben und Tod gestürzt werden. Klingt im ersten Moment inhaltlich total blöd, actiontechnisch jedoch vielversprechend, wird von den Crank-Machern schlussendlich aber geradewegs vor die Wand gefahren.

Nervig überzeichnet, belanglos und daher schlicht und ergreifend langweilig wird die, mit einer aufdringlich-platten Medien- und Gesellschaftskritik versehene, Handlung erzählt. Spannung oder Unterhaltung sucht man hier vergebens. Dafür bekommt man eine hochgradig peinliche Second Life Variante, Call of Duty-würdige Reißbrett-Charaktere und bescheidene Dialoge vorgesetzt. An dieser Tatsache kann auch die zerfahrene, effekt-überladene und viel zu hektisch geschnittene Action nichts ändern. Sicher, die verwackelte Schmutz-Optik soll das Videospielkonzept verdeutlichen, ist aber einfach nur unheimlich anstrengend anzusehen und weitaus weniger beeindruckend als eine gut choreographierte Auseinandersetzung.

Einziger Lichtblick ist das herrlich überspitzte Schauspiel von Michael C. Hall (Dexter), der im Finale noch kurzzeitig zu Höchstform auflaufen darf. Gerard Butler & Kollegen stolpern hingegen mehr oder weniger gelangweilt durch die Filmlandschaft.

Gamer ist beschämend schlechter Action-Schiss. Strunzdumm, schrecklich "über-inszeniert" und die meiste Zeit einfach nur langweilig. Ein, zwei nette Actionszenen und drei Paar nackte Silikontitten verhindern den drohenden Totalabsturz. Trotzdem, gut ist anders. Wer eine (gute) Zukunftsvision sehen möchte, in der sich Straftäter wie in einem Videospiel auf die Fresse hauen, schaut besser den ähnlich gelagerten Death Race. Der bietet, neben lässigen Sprüchen und flotter Action, sogar noch hübsche Damen und bewaffnete Muscle Cars. Was will man(n) mehr? Auf jeden Fall mehr als Gamer vorzuweisen hat.​

4/10 fiese Fettsäcke
 
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Mein Arnold Marathon beginnt mit dem seichtesten Streifen von allen. Aber hey, im Allgemeinen unterhält er sehr gut. Man merkt natürlich, dass der Film aus dem Jahr 1990 ist, aber das ist jetzt nicht weiter schlimm. Die Geschichte um die Kindergarten-Szenen ist natürlich ein wenig 0815, genauso wie das gefühlsduselige Gelaber zwischendurch, aber die Abwechslung ist schon gekonnt und macht Spaß. Muss man nicht sehen, darf man aber ruhig.

6/10
 
@Mixer
Gamer ist imo sogar ein Kandidat für den schlechtesten Film der vergangenen Dekade. Wegen der Schnitttechnik auf Speed und dem inflationären Einsatz bescheuerter Effekte etc. hat man echt nie ne Ahnung, was da grad auf dem Bildschirm passiert. Und wenn man dann doch mal was erkennen kann, ist es so ein Murks wie die Szene, in der Butler Vodka trinkt und damit ein Auto betankt. WTF!?
 
eape schrieb:
Ich werde nie verstehen, was an den Terminator-Filmen so toll sein soll. Abgesehen von der coolen Idee finde ich sie ziemlich lahm. Und gerade Terminator 2, der hochgelobte Klassiker, macht mir kaum Spaß. Irgendwie scheint es auch nur mir so zu gehen. :ugly:

Nö, mir geht es ähnlich. Finde den Einser aber recht gut. Ist der Beste der ganzen Reihe.
 
Jehuty79 schrieb:
@Mixer
Gamer ist imo sogar ein Kandidat für den schlechtesten Film der vergangenen Dekade. Wegen der Schnitttechnik auf Speed und dem inflationären Einsatz bescheuerter Effekte etc. hat man echt nie ne Ahnung, was da grad auf dem Bildschirm passiert. Und wenn man dann doch mal was erkennen kann, ist es so ein Murks wie die Szene, in der Butler Vodka trinkt und damit ein Auto betankt. WTF!?

Die Szene mit dem Auto hatte ich bereits vergessen (da sieht man wie nachhaltig der Film doch ist :ugly: ). Ja, die war wirklich der Hit. Das hat auch nichts mit unumgänglicher Actionfilm(un)logik zu tun, sondern ist einfach nur 'ne richtig dumme Drehbuchidee. :lol:
 
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Avatar (3D) 9/10

James Cameron weiss wie man Leute unterhält. Avatar ist emotionales Unterhaltungskino in Reinkultur! Einige unken dass er Filme wie Pocahontas oder Der mit dem Wolf tanzt kopiert hat, die anderen freuen sich über ein Feuerwerk voll von fantastischen Bildern, revolutionärer CGI und 3D Technik, sowie absolut beeindruckender Action.

Der 3D Effekt ist wirklich gut, vor allem aber fällt er irgendwie gar nicht auf. Das klingt jetzt womöglich etwas seltsam, aber das ganze ist dermaßen lebendig, dass man gar nicht das Gefühl hat hier etwas "anderes" zu erleben. Trotzdem kam er mir im Kino damals etwas plastischer vor, die Technik war aber auch eine andere.

Avatar rockt aber in 2D und in 3D, ist also völlig egal wie man ihn guckt. Ich bevorzuge allerdings ganz klar den Kinocut.

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Illuminati 8/10

Starker Film, ein bisschen wie Indiana Jones reist durch den Vatikan und spielt den Archäologen der Religion. :D Der Film ist so viel unterhaltsamer als sein schnarch langweiliger Vorgänger The DaVinci Code.

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Castle - Die komplette dritte Staffel + Episode 4x01 9/10

Verdammt ist die Serie gut! Sie macht einfach so unheimlich viel Spaß, unterhält einen mit spannenden und interessanten Fällen, und bietet mit Castle und Beckett ein perfektes Duo, die sich ständig mit großartigen Dialogen duellieren. Screwball at it's best. :ruby:

Die dritte Staffel hatte ein paar sehr starke Episoden, die vor allem die beiden Hauptdarsteller wieder etwas näher zusammen gebracht haben. Esposito und Ryan kommen auch endlich etwas mehr zum Einsatz, dafür hatte die Tochter leider etwas weniger Screentime. Aber richtig relevant sind vor allem Castle und Beckett.

Der Cliffhanger der dritten Staffel war schon böse... das Problem ist nur...

Bei solchen Serien verpuffen die Cliffhanger dann meistens mit der ersten Episode der neuen Staffel, denn es ist ja ganz klar dass Beckett nicht sterben wird. Dennoch hat man das ganze recht gut aufgelöst.


Nur das kriegen oder kriegen sie sich nicht Element wird langsam etwas albern. Hier wird der Zuschauer doch so langsam etwas an der Nase herum geführt. Aber man will halt noch ein paar Staffeln drehen, und immerhin ist es ja kein Lois & Clark 2. ;)

Freue mich schon auf die vierte Staffel, die hierzulande Anfang Dezember erscheinen wird. :popcorn:
 
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